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SEXWORKER - Forum für professionelle Sexarbeit Foren-Übersicht -> Lexikon Aktuelles Datum und Uhrzeit: 2017-11-21, 11:05
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Kabutodama 
Kabutodama
Sammelbegriff für japanische Reizinstrumente, die über den Penis gestülpt werden: Versteifungsgeräte, Ringe und Hülsen mit Stacheln und Protuberanzen, welche die Reibung verstärken sollen. Sie dienen ausschliesslich der Lust der Frau, nicht der des Mannes.
Kabutogata 
Kabutogata
Ist ein japanisches Reizinstrument aus Schildpatt, Horn oder Plastik, das über den Penis gestreift wird, um der Frau beim Sex größere Wollust zu bereiten. Es ist eine Art Peniskorsett, bestehend aus drei Ringen, die durch Längsstäbchen zusammengehalten werden.
Kalendermethode 
Die Kalendermethode beruht auf der Tatsache, dass eine Eizelle nach dem Eisprung ca. 6-12 Stunden befruchtungsfähig ist und dass die männlichen Spermien 3-4 Tage (im Extremfall bis zu sechs Tagen) in den weiblichen Sexualorganen überlebensfähig sind. Die Methode verdankt ihre Namen den beiden Ärzten Hermann Knaus und Kyusaku Ogino.

Methode
Durch Beobachtung und Aufzeichnung in einem Zeitraum von mindestens einem Jahr berechnen die Frauen ihren voraussichtlichen Eisprung. Sie führen einen Menstruationskalender, in dem die Zyklustage aufgezeichnet werden. Als ein Zyklus wird dabei der Zeitraum vom ersten Tag einer Monatsblutung bis zum letzten Tag vor der nächsten Blutung bezeichnet.

Danach folgt ein Rechenexempel.


.) 1. Man stellt aufgrund des Menstruationskalenders fest, wie viele Tage der kürzeste Zyklus hat und zieht von dieser Zahl 17 ab. Das Ergebnis gibt an, welcher der erste der fruchtbaren Tage ist.
.) 2. Von der Anzahl der Tage des längsten Zyklus werden 13 Tage abgezogen. Das Ergebnis gibt an, welches der letzte Tag der fruchtbaren Tage ist.
.) Auch die weiteren Zyklen müssen zur Berechnung herangezogen werden und ggf. eine Neuberechnung veranlassen, wenn sich beispielsweise plötzlich kürzere Zyklen ergeben.

Beispiel
Kürzester Zyklus: 28 Tage minus 17 = 11

Längster Zyklus: 34 Tage minus 13 = 21

Daraus ergibt sich eine fruchtbare Zeit vom 11. bis zum 21. Zyklustag.

Vorraussetzungen:

.) Die Monatszyklen sind regelmäßig.
.) Der Menstruationskalender wird sehr sorgfältig von der Frau geführt.
.) Die Frau und auch der Partner sind sehr diszipliniert und verhüten in den fruchtbaren Tagen mit anderen Methoden.
.) Nach einer Geburt kann die Methode nicht sofort wieder angewendet werden, da erst nach Ablauf einiger Zyklen die sicheren Tage neu berechnet werden können.

Die Methode gilt als sehr unsicher, da es vielfältige Gründe für außergewöhnliche Zyklusschwankungen geben kann: Stress, Ortsveränderungen, umweltbedingte Faktoren, Erkrankungen. Die Knaus-Ogino-Methode empfiehlt sich daher weniger zur Empfängnisverhütung, sie kann aber zur Errechnung des optimalen Empfängniszeitraums im Falle eines Kinderwunsches herangezogen werden (natürliche Familienplanung).
Kalkulierte Antibiotikatherapie 
Kalkulierte Antibiotikatherapie

Die kalkulierte Therapie von Genitaltraktinfektionen und aufsteigenden Infekten muß neben Bagatellkeimen auch Gonokokken und Chlamydien erfassen, daher kommt in der klinischen Praxis bevorzugt folgendes Schema zur Anwendung :
Ein Cephalosporin (z.B. Ceftriaxon) einmalig 500 mg i.m. plus ein Tetracyclin-Präparat (z.B. Doxycyclin) über 14 Tage 200 mg.
Die angegebene Dosierung bezieht sich auf Personen mittleren Körpergewichts, somit auf den überwiegenden Teil der Frauen.
Partnerbehandlung ist erforderlich und selbstverständlich erfolgt keine Freigabe zur Berufsausübung.
Warum überhaupt eine "kalkulierte" Therapie ?
Ganz einfach : Weil sie einerseits die teuren diagnostischen Maßnahmen erübrigt und somit billiger kommt. Geld geht den Versicherern und erst recht Vater Staat vor Gesundheit... 002.gif
Andererseits hat die sofort einsetzende Behandlung mit solchen Breitbandantibiotika den Vorteil der rascheren Genesung, - unter der Voraussetzung, dass keine Resistenz der Erreger gegen diese Wirkstoffe besteht. In diesem Zusammenhang ist der massive und unkritische Einsatz solcher Breitbandantibiotika mit gravierenden Nachteilen verbunden, aber davon später.

http://www.sexworker.at/phpBB2/viewtopic.php?t=26
Kampiong 
Kampiong
Ein in den Penis eingesetztes Reizinstrument, das den Geschlechtsverkehr für die Frau angenehmer machen soll. Der Kampiong besteht aus einem Kupfer-, Gold- oder Silberstäbchen, das gewöhnlich einen Durchmesser von zwei Millimetern hat.
Kandidose 
Kandidose

Erkrankungen, die durch den Pilz Candida albicans verursacht werden, bezeichnet man als Kandidose (Candidose). Candida albicans ist ein häufig auch auf gesunder Haut oder der Schleimhaut angesiedelter Hefepilz. Unter bestimmten Bedingungen wie bei Diabetes mellitus, bei Abwehrschwäche, in der Schwangerschaft und nach Einnahme von Antibiotika oder Kortison kann es zu massiver Vermehrung der Pilze kommen und eine Entzündung entstehen. Erkrankungen durch Candida albicans können zum einen die Haut und die Schleimhäute betreffen, dann bezeichnet man sie als Soor. Sie können zum anderen aber auch verschiedene Gewebe und Organe betreffen, dann spricht man von systemischen Kandidosen. Typisch für den Soor sind weiße bis gelbe Beläge auf den betroffenen Schleimhäuten. Die Diagnose wird anhand von mikroskopischen und kulturellen Untersuchungen von Patientenmaterial gestellt. Die Behandlung erfolgt je nach Erkrankungsform durch lokale (Salben, Ovula) oder intravenöse Verabreichung von speziellen Antimykotika, die das Pilzwachstum hemmen.
Kaposi-Sarkom 
Erstmals 1872 vom österreichischen Dermatologen Moritz Kaposi beschriebener Tumor. Rötlich-bräunlicher Tumor, der von den Blutgefäßen ausgeht und vor allem an Haut und Schleimhaut, aber auch auf Lymphknoten und inneren Organen auftritt. Aids-assoziiertes K. ist bei 10-15% aller Patienten eine Aids definierende Krankheit. Diagnose durch Biopsie und feingewebliche Untersuchungen. Eine Behandlung ist nicht immer erforderlich und individuell sehr verschieden, z.B. durch kosmetische Abdeckung, chirurgische Entfernung, Strahlentherapie, Chemotherapie.
Karezza 
Karezza
Eine schon im alten Indien gebräuchliche Form des Geschlechtsverkehrs, bei dem beide Partner nach dem Einführen des Gliedes in die Scheide ruhig beieinander liegen und bewusst Samenerguss und Orgasmus vermeiden.
Katoi 
Katoi ..... "vollständig" zur Frau umgebauter, zumeist aus Thailand stammender Transsexueller
Kavalierschmerzen 
Kavalierschmerzen - siehe Bräutigamsschmerzen
KB 
Kebsehe 
Kebsehe

Die Kebsehe ist eine nicht unübliche Eheform des frühen Mittelalters. Die "Kebse" oder Kebsfrau wurde vom Gutsherrn unter seinen Leibeigenen ausgesucht, um mit ihr die Ehe zu vollziehen. Dabei spielte keine Rolle, ob der Gutsherr bereits mit einer ebenbürtigen Frau verheiratet war oder ob er schon andere "Kebsen" hatte - er konnte über seine Leibeigenen nach Belieben verfügen. Die Kinder des Gutsherrn mit den Kebsen wurden "Kegel" genannt und hatten nicht die gleichen Rechte wie die legalen Kinder, die der Gutsherr mit der ebenbürtigen Ehefrau hatte.

* Synonym(e): Ehe zur linken Hand, morganatische Ehe.
* Herkunft: Mittelalter.
Kegelmuskel 
Kegelmuskel
Der nach dem deutschen Frauenarzt Arnold Kegel benannte musculus pubococcygeus, oft fälschlich auch "Scheidenmuskel“ genannt, weil der durch Anspannen und Entspannen der Frau die Möglichkeit gibt, ihren Partner zu „melken“.
Kesser Vater 
Bezeichnung für eine lesbische Frau, die ausgeprägte "männliche" Verhaltensweisen an den Tag legt. Diese "Männlichkeit" wird oft durch ein besonders markantes Outfit betont.
Ketten 
Ketten
Ein Symbol der Liebe und der Sklaverei, weil die Glieder unlöslich ineinander verschlungen sind. Besonders in den Wunschträumen und auch in den Praktiken der Sadisten und Masochisten tauchen Ketten mit unheimlicher Häufigkeit auf.
Keuschheit 
Die Keuschheit ist die Enthaltsamkeit oder auch Abstinenz von sexuellem Verlangen. Es ist der Verzicht auf Erotik und Sexualität. Dieser Verzicht kann auf freiwilliger oder auf erzwungener Basis beruhen. Die Keuschheit beruht in vielen Kulturen meist auf einer religösen Vorgabe. Sie wird häufig speziell von jungen Menschen erwartet (Jungfrau bis zur Hochzeit) oder z.B. von den Priestern der katholischen Kirchen, dort hat es nur einen anderen Namen... Zölibat..
Keuschheitsgürtel 
Ein oft kunstvoll aus Metall oder Leder gestalteter und mit einem Schloss versehener Gürtel, der bei der Frau die Schamgegend abdeckte. Nur dem Besitzer des Schlüssels, in der Regel der Ehemann, war es so möglich, mit der Frau zu schlafen.
Entstanden ist diese Sitte im Mittelalter, wo die Männer bedingt durch jahrelange Abwesenheit während der Kreuzzüge um die Treue ihrer Ehefrauen fürchteten. Dies natürlich nicht ganz unbegründet. Wohl dem der wusste was ein Dietrich ist.
KF, KG 
KF, KG ..... Konfektionsgröße
KFI 
KFI ..... Keine finanziellen Interessen
Kinderehen 
Kinderehen
Ehen von noch nicht geschlechtsreifen Menschen gibt es noch heute in Südamerika, Australien und Afrika. Die Kinderehe hat meist gesellschaftliche und ökonomische, selten sexuelle Gründe.
Kink-Sex 
engl. "to kink" (= verdrehen, verknoten), frei übersetzt: "verrückter Sex". Aus den USA stammende Sex-Welle, bei dem es um verrückte Sex-Varianten geht. "Kinker" sind Leute, denen "normaler" Sex zu anspruchslos ist. Sie suchen das Besondere. Dabei spielt die Fantasie eine große Rolle, nicht der reale Kontakt. Kink-Sex gleitet manchmal auch ins Perverse ab.
Kinsey, Alfred C. 
(1894-1956)

Biologe, Zoologe und Gründer des „Institute for Sex Research“. Mit seiner 1948 („Das sexuelle Verhalten des Mannes“) und 1953 („Das sexuelle Verhalten der Frau“) erschienen Studien veränderte Alfred C. Kinsey entscheidend die amerikanisch Kultur und gilt seit dem als Begründer der wissenschaftlichen Sexuallehre.
Kitzeln 
Kitzeln
kitzeln ist oft ein Surrogat des Koitus. Aus dem Altertum gibt es zahllose Statuen, die Silene und Faune beim gegenseitigen Fußkitzeln zeigen.
Kitzler 
siehe Klitoris
KKF 
KKF ..... Kniekehlenfick
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