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SEXWORKER - Forum für professionelle Sexarbeit Foren-Übersicht -> Lexikon Aktuelles Datum und Uhrzeit: 2017-11-18, 01:53
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c, C... 
c, C... ..... covered (mit Kondom); zumeist als "Vorsilbe" einer längeren Abkürzung
C6, CS 
C6, CS ..... cyber sex (virtueller Sex im Internet)
Call Girl 
Berufliche oder halbberufliche Prostituierte, die nur durch Telefonanrufe erreichbar sind. Im Gegensatz zu Prostituierten sind Call Girls weder in Bordellen noch in Stundenhotels verfügbar. Meistist aber hier das Hochpreissegment gemeint!
Call-Boy 
Call-Boy
Bezeichnung für einen männlichen Sexarbeiter , der auf telefonischen Anruf hin Kunden empfängt oder Besuche macht.
Candaulismus 
Candaulismus ist eng verbunden mit dem Voyeurismus! Zwei Personen haben sexuellen Kontakt miteinander und eine dritte Person sieht zu.

Allerdings wird bei dieser Form des Voyeurismus nicht nur der Beobachter erregt sondern auch die beiden Agierenden, weil sie von dem Beobachter wissen. So genießen alle Beteiligten sexuelle Befriedigung.
Candaulismus ist sehr oft in Swinger-Clubs und/oder bei Gruppensex-Parties zu beobachten.
Candida 
Enger Kontakt zwischen Häuten/Schleimhäuten
Candida-Pilze ( Candidose), Chlamydien ( Chlamydien-Infektion) und Gonokokken ( Gonorrhö) werden klassischerweise durch engen Schleimhaut-Schleimhaut-Kontakt übertragen, bei intensivem Kontakt mit der genitalen/rektalen Schleimhaut auch die HIV-Infektion. Auch die Syphilis-Erreger werden vorwiegend durch Schleimhaut-Schleimhaut-Kontakt übertragen, können aber ebenso bei Haut-Haut- oder Schleimhaut-Haut-Kontakt weitergegeben werden (von nässenden Hautstellen auf den Partner oder die Partnerin – auch bei scheinbar intakter Haut). Herpes und HPV-Infektionen treten vorwiegend an den Übergangsstellen von der Schleimhaut zur Haut auf; sie
können durch Haut-Haut- oder Schleimhaut-Haut-Kontakt übertragen werden (HPV z. B. über Hautschuppen).
Candida glabrata 
Candida glabrata verursacht 5-10 % der Scheidenpilzfälle

"Candida glabrata" klingt wie der Name einer italienischen Süßspeise. Doch leider bezeichnet er einen Hefepilz, der alles andere als Freude und Genuss bereitet. Denn nach Candida albicans ist er die häufigste Ursache für Scheidenpilzinfektionen. Das Problem: Candida glabrata ist schwer zu erkennen und vor allem standhaft in der Behandlung.

Bei 80 bis 90% aller Scheidenpilzinfektionen ist Candida albicans der Erreger. Doch in immerhin 5 bis 10 % der Fälle verursacht Candida glabrata das unangenehme Jucken und Brennen in der Scheide. In der Regel dauert es allerdings ein wenig, bis er als Übeltäter enttarnt und gezielt angegangen werden kann. Denn geht eine Frau mit ihren Beschwerden zu einem Frauenarzt, behandelt der routinemäßig zunächst auf Candida albicans. Erst wenn die gebräuchlichen Salben, Tabletten oder Zäpfchen keine Wirkung zeigen, liegt der Verdacht nahe, dass ein anderer Hefepilz für die Infektion verantwortlich ist. An den Symptomen ist das leider nicht eindeutig zu erkennen. Zwar schreibt die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe in ihren Diagnose-Leitlinien, dass bei einer Candida-glabrata-Infektion meist nur ein geringes Jucken vor der Menstruation oder nach dem Sex auftritt, die Vagina weniger stark gerötet und der Ausfluss manchmal mehr oder weniger cremig sowie ohne besonderen Geruch ist. Doch diese Hinweise erweisen sich in der Praxis häufig als zu vage. So urteilt Dr. Anja Oppelt, Frauenärztin und LIFELINE-Expertin: "Der Ausfluss (Fluor) liefert keinen eindeutigen Anhaltspunkt, ob es sich um Candida albicans oder Candida glabrata handelt. Bei beiden Arten ist er meist weiß und bröckelig, nur manchmal ist der Fluor bei Candida glabrata etwas flüssiger."
Bei Candida glabrata versagt lokale Therapie

Um den Hefepilz zu identifizieren, muss der Gynäkologe einen Abstrich machen. Davon legt ein Labor eine Pilzkultur an, die bei 28-37 °C im Brutschrank bebrütet wird. Nach 3 Tagen liegt dem Arzt das Ergebnis vor; die Behandlung kann beginnen. Eine lokale Therapie reicht bei Candida glabrata häufig nicht, es müssen Tabletten genommen werden - Ärzte bezeichnen dies als "systemische Therapie". Das liege daran, dass die Pilze tiefer in der Schleimhaut sitzen als etwa Candida albicans, weiß Expertin Oppelt. Klingt die Candida-glabrata-Infektion nach der zweiwöchigen Intensivbehandlung nicht ab, wird sie gegebenenfalls nach einer Pause wiederholt. "Der Partner muss nur mitbehandelt werden, wenn er ebenfalls Beschwerden hat", erläutert Dr. Thomas Gent vom Berufsverband der Frauenärzte in Hamburg. "Aber auch wenn eine Frau ständig an Scheidenpilz leidet, sollte ein Arzt das Sperma ihres Partner kontrollieren. Vielleicht hat er sich unbemerkt infiziert und steckt sie immer wieder an."
Candida_albicans 
Candida albicans

Candida albicans ist weit verbreitet, der Pilz lässt sich bei bis zu 50 Prozent der Bevölkerung in Mund und Darm nachweisen. Im Genitalbereich verursacht er heftigen Juckreiz, Brennen und Schmerzen sowie weiß-bröckeligen Ausfluss. Die Haut zeigt rote Knötchen und Bläschen. Der Pilz kann durch Geschlechtsverkehr übertragen werden, wobei es durch den "Ping-Pong-Effekt" wieder zu einem erneuten Aufflammen der Infektion kommen kann. Der Nachweis erfolgt mittels Mikroskop.

Begünstigt wird die Pilzinfektion durch hormonell bedingte Veränderungen des Scheidenmilieus in der Schwangerschaft, hohe Östrogendosen, Einnahme von Antibiotika sowie Diabetes.

Die Therapie besteht aus Salben und Scheidenzäpfchen. In hartnäckigen Fällen werden auch Tabletten verabreicht - nicht jedoch an Schwangere. Bei schweren Verläufen sollte auch eine internistische Untersuchung zum Ausschluss einer möglicherweise vorliegenden Zuckerkrankheit angestrebt werden.
Candidose 
Unter Soor oder Candidose versteht man eine Pilzinfektion mit Candida albicans, einem häufig auch auf gesunder Haut oder der Schleimhaut angesiedeltem Hefepilz. Unter bestimmten Bedingungen wie bei Diabetes mellitus, bei Abwehrschwäche, in der Schwangerschaft und nach Einnahme von Antibiotika oder Kortison kann es zu massiver Vermehrung der Pilze kommen und eine Entzündung entstehen. Am häufigsten sind die Scheidenentzündung, die Entzündung von Eichel und Vorhaut beim Mann und vor allem bei älteren oder stark übergewichtigen Personen die Hautentzündung in Körperfalten. Bei Abwehrschwäche kommt es zu Mundschleimhaut- bis hin zu Speiseröhrencandidose und die Gefahr besteht in der Ausbreitung im ganzen Körper, dem lebensbedrohlichen systemischen Befall. Zur Diagnose ist ein Abstrich notwendig. Die Behandlung erfolgt je nach Erkrankungsform durch lokale (Salben, Ovula) oder intravenöse Verabreichung von speziellen Antimykotika, die das Pilzwachstum hemmen.
Caning 
Caning ist eine Sexualpraktik, bei der die sexuelle Erregung durch den Rohrstock erzeugt wird.
Cantharidin 
Cantharidin
ist das Gift einer Käfergattung, auch bekannt unter dem Namen "Spanische Fliege". Es ist in dem zu Pulver zermahlenen Käfer enthalten. Cantharidin ist ein starkes Reizgift und schädigt die Nieren stark. 30 Milligramm sind bereits tödlich. Auf die Haut aufgebracht bewirkt das Gift starke Blasen- und Nekrosenbildung.
Als Nebenwirkung soll die Einnahme des Käfers durch innere Reizung des Urogenitaltrakts starke Erektionen hervorrufen. Achtung: Soferne die erwünschte Dosierung überhaupt gelingt, ist das Gift bereits schwer gesundheitsschädlich. Hochgiftig und tödlich in kleiner Dosis.

g/md 9.5.08
Casalinga 
Während des Mittelalters in Italien eine geheime Prostituierte. Das Wort existiert noch heute als adverb casalingo. In Bologna sagte man casarenga, in Venedig casaiuola.
Casanova 
Der berühmteste Frauenkenner aller Zeiten. C. lebte von 1725-1798 bereiste fast ganz Europa und wurde durch seine Flucht aus den Bleikammern von Venedig und als Schriftsteller durch seine vielbändigen Memoiren (Reiseerzählungen) bekannt.
Eine heute übliche Bezeichnung für einen Mann, der viele Frauen liebt.

g/hanna/10.5.08
Catena 
Geschlechtsverkehr mehrerer Personen, bei denen jeweils einer kettenartig mit dem Geschlechtsteil einer anderen Person verbunden ist.
CBJ 
CBJ ..... covered blow job (Blasen mit Gummi)
CBT 
CBT ..... cock & balls torture (Schwanz- und Eier-Folter)
CFS 
CFS ..... covered full service (Komplettservice, incl. Bumsen, mit Gummi)
CG 
CG ..... cowgirl (Reiterstellung)
Chambre separée 
In Paris von der Mitte des 19. Jahrhunderts das „ Liebeszimmer“ in Gaststätten und Restaurants. Um die Peinlichkeit des Stundenhotels und die Kosten eines Nachtaufenthalts in einem normalen Hotel zu vermeiden, nutzten die Herren der guten Pariser Gesellschaft diese.

Chambre separée
Champagner 
Champagner, Natursekt, Urinspiele, Golden Shower,

Im Urin und Kot sind keine HI-Viren enthalten, möglicherweise jedoch Erreger von anderen sexuell übertragbaren Krankheiten. Außerdem kann sich darin Blut befinden, z.B. wenn jemand eine Blasenentzündung hat.

Kommt Urin oder Kot mit heiler Haut in Berührung, kann nichts passieren. Allerdings muss unbedingt darauf geachtet werden, dass kein Urin oder Kot in Nase, Augen, Vagina, After oder Mund kommt, da diese Bereiche besonders empfindlich sind und kleine Wunden hier nicht unmittelbar zu erkennen sind! Also auch keinen Urin schlucken!
Chaps 
Chaps sind schritt- und gesäßfreie Hosen aus Leder oder Gummi.
Chauvi 
Chauvi (Chauvinist)
Es ist ein bei Anhängerinnen des Feminismus üblich gewordener Ausdruck zur Kennzeichnung eines Mannes, der übertrieben männliches Rollenverhalten, verbunden mit einer Abwertung von Frauen, an den Tag legt.
Chemische Verhütung 
Allgemeines:
Chemische Verhütungsmittel werden in Form von Salben, Gelees, Zäpfchen, Schaum oder Sprays ca. 5-10 Minuten vor dem Verkehr in die Scheide eingeführt.

Die Verwendung dieser Art der Verhütung nimmt in den letzten Jahren wieder zu - vor allem in Kombination mit mechanischen Verhütungsmitteln, wie Kondomen, Pessaren oder Diaphragmen.

Bereits vor 4000 Jahren im alten Ägypten wurde Zitronensaft zur Verhütung verwendet. Oder sie benutzten Leinenläppchen, die sie mit zerriebenen Akazienknospen und Honig bestrichen und vor dem Verkehr in die Scheide einführten. Akazienknospen enthalten Gummi Arabicum, das sich in der Scheide in die heute noch verwendete Milchsäure umwandelt. Eine andere Methode der Ägypter war es, Granatapfelkerne zu zerstoßen und daraus mit Hilfe von Wachs Zäpfchen zu rollen. Das Prinzip dieser Verhütungsmethode ist vor allem deswegen beeindruckend, weil der Granatapfel ein natürliches Östrogen enthält, das wie die moderne Pille den Eisprung verhindert haben könnte.

Wirkungsweise:
Die chemische Grundsubstanz besteht heute meist aus Nonoxinol, aber auch aus Milch-, Bor- oder Salizylsäure. Die Substanzen wirken je nach Art auf folgender Weise:

.) sie töten die Spermien ab
.) sie verändern die Beweglichkeit der Spermien
.) sie dichten den äußeren Muttermund ab und verhindern damit ein Eindringen der Spermien


Besonderheiten:
Die alleinige Verwendung dieser Mittel ist nicht sehr sicher und daher nur in Kombination mit anderen Verhütungsmitteln empfehlenswert. Gelegentlich können die Substanzen Schleimhautreizungen oder Schleimhautentzündungen verursachen.
Chemise cagoule 
Eine klerikale Erfindung des Mittelalters zur Wahrung der ehelichen Sitten. Lange Nachthemden mit Öffnungen in der Genitalgegend, die von beiden Ehegatten getragen wurden, damit sie vor und während des Zeugungsaktes keine fleischlichen Lüste verspüren sollten.
Chinesische Schlittenfahrt 
Chinesische Schlittenfahrt
Die Frau liegt auf dem Rücken. Der Mann hockt sich - von vorn - kniend zwischen die geöffneten Schenkel der Frau. Die Frau hebt ihr Becken an und lagert ihren Po auf seinen Oberschenkeln ab. In dieser Position dringt der Mann in die Vagina der Frau ein.
Momentan existieren 69 Stichwörter mit dem Buchstaben C im Lexikon.
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