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SEXWORKER - Forum für professionelle Sexarbeit Foren-Übersicht -> Lexikon Aktuelles Datum und Uhrzeit: 2017-09-22, 04:46
EROTIK - SEXWORKER LEXIKON
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FA 
FA ..... fat admirer (Liebhaber sehr üppiger Formen)
FAa 
Finger-Anal aktiv (Frau fingert Partner(-in) in den Po)
Facial 
Facial ist die Ejakulation ins Gesicht, die häufig in Pornofilmen oder in Verbindung mit Unterwerfungs- und Demütigungsspielen praktiziert wird.

Solange das Sperma nur mit gesunder Haut in Kontakt kommt, besteht kein Ansteckungsrisiko. Es sollte aber nicht mit Schleimhäuten in Berührung kommen und keinesfalls geschluckt werden.
Facies ad faciem 
Eine Koitusstellung, bei der die Partner einander ansehen. Auch Positio observa und Venus observa genannt.
vgl auch Deutsch/Missionarsstellung
Fahrlässige Gefährdung von Menschen durch übertragbare Krankheiten 
österreichisches STGB

§ 179. Wer die im § 178 mit Strafe bedrohte Handlung fahrlässig begeht, ist mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bis zu 360 Tagessätzen zu bestrafen.
Falle schieben 
Die SexarbeiterIn tut so, als würde sie Geschlechtsverkehr haben. Z.B. kann sie Ihre Hand benutzen statt ihren Mund, oder sie hält ihre Hand vor ihre Vagina. Meistens angewendet bei betrunkenen Männern.
Familiensklaven 
So nennt die Sexualwissenschaft jene erwachsenen Menschen, die weder lieben noch heiraten können, weil sie zu sehr an ihren Eltern hängen. Das mag exzessive Mutter- oder Vaterbindung sein, entspringt aber manchmal auch der Angst vor der Selbständigkeit.
FAp 
Finger-Anal passiv (Frau lässt sich in den Po fingern)
Faun 
röm. Gott der Fruchtbarkeit, später mit dem griechischen Naturgott Pan gleichgesetzt. Mit der Gestalt des Faun verbindet sich eine typische Vorstellung des Teufels. Andererseits steht Faun noch stärker als Pan für den naturverbundenen, auf sinnliche Lust gerichteten Schelm.
Faustverkehr 
Faustverkehr - siehe Fisten
FE 
Fußerotik
Federhocke 
Bei dieser Liebestechnik liegt sie auf dem Rücken und zieht die Knie an. Der Mann setzt sich dann von oben auf ihren Schoß.
Feigenblatt 
Es ist die schamhafte Verhüllung des Genitalbereichs, auch bildhaft für etwas, das als Tarnung dient.
Feigenbrüderschaft 
Eine geheime erotische Vereinigung, die 1751 in Wien ausgehoben wurde. An der Spitze standen die Danziger Bürgermeistersöhne Johann und Ludwig Rottenburg. Es ging um Unzucht, Liederlichkeit und sexuelle Clubs.
Feigwarzen 
Feigwarzen -> siehe HPV
Fellatio 
Lat. fellare = saugen. Das Saugen am männlichen Glied ist eine lustvolle Variante des Liebesspiels. Früher wurde Fellation häufig als Perversion angesehen, weil sie nicht der Fortpflanzung diente.

RELEVANTE STD-RISIKEN
Gonorrhö, Hepatitis B, Herpes, Syphilis
Beim Stimulieren des Penis mit Mund und Zunge besteht das Risiko, sich durch Aufnahme von infektiösem Sekret aus der Harnröhre mit Chlamydien ( Chlamydien-Infektion) oder Gonorrhö zu infizieren (»Rachentripper«). Der Lusttropfen kann Hepatitis-B-Viren in übertragungsrelevanter Menge enthalten. Bezüglich HIV ist Fellatio ohne Ejakulation »Safer Sex«, das Risiko ist also vernachlässigbar gering (auch bei Aufnahme des »Lusttropfens«). Bei der Aufnahme von Sperma dagegen steigt das Risiko für eine HIV-Infektion an, bleibt aber deutlich unter dem Risiko von ungeschütztem Vaginal- oder
Analverkehr. Durch direkten Kontakt mit Herpesbläschen/-geschwüren, Hautschuppen oder dem Geschwür einer Syphilis können zudem Herpes, HPV-Infektionen und Syphilis übertragen werden (Herpes und Syphilis auch vom aufnehmenden auf den eindringenden Partner, wenn der aufnehmende Partner Geschwüre am oder im Mund hat). Bei heftigem, tief eindringendem Oralverkehr (»Rachenfick«) kommt der Penis mit der empfindlichen Schleimhaut der Tonsillen (»Mandeln«) in Kontakt, die empfänglicher für Chlamydien-Infektionen, Gonorrhö und wahrscheinlich auch für HIVInfektionen
ist.
Eine Stunde vor oder direkt nach dem Oralverkehr nicht die Zähne putzen, weil dabei kleine Verletzungen im Zahnfleisch entstehen, die Eintrittspforten für Krankheitserreger darstellen.
Falls Sperma in den Mund aufgenommen wurde: Sperma ausspucken und den Mund mit Wasser spülen, anschließend, falls vorhanden, mit alkoholhaltigem Getränk (möglichst 40% ig) nachspülen.
Gegen Hepatitis A und B schützt eine Impfung.
Bei der Sexarbeit sind Kondome bei der Fellatio Standard. Sie schützen vor HIV und senken das Risiko einer Ansteckung mit einer STD erheblich.
Femcap 
Eine der vier Barrieremethoden Oves, Femcap, Lea und Diaphragma

Pearl Index 3- 18

- Oves ist so eine Art "Einmalkappe" – die Barrieremethode für den einmaligen Gebrauch

- Die Femcap ist eine kleine aus Silikon bestehende Kappe, die in drei Größen lieferbar ist (22mm, 26mm, 30mm Durchmesser)

- Lea ist eine etwas größere Silikonkappe in nur einer Größe

- Das Diaphragma gibt es in vielen Größen, die von der Frauenärztin bestimmt werden kann
Facts und Anwendung
- Alle vier Verhütungsmethoden gehören zu den so genannten Barrieremethoden

- FemCap, Lea, Oves, Diaphragma werden vor dem Miteinander Schlafen über dem Muttermund platziert. Das macht die Frau selbst indem sie die Kappe tief in die Scheide einführt.

- Lea, FemCap, Oves und Diaphragma verhindern das Eindringen der Samenzellen in die Gebärmutter. Sie errichten also eine „Barriere“ – dadurch können Eizelle und Samenzelle nicht zusammen kommen.

- Vor der Anwendung wird der Rand der Kappe mit einer samenabtötenden Creme bestrichen

- Eine kleine Schlaufe erleichtert bei Lea, Oves und FemCap das Entfernen „danach“

- Nach dem Miteinanderschlafen muss die Kappe auf jeden Fall 6 Stunden und darf höchsten 48 Stunden in der Scheide bleiben

- Diese Barrieremethode ist weder für die Frau noch für den Mann spürbar
Vorteile und Nachteile
- Alle diese Verhütungsmöglichkeiten sind fast frei von Nebenwirkungen – manche Frauen vertragen die samenabtötende Creme allerdings nicht so gut

- Es sind relativ billige Verhütungsmittel

- Schützt nicht vor der Übertragung von Krankheiten

- Manche Frauen empfinden die Anwendung als umständlich und störend

- Kappen dieser Art sind am leichtesten per Internet bestellbar - eine kompetente Beratung durch eine Frauenärztin ist wichtig, um mit der Anwendung klar zu kommen.
Femidom 
Das Femidom ist auch als "Kondom für die Frau" bekannt. Es besteht aus zwei verschieden großen Ringen, die durch eine hauchdünne, überaus reißfeste Polyurethan-Hülle miteinander verbunden sind. Der kleinere Ring wird in die Scheide eingeführt, während der größere von außen sichtbar und fühlbar bleibt. Die Innenseite des Femidoms ist mit einer Gleitflüssigkeit befeuchtet. Trotzdem kann es beim Geschlechtsverkehr knistern. Manche Frauen empfinden die zusätzliche Stimulation der Klitoris durch den äußeren Ring als sehr angenehm. Der innere Ring kann jedoch Schmerzen am Gebärmuttermund verursachen.

Femidome sind zumeist nur in Apotheken (rezeptfrei) erhältlich und kosten mehr als herkömmliche Kondome.

Dafür hat es die wesentlichen Vorteile, dass es zuverlässig vor Ansteckung mit sexuell übertragbaren Krankheiten und vor ungewollten Schwangerschaften schützt und, da die Anwendung bei der Frau liegt, sehr gut geeignet ist für Frauen, die sich nicht darauf verlassen wollen oder können, dass ihr Partner konsequent Kondome anwendet.
Fetischismus 
Portugiesische Sklavenhändler gaben den Fruchtbarkeitsgöttern von afrikanischen Eingeborenen den Namen "Feitico" (=kunstvoll). Die Sexualforschung prägte den Begriff "Fetischismus" für Menschen, die Gummikleidung oder Schuhe ebenso vergötterten wie früher die Eingeborenen ihre Holzgötzen. Echter Fetischismus ist selten. Er bedeutet, dass sich sexuelle Wünsche auf Gegenstände oder Körperteile übertragen. Ohne Fetisch ist oft keine sexuelle Befriedigung möglich.
Feuchter Traum 
Unwillkürlicher Samenerguss im Schlaf, nächtlicher Samenerguss
Feuille de Rose 
FF 
Faustfick (manchmal auch: Fußfetisch)
ff 
ff ..... female female (zwei Frauen, die einander zugetan sind); Vergleiche "mff".
FFT 
Faustfick total
Ficken 
Umgangssprachlicher - eher vulgärer - Ausdruck für den Geschlechtsverkehr. Auch bumsen, pempern, vögeln usw. genannt.
Momentan existieren 71 Stichwörter mit dem Buchstaben F im Lexikon.
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