| |
Entjungferung
|
| |
Epidemiologie (Häufigkeit)
Epidemiologie (Häufigkeit) allg. die Wissenschaft von der Häufigkeit und ver geographischen verteilung einer Krankheit
Die Zahl der gemeldeten Gonorrhoefälle (Tripper) ist in den letzten Jahren stark rückläufig und beträgt bei uns ca. 1400 pro Jahr. Gleiches gilt für die Syphilis, wobei in jüngster Vergangenheit, vermutlich durch starken Zustrom aus südosteuropäischen Ländern, ein leichter Zuwachs zu verzeichnen ist. Die Zahl beträgt etwa 10 % der Gonorrhoefälle, allerdings muß mit einer erheblichen Dunkelziffer gerechnet werden. Ulcus molle und Lymphogranuloma venereum hingegen sind bei uns Raritäten, wenngleich durch den ebenfalls starken Zustrom aus zentralafrikanischen Ländern die Zahl steigen könnte.
Die Durchseuchung der sexuell aktiven Bevölkerung mit Chlamydien beträgt ca. 15 %, die Durchseuchung mit Hepatitis-B-Virus beträgt 2-4 %.
http://www.sexworker.at/phpBB2/viewtopic.php?t=13 |
| |
Epilation
Ein kosmetisches Ritual, das den Menschen verschönern soll. Der Mensch empfindet die Abwesenheit von Körperhaaren als schön, weil es die charakteristisch menschlichen Eigenschaften unterstreicht, die ihn von seinen tierischen Vorfahren unterscheiden.
Die Epilation der Barthaare mit der Nadel ist eine Behandlungsmöglichkeit bei Transexuellen (MzF). Aufgrund ihrer Schmerzhaftigkeit wird sie mehr und mehr durch eine Behandlung mit der Lichtlampe oder einem Laser ersetzt. Allerdings ist so eine Entfernung sehr heller oder weißer Barthaare nicht möglich,die nach wie vor schmerzhaft epiliert werden müssen.
g/hanna/11.5.08 |
| |
Epithelioma contagiosum
Epithelioma contagiosum
Unter Mollusken oder Dellwarzen versteht man vor allem bei Kindern vorkommende, kleine, zentral eingedellte Warzen. Sie werden durch ein Virus, das Poxvirus mollusci, ausgelöst und durch Kontakt auch am eigenen Körper übertragen. Vor allem Kinder mit Neurodermitis sind häufig davon betroffen. Bevorzugte Stellen sind Genital- und Achselregion, Kniekehlen, Augenlider und der seitliche Brustkorb. Die Diagnose ist durch das typische Aussehen der Warzen einfach. Die Behandlung besteht in der Abtragung mit dem scharfen Löffel in örtlicher Betäubung oder Allgemeinnarkose; eine mögliche Alternative ist die Kryotherapie. |
| |
Epithelioma molluscum
Epithelioma molluscum
Unter Mollusken oder Dellwarzen versteht man vor allem bei Kindern vorkommende, kleine, zentral eingedellte Warzen. Sie werden durch ein Virus, das Poxvirus mollusci, ausgelöst und durch Kontakt auch am eigenen Körper übertragen. Vor allem Kinder mit Neurodermitis sind häufig davon betroffen. Bevorzugte Stellen sind Genital- und Achselregion, Kniekehlen, Augenlider und der seitliche Brustkorb. Die Diagnose ist durch das typische Aussehen der Warzen einfach. Die Behandlung besteht in der Abtragung mit dem scharfen Löffel in örtlicher Betäubung oder Allgemeinnarkose; eine mögliche Alternative ist die Kryotherapie. |
| |
Erektion
|
| |
Erektionsangst
Es ist die neurotische Angst des Mannes, dass sein Glied sich unerwarteterweise erheben könnte und die Erektion durch die Hose sichtbar wird. Hinter der E. verbirgt sich Angst vor Sexualität, die dem Kind von seinen Eltern eingeimpft worden ist. |
| |
Erogene Zonen
Besonders empfindliche Körperstellen- und partien, die durch Berührungen und Stimulation die sexuelle Lust des Partners steigern oder sein sexuelles Verlangen wecken können. Neben den Geschlechtsorganen kann so gut wie jede Stelle des Körpers subjektiv betrachtet zu einer erogenen Zone werden.
|
| |
Erogeneität
bedeutet die sexuelle Stimulierbarkeit. Die Eignung einer Körperzone, als Quelle sexueller Erregung.
|
| |
Eros
In der griechischen Mythologie Sohn der Aphrodite, Göttin der Schönheit, und Gott Ares, des schönen Kriegsgottes. Eros ist der Liebesgott, und wird in Kunst und Literatur oft als nackter Jüngling mit Pfeil und Bogen dargestellt, der zwei Menschen zu Liebenden macht . In der römischen Sage entspircht ihm Amor bzw. Cupido |
| |
Eros-Center
Behördlich genehmigte und kontrollierte Lokalität des käuflichen Sex, eine moderne Form des Bordells. Ein Eros-Center besteht aus vielen Zimmern, die die Prostituierten mieten und in denen sie dann ihre Freier empfangen. Sie gelten damit als freiberufliche Unternehmerinnen. |
| |
Erotik
Die Erotik umfasst ein weites Spektrum von empfundener Sinnlichkeit. Sie führt die Partner zusammen und bindet sie mit einem prickelnden Gefühl aneinander. Sie beinhaltet die gesamte Liebeskunst an sich wie auch die mentalen Bereiche, die dei Liebe ausmachen. Unser Geist und unsre Seele werden durch die Erotik belebt und stimuliert. Man muss aber Sex und Erotik voneinander trennen und darf sie nicht verwechseln. Da die Menschheit keinen Instinkt zur Fortpflanzung hat, ist es die Erotik, die unseren Trieb lenkt, die uns in die Arme der körperlichen Liebe treibt. Unter Erotika versteht man illustrierte Schriften, die die sinnliche und körperliche Liebe preisen und uns näher bringen. Sie inspirieren den Betrachter teilweise mehr als andere Aphrodisiaka. |
| |
Erotika
Erotika sind Bilder, Schriften und andere von Menschen hergestellte Gegenstände, die sich mit Sexualität befassen,meist zum Zwecke der sexuellen Stimulierung. Was der Sexualfeind Pornografie nennt, das nennt der Sexualfreund Erotika.
g/hanna/11.5.08 |
| |
Erotographomanie
Niederschreiben von sexuellen Phantasien und geilen Wünschen, bei dem man sich selbst sexuell erregt und den Adressanten ebenfalls reizen oder provozieren will. Man spricht hier von „ literarischem Exhibitionismus“. |
| |
Erotokraten
sind die Besitzer der Liebesmacht, Menschen mit gesundem und starkem Geschlechtstrieb. Erotokratie ist die Herrschaft über die menschliche Gesellschaft durch diejenigen Menschen beider Geschlechter, die ein kräftiges und befriedigendes Geschlechtsleben führen.
|
| |
Erotomanie
Der Begriff beschreibt ein krankhaft übersteigertes sexuelles Verlangen.
|
| |
Erotophonie
|
| |
Erregerspektrum
Erregerspektrum
Vaginitis :
Trichomonaden, Candida albicans (Soor), Herpes-simplex-Viren
Urethritis, Zervizitis, aufsteigende Infektionen :
N. gonorrhoeae (Tripper), Chlamydien, Herpes-simplex-Viren, Mykoplasmen
weitere Lokalinfektionen :
Ulcus molle, Papillomaviren (Tumor-induzierende Viren), Filzläuse
Allgemeininfektionen :
Syphilis (T. pallidum), AIDS (HIV), Hepatitis B (HBV), Hepatitis C (HCV) u.a.
http://www.sexworker.at/phpBB2/viewtopic.php?t=13 |
| |
Ertränkung
Die Frau ist das Wasser. Der Fötus schwimmt im Fruchtwasser. Der Brunnen ist der Treffpunkt junger Männer und Frauen. Das Meer ist die große Mutter. Das Ertrinken ist die Rückkehr zur Leblosigkeit, aus der wir kamen - als Individuen sowohl wie als Lebewesen überhaupt. |
| |
Erz./erz.
Erziehung, erziehen bzw. erzogen
|
| |
Erziehersadismus
Eine einst sehr häufige Form der Divianz, der besonders Lehrer der alten Schule waren. E. prügelten Kinder fast zu Tode und hatten solche Lust am Schlagen, dass sie koitusunfähig wurden. Oft trat die Ejakulation oder der Orgasmus beim Schlagen ein. |
| |
Erziehung
Die Prostituierte stellt eine autoritäre Person dar, die meist mit Strafen erzieht. Man unterscheidet die strenge und die leichte Erziehung. Bei der leichten gibt es ab und zu einen Klaps. Die strenge Erziehung kann mit Einsperren, Kopfüber aufhängen, Fesseln etc. verbunden sein. |
| |
ESP
ESP ..... extra service provider (Liebesdienerin, zumeist ein Peepshow- oder GoGo-Girl, mit "Extras" im Angebot) |
| |
Essayeur
Essayeur
So nannte man in den Pariser Bordellen bis in die 30er Jahre hinein einen Angestellten, der als Gast getarnt, die Männer zu Aktivitäten aufstachelte, in dem er vor aller Augen mit den Prostituierten herumspielte, sich selber auszog und so den anderen Männern Lust machte. |
| |
Estratetraenol
Estratetraenol ist noch nicht offiziell als Pheromon anerkannt. Dieses Pheromon soll deutlich seltener vorkommen und soll das weibliche Äquivalent zu Androstenon darstellen. Im Gehirn soll es einen starken Reiz auslösen. |
| |
| Momentan existieren 55 Stichwörter mit dem Buchstaben E im Lexikon. |