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SEXWORKER - Forum für professionelle Sexarbeit Foren-Übersicht -> Lexikon Aktuelles Datum und Uhrzeit: 2014-07-23, 01:37
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Lea 
Eine der vier Barrieremethoden Oves, Femcap, Lea und Diaphragma

Pearl Index 3- 18

- Oves ist so eine Art "Einmalkappe" – die Barrieremethode für den einmaligen Gebrauch

- Die Femcap ist eine kleine aus Silikon bestehende Kappe, die in drei Größen lieferbar ist (22mm, 26mm, 30mm Durchmesser)

- Lea ist eine etwas größere Silikonkappe in nur einer Größe

- Das Diaphragma gibt es in vielen Größen, die von der Frauenärztin bestimmt werden kann
Facts und Anwendung
- Alle vier Verhütungsmethoden gehören zu den so genannten Barrieremethoden

- FemCap, Lea, Oves, Diaphragma werden vor dem Miteinander Schlafen über dem Muttermund platziert. Das macht die Frau selbst indem sie die Kappe tief in die Scheide einführt.

- Lea, FemCap, Oves und Diaphragma verhindern das Eindringen der Samenzellen in die Gebärmutter. Sie errichten also eine „Barriere“ – dadurch können Eizelle und Samenzelle nicht zusammen kommen.

- Vor der Anwendung wird der Rand der Kappe mit einer samenabtötenden Creme bestrichen

- Eine kleine Schlaufe erleichtert bei Lea, Oves und FemCap das Entfernen „danach“

- Nach dem Miteinanderschlafen muss die Kappe auf jeden Fall 6 Stunden und darf höchsten 48 Stunden in der Scheide bleiben

- Diese Barrieremethode ist weder für die Frau noch für den Mann spürbar
Vorteile und Nachteile
- Alle diese Verhütungsmöglichkeiten sind fast frei von Nebenwirkungen – manche Frauen vertragen die samenabtötende Creme allerdings nicht so gut

- Es sind relativ billige Verhütungsmittel

- Schützt nicht vor der Übertragung von Krankheiten

- Manche Frauen empfinden die Anwendung als umständlich und störend

- Kappen dieser Art sind am leichtesten per Internet bestellbar - eine kompetente Beratung durch eine Frauenärztin ist wichtig, um mit der Anwendung klar zu kommen.
Lea Contrazeptivum 
Das Prinzip dieses Verhütungsmittels ähnelt dem von Diaphragma und Portioklappe. Lea Contraceptivum legt sich vor den Muttermund und verhindert dadurch das Eindringen der Samen in die Gebärmutter. Es richtet sich aber nicht nach der Größe des Muttermundes, sondern wird an der hinteren Scheidenwand festgesaugt. Dadurch gibt es nur eine Größe für alle Frauen.

Methode
Lea Contraceptivum besteht aus Silikon, hat eine tassenförmige Vertiefung mit stabilem Rand, Ventil und integrierter Kontrollschlaufe. Es wir wie ein Tampon in die Scheide eingeführt. Dabei wird Luft verdrängt, die durch das eingebettete Ventil austritt. Der hierdurch entstehende Unterdruck gibt dem Verhütungsmittel den korrekten Sitz, die verstärkten Ränder legen sich an die hintere Scheidenwand an und stabilisieren den Sitz. Zur Kontrolle kann an der integrierten Schlaufe gezogen werden. Bei Widerstand sitzt Lea Contraceptivum richtig.

Lea Contraceptivum kann bis zu 48 Stunden in der Scheide verbleiben. Dadurch kann es von der Frau bereits vor dem Verkehr eingeführt werden. Dadurch muss nicht zwangsläufig das Liebesspiel unterbrochen werden. Es darf frühestens 8 Stunden danach wieder entfernt werden. Nur so ist gewährleistet, dass sich keine lebensfähigen Samenfäden mehr in der Scheide befinden.

Aufgrund seiner besonderen Größe kann Lea Contraceptivum durchaus als störend empfunden werden während des Geschlechtsverkehrs.

Durch Kombination mit einem Spermien abtötenden Gel, das auf den Rand von Lea Contraceptivum aufgetragen wird, kann und sollte die Sicherheit erhöht werden. Der Hersteller empfiehlt zu diesem Zweck Patentex-Gel, das rezeptfrei in jeder Apotheke erhältlich ist. Auf keinen Fall sollten Cremes oder Schaum zur Spermienabtötung verwendet werden.
Momentan existieren 2 Stichwörter mit dem Buchstaben Lea im Lexikon.
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