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SEXWORKER - Forum für professionelle Sexarbeit Foren-Übersicht -> Lexikon Aktuelles Datum und Uhrzeit: 2017-11-18, 01:49
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mA 
mA ..... mit Aufnahme (zumeist des Spermas) in den Mund
maiz 
maiz ist...

… ein Verein von und für Migrantinnen mit dem Ziel, die Lebens- und Arbeitssituation von Migrantinnen in Österreich zu verbessern und ihre politische und kulturelle Partizipation zu fördern.

Aus unserer eigenen Betroffenheit heraus haben wir 1994 mit anderen Migrantinnen begonnen, unsere Situation in Österreich zu analysieren und uns für eine rechtliche und soziale Besserstellung von Migrantinnen, insbesondere von Migrantinnen in der Sexarbeit - Betroffene von Frauenhandel oder auch nicht - einzusetzen.
Wir treten gegen den sex-and-tear-Voyeurismus österreichischer Medien und die Entpolitisierung der Situation der Migrantinnen durch eine „Kultur der Hilfe“ auf.
Als Betroffene und Protagonistinnen zugleich bestätigen die beteiligten Frauen die Fähigkeit von Minderheiten zur Selbstorganisation.

Wir versuchen durch die Arbeit in verschiedenen Bereichen, Antworten auf die Herausforderungen der Frauenarbeitsmigration zu geben. Dabei erforschen und verändern wir Theorie und Praxis und entwickeln vielfältige neue Formen, Methoden und Strategien.

http://www.maiz.at
Mamma Koitus 
Busenverkehr (lat. "mamma" = die Brust), umgangsspr. "Sex spanisch"
Mammakarzinom 
Mamsellenhäuser 
Mamsellenhäuser
bessere deutsche Bordelle des 16. und 17. Jahrhunderts. Im Gegensatz zum 'Kasten', dem preiswerten Bordell, gab das 'Mamsellenhaus' stets vor, nach französischem Muster zu arbeiten. Die Puffmutter wurde deshalb auch immer mit 'Madame' angesprochen.
Mandingo 
Mandingo
Künstlicher Penis zur Selbstbefriedigung der Frau und zum Geschlechtsverkehr zwischen Lesbierinnen. Das Wort Mandingo taucht bei den Haussa und in verschiedenen anderen afrikanischen Sprachen auf.
Manu 
In den vielen Kapiteln des original KamaSutra werden auch die "Manu"-Positionen beschrieben, was nichts anderes bedeutet als "Schau-Stellungen". Es handelt sich um Positionen besonderer Art, die junge, kräftige und gewandte Paare miteinander probieren können. Sie dokumentieren die Vielseitigkeit der Liebe und sollen beweisen, dass dabei auch das nahezu Unmögliche möglich und mit Genuss vollzogen werden kann.
Maske 
Maske
ein Mittel, das Gesicht zu verbergen oder zu verändern. Die Maske erlaubt, sich anders darzustellen. Sie schafft ein zweites Gesicht, als Teufel, als Tier. Damit hilft sie ihrem Träger, erlernte Rollen und Normen eine Zeitlang aufzugeben, um konfliktfrei Lust zu erleben.
Eine Maske kann aber auch insb. bei BDSM für den Träger die Umwelt unsichtbar machen. Dies geschieht nicht zuletzt zum Zweck der Enthemmung oder der Konzentration auf die übrigen Sinne.

g/hanna/20.5.08
Masochismus 
Masochismus
Ein vom Sexualforscher Krafft-Ebeling (1840-1902) eingeführter Begriff, der die sexuelle Lust an Unterwerfung und Leiden bezeichnen soll. Das Wort geht auf den Schriftsteller Leopold Sacher-Masoch zurück, der in seinem Buch "Venus im Pelz" einen Masochisten beschrieben hat.
Masturbation 
Masturbation
Die Berührung der eigenen Genitalien mit der Hand, um sich selbst zu befriedigen. Das Wort Masturbation sollte das Wort Onanie ersetzen, da Onan ja bekanntlich nicht masturbiert hat, sondern den coitus interruptus, den Rückzieher gemacht hat.

Lt. wikipedia ist die Etymologie des Wortes nicht sicher geklärt. Am plausibelsten scheint die lateinische Herkunft aus der Vorsilbe „mas-“ („männlich“) mit dem Stammwort „turbare“ („stören, heftig bewegen“); eine stark moralisierende und kirchennahe, aber unetymologische Deutung ergibt sich mit der aus dem Mittellatein schwach belegbaren Ableitung von lateinisch manustupratio (von manus „Hand“ und stuprum „Unzucht“). In dieser Form wird der Begriff häufig als „Befleckung, Unzucht mit der Hand“ übersetzt.

g/hanna/20.5.08
Mature 
Mature, diese Bezeichnung kommt aus dem englischen und bedeutet soviel wie älter, gereift, vollentwickelt, reif. Im sexuellen und erotischen Bereich spricht man im Zusammenhang von Mature oft von der Mature Women. Das sind dann die reiferen Frauen ab 30 mit Erfahrung in der Sexualität. Es gibt viele jüngere Männer die eine reifere Frau bevorzugen. Ja, die Frauen über 30 gehören eben doch noch nicht zum alten Eisen, sie werden dann erst richtig interessant für die Männer!
Maulkorb 
Maulkorb
Ein Objekt, das für verschiedene sexuelle Zwecke benutzt wird. Der Tierfetischist benutzt den Maulkorb, um sich selbst in ein Tier zu verwandeln. Der Sadist bindet seinem Opfer den Maulkorb um, um es zum Tier zu erniedrigen.
Mehrfachspritzer 
Mehrfachspritzer oder auch Vielspritzer sagt man umgangssprachlich wenn ein Mann nach kurzen Abständen der Ejakulation wieder ejakulieren kann. Das kann nicht jeder Mann, viele Männer brauchen eine längere Pause zur Regeneration.
Meldepflicht 
Meldepflicht

Das zum 1. Januar 2001 in Kraft getretene Infektionsschutzgesetz (IfSG) hat
das Bundesseuchengesetz und das Gesetz zur Bekämpfung der Geschlechtskrank
heiten abgelöst. Zweck des Gesetzes ist es, »übertragbaren Krankheiten
beim Menschen vorzubeugen, Infektionen frühzeitig zu erkennen und ihre
Weiterverbreitung zu verhindern« (§ 1, Abs. 1). Neben Regelungen zur Prävention,
Früherkennung und Bekämpfung wird im IfSG auch das Meldewesen gere
gelt. Für die in dieser Broschüre behandelten sexuell übertragbaren Krankheiten
gelten folgende Regelungen:
Namentliche Meldepflicht
Namentlich an das für den Betroffenen oder die Betroffene zuständige Ge sundheitsamt
zu melden ist der Krankheitsverdacht, die Erkrankung sowie der Tod
an akuter Virushepatitis ( Hepatitis A – D) sowie der Nachweis folgender
Krankheitserreger:
Giardia lamblia ( Giardiasis)
Hepatitis-A-Virus ( Hepatitis A)
Hepatitis-B-Virus ( Hepatitis B)
Hepatitis-C-Virus ( Hepatitis C)
Hepatitis-D-Virus ( Hepatitis D)
Hepatitis-E-Virus ( Hepatitis E)
Shigellen ( Shigellose).
Ebenfalls namentlich zu melden ist der Verdacht auf und die Erkrankung an
einer Amöbenruhr ( Amöbiasis), wenn eine Person betroffen ist, die in der
Lebensmittelverarbeitung oder Gastronomie beschäftigt ist, oder wenn zwei
oder mehr Fälle auftreten, bei denen ein epidemischer Zusammenhang wahrscheinlich
ist oder vermutet wird.
Die dem örtlichen Gesundheitsamt gemeldeten Infektionen werden ohne
Namen an die zuständigen Landesbehörden und an das RKI weitergeleitet,
um eine epidemiologische Auswertung zu ermöglichen. Übermittelt werden
dabei lediglich folgende Angaben zur Person: Geschlecht, Monat und Jahr der
Geburt, zuständiges Gesundheitsamt, Tag der Erkrankung oder der Diagnose
(gegebenenfalls Tag des Todes) und – wenn möglich – Zeitpunkt oder Zeitraum
der Infektion, Art der Diagnose, wahrscheinlicher Infektionsweg, wahrscheinliches
Infektionsrisiko, Zugehörigkeit zu einer Erkrankungshäufung, Land
(soweit die Infektion wahrscheinlich im Ausland erworben wurde) sowie
Aufnahmen in einem Krankenhaus.
Nichtnamentliche Meldepflicht
Nichtnamentlich an das Robert Koch-Institut zu melden ist der direkte oder
indirekte Nachweis von
Treponema pallidum ( Syphilis)
HIV ( HIV-Infektion).
Um Mehrfachmeldungen zu vermeiden und zugleich Rückschlüsse auf die
Per son des/der Gemeldeten unmöglich zu machen, wird eine fallbezogene
Ver schlüsselung verwendet: Gemeldet werden jeweils der dritte Buchstabe
und die Anzahl der Buchstaben des ersten Vor- und Nachnamens, der Geburtsmonat
und das Geburtsjahr, das Geschlecht sowie die ersten drei Ziffern der
Postleitzahl des Wohnortes.
Meldepflicht (von Geschlechtskrankheiten) 
Meldepflicht

Fälle von Gonorrhoe, Syphilis, Ulcus molle und Lymphogranuloma venereum sind nach dem Gesetz zur Bekämpfung der Geschlechtskrankheiten ohne Namensnennung dem zuständigen Gesundheitsamt zu melden (Art der Erkrankung, Alter, Geschlecht).
Eine namentliche Meldung erfolgt erst dann, wenn der Patient die Therapie verweigert oder grundlos unterbricht, sich Kontrolluntersuchungen entzieht, offensichtlich falsche Angaben zur Infektionsquelle macht oder seine Lebensweise eine nachhaltige Gefahr für die Übertragung auf andere darstellt.
Eine begründete Unterbrechung läge vor bei Nichtvertragen der verordneten Chemotherapie infolge Antibiotika-Allergie oder nicht zu tolerierender Arzneimittelnebenwirkungen, oder auch bei Therapieversagen. Hier müßte der Amtsarzt ggf. die Unterbrechung der Therapie schriftlich sanktionieren und ein alternatives Therapieschema erstellen.

http://www.sexworker.at/phpBB2/viewtopic.php?t=26
Membrum virile 
medizinische Fachterminus für das männliche Glied, den Penis, lautet 'Membrum virile'.
Menage 
Menage
Zusammenleben eines Mannes mit einer Frau, die nicht mit ihm verheiratet ist. Meistens handelt es sich um lebenslange oder zumindest langjährige Verhältnisse von Menschen, die aus juristischen Gründen einander nicht heiraten können.
Menarche 
Die erste Regel wird auch die Menarche genannt. Sie tritt bei den meisten Mädchen zwischen dem 10. und dem 14. Lebensjahr ein, im Durchschnitt, wenn sie ein Gewicht von 48 Kilogramm erreicht haben.

Beim Auftreten der ersten Regel blutet es meist nur ganz leicht. Angst, durch einen unerwarteten Blutsturz in eine peinliche Situation zu geraten, ist deshalb überflüssig. Auch eine "Regelmäßigkeit" der Regel ist zu Beginn kaum zu erkennen, da sich der Körper in der Pubertät erst auf einen Rhythmus einstellen muss.
Menstruatio praecox 
Menstruatio praecox
Verfrühte Menstruation (schon vor dem 10. Lebensjahr).

praecox=verfrüht (Lateinisch).
Menstruatio tarda 
Menstruatio tarda Verspätete Menstruation (erst nach dem 14. Lebensjahr).

tarda=verzögert (Lateinisch).
Menstruation 
Die Menstruation ist ein Zeichen für, die Geschlechtsreife, d.h. man kann schwanger werden. Von nun an findet einmal im Monat der so genannte Eisprung statt (bei der Geburt sind etwa 200 000 bis 500 000 unreife Eizellen in den Eierstöcken) Jede Frau erlebt während der Geschlechtsreife etwa 400 Menstruationen.

Hierbei löst sich ein Ei aus einem der beiden Eierstöcke und wandert durch die Eileiter. Kommt es zu keiner Befruchtung, löst sich die Gebärmutterschleimhaut, die sich für ein befruchtetes Ei aufgebaut hat, langsam ab. Die oberen Schichten zerfallen und werden blutend abgestoßen . Es kommt zu einer Blutung, die zwischen drei und sechs Tage dauert und als Regel, Periode oder Menstruation bezeichnet wird.
Menstruationsfetischismus 
Menstruationsfetischismus
Der M. ist eine Sonderform des Fetischismus, bei dem die menstruierende Frau und Menstruationsblut mit seinem Geruch für den Mann besondere sexuelle Reizauslöser darstellen. Der Koitus zur Zeit der Menstruation ist für solche Fetischisten das höchste Lustgefühl.
Messy-Fun 
Messy-Fun ist, wenn man sich gegenseitig mit Torten, Schockosoße, Schlamm oder anderen halb flüssig, halb festen Substanzen vollschmoddert. Die Nahrhaften kann man sich dann ja gegenseitig von der nackten Haut lecken. Macht Spaß!
Methadon 
synthetische Substanz aus der Gruppe der morphiumähnlichen Wirkstoffe (Betäubungsmittel). Anwendung als Drogenersatzmittel bei Behandlung von Opiatabhängigkeit (Substitution zur Abnahme des illegalen Heroinkonsums, der Kriminalität und zur Verbesserung der sozialen und beruflichen Eingliederung).
Metrosexuell 
Unter metrosexuell versteht man einen Mann der heterosexuell orientiert ist, aber Merkmale an sich hat, die homosexuellen Männern zugesprochen werden.
"Metro" leitet sich von Metropole ab, es geht um den großstädtischen Lebensstil und Habitus.
Damit sind kultivierte, manikürte, brustrasierte Waschbrettbauchträger gemeint.

Als der Prototyp des metrosexuellen Mannes wird oft David Beckham genannt. Ein Metrosexueller kann als emanzipierter Mann verstanden werden, der modern und weltoffen sein Äußeres präsentiert und im innersten nach wie vor ein „richtiger Kerl“ ist.
Momentan existieren 42 Stichwörter mit dem Buchstaben M im Lexikon.
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