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SEXWORKER - Forum für professionelle Sexarbeit Foren-Übersicht -> Lexikon Aktuelles Datum und Uhrzeit: 2017-11-21, 11:04
EROTIK - SEXWORKER LEXIKON
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G-Punkt 
Dr. Ernst Grafenberg, einer der Väter der Sexualwissenschaft, hat herausgefunden, dass durch die Stimulierung einer bestimmten Zone in der Vorderwand der Vagina, rund 5 cm vom Scheideneingang entfernt, ein besonders intensiver Orgasmus ausgelöst wird.
G-Punkt beim Mann 
Die Prostata (=Vorsteherdrüse) soll das vielversprechende Gegenstück zum weiblichen Lustzentrum darstellen. Sie ist ca. so groß wie eine Kastanie und produziert ein milchig-klares Sekret, das für die Beweglichkeit der Samenzellen verantwortlich ist. Dieses Sekret bildet gemeinsam mit den Samenzellen das Ejakulat. Die Vorsteherdrüse liegt etwa fünf bis sieben Zentimeter hinter dem Anus-Eingang . Man kann sie an der vorderen Darmwand - also zur Bauchdecke hin - als eine weiche Kugel ertasten. Eine Reizung von außen ist durch eine behutsame Massage des Dammes - der Bereich zwischen Hodensack und Anus - möglich. Dazu kann man entweder einen oder zwei Finger bzw. Sextoys verwenden. Durch leichtes Massieren oder "Kraulen" kann ein sehr intensives, schönes Lustgefühl ausgelöst werden. Diese Stimulation führt dazu, dass die Harnleiter zu pulsieren beginnen, die Prostatamuskeln sich zusammenziehen und Kontraktionen der Beckenboden-Muskulatur beginnen (= Eine körperliche Reaktion, wie sie auch beim männlichen Orgasmus beobachtet wird). Diese Form der Stimulation kann manchmal sogar ausreichen, um zum Höhepunkt zu kommen.
Gag oder Ballgag 
Gag ist englisch und heißt soviel wie Knebeln. Ein Ballgag ist ein Knebel mit Ball dran, welcher bei SM (Sadomaso) Spielen in den Mund des Unterworfenen Sklaven gesteckt wird. Ist also so eine Art Mundknebel.
Gangbang 
Der Ausdruck Gangbang kommt aus dem Pornobereich und beschreibt eine spezielle Form von Gruppensex. Dabei haben mehrere Männer gleichzeitig mit einer Frau Sex. Es werden oft alle verfügbaren Öffnungen genutzt und es ist ganz klar, dass das für die Frau nicht besonders lustvoll ist. In diesem Sinne ist also auch Gewalt mit ihm Spiel, aber nicht immer offensichtlich: in Pornofilmen wird das oft genussvoll für die Frau dargestellt.
Gardnerella 
Aminkolpitis, Gardnerella-Vaginalis-Infektion

Aminkolpitis bzw. Gardnerella überträgt sich durch Sexualkontakte ohne Kondom, oft bei unmittelbar aufeinander folgendem Anal- und Vaginalverkehr. Vielfach tritt die Krankheit mit anderen Infektionen zusammen auf.

Die Symptome sind bei der Frau ein dünnflüssig grauer Ausfluss mit einem Gefühl der Nässe bei fischartigem Geruch. Beim Mann tritt oft nur eine leichte Entzündung und Rötung der Eichel auf.

Eine Erkrankung muss nicht unbedingt große Beschwerden hervorrufen, allerdings ist sie häufige Ursache für Unfruchtbarkeit bei Männern und Frauen.

Tipp: Die Benutzung von Kondomen vor jedem neuen Verkehr (bzw. jeder neuen Stellung) schützt.
Gastprostitution 
In alter Zeit Preisgabe der (Ehe)-Frau oder einer anderen weiblichen Person des Hausstandes, an den willkommenen Gast. Eine Ablehnung dieses Zeichens von Gastfreundschaft wäre eine grosse Beleidigung des männlichen Familienoberhauptes gewesen.
GB 
GB ..... Gesichtsbesamung (manchmal auch: Gangbang, also Gruppensex, z.T. aber mit deutlichem Männer-Überschuss)
Gebärmutter 
Gebärmutterhalskrebs 
Gebärmutterhalskrebs

Das Screening nach Zervixkarzinom (Gebärmutterhalskrebs) wird bei allen Frauen ab dem vollendeten 18. Lebensjahr empfohlen.

Der zytologische Abstrich zur Früherkennung des Gebärmutterhalskarzinoms ist der erfolgreichste Krebstest überhaupt. Vor dem 2. Weltkrieg starben in den Industrieländern etwa gleich viele Frauen an Gebärmutterhalskrebs wie an Brustkrebs (Mammakarzinom). Seit dieser Zeit hat sich das Verhältnis dieser beiden Erkrankungen dramatisch verändert. Das Mammakarzinom, dessen Häufigkeit kontinuierlich zugenommen hat, ist zum Tumor mit der weitaus höchsten Sterblichkeitsrate bei Frauen geworden, während die Sterberate bei Gebärmutterhalskrebs in diesem Zeitraum um zwei Drittel zurückgegangen ist.

Ein derartiger Erfolg konnte bei keinem anderen Tumor verzeichnet werden und ist in erster Linie auf die Einführung der Zytodiagnostik (Gewebezellenentnahme durch Abstrich) zur Früherkennung des Gebärmutterhalskarzinoms zurückzuführen. Die Zytologie ist damit die erfolgreichste Früherkennungsmaßnahme auf dem Gebiet der Krebsvorsorge.

Allerdings nehmen 24% der Frauen nicht, weitere 6% kaum an zytologischen Vorsorgeuntersuchungen teil. Dies ist die größte Schwachstelle des Screenings auf Gebärmutterhalskrebs.

Die vorrangige Untersuchung zur Früherkennung eines Zervixkarzinoms ist der Papanicolaou-Test (PAP-Abstrich), mit einer Trefferquote von über 90%.

Ein erhöhtes Risiko besteht für Frauen

* mit frühem Beginn sexueller Aktivität
* mit häufig wechselnden Geschlechtspartnern,
* die HIV-positiv sind,
* die rauchen,
* aus sozial niedrigen Schichten.


Vorbeugung:

Jährliche Vorsorgeuntersuchung, Vermeidung der Risikofaktoren


Erste Anzeichen:

In der Frühphase in der Regel ohne Symptome und schmerzfrei; erst wenn der Tumor eine gewisse Größe erreicht hat, können - vor allem nach dem Geschlechtsverkehr - Blutungen auftreten. Gelegentlich wird ein fleischwasserfar¬bener oder gelblich-bräunlicher Ausfluss beobachtet.

Siehe auch HPV
Gehörsinn 
Spielt in der Liebe hauptsächlich die Rolle des Empfangsorgans für die Stimme, die Worte, die Stammellaute des geliebten Menschen. Aber auch Liebesgeräusche, die auf leibesfeindliche Menschen abstoßend wirken, werden von Menschen mit starker Libido als stimulierend empfunden.
geil 
Wort mit wechselnder Bedeutung. Ursprünglich meinte es "lustig" bzw. "übermütig". vor allem in Zusammenhang mit Festen. Seit dem späten Mittelalter wird der Ausdruck "geil" zusätzlich auch für einen Zustand sexueller Erregtheit verwendet.
Genecium 
So nannten die Frankenkönige das Mädchenhaus auf den großen Landgütern ihrer Grundherren. Alle Mägde standen dem König zur Verfügung. Das Genecium war der Harem des Königs und seiner Mannen.
Genitalangst 
Wenn das Kind während der Phase des Sauberkeitstrainings gelernt hat, seinen Genitalien besondere Aufmerksamkeit zu widmen und dann erfährt, dass alles, was damit zusammenhängt, verboten ist, bringt es diese Umstellung oft nicht fertig und leidet lebenslang daran
Genitalien 
Die Genitalien sind die äußeren Geschlechtsorgane: beim Mann Penis und Hoden, bei der Frau Schamlippen, Klitoris und Scheide.
Genitalmaske 
Ein Fetisch, der die Genitalien des Mannes oder der Frau umhüllt. Meist aus Leder, manchmal aber auch aus Gummi, Fell oder Samt.
Genitalpiercing 
Körperschmuck (Stäbchen oder Ringe), der im Genitalbereich durch die Haut gestochen wird. Bei Frauen z. B. in den äußeren oder inneren Schamlippen oder in der Klitoris-Vorhaut. Bei Männern z. B. durch Hautfalten im Hodenbereich oder sogar durch Eichel und Harnröhre.
Genitaltraktinfektionen 
Genitaltraktinfektionen betreffen die Organe des Genitaltrakts, insbesondere die Harnröhre, die Vagina, die Gebärmutter (speziell den Gebärmutterhals) und die Anhangsorgane (Eierstöcke, Eileiter, Hoden, Nebenhoden). Sie werden meist durch sexuell übertragbare Erreger ausgelöst.

http://www.sexworker.at/phpBB2/viewtopic.php?t=13
Gerontophilie 
Der Begriff stammt aus dem griechischen und bedeutet frei übersetzt Altersliebe. Unter Gerontophilie versteht man Sexualität mit sehr alten Menschen, also Greisen(innen). Personen mit dieser Vorliebe sind nur mit sehr alten Menschen in der Lage, sexuelle Befriedigung zu finden. Die Liebe und Sexualität alter Menschen, die oft viele Jahrzehnte lang zusammenleben, ist damit natürlich nicht gemeint.
Geruchsfetischismus 
Sonderform des Fetischismus, bei der bestimmte Gerüche, z. B. auch die von Körperausscheidungen wie Schweiß oder Urin – erotisierend und sexuell stimulierend wirken
Geschichte der O 
Siehe "O" bzw. Pauline Reage
die Geschichte der O (franz.: Histoire d'O) ist ein 1954 erschienener erotischer Roman von Dominique Aury, die ihn unter dem Pseudonym Pauline Réage veröffentlichte. Wegen seiner detaillierten Darstellung weiblicher Unterwerfung galt das Werk lange als ein Skandalbuch. Es übte auf die Entwicklung der erotischen Literatur großen Einfluss aus[1] und ist einer der bekanntesten sadomasochistischen Romane der Welt.
(aus wikipedia)
hanna/20.5.08
Geschlechtskrankheiten 
Geschlechtskrankheiten im engeren Sinne sind die im Gesetz
zur Bekämpfung der Geschlechtskrankheiten aufgeführten vier nicht namentlich meldepflichtigen Infektionen Gonorrhoe, Syphilis, Ulcus molle und Lymphogranuloma venereum. Siehe auch STD

http://www.sexworker.at/phpBB2/viewtopic.php?t=13
Geschlechtsverkehr 
Geschwisterehen 
Diese Ehen gab es im Ägypten der Pharonenzeit, im Peru der Inkas, im oberen Nilgebiet, Java, Bali
Gesäßerotik 
Die Verschiebung des Sexualinteresses von den Genitalien auf das Gesäß. Es gibt sowohl heterosexuelle als auch homosexuelle Gesäßerotik. Die Vorstellung, dass jeder homosexuelle Mann auf das Gesäß des anderen Mannes fixiert ist, ist falsch.
Gezielte Antibiotikatherapie 
Gezielte Antibiotikatherapie

Vaginitis : Da die typischen Vaginitiserreger vor Ort an Hand des mikroskopischen Befundes identifiziert werden (sollten), erfolgt die Therapie gezielt : Bei Soor (Candidiasis) werden Antimykotika (z.B. Isoconazol) in Form von Zäpfchen oder Cremes lokal verabreicht. Bei Nachweis von Trichomonaden und Gardnerella vaginalis (Fluor = Ausfluß) gibt man Metronidazol (Einmalgabe oder über 7 Tage).

Harnröhrenentzündung, Gebärmutterhalsentzündung : Die Therapie von Gonokokkeninfektionen (Tripper) erfolgt mit Cephalosporinen (z.B. Ceftriaxon 500 mg). Für Chlamydien ist das Mittel der Wahl Doxycyxlin, in der Schwanderschaft ein Makrolid-Antibiotikum (z.B. Erythromycin). Infektionen durch Herpes simplex" class="crosslink" alt="" title="">Herpes simplex-Viren werden mit Acyclovir therapiert (als Salbe lokal auf Bläschen aufzutragen).
Bei Vorliegen unspezifischer Eitererreger (Steptokokken, Staphylokokken, Pseudomonaden etc. ) wird gemäß Antibiogramm vorgegangen : Erreger aus dem Abstrich werden in Kultur gebracht,
und nach erfolgreichem Wachstum (= doppelter Nachweis) werden einzelne Fraktionen der Kultur mit unterschiedlichen Antibiotika versetzt. Die Fraktion, die am sensibelsten reagiert, hat das für die Behandlung geeignete Antibiotikum erhalten, welches dem Patienten verschrieben werden muss.

Syphilis : Treponema pallidum ist am empfindlichsten gegen Penicillin G. Mittel der Wahl ist daher z.B. Ospen hochdosiert.

Ulcus molle : Therapie der Wahl sind Makrolide (z.B. Erythromycin). Cephalosporine können wirksam sein, mit Tetracyclinen gibt es häufig Therapieversager.

Lymphogranuloma venereum : Gegen die seltenen Serotypen der verantwortlichen Chlamydien ist Doxycyclin das Mittel der Wahl. Alternativ bei Schwangeren ein Makrolid.

http://www.sexworker.at/phpBB2/viewtopic.php?t=26
Momentan existieren 52 Stichwörter mit dem Buchstaben G im Lexikon.
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