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SEXWORKER - Forum für professionelle Sexarbeit Foren-Übersicht -> Lexikon Aktuelles Datum und Uhrzeit: 2017-11-18, 01:50
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Dammschnitt 
Dammschnitt

„Dammschnitt“ klingt wirklich gruselig - obwohl viele Frauen sagen, sie hätten ihn (zumindest während der Geburt) kaum gespürt. Es handelt sich dabei um einen chirurgischen Schnitt am Damm, dem Muskelgewebe zwischen Vagina und After. Vor dem Schnitt wird lokal betäubt. Heutzutage wird ein Dammschnitt in der Regel nicht mehr routinemäßig bei jeder Geburt durchgeführt, sondern nur noch, wenn es zu Komplikationen kommt und das Baby beispielsweise Probleme hat bzw. schnell geholt werden muss.
Dangling 
Dangling ist englisch und bedeutet: baumelnd. Dangling ist eine Vorliebe im Bereich des Fussfetisch. Man stelle sich die Situation so vor: Eine Frau sitzt auf einen Stuhl ihre Beine sind übereinander geschlagen, sie bewegt ihren Fuß durch entsprechende Bewegungen mit dem Hacken aus dem Schuh so das der Schuh am vorderen Teil des Fusses baumelt und hin und her wackelt. Dieses baumeln des Schuhes nennt man Dangling und viele Fußliebhaber finden es sehr reizvoll.
Dark-Room 
Dark-Room
Der Reiz, es in einem dunklen Zimmer miteinander zu treiben, liegt darin, dass man die Sex-Partner nur schemenhaft wahrnehmen kann. Das regt die Phantasie an. Mit wem - schön oder hässlich - und mit wie vielen man es genau treibt, ist nachher nicht immer eindeutig feststellbar. Meist betreiben diese sexuelle Spielart homo- oder bisexuelle Männer in
speziellen Porno-Kinos oder Saunen, aber auch heterosexuelle Pärchen geben sich in Dark-Rooms von Pärchenklubs anderen Menschen hin.
DATY 
DATY ..... dining at the Y (nette Umschreibung für Muschi-Lecken)
Dauererektion 
DD 
A) Dildo (Vibrator)
B) Körbchengröße beim BH
DDE 
DDE ..... doesn´t do extras (Liebesdienerin, zumeist ein Peepshow- oder GoGo-Girl, ohne "Extras" im Angebot)
DDG 
DDG ..... drop dead gorgeous (umwerfend schön)
DDP 
DDP ..... double digit penetration (gleichzeitiges Fingern in Muschi und Po)
Deckel 
Der Gesundheitsausweis - sprich Deckel - für die Wiener Prostituierten ist grün und hat ca. das Format A6.
Vorne ist ein Passbild und die Daten der Frau drauf, weiters folgen auf 3 Seiten der Karte Spalten mit wöchentlichen Datumstempel und Unterschrift der Ärztin.

Wöchentlich erfolgt ein Abstrich des Harnröhren-, Cervix-(=Muttermund) und Scheidensekrets, wo mikroskopisch vor allem nach Gonokokken(=Gonorrhoe=Tripper) und sonstigen Bakterien und Pilzen, die man im Mikroskop erkennen kann, gesucht wird. Bei unklarem Befund wird sofort eine Kultur angelegt, deren Ergebnis 2-3 Tage später fertig ist.Die Prostituierte muss schon prophylaktisch vor der Ärztin ein Antibiotikum schlucken!
Alle 6 Wochen wird Blut abgenommen und aus Speichel, Cervix-, Scheiden-, Harnröhren- und analem Sekret eine Kultur angelegt. ( Kultur deswegen, weil viele Erreger von Geschlechtskrankheiten erst nach einer gewissen Wachstumsphase, also Vermehrung, erkannt werden können.Außerdem wird auf Hauterscheinungen, die manchmal Hinweis für Geschlechtskrankheiten sein können, geachtet.
Alle 6 Monate erfolgt ein Lungenröntgen, und für diejenigen, die nicht krankenversichert sind, sogar ein Krebsabstrich der Cervix!
Somit werden fast alle Geschlechtskrankheiten ( Gonorrhoe, Lues, Chlamydien,Trichomonaden, Hepatitis, Aids,.. ) sehr streng kontrolliert!

http://www.sexworker.at/phpBB2/viewtopic.php?t=165

http://www.sexworker.at/phpBB2/viewtopic.php?t=2167
Deep Throat 
Deep Throat
Den Penis so tief wie möglich in den Mund nehmen.
Benannt nach dem Titel eines Pornofilmklassikers aus den späten 60er Jahren.

g/hanna/10.5.08
Defloration 
Entjungferung, der erste Koitus, bei dem der Hymen (Jungfernhaut) durchbohrt wird. Die Pioniere der Sexualwissenschaft, die noch stark unter dem Einfluss der patriarchalischen Gesellschaftsordnung standen, zitierten die voreheliche Defloration als Beweis der Minderwertigkeit der Frau.
Deformations-Fetischismus 
Deformations-Fetischismus
Die Neigung zur Lustbefriedigung an entstellten oder veränderten Körpern. Der Deformations-Fetischist findet häufig nur Hässliches und Abstossendes anziehend. Er wählt sich mit Vorliebe Amputierte, Bucklige, Blinde oder schwer entstellte Menschen als Sexual-Partner aus. Deformations-Fetischisten
mit eigenen körperlichen Gebrechen stellen diese manchmal auch
exhibitionistisch zur Schau. Einige verstümmeln sich sogar auch selbst, um ihre Leidenschaft auszuleben. Der Deformations-Fetischismus hat seinen Ursprung in Sexualerlebnissen der
Kindheit. Nahe, oft innige Kontakte zu einem deformierten Menschen haben für eine Prägung dieser sexuellen Neigung gesorgt. Weitere Ursachen für Deformations-Fetischismus sind manchmal Masochismus oder pädophile Elemente.
Dehnung 
Gemeint ist das sanfte allmähliche Dehnen des Anus oder der Vagina. Dazu werden oft die Finger benutzt oder auch Sexspielzeug verwendet, selten auch die Faust. Es bereitet die Vagina bzw. den Anus auf extremen Sex vor. Will man zum ersten Mal Analverkehr ausprobieren, so ist die Vordehnung mit Hilfe eines Dildos zu empfehlen.
Dehnungsspiele 
Erweiterung des Afters/ der Vagina mit bestimmten Geräten/Dildos oder den Händen zur sexuellen Stimulans

g/hanna/10.5.08
Dellwarzen 
Dellwarzen

Unter Mollusken oder Dellwarzen versteht man vor allem bei Kindern vorkommende, kleine, zentral eingedellte Warzen. Sie werden durch ein Virus, das Poxvirus mollusci, ausgelöst und durch Kontakt auch am eigenen Körper übertragen. Vor allem Kinder mit Neurodermitis sind häufig davon betroffen. Bevorzugte Stellen sind Genital- und Achselregion, Kniekehlen, Augenlider und der seitliche Brustkorb. Die Diagnose ist durch das typische Aussehen der Warzen einfach. Die Behandlung besteht in der Abtragung mit dem scharfen Löffel in örtlicher Betäubung oder Allgemeinnarkose; eine mögliche Alternative ist die Kryotherapie.
Demivierge 
Demivierge
Halbe Jungfrau. Demi, halb und Vierge, Jungfrau. Frauen die schon Analverkehr hatten, aber noch keinen Vaginalverkehr. Sei es um jungfräulich in die Ehe zu gehen oder einfach weil sie gerne Analverkehr haben.
Dengeln 
Eine ländliche Sitte in Süddeutschland. Zur Erhöhung der Geschlechtslust drückt die Frau die Hoden des Liebhabers mit den Händen. Hierbei können ernsthafte Hodenverletzungen entstehen.
Denudation 
Denudation
Bezeichnet das Entblössen der Eichel durch Zurückziehen der Vorhaut. Eine Volkssitte ist dies bei den Japanern, die das Verhüllen der Eichel als lächerlich und unschicklich betrachten. Sie halten die Vorhaut mit einer Schnur zurück, um ein Zurückgleiten der Vorhaut auf Dauer zu verhindern. Einen durch eine Vorhaut verhüllten Penis vergleichen die Japaner mit einem
Hundeschwanz.
Detumeszenz 
Detumeszenz
Das Abschwellen des männlichen Gliedes oder der Klitoris nach der Erregungsphase. Dadurch, dass das Blut aus dem Gewebe der Geschlechtsorgane abfliesst, geht die Erektion zurück und die Genitalien erreichen wieder ihren normalen Umfang. Auch das Gefühl der Entspannung nach einem Höhepunkt ist Teil der Detumeszenz.
Deutsch 
Missionarsstellung (bedeutet Mann oben, Frau unten, Gesicht zueinander)
Deviation 
Deviation
Vom lat. Verb deviare = abweichen. Sexualpraktiken, die von der herrschenden
gesellschaftlichen Norm abweichen. z.B. Sodomie, Nekrophilie.
devot 
devot - also beim Liebesspiel unterwürfig agieren
DFK 
DFK ..... deep french kissing (Zungenküsse)
Diagnostik (von Geschlechtskrankheiten) 
Diagnostik

Der Erregernachweis ist immer zu führen, wenn Infektionen mit übertragbaren Risikokeimen nicht auszuschliessen sind. Dies ist umso mehr erforderlich, um Infektionsquellen und Übertragungswege aufzudecken und so bisher nicht infizierte Personen vor Ansteckung zu schützen (keine Freigabe via "Deckel" und, wenn erforderlich, Meldung an Exekutive).
Darüber hinaus ist die mikrobiologische Labordiagnostik die einzige Möglichkeit, Informationen zur gezielten Therapie zu erhalten.

Untersuchungsmaterial
Die erste Probe sollte vor Beginn einer Antibiotikatherapie gewonnen werden. Sind weitere Proben erforderlich, z.B. bei Therapieversagen, empfielt sich eine Probenentnahme ca. zwei Tage nach Absetzen der Antibiotikatherapie.

Abstrich
Da es sich bei Genitaltraktinfektionen i.d.R. um Lokalinfektionen handelt, muß Material vom Infektionsort gewonnen werden, also Sekret aus Harnröhre, Vagina, Gebärmutter oder Prostata. Dies gilt auch für aufsteigende Genitalinfektionen : Bei Eileiterentzündung z.B. ist geeignetes Material im Rahmen einer Laparoskopie (Bauchspiegelung mittels Endoskop) zu gewinnen, während Zervixabstriche in diesem Fall für den Erregernachweis nur wenig geeignet sind.
Manche Erreger werden im Labor mit rel. aufwendigen Spezialmethoden nachgewiesen (z.B. Chlamydien). Dafür muß das Untersuchungsmaterial mit speziellen Abnahmebestecken gewonnen werden.
Treponema pallidum, der Erreger der Syphilis, kann aus dem Geschwür des Ulcus durum (sog. Primäraffekt) mikroskopisch nachgewiesen werden. Das ist insoferne von Bedeutung, als im Frühstadium der Erkrankung der Antikörper-Nachweis im Serum
unsicher ist.
Die labordiagnostische Sicherung der Diagnose sexuell übertragbarer Allgemeininfektionen erfolgt durch den Nachweis von Antikörpern im Serum (Blut) und wird im Fall der Hepatitis B und der HIV-Infektion durch direkten Erregernachweis ergänzt (bei HIV zunächst Screening durch Antikörper-Nachweis mittels ELISA, anschliessend bestätigender Antigen-Nachweis (Virus) mittels WESTERN BLOT).

Vorgehen im Labor
Abstrichmaterialien werden mikroskopisch untersucht und ggf. auf geeignete Kulturmedien (Nährböden) überimpft, oder, wie im Falle des Chlamydiennachweises, Spezialuntersuchungen zugeführt (Ligasekettenreaktion, Antigennachweis, Zellkultur).
Der mikroskopische Nachweis von Diplokokken = Gonokokken(mikroskopisch zu sehen in Form von jeweils zwei aneinandergelagerten Kugelbakterien innerhalb bestimmter Immunzellen) spricht für eine Gonorrhoe. Umgekehrt schliesst ein Fehlen dieses Befundes eine Gonorrhoe nicht aus. (Es liegt also nicht so einfach, wie es sich der Laie zuweilen vorstellt, und eine sichere Diagnose erfordert einerseits oft mehrere Untersuchungsschritte, sowie einen erfahrenen Kliniker, der sich in der Diagnosestellung nicht ausschliesslich auf die Ergebnisse einzelner Labortests verlässt).
Der Nachweis von Vaginitiserregern, insbesondere von Trichomonaden, erfolgt idealerweise mikroskopisch unmittelbar nach Entnahme von Vaginalsekret. Im selben Präparat kann auch das Vorhandensein von Sproßpilzen (Soor) festgestellt werden.
Der entnehmende Arzt muß daher in mikroskopischer Technik geschult und fähig sein, erhobene Befunde entsprechend zu beurteilen (leider ein Manko vieler Ärzte, weswegen hier oft die wesentlich kostenintensivere Labordiagnostik zum Einsatz kommt).

http://www.sexworker.at/phpBB2/viewtopic.php?t=26
Momentan existieren 62 Stichwörter mit dem Buchstaben D im Lexikon.
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