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SEXWORKER - Forum für professionelle Sexarbeit Foren-Übersicht -> Lexikon Aktuelles Datum und Uhrzeit: 2014-09-03, 04:12
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Chinesische Schubkarre 
Chinesische Schubkarre

Klingt kompliziert, ist aber vergleichsweise banal. Bei der "Chinesischen Schubkarre" liegt sie auf dem Rücken, während er zwischen ihren Beinen kniet. Er hebt sie an den Hüften hoch - voilà! Fertig ist die Laube.
CHJ 
CHJ ..... covered hand job (safer wixing, also Handverkehr mit Schutz. Ideal für SpermaphobikerInnen)
Chlamydia trachomatis 
Chlamydia trachomatis

Harnröhrenentzündungen werden in der Regel durch eine Infektion der ableitenden Harnwege mit Krankheitserregern hervorgerufen. Zu den häufigsten bakteriellen Erregern einer Harnwegsinfektion gehört Escherichia coli, der sich bei über 50 % der Patienten mit Harnwegsinfektionen nachweisen läßt. Darüber hinaus sind zunehmend Infektionen mit Chlamydia trachomatis zu beobachten. Dabei handelt es sich um einen Zellparasiten, der ausschließlich durch Geschlechtsverkehr oder über den Geburtskanal übertragen wird. Bei Männern führt die Infektion mit Chlamydia trachomatis typischerweise zur Harnröhrenentzündung. Bei Frauen dagegen verlaufen die Infektionen häufig symptomlos oder sind durch eine so genannte Dysurie (=erschwertes Harnlassen) gekennzeichnet, die von den Patientinnen eher als Unpässlichkeit denn als richtige Krankheit beschrieben wird. Allerdings kann die Infektion mit Chlamydia trachomatis auch zu akuten Entzündungen des Gebärmutterhalses (=Zervizitis), der Eileiter und Eierstöcke (=Adnexitis) und des Bauchfellüberzugs der Leber (=Perihepatitis) führen.
Chlamydien 
Chlamydien

Chlamydien werden auf sexuellem Weg übertragen und leben in den befallenen Zellen. Vor allem Harnröhre und Muttermundkanal sind von dieser bakteriellen Infektion betroffen, die meist unbemerkt abläuft.
Daher besteht auch die Gefahr, dass die Keime - ähnlich wie bei der Gonorrhoe - in die Eileiter aufsteigen und infolge zu Entzündungen der Eileiter sowie der Gebärmutterschleimhaut führen. Mögliche Konsequenzen daraus sind Sterilität und Verwachsungen im Bauchraum. Chlamydien gelten somit als häufigste Ursache für ungewollte Kinderlosigkeit.

Die Genitalinfektion während der Schwangerschaft kann eine Lungenentzündung und - weit häufiger - eine Bindehautentzündung beim Neugeborenen nach sich ziehen. Sie wird auch für den "vorzeitigen Blasensprung" mitverantwortlich gemacht.
Der Erreger-Nachweis gestaltet sich schwierig und aufwändig.

Die Therapie besteht in der Gabe von Antibiotika über zehn Tage. Die Mitbehandlung des Partners wird in manchen Fällen angeraten.

Die Prophylaxe-Methode der Wahl ist auch hier das Kondom.

* Bakterielle Vaginose (Haemophilus vaginalis, Gardnarella vaginalis)

Die bakterielle Vaginose ist die häufigste Störung der Scheidenflora und kann durch sexuellen Kontakt übertragen werden. Die Bakterien treten gemeinsam mit anderen Bakterien, vor allem Darmkeimen, auf. An sich haben diese Erreger keinen hohen Krankheitswert, sie gelten aber als Wegbereiter für aufsteigende Infektionen, wie z. B. Chlamydien-Infektionen.

Als Symptome treten vor allem ein nässender, weiß-grauer und blasiger Ausfluss sowie ein unangenehmer "fischartiger" Geruch auf. Dieser kann bei der ärztlichen Untersuchung durch Zugabe von zehnprozentiger Kalilauge noch verstärkt werden und stellt somit für den Gynäkologen ein Indiz für diese Infektion dar. Unter dem Mikroskop sind Scheidenzellen erkennbar, die von Bakterien übersät sind, so genannte Schlüsselzellen (Clue-Cells).

Die Therapie besteht entweder aus Antibiotika in Tablettenform oder Scheidenzäpfchen. Eine Partnerbehandlung erhöht die Erfolgsrate.

Auch in diesem Fall schützen Kondome vor der Übertragung.
Chlorose 
Bleichsucht, Abnahme des Hämoglobingehalts der roten Blutkörperchen. Bei Frauen/Mädchen im Zustand der sexuellen Enthaltsamkeit früher besonders häufig. Verbesserungen des Krankheitsbildes zeigten sich oft in kürzester Zeit nach dem Geschlechtsverkehr oder einer Heirat.
Chorda penis 
Geschlechtsstrick, die Folge einer Cavernitis, einer Entzündung am Hohlkörper des Penis. Es bildet sich ein harter Strang, der zu schmerzhafter Dauererektion und oft zu einer Verkrümmung oder gar zur Knickung des Penis führt. Die Ursache der Entzündung ist meist Gonorrhöe.
Choreophilie 
Bei der Coreophilie handelt es sich um einen Fetisch, bei dem Menschen durch Betrachtung eines Tanzes sexuell erregt werden. Schon in der Antike hatten rituelle Tänze die Funktion, die Leute in eine Art Rauschzustand zu versetzen, oft bis zur sexuellen Ekstase. Oft regten sie dazu an, sich grossen Sex-Orgien hinzugeben.
Christopher Street Day 
Christopher Street Day
Der höchste Feiertag der Homosexuellen. Ende Juni 1969 hatten sich zum ersten Mal in der New Yorker Christopher Street Homosexuelle gegen Polizisten gewehrt, die eine Schwulenbar
durchsucht hatten und die Personalien der Gäste dort aufnehmen wollten. Es gab Krawalle, die gleich mehrere Tage dauerten. Seitdem wird dieser Tag, meistens am letzten Juniwochenende fast auf der ganzen Welt mit Umzügen
und Straßenfesten gefeiert - und ist nicht nur für Schwule oft eine echte Augen- und Ohrenweide.
Chronischer Pilz 
Chronischer Pilz
Schutz der Schleimhaut versagt

Was Wissenschaftler bereits bei weiblichen Affen und Mäusen festgestellt hatten, scheint auch auf Frauen zuzutreffen: Die Schleimhaut ihrer Vagina enthält einen natürlichen Schutz gegen Scheidenpilzinfektionen. Bei Frauen mit chronischen Vaginalmykosen zeigte sich, dass dieser Abwehrmechanismus nicht ausreichend funktioniert. Dies ist ein möglicher Grund, warum es einige Frauen immer wieder trifft.

5-10% aller Frauen leiden an chronischen Scheidenpilzinfektionen - Gründe unbekannt. Vor diesem Hintergrund begannen US-Forscher sich für die Scheidenschleimhaut zu interessieren. Könnte sie eine Begründung für wiederkehrende Infektionen liefern? "Ja", resümieren die Wissenschaftler vom Louisiana State University Health Sciences Center in New Orleans nach einer Reihe von Studien. Im Tierversuch entdeckten sie bereits vor einigen Jahren, dass die Schleimhaut der Scheide einen natürlichen Abwehrmechanismus gegen den Hefepilz Candida albicans enthält, der in den allermeisten Fällen für eine Infektion mit Scheidenpilz verantwortlich ist. Bei Untersuchungen mit Zellgewebe aus der Scheide von Frauen bestätigten sich die früheren Ergebnisse: Bei gesunden Frauen, die keine Probleme mit Scheidenpilz hatten, setzte sich die Schleimhaut gegen eine mögliche Infektion zur Wehr. Dabei machte es nicht mal einen Unterschied, ob die Frau gerade einen erhöhten Östrogenspiegel hatte, also potenziell anfälliger war. Bei Frauen mit chronischem Scheidenpilz reagierte die Schleimhaut dagegen nicht mit Abwehr - die Pilze konnten sich vermehren.
Schutzschild Scheidenschleimhaut aufbauen

Ob das Abwehrsystem der Scheidenschleimhaut gestört ist lässt sich an ihrem pH-Wert feststellen: In einer gesunden Scheide herrscht ein saures Milieu (pH-Wert 4-5), das Infektionen verhindert. Bei Frauen mit chronischen Pilzerkrankungen hilft es daher häufig, ein saures Scheidenklima zu schaffen - z.B. durch eine Impfung. Der Impfstoff Gynatren stärkt die Immunabwehr im Scheidenmilieu. Er regt die Bildung von Antikörpern an und fördert die Produktion der so genannten Döderlein- bzw. Milchsäure-Bakterien, die für die saure Vaginaflora sorgen. "Eine Impfung kann für Frauen mit wiederkehrendem Scheidenpilz sinnvoll sein" erklärt Dr. Thomas Gent vom Hamburger Berufsverband der Frauenärzte. "Sie kann bis zu zwei Jahre gegen Scheidenpilz schützen" Danach ist eine Auffrischung nötig. Kosten für die Grundimmunisierung belaufen sich auf etwa 50 Euro, für eine Auffrischung auf rund 20 Euro.

Doch es gibt auch ein einfaches Hausmittel, um ein gestörtes Scheidenmilieu wieder ins Gleichgewicht zu bringen: Ansäuern durch eine lokale Therapie mit Döderlein- oder Milchsäure-Bakterien. Dazu die Vagina 2-3 Tage mit Joghurt behandeln, rät Gent. Am einfachsten lässt sich das mittels Tampons bewerkstelligen.
Natürliche Abwehr der Vagina erhalten

Die Ergebnisse der US-Forscher lehren Frauen auch, mit ihrer Scheide sorgsam umzugehen, denn aggressive Seifen und Waschlotionen können das Säuremilieu empfindlich Stören. Bei rund 40% der Patientinnen, die wegen eines Scheidenpilzes in seine Praxis kommen, schließt Frauenarzt Gent auf übermäßige Intimhygiene. Tatsächlich ist jedoch, um die Schleimhaut funktionstüchtig zu erhalten, weniger Reinigung oft mehr. Gent: "Im Genitalbereich reicht tägliches Waschen mit lauwarmem Wasser völlig aus."
Cicisbeat 
Im Italien des 17. Jhd. die Institution eines legalisierten Hausfreundes mit dem Privileg, freien Zutritt zu einer verheirateten Frau zu haben und sie auf all ihren Wegen zu begleiten.
Cicisbeo 
So nannte man im 17. Jahrhundert in Italien die legalisierte Institution des Hausfreunds mit dem Privileg, freien Zutritt bei einer verheirateten Frau zu haben. Heute wäre der Hausfreund sicher ein Traumjob für viele Männer, denn sie hatten alle sexuellen Rechte, aber keine Pflichten.
CIM 
CIM ..... cum in mouth (Sperma im Mund bzw. Abspritzen in den Mund)
Cisvestismus 
Cisvestismus
Der Drang, sich zu verkleiden. Geht oft auch mit dem Hang zu erotischen Rollenspielen einher. Und ist besonders stark bei Transvestiten (Männer, die sich als Frauen verkleiden) vorhanden
CMT 
CMT ..... certified massage therapist (professionelle Masseuse)
CMV 
CMV

Zytomegalie ist eine Virusinfektion, die in der Regel bei ansonsten Gesunden unbemerkt verläuft. Bei abwehrgeschwächten Personen oder Neugeborenen stellt sie jedoch ein ernstes Krankheitsbild dar. Symptome bei infizierten Neugeborenen sind geistige Behinderung, Taubheit, Lungenentzündung, Hepatitis und Retinitis (=Entzündung der Netzhaut im Auge). Beim Erwachsenen sind häufig Lunge, Leber, Auge und Magen-Darm-Trakt betroffen. Bei hochgradiger Abwehrschwäche sind tödliche Verläufe nicht selten. Die Behandlung sollte in spezialisierten Abteilungen erfolgen.
COB 
COB ..... cum on body (Körperbesamung)
Cock Ring 
Der aufregendste sexuelle Moment für den Mann ist der vor dem Samenerguß. Schon die Naturvölker fanden einen Weg, diesen schönen Augenblick zu verlängern. Sie banden ihren Penis mit Schnüren ab, um den Samenfluß zu behindern. Die moderne Form dieses Hilfsmittels ist der Cock-Ring, der aus verschiedensten Materialien (Gummi, Stahl, Leder, Plastik) sein kann. Der Ring wird über den Penis gestreift, wodurch er beim Geschlechtsverkehr einen Blutstau bewirkt ­ und zudem auch stimulierend auf den Kitzler der Frau wirken kann.
Codylomata acuminata 
Codylomata acuminata

Genitalwarzen sind die am häufigsten durch Viren verursachte Geschlechtskrankheit weltweit. Erreger der Erkrankung ist das Human Papilloma Virus (HPV), von dem mehr als 80 bekannte Vertreter existieren. Typischerweise rufen die Warzen nur geringe bis keine Symptome hervor und können leicht übersehen werden, in manchen Fällen breiten sie sich aber aus und können sich zu bösartigen Tumoren entwickeln.

Zur Behandlung werden die Warzen mit Zytostatika oder Trichloressigsäure bestrichen. Außerdem können die Hautveränderung mittels Kryo-, Elektro- und Lasertherapie behandelt werden. Nur in wenigen Fällen ist es nötig, die Warzen chirurgisch abzutragen. Die Prognose ist im Allgemeinen sehr gut. Die häufigste Komplikation ist die Veränderung zu einem Karzinom
COF 
COF ..... cum on face (Gesichtsbesamung)
Coitus à unda 
Coitus à unda (coitus: Geschlechtsverkehr; unda: Welle/Meer) sind sexuelle Wasserspiele. Ob im Meer, im Swimming-Pool, unter der Dusche oder in der Badewanne - Liebesspiele im Wasser üben auf viele Menschen eine besondere Anziehungskraft aus.
Coitus austriacus multiplex 
Coitus germanicus duplex 
Coitus zweier deutscher Ehepaare im Swingerclub

http://www.sexworker.at/phpBB2/viewtopic.php?t=3293
Coitus germanicus simplex 
heterosexueller Wald- und Wiesenbeischlaf der schlichtesten Machart

http://www.sexworker.at/phpBB2/viewtopic.php?t=3293
Coitus interfemora 
Coitus interfemora = Schenkelverkehr.

Bei dieser Art von Koitus (lat. coitus = Geschlechtsverkehr, inter = zwischen, femur = Oberschenkel) presst der Mann den Penis zwischen die Oberschenkel der Frau, um so wie beim herkömmlichen Akt eine Ejakulation hervorzurufen. Diese Variante wird mitunter als empfängnisverhütend praktiziert, jedoch sollte auch hier ein Kondom verwendet werden, da bei dieser Stellung trotzdem Samen in die Vagina gelangen können.

Es kann als Verhütungsmethode interpretiert werden (Empfängnis) und wäre heutzutage auch eine Präventionsmethode (safer sex).
Es war wohl die gesellschaftlich akzeptierte Sexpraxis im antiken Griechenland der Knabenliebe zwischen dem älteren Erastes und dem jüngeren Eromenos. Anale Penetration (>> atergo ) galt hier als ein Tabu obgleich es auch im heterosexuellen Kontakt häufig praktiziert wurde, wie aus zahlreichen Vasendarstellungen hervorgeht. Die Tabugrenze war also für den heranwachsenden Mann das passive rezeptive sich Hingeben, welches als weiblich galt und seinem gesellschaftlichen Ansehen schadete
Coitus intermammarius 
Damit bezeichnet man das Hin- und Herbewegen des männlichen Gliedes zwischen den Brüsten der Frau bis zur Ejakulation. Bei dieser Praktik kann sogar die Frau zum Orgasmus kommen, wenn ihre Brüste besonders reizempfindlich sind. Der Coitus intermammarius wird von vielen Paaren als Vorspiel bevorzugt, da die unmittelbare Nähe zwischen Penis und Mund zum Fellatio animiert.
umgangssprachlich auch "Tittenfick"
Momentan existieren 69 Stichwörter mit dem Buchstaben C im Lexikon.
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