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SEXWORKER - Forum für professionelle Sexarbeit Foren-Übersicht -> Lexikon Aktuelles Datum und Uhrzeit: 2014-09-19, 01:43
EROTIK - SEXWORKER LEXIKON
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Effemination 
Das Vorhandensein psychisch und physisch weiblicher Eigenschaften beim Mann.
Körperliche Zeichen, weichere Muskulatur, stärkere Fettpolsterung, Andeutung
von Brüsten, Mangel an Bartwuchs und eine hohe Stimmlage. Höchster Grad
entgegengesetzter Geschlechtsempfindung beim Mann (passive Homosexualität).
Ehe zur linken Hand 
Die Ehe zur linken Hand

Die Ehe zur linken Hand ist eine Eheform, in der sich ein bereits verheirateter Mann die Ehe mit einer weiteren Frau eingeht. Diese Frauen, die meist nicht "ebenbürtig" waren, hatten weniger Rechte als die standesgemäße Ehefrau.

Diese Form der Ehe wurde auch Kebsehe genannt, in der Geschichtsschreibung auch oft morganatische Ehe.
Eichel 
Eichel - die Spitze des männlichen Gliedes (Penis), an der sich die Harnröhrenöffnung befindet. Die Eichel verhärtet sich im Gegensatz zum Penisschaft bei einer Erektion kaum. Sie bleibt meist weich und ist äußerst reizempfindlich. Die Eichel wird beim nichterigierten Glied von der Vorhaut geschützt. Darunter können sich jedoch Schmutz und Smegma ansammeln. Daher sollte die Eichel regelmäßig gereinigt werden.
Eier 
Eier - der Begriff kann umgangssprachlich zweierlei bedeuten: Einerseits die "Eizellen" der Frau, andererseits können damit die "Hoden" des Mannes gemeint sein.
Eierstockkrebs 
Eierstockkrebs
Prof. Dr. Edgar Petru


Was ist Eierstockkrebs?
aeggestokkraeft1.jpg (17453 bytes)
Weiblicher Unterleib im Querschnitt: Der Pfeil zeigt auf den rechten Eierstock, darunter ist die Gebärmutter.

Jede Frau besitzt zwei Eierstöcke. Sie sind jeweils seitlich der Gebärmutter im Becken fixiert und ca. 3 x 4 cm groß. Unter normalen Bedingungen bemerkt eine Frau ihre Eierstöcke nicht. Wenn der Arzt diese im Rahmen einer gynäkologischen Untersuchung abtastet, ist dieser Vorgang meist mit nur einem unangenehmen Druckgefühl verbunden.

An den Eierstöcken können sich sowohl gutartige Geschwülste (v. a. Zysten = ballonartige rundliche Auftreibungen gefüllt mit wasserartiger Flüssigkeit) als auch bösartige Geschwülste (v. a. Eierstockkrebs) bilden.

Die Mehrzahl der Geschwülste an den Eierstöcken ist gutartig.

An Eierstockkrebs erkranken hauptsächlich Frauen nach den Wechseljahren, das heißt um das 60. Lebensjahr. Vor dem 40. Lebensjahr tritt er sehr selten auf. Generell bilden sich bei vielen jungen Frauen vor den Wechseljahren meist harmlose Zysten.



Welche Krankheitszeichen treten bei Eierstockkrebs auf?

* Der Bauchumfang nimmt zu und es tritt meist ein unklares Druckgefühl im Bauchraum auf.
* Es können damit auch Blähungen und Verstopfung verbunden sein.
* Unter Umständen können auch Atemnot oder Blasenbeschwerden vorhanden sein.
* Eierstockkrebs wird häufig spät entdeckt, da er nur sehr untypische Krankheitszeichen verursacht.



Wie diagnostiziert der Arzt Eierstockkrebs?

* Durch genaue Befragung (Anamnese) der Patientin
* Durch eine genaue gynäkologische Untersuchung
* Anhand einer Ultraschalluntersuchung (Sonographie)
* Seltener durch eine computertomographische Untersuchung (CT-Untersuchung)
* Eierstockkrebs kann man nur durch eine Operation und durch eine Entnahme einer Gewebeprobe (Biopsie) mit Sicherheit feststellen. Das kann auch im Rahmen einer Bauchspiegelung (Laparoskopie) erfolgen.

Ihr Arzt kann aufgrund seiner Erfahrung unter Zuhilfenahme des Tastbefundes und des Ultraschallbefundes entscheiden, wie hoch bei Ihnen die Wahrscheinlichkeit ist, dass der Eierstocktumor bösartig ist.



Wie wird Eierstockkrebs behandelt?

*

Eierstockkrebs wird in den meisten Fällen operativ behandelt. Dabei werden meist die Gebärmutter, beide Eierstöcke, das große Bauchnetz und befallene Anteile des Darms sowie die Lymphknoten des Beckens entfernt. Nach der Operation müssen sich viele Frauen einer Chemotherapie unterziehen.
*

Zur Früherkennung von Eierstockkrebs eignen sich regelmäßige gynäkologische Untersuchungen einschließlich Ultraschall. Außer der regelmäßigen gynäkologischen Untersuchung sind noch keine anderen vorbeugenden Maßnahmen bekannt.
*

Eierstockkrebs wird häufig spät erkannt. Die Heilungschancen sind auch beim Eierstockkrebs umso größer, je früher der Krebs entdeckt wird.
*

Es kann sein, dass auch schon ein kleiner auffälliger Eierstocktumor sofort operiert werden muss, während unter Umständen ein größerer Eierstocktumor (z. B. eine große Zyste) noch einen Monat oder auch länger beobachtet werden kann, bevor eine operative Abklärung erfolgen muss.
*

Generell wird ein Eierstocktumor bei einer Frau nach dem Wechsel eher operiert werden müssen als bei einer jungen Frau, da im Alter die Wahrscheinlichkeit, dass dieser Tumor bösartig ist, erhöht ist.
Eierstockkrebs Prof. Dr. Edgar Petru Was ist Eierstockkrebs? aeggestokkraeft1.jpg (17453 bytes) Weiblicher Unterleib im Querschnitt: Der Pfeil zeigt auf den rechten Eierstock, darunter ist die Gebärmutter. Jede Frau besitzt zwei Eierstöcke. Sie sind jeweils seitlich der Gebärmutter im Becken fixiert und ca. 3 x 4 cm groß. Unter normalen Bedingungen bemerkt eine Frau ihre Eierstöcke nicht. Wenn der Arzt diese im Rahmen einer gynäkologischen Untersuchung abtastet, ist dieser Vorgang meist mit nur einem unangenehmen Druckgefühl verbunden. An den Eierstöcken können sich sowohl gutartige Geschwülste (v. a. Zysten = ballonartige rundliche Auftreibungen gefüllt mit wasserartiger Flüssigkeit) als auch bösartige Geschwülste (v. a. Eierstockkrebs) bilden. Die Mehrzahl der Geschwülste an den Eierstöcken ist gutartig. An Eierstockkrebs erkranken hauptsächlich Frauen nach den Wechseljahren, das heißt um das 60. Lebensjahr. Vor dem 40. Lebensjahr tritt er sehr selten auf. Generell bilden sich bei vielen jungen Frauen vor den Wechseljahren meist harmlose Zysten. Welche Krankheitszeichen treten bei Eierstockkrebs auf? * Der Bauchumfang nimmt zu und es tritt meist ein unklares Druckgefühl im Bauchraum auf. * Es können damit auch Blähungen und Verstopfung verbunden sein. * Unter Umständen können auch Atemnot oder Blasenbeschwerden vorhanden sein. * Eierstockkrebs wird häufig spät entdeckt, da er nur sehr untypische Krankheitszeichen verursacht. Wie diagnostiziert der Arzt Eierstockkrebs? * Durch genaue Befragung (Anamnese) der Patientin * Durch eine genaue gynäkologische Untersuchung * Anhand einer Ultraschalluntersuchung (Sonographie) * Seltener durch eine computertomographische Untersuchung (CT-Untersuchung) * Eierstockkrebs kann man nur durch eine Operation und durch eine Entnahme einer Gewebeprobe (Biopsie) mit Sicherheit feststellen. Das kann auch im Rahmen einer Bauchspiegelung (Laparoskopie) erfolgen. Ihr Arzt kann aufgrund seiner Erfahrung unter Zuhilfenahme des Tastbefundes und des Ultraschallbefundes entscheiden, wie hoch bei Ihnen die Wahrscheinlichkeit ist, dass der Eierstocktumor bösartig ist. Wie wird Eierstockkrebs behandelt? * Eierstockkrebs wird in den meisten Fällen operativ behandelt. Dabei werden meist die Gebärmutter, beide Eierstöcke, das große Bauchnetz und befallene Anteile des Darms sowie die Lymphknoten des Beckens entfernt. Nach der Operation müssen sich viele Frauen einer Chemotherapie unterziehen. * Zur Früherkennung von Eierstockkrebs eignen sich regelmäßige gynäkologische Untersuchungen einschließlich Ultraschall. Außer der regelmäßigen gynäkologischen Untersuchung sind noch keine anderen vorbeugenden Maßnahmen bekannt. * Eierstockkrebs wird häufig spät erkannt. Die Heilungschancen sind auch beim Eierstockkrebs umso größer, je früher der Krebs entdeckt wird. * Es kann sein, dass auch schon ein kleiner auffälliger Eierstocktumor sofort operiert werden muss, während unter Umständen ein größerer Eierstocktumor (z. B. eine große Zyste) noch einen Monat oder auch länger beobachtet werden kann, bevor eine operative Abklärung erfolgen muss. * Generell wird ein Eierstocktumor bei einer Frau nach dem Wechsel eher operiert werden müssen als bei einer jungen Frau, da im Alter die Wahrscheinlichkeit, dass dieser Tumor bösartig ist, erhöht ist.Eierstockkrebs Prof. Dr. Edgar Petru Was ist Eierstockkrebs? aeggestokkraeft1.jpg (17453 bytes) Weiblicher Unterleib im Querschnitt: Der Pfeil zeigt auf den rechten Eierstock, darunter ist die Gebärmutter. Jede Frau besitzt zwei Eierstöcke. Sie sind jeweils seitlich der Gebärmutter im Becken fixiert und ca. 3 x 4 cm groß. Unter normalen Bedingungen bemerkt eine Frau ihre Eierstöcke nicht. Wenn der Arzt diese im Rahmen einer gynäkologischen Untersuchung abtastet, ist dieser Vorgang meist mit nur einem unangenehmen Druckgefühl verbunden. An den Eierstöcken können sich sowohl gutartige Geschwülste (v. a. Zysten = ballonartige rundliche Auftreibungen gefüllt mit wasserartiger Flüssigkeit) als auch bösartige Geschwülste (v. a. Eierstockkrebs) bilden. Die Mehrzahl der Geschwülste an den Eierstöcken ist gutartig. An Eierstockkrebs erkranken hauptsächlich Frauen nach den Wechseljahren, das heißt um das 60. Lebensjahr. Vor dem 40. Lebensjahr tritt er sehr selten auf. Generell bilden sich bei vielen jungen Frauen vor den Wechseljahren meist harmlose Zysten. Welche Krankheitszeichen treten bei Eierstockkrebs auf? * Der Bauchumfang nimmt zu und es tritt meist ein unklares Druckgefühl im Bauchraum auf. * Es können damit auch Blähungen und Verstopfung verbunden sein. * Unter Umständen können auch Atemnot oder Blasenbeschwerden vorhanden sein. * Eierstockkrebs wird häufig spät entdeckt, da er nur sehr untypische Krankheitszeichen verursacht. Wie diagnostiziert der Arzt Eierstockkrebs? * Durch genaue Befragung (Anamnese) der Patientin * Durch eine genaue gynäkologische Untersuchung * Anhand einer Ultraschalluntersuchung (Sonographie) * Seltener durch eine computertomographische Untersuchung (CT-Untersuchung) * Eierstockkrebs kann man nur durch eine Operation und durch eine Entnahme einer Gewebeprobe (Biopsie) mit Sicherheit feststellen. Das kann auch im Rahmen einer Bauchspiegelung (Laparoskopie) erfolgen. Ihr Arzt kann aufgrund seiner Erfahrung unter Zuhilfenahme des Tastbefundes und des Ultraschallbefundes entscheiden, wie hoch bei Ihnen die Wahrscheinlichkeit ist, dass der Eierstocktumor bösartig ist. Wie wird Eierstockkrebs behandelt? * Eierstockkrebs wird in den meisten Fällen operativ behandelt. Dabei werden meist die Gebärmutter, beide Eierstöcke, das große Bauchnetz und befallene Anteile des Darms sowie die Lymphknoten des Beckens entfernt. Nach der Operation müssen sich viele Frauen einer Chemotherapie unterziehen. * Zur Früherkennung von Eierstockkrebs eignen sich regelmäßige gynäkologische Untersuchungen einschließlich Ultraschall. Außer der regelmäßigen gynäkologischen Untersuchung sind noch keine anderen vorbeugenden Maßnahmen bekannt. * Eierstockkrebs wird häufig spät erkannt. Die Heilungschancen sind auch beim Eierstockkrebs umso größer, je früher der Krebs entdeckt wird. * Es kann sein, dass auch schon ein kleiner auffälliger Eierstocktumor sofort operiert werden muss, während unter Umständen ein größerer Eierstocktumor (z. B. eine große Zyste) noch einen Monat oder auch länger beobachtet werden kann, bevor eine operative Abklärung erfolgen muss. * Generell wird ein Eierstocktumor bei einer Frau nach dem Wechsel eher operiert werden müssen als bei einer jungen Frau, da im Alter die Wahrscheinlichkeit, dass dieser Tumor bösartig ist, erhöht ist.
Eifersucht 
das Gefühl eine geliebte Person an eine andere zu verlieren, der Verdacht, die geliebte Person könne sich abwenden oder eine dritte Person könne sich der geliebten Person bemächtigen. Das Misstrauen in die Treue des Partners.
Eileiterentzündung 
Eileiterentzündung

Eine Entzündung von Eileiter und Eierstock, den Anhängseln der Gebärmutter, bezeichnet man als Adnexitis. Die besondere Bedeutung der Adnexitis für die Frau besteht in dem oft langwierigen Krankheitsverlauf mit einer Beeinträchtigung sowohl des privaten als auch beruflichen Lebens und nicht zuletzt in der Gefahr einer bleibenden Unfruchtbarkeit.

Eine Adnexitis tritt vorwiegend infolge einer Scheidenentzündung auf, wenn weitere Faktoren hinzukommen, die einen Aufstieg der Erreger, meist Bakterien, in die Gebärmutter und Eileiter erlauben. Die Erkrankung beginnt plötzlich mit starken Unterbauchschmerzen, Fieber und ausgeprägtem Krankheitsgefühl. Durch eine schnell einsetzende konservative Behandlung können sowohl akute Komplikationen als auch ein Übergang in ein chronisches Stadium verhindert werden. Sind jedoch Komplikationen aufgetreten oder liegt eine chronische Adnexitis vor, lässt sich eine operative Therapie meist nicht mehr vermeiden.
Ein-Phasenpille 
Diese Art der Pille besitzt eine feste Kombination aus Östrogen und Gestagen, die über den gesamten Zeitraum der Einnahme konstant ist. Die am ersten Tag einzunehmende Pille besitzt die gleiche Zusammensetzung wie die am letzten Tag verwendete. Die Hormonzusammensetzung entspricht nicht den physiologischen hormonellen Abläufen der Frau.
Einlauf 
Einlauf
RELEVANTE STD-RISIKEN
Einläufe zur Reinigung und Leerung des Enddarms können eine sexuelle Praktik (Doktorspiele, Klinikerotik) oder ein Fetisch (Klysmaphilie) sein und auch als Vorbereitung auf den Analverkehr oder Anilingus dienen. Allerdings kann beim Einführen des Instrumentariums oder durch Inhaltsstoffe
wie z. B. Substanzen zur Förderung der Darmentleerung die empfindliche Darmschleimhaut geschädigt werden. Bei geschädigter Schleimhaut ist das Risiko erhöht, sich bei ungeschütztem Analverkehr mit HIV zu infizieren.
Am schonendsten ist die Verwendung einer isotonen Lösung; dazu löst man 9 Gramm Salz in einem Liter körperwarmem oder handwarmem Wasser auf.

vgl. auch Analdusche

g/hanna/11.5.08
Einschlusskörperchen - Krankheit 
Einschlusskörperchen - Krankheit

Zytomegalie ist eine Virusinfektion, die in der Regel bei ansonsten Gesunden unbemerkt verläuft. Bei abwehrgeschwächten Personen oder Neugeborenen stellt sie jedoch ein ernstes Krankheitsbild dar. Symptome bei infizierten Neugeborenen sind geistige Behinderung, Taubheit, Lungenentzündung, Hepatitis und Retinitis (=Entzündung der Netzhaut im Auge). Beim Erwachsenen sind häufig Lunge, Leber, Auge und Magen-Darm-Trakt betroffen. Bei hochgradiger Abwehrschwäche sind tödliche Verläufe nicht selten. Die Behandlung sollte in spezialisierten Abteilungen erfolgen.
Eintänzer 
So nannte man während und nach dem ersten Weltkrieg die Gigolos, die sich in Bars, Hotels und Dancings aufhielten, um mit den Frauen, die entweder allein kamen oder deren Männer nicht tanzen konnten, zu tanzen.
Eisprung 
Eisprung

Als Eisprung wird der Moment bezeichnet, in dem eine reife Eizelle aus dem Eierstock in den Eileiter gelangt. Vom achten bis 13. Tag des Zyklus (ab dem ersten Tag der letzten Menstruation gezählt) bereitet sich der Körper auf den Eisprung vor: Am 13. Tag sind Östrogen und auch Testosteron auf ihrem Höchstwert, etwa am 14. Tag findet der Eisprung statt - ab diesem Moment bleibt das Ei für zwölf bis 18 Stunden fruchtbar. Da sich aber das männliche Sperma zwei bis drei Tage im Körper einer Frau halten kann, sollte dies bei eventuellen natürlichen Verhütungsmethoden wie nach Knaus-Ogino beachtet werden.
Ejaculatio deficiens 
Ejaculatio deficiens siehe Ejakulationsstörung
Ejaculatio praecox 
Ejaculatio praecox siehe Ejakulationsstörung
Ejaculatio retarda 
Ejaculatio retarda siehe Ejakulationsstörung
Ejaculatio sejuncta 
Ejaculatio sejuncta siehe Ejakulationsstörung
Ejakulation 
Lat. eiaculatio = Herausschleudern. Der Samenerguss des Mannes beim Geschlechtsverkehr oder bei der Selbstbefriedigung. Bei jungen Männer in einem kraftvollen Strahl, bei etwas älteren ist es mehr ein Heraussickern oder Herausquellen.
Ejakulationsstörungen 
Am häufigsten ist der vorzeitige Samenerguss (Ejaculatio praecox), der entweder schon vor dem Einführen des Penis in die Scheide einsetzt (ante portas) oder sofort danach. Eine andere Ejakulationsstörung ist die verzögerte Ejakulation (Ejaculatio retarda): Hier möchte der Mann ejakulieren, aber der Erguss zögert sich hinaus, bleibt manchmal sogar völlig aus. Als Ejaculatio sejuncta bezeichnet man den Erguss, der nur unter bestimmten Bedingungen zustande kommt, d. h. lediglich bei einer besonderen Art des Sexualverkehrs oder bei bestimmten sexuellen Praktiken (z. B. Sadomasochismus). Bei Ausbleiben des Ergusses spricht man von Ejaculatio deficiens. Dabei kann es sich um eine so genannte retrograde (rückwärtige) Ejakulation handeln, bei der der Erguss anstatt in die Harnröhre nach rückwärts in die Blase erfolgt - nachweisbar durch im Urin enthaltene Spermien. Organische Ursachen sind zwar selten, doch sollte bei entsprechendem Verdacht eine Untersuchung durch einen Urologen erfolgen. Die Mehrzahl aller Ejakulationstörungen ist psychogen bedingt.
Ekstase 
Die E. in sexueller Hinsicht ist ein außerordentlich intensiv erlebter Orgasmus, der mit einem Gefühl der Verzückung oder eines Rausches einhergeht und von heftigen körperlichen Reaktionen - wie Schreien, Stöhnen, starken Körperzuckungen -begleitet wird.
EL 
Eierlecken - Stimmulation der Hoden mit der Zunge
Elektrakomplex 
Die Bezeichnung für die seelischen Folgen, die bei einem Mädchen entstehen können, das seinen Vater liebt und in der Mutter eine Rivalin sieht. Der Begriff wurde von Schülern Sigmund Freuds gebildet.
Englisch 
Englisch (Erziehungsspiele mit dem Rohrstock)
Englische Erziehung 
Diese Form der Erziehung beinhaltet neben der Züchtigung durch die Erzieherin selbst auch eine Zofe, die die Erzieherin während ihrer erzieherischen Massnahmen unterstützt. Es handelt sich um eine Massnahme im klassischen Sinne und dementsprechend werden klassische Instrumente zur Züchtigung verwendet wie Rohrstock und Peitsche. Bei den Erziehungsmassnahmen kann auch die sexuelle Befriedigung der Erzieherin selbst mit eingeschlossen sein.
Englische Zange 
Englische Zange - bei dieser Stellung liegt die Frau auf dem Rücken und schlingt ihre Beine um seinen Po. Der Partner kniet dabei zwischen ihren Schenkeln. Den Kick darf vor allem der weibliche Part erwarten!
Englischer Verkehr 
Englischer Verkehr - findet Sex am Nachmittag statt, bezeichnet man dies als "Englischen Verkehr". Die Bezeichnung stammt von der Vorliebe der Engländer für den Fünf-Uhr- Nachmittags-Tee. Nur dass in diesem Falle statt des Tees ein sexuelles Vergnügen genossen wird.
Momentan existieren 55 Stichwörter mit dem Buchstaben E im Lexikon.
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