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Ladies Friend
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Ladyboy
Sonderform des Mann-zu-Frau Transsexuellen. Besonders in SO-Asien weit verbreitet ist ein Ladyboy ein Mann mit weiblichen Geschlechtsmerkmalen (z.B Brüste, lange Haare) aber männlichem Geschlechsteil.
Es handelt sich nicht bei allen um echte TS. Manche dürften auch aus Erwerbsgründen (Prostitution) eine Brust-OP oder andere FzM geschlechtsangleichende Maßnahmen gemacht haben. Die meisten nehmen, um sich die Potenz zu erhalten keine oder gering dosierte weibliche Hormone oder setzen die nach erfolgreicher GA ab.
Hanna/20.4.08 |
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Lambitions-Akt
Begriff für das Lecken an verschiedenen Körperstellen, auch an intimen Stellen
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Landstörzerinnen
Landstörzerinnen
So nannte man fahrende Frauen des Mittelalters, die das Geschäft der Prostitution auf der offenen Landstraße betrieben. Sie waren entweder Töchter der "ehrlosen" Berufe (Henker, Totengräber Nachtwächter) oder einfach Pilgerinnen, die nichts mehr zu essen hatten. |
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Larrio
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Lasziv
Lasziv bedeutet soviel wie sinnlich aufreizend, ausgelassen, zügellos, vorwiegend in sexueller Beziehung.
Lasziv ist z.B. weder das Tageslicht noch die Dunkelheit, sondern das rote Licht in einer Striptease-Bar. |
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Latenzzeit
Zeitraum, während dessen ein Krankheitserreger bereits im Körper vorhanden ist, aber noch keine Symptome auftreten.
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Lausbefall
Lausbefall
Beim Menschen kommen drei Lausarten vor: die Kopflaus, die Kleider- und die Filzlaus. Während die Kopflaus bevorzugt in Kindergärten und Schulen auftritt, die Kleiderlaus bei obdachlosen Menschen in Wohnheimen und Sammellagern, wird die Scham- bzw. Filzlaus durch Geschlechtsverkehr übertragen. Im Folgenden wird auf die Filzlaus eingegangen.
Die Filzlaus (Phtirius pubis) lebt vom Blut des Menschen. Die Eier, Nissen genannt, werden durch eine Klebesubstanz am Haarschaft befestigt. Filzläuse sind vorwiegend im Schamhaar zu finden, sie können sich aber auch an anderen behaarten Körperstellen, insbesondere im Bart oder in den Augenbrauen, ansiedeln. Symptome sind sog. "Rostflecken" in der Wäsche und Juckreiz. Nissen und Bissstellen sind bei genauerer Inspektion sichtbar. Die Behandlung erfolgt mit speziellen Shampoos. |
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Lea
Eine der vier Barrieremethoden Oves, Femcap, Lea und Diaphragma
Pearl Index 3- 18
- Oves ist so eine Art "Einmalkappe" – die Barrieremethode für den einmaligen Gebrauch
- Die Femcap ist eine kleine aus Silikon bestehende Kappe, die in drei Größen lieferbar ist (22mm, 26mm, 30mm Durchmesser)
- Lea ist eine etwas größere Silikonkappe in nur einer Größe
- Das Diaphragma gibt es in vielen Größen, die von der Frauenärztin bestimmt werden kann
Facts und Anwendung
- Alle vier Verhütungsmethoden gehören zu den so genannten Barrieremethoden
- FemCap, Lea, Oves, Diaphragma werden vor dem Miteinander Schlafen über dem Muttermund platziert. Das macht die Frau selbst indem sie die Kappe tief in die Scheide einführt.
- Lea, FemCap, Oves und Diaphragma verhindern das Eindringen der Samenzellen in die Gebärmutter. Sie errichten also eine „Barriere“ – dadurch können Eizelle und Samenzelle nicht zusammen kommen.
- Vor der Anwendung wird der Rand der Kappe mit einer samenabtötenden Creme bestrichen
- Eine kleine Schlaufe erleichtert bei Lea, Oves und FemCap das Entfernen „danach“
- Nach dem Miteinanderschlafen muss die Kappe auf jeden Fall 6 Stunden und darf höchsten 48 Stunden in der Scheide bleiben
- Diese Barrieremethode ist weder für die Frau noch für den Mann spürbar
Vorteile und Nachteile
- Alle diese Verhütungsmöglichkeiten sind fast frei von Nebenwirkungen – manche Frauen vertragen die samenabtötende Creme allerdings nicht so gut
- Es sind relativ billige Verhütungsmittel
- Schützt nicht vor der Übertragung von Krankheiten
- Manche Frauen empfinden die Anwendung als umständlich und störend
- Kappen dieser Art sind am leichtesten per Internet bestellbar - eine kompetente Beratung durch eine Frauenärztin ist wichtig, um mit der Anwendung klar zu kommen. |
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Lea Contrazeptivum
Das Prinzip dieses Verhütungsmittels ähnelt dem von Diaphragma und Portioklappe. Lea Contraceptivum legt sich vor den Muttermund und verhindert dadurch das Eindringen der Samen in die Gebärmutter. Es richtet sich aber nicht nach der Größe des Muttermundes, sondern wird an der hinteren Scheidenwand festgesaugt. Dadurch gibt es nur eine Größe für alle Frauen.
Methode
Lea Contraceptivum besteht aus Silikon, hat eine tassenförmige Vertiefung mit stabilem Rand, Ventil und integrierter Kontrollschlaufe. Es wir wie ein Tampon in die Scheide eingeführt. Dabei wird Luft verdrängt, die durch das eingebettete Ventil austritt. Der hierdurch entstehende Unterdruck gibt dem Verhütungsmittel den korrekten Sitz, die verstärkten Ränder legen sich an die hintere Scheidenwand an und stabilisieren den Sitz. Zur Kontrolle kann an der integrierten Schlaufe gezogen werden. Bei Widerstand sitzt Lea Contraceptivum richtig.
Lea Contraceptivum kann bis zu 48 Stunden in der Scheide verbleiben. Dadurch kann es von der Frau bereits vor dem Verkehr eingeführt werden. Dadurch muss nicht zwangsläufig das Liebesspiel unterbrochen werden. Es darf frühestens 8 Stunden danach wieder entfernt werden. Nur so ist gewährleistet, dass sich keine lebensfähigen Samenfäden mehr in der Scheide befinden.
Aufgrund seiner besonderen Größe kann Lea Contraceptivum durchaus als störend empfunden werden während des Geschlechtsverkehrs.
Durch Kombination mit einem Spermien abtötenden Gel, das auf den Rand von Lea Contraceptivum aufgetragen wird, kann und sollte die Sicherheit erhöht werden. Der Hersteller empfiehlt zu diesem Zweck Patentex-Gel, das rezeptfrei in jeder Apotheke erhältlich ist. Auf keinen Fall sollten Cremes oder Schaum zur Spermienabtötung verwendet werden. |
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Leder
Leder
Hat für manche Menschen erotische und sexuelle Bedeutung. Sie empfinden Leder-Kleidung häufig als zweite Haut. Durch das Material werden sie erregt. Die Fixierung auf Leder kann so unauflösbar sein, dass die Persönlichkeit des Sex-Partners nebensächlich ist. |
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LEFÖ
Eine Initiative von
LEFÖ Beratung, Bildung und Begleitung für Migrantinnen | www.lefoe.at
Beratungs- und Bildungszentrum für Migrantinnen aus Lateinamerika
Kettenbrückengasse 15/4, 1050 Wien
Tel: 01-581 18 80
Email: office@lefoe.at
Telefonische Beratung unter 01-581 18 80
Mo, Di, Mi u. Fr 13:00-15:00 Uhr
Sozialrechtliche und Arbeitsmarktberatung:
Mo 09:00-15:00 Uhr
Di 15:00-18:00 Uhr
Mi 10:00-14:00 Uhr
Psychologische Beratung:
Mi 09:00-15:00 Uhr
Fr 13:00-19:00 Uhr
Familienberatungsstelle:
Medizinische Beratung: Mi 16.30-19.30 Uhr
Rechtliche Beratung: Di 18.00-20.00 Uhr (jeder zweite Dienstag)
Soziale Beratung: Mo 15:00-18:00 Uhr und Mi 14:00-17:00 Uhr
Deutschkurse (nur mit Anmeldung!):
Mo, Di und Fr vormittags
Autonomes Lernzentrum:
Mi 15:00-19:00 Uhr
Bildungsberatung:
Di 9:00 - 12:00 Uhr
Computerschulung:
Fr 10:00 - 15:00 Uhr
Beratung für Migrantinnen in der Sexarbeit/TAMPEP
Kettenbrückengasse 15/4, 1050 Wien
Tel: 01-581 18 81
Email: tampep@lefoe.at
Beratung nach persönlicher Vereinbarung
http://www.lustaufrechte.at/
http://www.sexworker.at/phpBB2/viewforum.php?f=60 |
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Lesche
Lesche
So nannten die Griechen seit Homer jene in Säulenhallen untergebrachten Lokale, in denen man sich zur guten Konversation und oft auch zum Rendezvous mit einer Hetäre traf. |
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LH
LH ..... A) Laufhaus (eine Art Bordell) B) Lusthaus (ein Forum) |
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Liaison
Eine Liaison ist die Bezeichnung für ein Liebesverhältnis von begrenzter Dauer. Die Liaison ist auch ein anderes Wort für eine Liebschaft oder Liebesbeziehung. So ein Liebesverhältnis ist meist nur auf das sexuelle beschränkt bzw. ist das der Grund für dieses Verhältnis. |
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Libido
Libido
Lat. libido = Lust, Verlangen. Wissenschaftlicher Ausdruck für Sexualenergie. Jeder Mensch besitzt ein individuelles Quantum von sexueller Energie. Sie nimmt bei älteren Menschen meist ab.
g/hanna/16.5.08 |
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Liebes-Schaukel
Ähnlich zu einer normalen Schaukel. Hier setzt sich die Frau hinein und fängt an zu schwingen, während der Mann immer wieder in sie eindringt. So wird erreicht dass sich der Mann bzw. die Frau mit einer geringen Kraftanstrengung paaren können. Häufig in Single- und Pärchenclubs anzutreffen.
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Liebeskugeln
auch Rino-tama genannt. Aus Japan stammendes Sexspielzeug (zur Erregung von Frauen), zwei hohle Kugeln aus Metall oder Kunststoff - etwa in der Größe von Tischtennisbällen - , von denen eine leer und die andere mit kleinen Metallkugeln gefüllt ist. Sie hängen an einem Band und werden in die Scheide eingeführt. Bei jeder kleinsten Bewegung fangen sie an zu vibrieren und zu kitzeln und steigern so das Lustgefühl. Manchen Frauen gibt es einen zusätzlichen Reiz, Liebeskugeln unbemerkt in der Öffentlichkeit zu tragen. |
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Liebesmuskel
Liebesmuskel
Das ist der Beckenbodenmuskel der Frau. Je besser ausgebildet er ist, desto stärker ist seine Wirkung auf das Glied in der Scheide. In der altindischen Liebeskunst Tantra wird dem Liebesmuskel für ein intensives Sexualleben eine große Beachtung geschenkt. |
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Liebkosungen
Liebkosungen
Es sind die Zärtlichkeitsbezeugungen der Mutter, die das Sexualleben des Kindes bestimmen. Der Mensch braucht Liebkosungen, um den Koitus vorzubereiten und den Orgasmus intensiver zu gestalten. Je reifer der Mensch ist, desto größer wird sein Bedürfnis nach Liebkosungen. |
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Lippenstift
Lippenstift
Wie alle Formen der Kosmetik dient auch der Lippenstift zur Hervorhebung sexueller Reize. Der Mund ist eines der wichtigsten Lockmittel des Menschen. Er ähnelt der Scheide, weil auch er eine Körperöffnung ist und beim Zungenkuss eine dem Koitus ähnliche Berührung ermöglicht. |
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LL
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Lockstoffe
Lockstoffe
Es sind Duftstoffe, die z. B. von Insekten ausgestoßen werden, um das andere Geschlecht über große Entfernungen anzulocken. Menschen reagieren besonders auf Körpergerüche und auf in Parfums verarbeitete Duftstoffe und fühlen sich so zu anderen Menschen magisch hingezogen. |
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Lolita
Siehe Teen
Lolita ist der Name des jungen Mädchens, die in Vladimir Nabokovs gleichnamigem Roman den viel älteren Professor Humbert Humbert verführte
g/Hanna/16.5.08 |
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LT
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