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SEXWORKER - Forum für professionelle Sexarbeit Foren-Übersicht -> Lexikon Aktuelles Datum und Uhrzeit: 2017-11-20, 18:27
EROTIK - SEXWORKER LEXIKON
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Adspektprostitution 
Vorführung sexueller Handlungen bis hin zum Geschlechtsverkehr. Meist werden Zuschauer erst nicht selbst aktiv, sondern lassen sich durch den Anblick der vorgeführten Szenen sexuell erregen, ehe sie dann an Ort und Stelle oder erst zu Hause ihre Befriedigung suchen.
Adult Babies 
Adultbabies, Babysex und auch Windelsex, sind alles Begriffe, die eine Spielart der Erotik bezeichnen. Die Verwendung von Windeln kann jedoch auch außerhalb von Baby-Spielen Verwendung finden (z.B. in der Klinikerotik oder weil es einfach geil empfunden wird, Windeln zu tragen).

Als Adultbabies bzw. Babysex bezeichnet man, wenn erwachsene Menschen, erotische Reize daraus ziehen, als Baby behandelt zu werden. Daher auch der Zusammenhang zu Windelspielen.

Im Sexworkerbereich wird das meist in Domianstudios angeboten. Die Domina (dann Mama, Kindermädchen, strenge Tante), wickelt und füttert das Baby. Oft wird das Baby/Kleinkind auch für gewisse Dinge bestraft. Natürlich wird auf authentische Kleidung wie Windeln, Schlafanzug, Schnuller, Häubchen, ... großen Wert gelegt.
Auch umgekehrt gibt es die Möglichkeit, dass eben die Sexworkerin das Baby ist.

Die Bezeichnung Adultbaby kommt aus dem Englischen und bedeutet - "erwachsenes Baby".

WICHTIG ist auch, dass es hier auf keinen Fall um echte Babies oder gar Kinder geht. Hier spielen zwei erwachsene und mündige Menschen ein Rollenspiele miteinander!

Geändert von Lady Katarina am 29. August 2008
AF 
Algierfranzösisch (Zungenanal)
AFF 
Analer Faustfick (die ganze Hand im Hintereingang)
eine nicht ungefährliche Sexualpraktik die nur von Geübten praktiziert werden sollte. Sie ist meist nicht spontan möglich sondern es ist ein langsames allmähliches Eindringen Finger für Finger über längere Zeit die Geduld und auch besondere Präparation (Gleitmittel) erfordert.
m.E. ist der Faustfick die Simulation des Geburtsvorgangs.
wird sowohl bei Männern also auch bei Frauen praktiziert.
vgl fisten, Faustfick

g/hanna 08.05.08
After 
After (lat. Anus)
Was viele nicht wissen: Der After zählt bei Frauen und Männern zu den erogensten Zonen des Körpers. Denn an diesem versteckten Punkt zwischen den Pobacken laufen unzählige hochempfindliche Nerven zusammen, die schon durch sanftes
Streicheln erregende Lustgefühle auslösen können. Wichtig für die Liebkosung in der Afterregion ist jedoch das gegenseitige Vertrauen der Partner und vor allem Hygiene im Intimbereich. Sind diese Voraussetzungen gegeben, kann diese Sexualpraktik zu einer großen Bereicherung einer Partnerschaft werden.
Afterlecken 
Siehe auch: Rimming
Age Play 
Ein Rollenspiel, bei dem sich einer der beiden Partner deutlich jünger oder älter macht, um entweder den untertänigen Part, z.B. als Schüler oder den wesentlich älteren Part z.B. als Lehrer übernimmt. Dominanz und Gehorsam sollen so stärker signalisiert werden.
Agnaten 
Nach germanischem Recht alle Blutsverwandten, die in männlicher Linie vom gleichen Stammvater abstammen. Im römischen Recht zusätzlich alle Nichtverwandten, die dem gleichen 'Pater familias' unterstehen. In der heutigen Stammeslehre ist die germanische Def. übernommen worden.
AHF 
A) Achselhöhlenfick
B) Anonyme Hurenficker (eine Selbsthilfegruppe)
AIDS 
Aids-Phobie 
psychiatrisches Krankheitsbild, bei dem auch nach wiederholt negativen Testergebnissen eine äußerst starke Angst (Phobie) bei einer nicht mit dem HIV infizierten Person davor besteht, dass eine HIV-Infektion oder Aids vorliegt.
AIDS–Erreger 
Das HI-Virus befällt vor allem jene Zellen, die für die körpereigene Abwehr von Krankheiten verantwortlich sind: die großen Fresszellen (Makrophagen) und die T-Helfer-Zellen. Es können jedoch auch andere Zellen befallen werden, besonders im Darm und im Gehirn.

Das HI-Virus kann übertragen werden, wenn Blut, Sperma oder Scheidenflüssigkeit auf offene Hautverletzungen (frische Wunden, Pilzinfektionen, Geschlechtskrankheiten, Ekzeme) oder auf Schleimhäute (z. B. Scheide, Penis, Mund, Enddarm) kommt. Speichel, Schweiß, Tränen, Urin und andere K?rperausscheidungen enthalten weit weniger Viren und kommen daher für eine Infektion praktisch nicht in Betracht.

Die Erbinformation des Virus wird in den Kern der befallenen Zellen eingebaut und kann dann nicht mehr von der zelleigenen Erbinformation unterschieden werden. Die Wirtszelle wird dadurch umprogrammiert und produziert neue Viren. Bei einer Zellteilung wird außerdem die Erbinformation des Virus an beide Tochterzellen weitergegeben. Deshalb verbleibt die Erbinformation lebenslang im Körper des infizierten Menschen und macht die vollständige Heilung bislang unmöglich.
Akupressur 
Durch Ausüben von leichtem und stärkeren Druck auf bestimmte Punkte kann man beim Sex den Partner noch zusätzlich stimulieren oder sogar erst sexuelle Erregungen auslösen. Zwei Stellen sind hierfür besonders empfänglich, Der G-Punkt bei der Frau und der männliche Hoden. Es können nicht nur Stimulationen verstärkt werden, sonders man kann auch durch das Drücken bestimmter Bereiche den sexuellen Höhepunkt hinauszögern oder sogar verlängern, beispielsweise das Zusammendrücken und Ziehen des Hodens kurz vor der Ejakulation.
Albminne 
Das ist der Glaube an Geschlechtsverkehr zwischen Menschen und Geistern. In Südosteuropa herrscht noch immer in manchen ländlichen Gegenden die Überzeugung, dass der „Alb“ oder „Nachtmahr“ schlafende Menschen vergewaltigt und ihnen dabei ihre Fruchtbarkeit raubt.
Algierfranzösisch 
Sexualpraktik, bei der der Anus (After) mit der Zunge gereizt wird.

md, 10.5.08
Alimentation 
Bedeutet in der deutschen Rechtssprechung normalerweise die Unterhaltsbeiträge, die der Vater eines Kindes der Mutter bezahlen muss, um das Kind aufzuziehen. Die Alimentationspflicht tritt bei Nichtehelichkeit, Scheidung oder Ehetrennung ein.
Amazonen 
Amazonen
Frauen mit männlichem Aussehen und Körperbau, aber auch solche, die sich ausgesprochen männlich verhalten, werden mit diesem Begriff bezeichnet. Nach der griechischen Sage brannten sich dieser kriegerischen Frauenstamm die rechte
Brust ab, um den Bogen besser halten zu können. Sie bildeten ein eigenes Volk, in dem keine Männer zugelassen wurden. Zur Fortpflanzung entführten sie von Zeit zu Zeit junge Männer aus den umliegenden Dörfern. Mit diesen vergnügten sie sich eine Zeitlang und sorgten so für Nachwuchs. Manchmal töteten sie nach dem Koitus die Männer oder jagten sie wieder davon.
Amelotatismus 
Amelotatismus (von griech. a, „ohne“, melo, „Glied“, tasis, „Zuneigung“), häufig auch Deformationsfetischismus genannt, ist eine sexuelle Präferenz für Menschen mit fehlenden Gliedmaßen. Oft wird auch die sexuelle Präferenz für Menschen mit anderen Behinderungen wie etwa Missbildungen, Lähmungen und Blindheit Amelotatismus genannt.

Im Regelfall ist Amelotatismus keine Krankheit. Insbesondere ist Amelotatismus nach internationalem Verständnis keine Form des sexuellen Fetischismus, da sich die Vorliebe nicht auf einen unbelebten Gegenstand richtet. Nimmt der Amelotatismus krankhafte Ausmaße an, kann eine „nicht näher spezifierte Paraphilie“ diagnostiziert werden. Lediglich bei Verwendung der US-amerikanischen Diagnoserichtlinien des DSM IV kann Amelotatismus bei krankhaftem Ausmaß als sexueller Fetischismus gewertet werden.
Aminkolpitis 
Aminkolpitis, Gardnerella-Vaginalis-Infektion

Aminkolpitis überträgt sich durch Sexualkontakte ohne Kondom, oft bei unmittelbar aufeinander folgendem Anal- und Vaginalverkehr. Vielfach tritt die Krankheit mit anderen Infektionen zusammen auf.

Die Symptome sind bei der Frau ein dünnflüssig grauer Ausfluss mit einem Gefühl der Nässe bei fischartigem Geruch. Beim Mann tritt oft nur eine leichte Entzündung und Rötung der Eichel auf.

Eine Erkrankung muss nicht unbedingt große Beschwerden hervorrufen, allerdings ist sie häufige Ursache für Unfruchtbarkeit bei Männern und Frauen.

Tipp: Die Benutzung von Kondomen vor jedem neuen Verkehr (bzw. jeder neuen Stellung) schützt.
Amor 
Der Amor ist der römische Gott der Liebe und des sich Verliebens. Er wir als Knabe der mit Pfeil und Bogen bewaffnet durch die Orte streift dargestellt. Wenn er einen seiner Pfeile abschiesst und dieser Pfeil einen Menschen ins Herz trifft wird dadurch die Liebe erweckt. Das Wort Amor kommt aus dem latainischen und heißt übersetzt "Liebe".
Ampallang 
Intimpiercing für den Mann, dessen Anbringung äußerst schmerzhaft ist. Der Steg des Schmuckstückes wird durch Eichel und Harnröhre gestoßen. Meistens ist eine langwierige Wundheilung zu erwarten.
Amphigen 
bedeutet zweigeschlechtlich. In der Psychoanalyse spricht man von der amphigenen Entwicklungsphase des Kindes, in der es bisexuell orientiert ist, also sowohl Männer wie Frauen lieben kann, ohne homosexuell zu sein.
Amöbiasis 
Amöbiasis
Amöbenruhr, Amöben-Infektion, Amöbendysenterie, Amöbenkolitis
DAS WICHTIGSTE IN KÜRZE
Die Amöbiasis ist eine Durchfallerkrankung, die vor allem in Gegenden mit schlechten Hygieneverhältnissen vorkommt.
Die Übertragung er folgt insbesondere fäkal-oral, z. B. über verschmutzte Lebensmittel, verschmutztes Trinkwasser oder beim Sex (bei Kontakt mit dem Anus).
Da die Krankheit ernste Folgen haben kann, muss jede Amöben-Infektion bis zum nachgewiesenen Verschwinden des Erregers mit antiparasitären Mitteln behandelt werden. Erreger
Entamoeba histolytica ist ein Einzeller, der sich durch Scheinfüßchen selbst fortbewegen kann. In der sog. Minuta-Form lebt er im Dickdarm und verursachtnur selten Symptome. Diese Form bildet umweltresistente Zysten aus, die
unbemerkt mit dem Stuhl ausgeschieden werden können und über Monate infektiös bleiben. In der Magna-Form frisst die Amöbe rote Blutkörperchen und greift die Dickdarmschleimhaut an; wenn sie die Darm schleimhaut durchdringt,
kann sie über den Blutstrom auch andere Organe befallen.
Epidemiologie
In Deutschland ist die Amöbenruhr selten, sie kann aber z. B. von Tropenreisen»mitgebracht« werden und sich dann weiterverbreiten. Gelegentlich kommt es zu sexuell übertragenen Infektionen, vor allem bei MSM und
Immungeschwächten.
Analdusche 
Analduschen werden oft von Personen angewendet, die Analverkehr betreiben. Damit kann einerseits das Ausspülen des Darms nach der analen Penetration gemeint sein, aber auch das Anwenden von Einläufen vor dem Analsex, um den Darm entsprechend vorzubereiten und sich sexuell zu stimulieren.
Am einfachste funktioniert die Analdusche, wenn man den Brausekopf der Dusche abschraubt und den Schlauch in den After einführt (vorher richtige Temperatur einstellen!)

g/hanna 08.05.08
Analverkehr (Risiken) 
Analverkehr
RELEVANTE STD-RISIKEN
Chlamydien-Infektion, Gonorrhö, Hepatitis B, Herpes,
HIV-Infektion, HPV-Infektion, Lymphogranuloma venereum, Syphilis
Die rektale Schleimhaut kann HIV und Hepatitis-B-Viren in infektionsrelevanter Menge enthalten; beim ungeschützten Analverkehr kann es daher durch den intensiven Kontakt zwischen den Schleimhäuten von Rektum und Penis (Vorhaut, Eichel, Harnröhre) zu HIV-Infektionen und Hepatitis-B Übertragungen kommen, und zwar sowohl vom einführenden (»aktiven«) auf den aufnehmenden (»passiven«) Partner als auch umgekehrt und auch dann, wenn nicht im Rektum ejakuliert wird. Bei Ejakulation im Rektum erhöht sich
das HIV-Risiko für den aufnehmenden Partner. Außerdem können unabhängig davon, ob ejakuliert wird, folgende STDs übertragen werden: Candidose, Chlamydien-Infektion, Donovanosis, Gonorrhö, Hepatitis B, Herpes,
HIV-Infektion, HPV-Infektion, Lymphogranuloma venereum, Syphilis, Ulcus molle.

g/hanna 08.05.08
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