Coitus interruptus
Auch "Rückzieher" genannt. Lusttötende und überaus unsichere Art der Empfängnisverhütung: Kurz vorm Samenerguss zieht der Mann sein Glied aus der Scheide der Partnerin. Die Partner bringen sich dann per Hand (oder oral) zum Höhepunkt. Die Gefahr einer Empfängnis ist sehr hoch, da beim Mann
bereits vorm Orgasmus einzelne Samen durch den Penis in die Scheide gelangen können.
Coitus reservatus stammt ebenfalls aus dem Lateinischen und bezeichnet die Tatsache, dass der Mann beim Verkehr den Samenerguss bewusst vermeidet.
Diese Methode ist allerdings aus folgenden Gründen ungeeignet:
.) Lust und Leidenschaft lassen sich oft nicht willentlich beherrschen, so dass der Mann trotz bester Vorsätze doch zum Orgasmus innerhalb der Frau kommen oder aber die Frau will den Mann nicht "gehen lassen" was zu dem selben Ergebnis führt.
.) Vor dem eigentlichen Samenerguss gibt der Mann unbemerkt und unkontrolliert geringe Mengen Flüssigkeit mit befruchtungsfähigem Samen ab. Diese Flüssigkeit wird als Liebeströpfchen oder Sehnsuchtströpfchen bezeichnet.
.)Samen, die an die weiblichen Schleimhäute gelangen, reichen für eine Schwangerschaft bereits aus. Daher ist bei dem Samenerguß außerhalb der Frau darauf zu achten, dass keine Samen in die Nähe der Scheide gelangen - auch nicht über die Hände.
Die Entwicklungsphase im Leben eines Homosexuellen oder Transsexuellen, in der er bemerkt, dass er sich in seiner sexuellen Orientierung von der Mehrheit der Bevölkerung unterscheidet. Es bezeichnet die Phase, in der er sich schließlich auch in der Öffentlichkeit zu seiner Neigung bekennt.
Computer-Sex ist der Oberbegriff für jegliche Art sexueller Aktivitäten, die mit Hilfe des Internets stattfinden. Gemeint ist z.B, jener User, der sich eine Website ansieht, die erotische Inhalte anbietet, aber auch der Mann, der die gebührenpflichtige Website einer Anbieterin anwählt und sich dann live über ihre Web-Kamera einen Strip oder andere erotische Aktivitäten ansieht, während er dabei masturbiert. Im Zeitalter des Internets gibt es inzwischen viele Nutzer, die regelrecht süchtig nach Computer-Sex sind. Psychologen sehen gerade in der Anonymität, die das große Internet bietet, eine große Gefahr der soziokulturellen Vereinsamung; der anonyme Kontakt per Internet wird dem realen, direkten Kontakt vorgezogen.
Copuline oder Copulins ist der englische Name für Kopuline, ein Gemisch kurzkettiger Fettsäuren, das im Vaginalsekret auftritt und zu den Pheromonen gezählt wird. Siehe Kopuline.
Unter Coreophilie versteht man die fetischistische Neigung, durch Tanzen sexuell stimuliert zu werden. Vor allem im Altertum ließen sich die Menschen durch rituelle Tänze oft bis zum sexuellen Rausch erregen und feierten dann regelrechte Sex-Orgien.
Oft verwechselt mit Wifesharing wobei die Grenzen dafür fliessend sind.
Der typische Cuckoldist je nach Ausprägung eher devot veranlagt.
Die Frau des Cuckolds hat beim Sex (mit dem Cuckold, sofern solcher noch stattfindet), die dominante Rolle und bestimmt was sie macht und vor allem was der Cuckoldmacht. Der Cuckold findet es erregend, wenn die Frau einen oder mehrere feste Lover hat und zu diesen auch eine engere Bindung aufbaut.
Das Risiko und die Gefahr, dass seine Frau oder Freundin mehr für den anderen Mann empfinden könnte, als für ihn selbst, ist eine Variante seiner Befriedigung.
Für den Cuckoldsteht die Liebe zu seiner Frau sehr im Vordergrund.
Als Cum Swapping bezeichnet man den Austausch von Sperma von Mund zu Mund. Dabei sind dann meist zwei Frauen und ein Mann beteiligt. Sie vergnügen sich zu dritt, wobei der Mann dann einer Frau in den Mund sein Sperma spritzt. Die Frau mit dem Sperma im Mund spuckt das Sperma dann in den Mund der anderen Frau. Cum heißt auf deutsch Sperma und Swapping heißt Austausch, also heißt Cum Swapping Austausch von Sperma von Mund zu Mund.
Cunnilingus (fälschlich cunnulingus bezeichnet)
Lat. cunnus = weibliches Geschlechtsorgan, lingere = lecken. Das Lecken der weiblichen Geschlechtsorgane, fälschlicherweise früher als Perversion betrachtet, ist in Wirklichkeit ein organischer und für viele Männer und Frauen unerlässlicher Teil der Sexspiele. Als Cunnilingus (CUNNULINGUS) bezeichnet man eine Form des Oralverkehrs in der Sexualität, bei dem der (männliche oder weibliche) Geschlechtspartner die äußeren weiblichen Geschlechtsorgane - die Klitoris, die Schamlippen oder den Scheideneingang - mit den Lippen, den Zähnen oder der Zunge liebkost. Viele Frauen empfinden es auch als angenehm, wenn der Partner während des Cunnilingus (Cunnulingus) mit den Fingern die Scheide oder aber auch den After von innen stimuliert, beispielsweise durch Hinein- und Hinausgleiten, Ausüben von Druck, vibrierende oder massierende Bewegungen. Frauen, die beim vaginalen Geschlechtsverkehr mit einem Mann nicht zum Orgasmus kommen, können bei dieser Form des Oralverkehrs so stark erregt werden, dass sie einen Höhepunkt erleben, da die stark sensiblen erogenen Bereiche der Vagina auch ohne Penetration stimuliert werden können. Der Cunnilingus, der vor allem in der lesbischen Liebe seine Bedeutung hat, wird heute sehr häufig unter heterosexuellen Paare ausgeübt, seit die Gleichberechtigung der Geschlechter sich auch beim Geschlechtsverkehr durchsetzt und der Bedarf an beide Partner befriedigende Formen von Sexualpraktiken zunehmend sichtbar wird.
Cunnilingus
(»Lecken«, »Französisch« bei der Frau)
RELEVANTE STD-RISIKEN
Gonorrhö, Hepatitis B, Herpes, Syphilis
Durch den direkten Kontakt mit der Schleimhaut der Vagina, der Schamlippen und des Harnröhrenausgangs können folgende STDs übertragen werden: Chlamydien-Infektion, Gonorrhö, Herpes, HPV-Infektion und Syphilis. Vaginalsekret kann außerdem Hepatitis-B-Viren enthalten, die zu
einer Infektion führen können. Eine Gefahr für eine HIV-Infektion besteht nicht, solange kein (Menstruations-)Blut in den Mund gelangt.
Durch eine Latexfolie (Dental Dam), die über die Vagina gelegt wird, kann das Infektionsrisiko reduziert werden. Gegen Hepatitis B schützt eine Impfung. Mädchen und junge Frauen können sich gegen HPV ( HPV-Infektion) impfen lassen.
Eine Stunde vor oder direkt nach dem Oralverkehr nicht die Zähne putzen, weil dabei kleine Verletzungen im Zahnfleisch entstehen, die Eintrittspforten für Krankheitserreger darstellen.
Falls versehentlich Blut in den Mund aufgenommen wurde: Blut ausspucken und den Mund mit Wasser spülen, anschließend, falls vorhanden, mit alkoholhaltigem Getränk (möglichst 40% ig) nachspülen.
die vollständige Rasur der Schamhaare. cut-to-fuck ist für Sexarbeiterinnen unbedingt zu empfehlen, weil es gut aussieht, sehr hygienisch ist und die Übertragung von Läusen verhindert.
Als Ergänzung: Stoppelige Intimrasur kann ein Grund sein, warum Kondome platzen!
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