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SEXWORKER - Forum für professionelle Sexarbeit Foren-Übersicht -> Lexikon Aktuelles Datum und Uhrzeit: 2017-09-22, 04:37
EROTIK - SEXWORKER LEXIKON
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Identitätswechsel 
Der sexuelle I. ist die revidierte Deutung der eigenen Geschlechtszugehörigkeit. Die Entdeckung, dass man fälschlich dem anderen Geschlecht zugeordnet worden ist, und dass die eigene Psychosexualität nicht mit den eigenen Geschlechtsorganen übereinstimmt.
Idiosynkrasie 
Idiosynkrasie ist ein bereits eher veralteter Ausdruck für spezielle Ablehnungen bzw. Vorlieben beim Sex, die jeder Mensch hat.
Der eine steht auf einen heißen Strip, den anderen erregt ein gemeinsames Bad oder er liebt Reizwäsche über alles. Als klassische Idiosynkrasie versteht man die Fixierung auf einen bestimmten Körperteil, wie den Busen oder Po.
Ikonophobie 
Heißt soviel wie Bilderangst oder Bilderhaß. Eine Form des Antifetischismus, bei der sich die Angst des Patienten oder dessen Hass auf ein bestimmtes Bild oder auf Bildwerke aller Art richtet.
Illuminate 
Eine ital. Stiftung zur Rettung von Prostituierten , die Carlo Carafa (1561 – 1633), gegründet hat. Als Soldat, der ein sehr ausschweifendes Leben geführt hatte, wurde Carafa durch den Gesang einer Nonne bekehrt und widmete sich seinerseits der Bekehrung von Prostituierten.
Implanon 
In der heutigen hektischen Zeit kommt es immer wieder vor, dass Frauen die Pille verspätet einnehmen oder deren Einnahme über einen Tag hinaus ganz vergessen. Dann ist eine sichere Verhütung nicht mehr gewährleistet.

Wirkung, Einsetzen, Entfernen
In einem dünnen und mehrere Zentimeter langen Kunststoffstäbchen ist der Wirkstoff in besondere Weise eingebracht. Der Wirkstoff ist Etonorgestrel, ein Gelbkörperhormon (Gestagen). Dieses Hormon kommt seit langem in einer Reihe von Pillen zur Anwendung.

Nach der Implantation des Kunststoffstäbchens unter die Haut an der Innenseite des Oberarms wird der Wirkstoff in sehr geringen Dosen in den Organismus freigesetzt. Die Wirkung des Präparats besteht in:


.) einer Verhinderung des Eisprungs sowie
.) einer Veränderung des Gebärmutterhalsschleims, wodurch die Wanderung der Spermien erschwert wird.

Das Einsetzen des Kunststoffstäbchens erfolgt in einem kleinen kurzen Eingriff unter örtlicher Betäubung. Um die Bildung eines Ödems zu verhindern, wird über das Wundpflaster ein Druckverband angelegt, der nach etwa einem Tag entfernt werden kann. Das Implantat kann jederzeit mit Hilfe eines genau so kleinen Eingriffs wie beim Einsetzen entfernt werden.

Damit die hohe Sicherheit der Empfängnisverhütung mit Implanon von Anfang an gegeben ist, ist der korrekte Einlagezeitpunkt sehr wichtig. Wenn zuvor keine hormonelle Verhütung angewendet wurde, wird das Implantat zwischen dem ersten und dem fünften Tag der Monatsblutung (bei Spontanzyklus) eingelegt. Dies gilt auch, wenn zuvor eine Kupferspirale getragen wurde. Wenn zuvor die Pille verwendet wurde, erfolgt die Einlage am besten unmittelbar am Tag nach Einnahme der letzten Pille einer Packung.

Wird das Stäbchen zum korrekten Zeitpunkt eingesetzt bietet es bereits vom ersten Tag an eine sehr hohe Sicherheit bei der Empfängnisverhütung, die bis zu drei Jahre lang bestehen bleibt. Bei Übergewichtigen ist die Wirkdauer in der Regel kürzer als bei Normalgewichtigen. Nach den drei Jahren hört das Implantat nicht plötzlich auf zu wirken, die Sicherheit nimmt jedoch allmählich ab. Deshalb sollte das Stäbchen spätestens nach drei Jahren entfernt und durch ein neues ersetzt oder eine andere Verhütungsmethode gewählt werden.

Nebenwirkungen
Die möglichen Nebenwirkungen entsprechen im Wesentlichen denen der normalen Pille.
Implantat 
Implantat, Norplant

Bei dieser Form der Verhütung wird ein Kunststoffstäbchen durch einen leichten ärztlichen Eingriff unter örtlicher Betäubung an der Innenseite des Oberarms eingesetzt. Das dünne und flexible Stäbchen gibt kontinuierlich das Hormon Gestagen in die Blutbahn ab. Der Eisprung wird gehemmt und es ändert sich die Zusammensetzung des Gebärmutterschleims, was Spermien das Durchkommen erschwert. Das 2 mm dicke und 4 cm lange Stäbchen muss nach ca. drei Jahren ausgetauscht werden.

Vorteil: Das Implantat bietet eine hohe Sicherheit, es muss erst nach drei Jahren wieder an Verhütung gedacht werden und es ist somit ideal für Frauen mit einem ungeregelten Tagesablauf. Das Implantat muss zwar sofort bezahlt werden, ist aber auf die Jahre gerechnet durchaus billiger als die Pille.

Nachteil: Man sieht das Implantat unter der Haut durchschimmern und der Schnitt kann eine kleine Narbe hinterlassen. Die Nebenwirkungen sind ähnlich wie bei der Antibabypille (z.B. Brustschmerzen, Akne), manchmal treten auch Schmierblutungen auf oder die Regel bleibt aus.
Impotenz 
Lat. impotens = unfähig sein. Die Unfähigkeit, den Geschlechtsverkehr zu vollziehen. Tritt bei beiden Geschlechtern auf, wird in unserer patriarchalen Gesellschaftsordnung aber nur auf die Erektionsunfähigkeit des Mannes bezogen.
Die Ursachen der Impotenz sind sehr vielschichtig,oft altersbedingt und können heute in vielen Fällen behoben werden.

g/hanna/16.5.08
In flagranti 
Auf frischer Tat ertappt. Ein unwiederbringlicher Beweis z. B. für den Geschlechtsakt bei Ehebruch
Indisch 
Liebesspiel, bei dem zwei Partner eine Vielzahl verschiedener, vor allem komplizierter Stellungen praktizieren. Sie probieren diese Stellungen gewöhnlich vorm (ersten) Orgasmus aus, d. h. nicht in jeder einzelnen kommen sie zum Höhepunkt.
Infantilismus 
Bei Infantilismus liegen bei den Menschen im Erwachsenenalter kindliche Merkmale vor. Ist diese Ebene sexuell liegt grundsätzlich ein abweichendes Verhalten bei diesen Personen vor. Sie haben nie ein Sexualleben wie ein normaler Erwachsener. Es werden die verschiedenen Entwicklungsphasen aus der psychisch sexuellen Kindesentwicklung nachgestellt bzw. nachgespielt, beispielsweise das Wickeln, Urinieren und Koten etc.
Infektionswege 
Direkte sexuelle Übertragung/
Austausch von Körperflüssigkeiten
Eine direkte sexuelle Übertragung ist beim sogenannten Austausch von Körperflüssigkeiten möglich (also etwa bei Ejakulation im Rektum, in der Vagina oder im Mund). Übertragen werden so z. B. Hepatitis B und die HIVInfektion,
bei Aufnahme von Blut über Verletzungen auch Hepatitis C oder
die Syphilis.

Enger Kontakt zwischen Häuten/Schleimhäuten
Candida-Pilze ( Candidose), Chlamydien ( Chlamydien-Infektion) und Gonokokken ( Gonorrhö) werden klassischerweise durch engen Schleimhaut- Schleimhaut-Kontakt übertragen, bei intensivem Kontakt mit der genitalen/rektalen Schleimhaut auch die HIV-Infektion. Auch die Syphilis-Erreger werden vorwiegend durch Schleimhaut-Schleimhaut-Kontakt übertragen, können aber ebenso bei Haut-Haut- oder Schleimhaut-Haut-Kontakt weitergegeben werden (von nässenden Hautstellen auf den Partner oder die Partnerin – auch bei scheinbar intakter Haut).

Herpes und HPV-Infektionen treten
vorwiegend an den Übergangsstellen von der Schleimhaut zur Haut auf; sie können durch Haut-Haut- oder Schleimhaut-Haut-Kontakt übertragen werden
(HPV z. B. über Hautschuppen).

Schmierinfektion (Kontaktinfektion)
Einige Krankheitserreger können auch über einen Gegenstand (z. B. Dildo, benutztes Kondom) oder über einen Körperteil (z. B. Finger) weitergegeben werden, an dem infektiöses Körpersekret wie etwa Rektal- oder Genitalsekret haftet (z. B. über den Weg Anus – Finger – Mund); Beispiele sind Hepatitis- A-Viren ( Hepatitis A), Giardia lamblia ( Giardiasis) oder Shigellen
( Shigellose).

Auch die Übertragung von Infektionen auf Dritte ist möglich,
etwa wenn der Penis nach dem Analverkehr in den Anus eines weiteren Partners eingeführt wird (z. B. Chlamydien-Infektionen, Gonorrhö und andere STDs) oder wenn Finger, Hände oder Dildos von Anus oder Vagina zu Anus oder Vagina weiterer Partner/innen »wandern«.

Tröpfcheninfektion
Als Tröpfcheninfektion bezeichnet man die Übertragung von Krankheitserregern (meist Viren oder Bakterien) durch Sekrettröpfchen aus den menschlichen Atemwegen. Dieser Übertragungsweg spielt hier lediglich bei EBVInfektionen
(die nicht zu den STDs im engeren Sine gehören) eine Rolle.

Staubinfektion
Die Eier von Madenwürmern ( Madenwurmbefall) können bis zu drei Wochen z. B. in Bettwäsche, Kleidung oder Handtüchern infektionsfähig bleiben und, wenn sie durch »Aufwirbeln« in die Luft gelangen, über die Atemluft aufgenommen werden.

Aus- und Eintrittspfor ten der Erreger
Für die meisten STD-Erreger ist – wie die deutsche Bezeichnung »Geschlechtskrankheiten« zeigt – der Ein- und Austritt über die Geschlechtsorgane und Harnwege (d. h. über den Urogenitaltrakt) der effektivste Übertragungsweg.
Einige Erreger werden über den Verdauungstrakt aufgenommen (sogenannte enterale Infektionen; z. B. bei Amöbiasis, Giardiasis, Hepatitis A und E, Madenwurmbefall und Shigellose), die EBV-Infektion wird auch über die Atemwege übertragen (Tröpfcheninfektion).

http://www.sexworker.at/phpBB2/dloa....wnload&file_id=49
Infibulation 
Bei der Infibulation geht es darum die Masturbation bzw. den sexuellen Geschlechtsakt durch einen operativen Eingriff zu verhindern. Dies geschieht durch Verheften oder Vernähen der männlichen bzw. weiblichen Geschlechtsteile. Dies wurde bereits in der Antike von den Römern praktiziert. Sie führten zu diesem Zweck bei den Eunuchen einen Ring durch die Vorhautfalte hindurch.
Injakulation 
Injakulation
Der 1000 Dollar Punkt - Man spricht hier auch von Injakulation:

Injakulation bedeutet, wenn beim männlichen Orgasmus durch
einen (Finger-)Druck auf einen Genital-Punkt(Jen-Mo-Punkt) zwischen Hodensack und After die Ejakulation verhindert wird.
Inkubationszeit 
Inkubationszeit
Von der Infektion mit einem Krankheitserreger bis zum Auftreten erster Krankheitszeichen vergehen – je nach STD – manchmal nur wenige Tage, manch mal auch mehrere Monate oder Jahre (wobei die Infektion selbst je nach Art des Testverfahrens in der Regel sehr viel früher nachgewiesen werden kann). Einige STDs können sogar gänzlich ohne Symptome verlaufen, etwa Trichomonaden-Infektionen ( Trichomoniasis) bei Männern.
Insemination 
Künstliche Befruchtung - Bei einer künstlichen Befruchtung erfolgt die Befruchtung der Eizelle auf künstlichem Weg außerhalb, nicht innerhalb des Körpers. Es gibt verschiedene Methoden der künstlichen Befruchtung, darunter die In Vitro Fertilisation (IVF), die intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI) sowie die intrauterine Insemination (IUI).

Die künstliche Befruchtung wird angewandt, um Paaren mit Kinderwunsch, die über einen gewissen Zeitraum erfolglos versuchen, schwanger zu werden,
Intermammae 
Busen-Sex, oft auch als "spanisch" bezeichnet. Bei dieser Sex-Variante praktiziert die Frau den Verkehr ausschließlich mit dem Busen. Der Penis des Mannes wird zwischen den Brüsten bis zum Orgasmus massiert. Liebhaber von üppigen Busen bevorzugen diese Sexvariante manchmal zu ihrer Befriedigung.
Intimbereich 
Im anatomischen Sinne umfasst der Intimbereich die äußeren Genitalien und den Anus eines Menschen. Bei der Frau die Region um Schamlippen, Klitoris und Scheide, beim Mann Penis und Hoden.
Intimmoral 
Ein Begriff der die Moral der Intimsphäre von der öffentlichen Moral unterscheidet. Nirgends tritt der Widerspruch zwischen der bürgerlichen Theorie der Liebe und ihrer Praxis deutlicher hervor als in der angeblichen Unantastbarkeit der Intimsphäre.
Intimrasur (Gesundheitsrisiken) 
Rasierspiele
(Intimrasur, Shaving)
RELEVANTE STD-RISIKEN
Herpes, HPV-Infektion. Nach einer Rasur ist die Haut geschädigt, sodass leicht übertragbare Erreger wie Herpes-Viren oder HPV die Hautbarriere leicht überwinden können.
Benutzt man einen Rasierer mit anderen gemeinsam, können zudem Hepatitis B oder Hepatitis C übertragen werden, wenn am Rasierer haftende Viren (bei einem kleinen Schnitt) in die Haut gebracht werden. Das Risiko einer HIV-Übertragung auf diesem Weg ist extrem gering.
Nicht unmittelbar vor dem Sex eine Intimrasur durchführen.
Rasierer nicht gemeinsam benutzen. Fremde Körperflüssigkeiten nicht auf frisch rasierte Stellen gelangen lassen, da nach einer Rasur die Haut beschädigt ist – auch wenn kein Blut zu sehen ist. Gegen Hepatitis B schützt eine Impfung.
Mädchen und junge Frauen können sich gegen HPV ( HPV-Infektion) impfen lassen.
Intimschmuck 
Es gibt zahlreiche Varianten um seinen Intimbereich zu schmücken und es wird in unserer Gesellschaft immer beliebter in den letzten Jahren. Es ist sogar schon zu einer richtigen Modewelle geworden! Zum Intimschmuck zählen Tätowierungen, das Anheften von Schmuckstücken oder andere schöne Verzierungen. Es gibt unendlich viele Formen von diesen speziellen Anhängern. Zusätzlich zum rein optischen Effekt erhöhen die Anhänger von Intimschmuck auch ihre eigene Stimulation. Das Schmücken des Intimbereiches hat seinen Ursprung im asiatischen Raum, so tragen auch die Bezeichnungen dieses Intimschmuckes meist asiatische Namen. Mit speziellen Dessous oder bestimmter Kleidung kann man diese Schmuckstücke noch mehr betonen.
Intrauterinpessar 
Die Tatsache, dass ein Fremdkörper in der Gebärmutter eine Schwangerschaft verhindern kann, war bereits im alten Ägypten bekannt. In der Neuzeit wurde sie von Dr. Richter aus Waldenburg/Sachsen in die Schwangerschaftsverhütung eingeführt. Der Arzt Graefenberg hat 1928 den ursprünglich verwendeten Seidenfaden dann durch einen Metallring ersetzt. Die Spirale, damals meist als Silberring genutzt, wurde bis zur Machtergreifung der Nationalsozialisten verwendet, die sie dann verboten. Nach dem Krieg wurde sie in Deutschland wieder eingeführt. Unter der Bezeichnung Hormonspirale oder Intrauterinsystem wird eine Spirale auch mit integrierten Hormonen verwendet.

Die Spirale erhielt ihren Namen, weil die ersten Intrauterinpessare die Form einer Spirale hatten. Die heute verwendeten Spiralen sind ca. 3-4cm lang, bestehen meist aus einem kleinen t-förmigen Plastikkörper, dessen senkrechter Verlauf mit einem Kupfer-Draht umwickelt ist. Es gibt aber auch reine Plastikspiralen. Am unteren Teil der Spirale befindet sich ein dünnes Fädchen, mit dessen Hilfe man den Sitz kontrollieren kann und der zum späteren Entfernen der Spirale dient.Die gebräuchlichsten Modelle sind das Multiload- und das Kupfer-T-Pessar.

Im Allgemeinen wird die Spirale vom Gynäkologen während der Menstruation eingesetzt, da der Muttermund in dieser Zeit leicht geöffnet ist und somit das Einführen erleichtert. Eine anschließende Ultraschalluntersuchung nach der folgenden Regelblutung kontrolliert den sicheren Sitz des Pessars. Spiralen können dann je nach Verträglichkeit 3-5 Jahre in der Gebärmutter verbleiben.

Wirkungsweise
Die Wirkungsweise von Spiralen ist bis heute nicht eindeutig geklärt. Man geht aber im Wesentlichen von folgenden Mechanismen aus:

Die Spirale behindert als Fremdkörper das Einnisten eines befruchteten Eies.

Kupferhaltige Spiralen geben kontinuierlich Kupferionen ab, die eine spermizide (die Spermien schädigende) Wirkung haben.

Nebenwirkungen
Spontanausstoßungen
Ein spontaner Abgang der Spirale ist häufiger bei Frauen zu erwarten, die noch keine Kinder bekommen haben.

Schmerzen und Durchblutungsstörungen
Gelegentlich kann es zu Schmerzen und Durchblutungsstörungen kommen, die sich nach einigen Zyklen wieder einstellen. Von 100 Frauen hat eine Frau mit verlängerten und verstärkten Blutungen zu tun, was eine Entfernung der Spirale notwendig macht.

Entzündungen
Der Faden begünstigt das Aufsteigen von Entzündungskeimen, die bis zur Unfruchtbarkeit - z.B. durch Eileiterverschluss - führen können.

Besonderheiten
Die Spirale als Verhütung ist wegen der erwähnten Nebenwirkungen, wie Entzündungen bis hin zur Unfruchtbarkeit nicht unproblematisch und sollte nur unter ständiger ärztlicher Kontrolle angewandt werden. Aus diesen Gründen empfiehlt es sich, Spiralen möglichst nur bei etwas älteren Frauen, die über keinen Kinderwunsch (mehr) verfügen anzuwenden.
Intrauterinsystem 
Das Intra-Uterin-System (IUS), auch als Hormonspirale bezeichnet, ist eine t-förmige Spirale, die im Gegensatz zu einer herkömmlichen Spirale gleichmäßig kleinste Mengen des Hormons Levonorgestrel an die Gebärmutter abgibt.Das IUS wird genau wie die Spirale in die Gebärmutter eingesetzt und verhütet bis zu fünf Jahren. Als Risikopatientinnen sind, wie bei jeder hormonellen Verhütung, vor allem Frauen mit einer erhöhten Thromboseneigung oder Raucherinnen anzusehen. Im Allgemeinen ist das zusätzliche Risiko durch die Anwendung des IUS jedoch als extrem gering anzusehen. Im Zweifel ist das mögliche Risiko mit einem Arzt (Ärztin) abzuklären.

Wirkungsweise
Durch das Hormon Levonorgestrel wird das Wachstum der Gebärmutterschleimhaut verringert. Dadurch kann sich ein möglicherweise befruchtetes Ei nicht einnisten. Zusätzlich bildet sich ein Schleimpfropf im Gebärmutterhals, der für Spermien und Bakterien nur sehr schwer zu durchdringen ist.

Durch das verringerte Wachstum der Gebärmutterschleimhaut verläuft die Regelblutung schwächer und schmerzfreier.

Hinsichtlich seiner verhütenden Wirkung ist das IUS genauso sicher wie Pille und Sterilisation. Es ist deshalb besonders für Frauen geeignet, die eine langfristige und vor allem bequeme Verhütung wünschen.

Die empfängnisverhütende Wirkung beruht im Gegensatz zur Pille nicht auf der Unterdrückung des Eisprungs, sondern auf der lokalen Wirkung in der Gebärmutter. Das Gestagen wirkt ausschließlich lokal, so dass der normale Zyklus nicht beeinträchtigt wird - der Eisprung findet weiterhin statt.

Aufgrund der niedrigen Dosierung ist das IUS eine ideale Verhütungsmethode nach der Geburt (ca. 6-8 Wochen nach der Entbindung). Die Muttermilch wird in ihrer Zusammensetzung und Menge nicht beeinflusst.
Inzest 
Sex zwischen Verwandten ersten Grades, d. h. zwischen Vater und Tochter, Mutter und Sohn, Bruder und Schwester. In den meisten Kulturkreisen waren inzestuöse Beziehungen verboten. Vor allem dann, wenn es sich um sexuellen Missbrauch von Kindern handelt, wird die Tat bestraft.
Inzision 
Inzucht 
Die Inzucht bezeichnet die sexuelle Fortpflanzung zwischen eng verwandten Menschen. Sie ist gesetzlich in vielen Staaten verboten, da sie unter anderem Erbkrankheiten begünstigt.
Momentan existieren 31 Stichwörter mit dem Buchstaben I im Lexikon.
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