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SEXWORKER - Forum für professionelle Sexarbeit Foren-Übersicht -> Lexikon Aktuelles Datum und Uhrzeit: 2017-09-22, 04:38
EROTIK - SEXWORKER LEXIKON
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Pansexualiät 
Pansexualiät bedeutet im Szenejargon der LGBT-orientierten Gemeinschaften, dass ein Mensch keine Prioritäten bei der Wahl seines Geschlechtspartners hat, also weder hetero- noch homosexuell orientiert ist, aber eben auch nicht ausdrücklich bisexuell. Man sagt mit wissenschaftlich sein sollenden Ausdrücken auch „Anthrosexualität“ oder „Omnisexualität“. Nach den Angaben der Szene sollen die sexuellen Handlungen dabei keine Rolle spielen, sondern lediglich die erotische Attraktivität.

Der Begriff "Bisexuell" wird von der Szene in der Regel verworfen, da man dort die Meinung vertritt, es gäbe nicht zwei Geschlechter ("bi" = von Zweien), sondern viele Geschlechtervarianten?.

Das Internet, insbesondere die frei zugänglichen Onlinelexika, geben dieser Art von Organisationen Gelegenheit, ihre Wortneuschöpfungen ständig medial zu verwenden, obwohl sie eigentlich eher Jargonausdrücke darstellen.

Als ebensolcher unzulässiger Jargon muss auch der vom Sexualforscher Volkmar Sigusch eingeführten Begriff der Neosexualität betrachtet werden, der schon an sich ein Unwort darstellt, da "neo" bekanntlich nur für "neu" steht.

* Siehe auch: Urban Dictionary
* Herkunft: Schlechte Fremdwortkombination aus der Retorte von vom griechischen "Pan" = "alle") und dem lateinischen "Sexus" (Geschlecht), wörtlich "Allesgeschlechtlich", "alle Liebend". Über die englische Sprache in die Deutsche zurückübersetzt.
Papilloma Virus 
Papilloma-Virus

Humane Papilloma-Viren können die Genitalschleimhäute infizieren und zu verschiedenen Krankheiten führen. Die Übertragung erfolgt fast ausschließlich durch sexuelle Kontakte, es ist aber auch die Übertragung während der Schwangerschaft auf das Kind möglich. Verschiedene Typen dieser Viren sind bekannt, wodurch sich die Infektion unterschiedlich äußern kann.

Bei Frauen und Männern kann die Infektion ohne sichtbare Zeichen bestehen. Häufig treten Warzen auf, die bei beiden Geschlechtern vor allem das äußere Genitale sowie den Darmausgang befallen. Manche Typen führen zu Zellveränderungen, die als Vorstadien des Gebärmutterhalskrebses angesehen werden. Die Folgen einer Infektion sind also sehr unterschiedlich. Als Konsequenz sollte auch aus diesen Gründen jede Frau regelmäßige gynäkologische Kontrollen durchführen lassen, um im Falle einer Infektion frühzeitig eine Behandlung zu erhalten.

Gebärmutterhalskrebs
(Zervixkarzinom)
Der Gebärmutterhals ist der untere Teil der Gebärmutter und verbindet die Scheide mit der Gebärmutterhöhle. Der Gebärmutterhals endet am Gebärmuttermund, der bei einer gynäkologischen Untersuchung im oberen Teil der Scheide sichtbar wird.

Am Gebärmutterhals können bevorzugt sowohl bei jungen Frauen als auch bei Frauen um das 40. Lebensjahr Veränderungen der oberflächlichen Zellschicht entstehen.

Man spricht von Gebärmutterhalskrebs, wenn die Veränderungen der Zellen am Gebärmutterhals bösartig sind.


Früherkennung des Gebärmutterhalskrebs

Eine gynäkologische Kontrolluntersuchung beinhaltet (z. B. in halbjährlichen bis jährlichen Abständen) eine Untersuchung dieser oberflächlichen Zellen am Gebärmuttermund. Dies geschieht durch einen Abstrich vom Gebärmuttermund. Diese Untersuchung wird von der Patientin am gynäkologischen Stuhl als leichtes Abschaben vom Muttermundsbereich empfunden.

Ziel regelmäßiger Zellabstriche vom Gebärmutterhals ist es, den Gebärmutterhalskrebs zu verhindern und ihn in seiner Vorstufe, die meist über Jahre besteht, zu entdecken.

* Befindet sich der Gebärmutterhalskrebs in einem Vor- oder Frühstadium, kann er durch eine einfache kleine Operation behandelt werden. Diese Operation heißt Konisation. Bei ihr wird ein kleines kegelförmiges Stückchen von ca. 2 x 1 cm aus dem Gebärmutterhals entfernt. Bei den allermeisten Patientinnen kann in diesem Vorstadium die Gebärmutter und damit die Fähigkeit, Kinder zu gebären, erhalten bleiben.
* Hat sich tatsächlich bereits ein Gebärmutterhalskrebs entwickelt, ist meist eine Operation mit Entfernung der Gebärmutter notwendig.


Welche Symptome treten auf?

Veränderungen der Zellen bleiben anfangs meist unbemerkt. Im weiter fortgeschrittenen Stadium können folgende Krankheitszeichen auftreten:

* Schmierblutungen beim und nach dem Geschlechtsverkehr
* Teilweise übelriechender, teilweise auch starker und blutiger Ausfluss aus der Scheide
* Kreuzschmerzen
* Sich wiederholende Entzündungen der Harnblase und des Nierenbeckens
* Seltener Gerinnselbildungen mit Schwellung und Blauverfärbung eines Ober- bzw. Unterschenkels


Wie stellt der Arzt die Diagnose?

Diese Krebsform kann im Vor- oder Frühstadium nur durch eine Untersuchung des Zellabstrichs und eine Betrachtung des Gebärmutterhalses bei der gynäkologischen Untersuchung erkannt werden. Dabei erfolgt die Betrachtung des Gebärmutterhalses nach Entfaltung der Scheidenwände mit Hilfe eines am gynäkologischen Stuhl montierten und vor dem Scheideneingang aufgestellten Mikroskops.

In schweren Fällen kann der Gebärmutterhalskrebs mit bloßem Auge erkannt werden.


Wie behandelt man Gebärmutterhalskrebs?

Wird tatsächlich Gebärmutterhalskrebs festgestellt, ist meist eine kleinere Operation (Konisation = Entfernung eines kleinen Gewebskegels vom Muttermund) oder eine größere Operation (z. B. Gebärmutterentfernung) erforderlich.

* In vielen Fällen reicht es also durchaus, nur einen kleinen Kegel vom Muttermund zu entfernen. In diesen Fällen kann die Frau auch weiterhin Kinder gebären.
* In fortgeschrittenen Stadien kann es erforderlich werden, zusätzlich zur Gebärmutter auch ein kleines Stück der Scheide zu entfernen.
* In manchen Fällen ist anstelle der Operation der Gebärmutter eine Behandlung mit Strahlen notwendig.
* In den letzten Jahren wird anstelle einer Operation auch zunehmend eine Kombination aus Strahlentherapie und Chemotherapie (= Behandlung mit Medikamenten gegen Krebs) eingesetzt.
* In manchen Fällen ist im Anschluss an eine Operation eine Strahlenbehandlung oder Chemotherapie notwendig.


Prognose

Wie bei allen Krebsarten ist auch beim Gebärmutterhalskrebs die Heilungschance bei seiner frühen Erkennung am größten. Die Heilungschance beträgt 100%, wird der Gebärmutterkrebs in seinem Vorstadium erkannt und durch eine Konisation (Entfernung eines kleines Gewebskegels vom Muttermund) behandelt.
Was ist das Papilloma-Virus? Humane Papilloma-Viren können die Genitalschleimhäute infizieren und zu verschiedenen Krankheiten führen. Die Übertragung erfolgt fast ausschließlich durch sexuelle Kontakte, es ist aber auch die Übertragung während der Schwangerschaft auf das Kind möglich. Verschiedene Typen dieser Viren sind bekannt, wodurch sich die Infektion unterschiedlich äußern kann. Bei Frauen und Männern kann die Infektion ohne sichtbare Zeichen bestehen. Häufig treten Warzen auf, die bei beiden Geschlechtern vor allem das äußere Genitale sowie den Darmausgang befallen. Manche Typen führen zu Zellveränderungen, die als Vorstadien des Gebärmutterhalskrebses angesehen werden. Die Folgen einer Infektion sind also sehr unterschiedlich. Als Konsequenz sollte auch aus diesen Gründen jede Frau regelmäßige gynäkologische Kontrollen durchführen lassen, um im Falle einer Infektion frühzeitig eine Behandlung zu erhalten. Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom) Der Gebärmutterhals ist der untere Teil der Gebärmutter und verbindet die Scheide mit der Gebärmutterhöhle. Der Gebärmutterhals endet am Gebärmuttermund, der bei einer gynäkologischen Untersuchung im oberen Teil der Scheide sichtbar wird. Am Gebärmutterhals können bevorzugt sowohl bei jungen Frauen als auch bei Frauen um das 40. Lebensjahr Veränderungen der oberflächlichen Zellschicht entstehen. Man spricht von Gebärmutterhalskrebs, wenn die Veränderungen der Zellen am Gebärmutterhals bösartig sind. Früherkennung des Gebärmutterhalskrebs Eine gynäkologische Kontrolluntersuchung beinhaltet (z. B. in halbjährlichen bis jährlichen Abständen) eine Untersuchung dieser oberflächlichen Zellen am Gebärmuttermund. Dies geschieht durch einen Abstrich vom Gebärmuttermund. Diese Untersuchung wird von der Patientin am gynäkologischen Stuhl als leichtes Abschaben vom Muttermundsbereich empfunden. Ziel regelmäßiger Zellabstriche vom Gebärmutterhals ist es, den Gebärmutterhalskrebs zu verhindern und ihn in seiner Vorstufe, die meist über Jahre besteht, zu entdecken. * Befindet sich der Gebärmutterhalskrebs in einem Vor- oder Frühstadium, kann er durch eine einfache kleine Operation behandelt werden. Diese Operation heißt Konisation. Bei ihr wird ein kleines kegelförmiges Stückchen von ca. 2 x 1 cm aus dem Gebärmutterhals entfernt. Bei den allermeisten Patientinnen kann in diesem Vorstadium die Gebärmutter und damit die Fähigkeit, Kinder zu gebären, erhalten bleiben. * Hat sich tatsächlich bereits ein Gebärmutterhalskrebs entwickelt, ist meist eine Operation mit Entfernung der Gebärmutter notwendig. Welche Symptome treten auf? Veränderungen der Zellen bleiben anfangs meist unbemerkt. Im weiter fortgeschrittenen Stadium können folgende Krankheitszeichen auftreten: * Schmierblutungen beim und nach dem Geschlechtsverkehr * Teilweise übelriechender, teilweise auch starker und blutiger Ausfluss aus der Scheide * Kreuzschmerzen * Sich wiederholende Entzündungen der Harnblase und des Nierenbeckens * Seltener Gerinnselbildungen mit Schwellung und Blauverfärbung eines Ober- bzw. Unterschenkels Wie stellt der Arzt die Diagnose? Diese Krebsform kann im Vor- oder Frühstadium nur durch eine Untersuchung des Zellabstrichs und eine Betrachtung des Gebärmutterhalses bei der gynäkologischen Untersuchung erkannt werden. Dabei erfolgt die Betrachtung des Gebärmutterhalses nach Entfaltung der Scheidenwände mit Hilfe eines am gynäkologischen Stuhl montierten und vor dem Scheideneingang aufgestellten Mikroskops. In schweren Fällen kann der Gebärmutterhalskrebs mit bloßem Auge erkannt werden. Wie behandelt man Gebärmutterhalskrebs? Wird tatsächlich Gebärmutterhalskrebs festgestellt, ist meist eine kleinere Operation (Konisation = Entfernung eines kleinen Gewebskegels vom Muttermund) oder eine größere Operation (z. B. Gebärmutterentfernung) erforderlich. * In vielen Fällen reicht es also durchaus, nur einen kleinen Kegel vom Muttermund zu entfernen. In diesen Fällen kann die Frau auch weiterhin Kinder gebären. * In fortgeschrittenen Stadien kann es erforderlich werden, zusätzlich zur Gebärmutter auch ein kleines Stück der Scheide zu entfernen. * In manchen Fällen ist anstelle der Operation der Gebärmutter eine Behandlung mit Strahlen notwendig. * In den letzten Jahren wird anstelle einer Operation auch zunehmend eine Kombination aus Strahlentherapie und Chemotherapie (= Behandlung mit Medikamenten gegen Krebs) eingesetzt. * In manchen Fällen ist im Anschluss an eine Operation eine Strahlenbehandlung oder Chemotherapie notwendig. Prognose Wie bei allen Krebsarten ist auch beim Gebärmutterhalskrebs die Heilungschance bei seiner frühen Erkennung am größten. Die Heilungschance beträgt 100%, wird der Gebärmutterkrebs in seinem Vorstadium erkannt und durch eine Konisation (Entfernung eines kleines Gewebskegels vom Muttermund) behandelt.Was ist das Papilloma-Virus? Humane Papilloma-Viren können die Genitalschleimhäute infizieren und zu verschiedenen Krankheiten führen. Die Übertragung erfolgt fast ausschließlich durch sexuelle Kontakte, es ist aber auch die Übertragung während der Schwangerschaft auf das Kind möglich. Verschiedene Typen dieser Viren sind bekannt, wodurch sich die Infektion unterschiedlich äußern kann. Bei Frauen und Männern kann die Infektion ohne sichtbare Zeichen bestehen. Häufig treten Warzen auf, die bei beiden Geschlechtern vor allem das äußere Genitale sowie den Darmausgang befallen. Manche Typen führen zu Zellveränderungen, die als Vorstadien des Gebärmutterhalskrebses angesehen werden. Die Folgen einer Infektion sind also sehr unterschiedlich. Als Konsequenz sollte auch aus diesen Gründen jede Frau regelmäßige gynäkologische Kontrollen durchführen lassen, um im Falle einer Infektion frühzeitig eine Behandlung zu erhalten. Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom) Der Gebärmutterhals ist der untere Teil der Gebärmutter und verbindet die Scheide mit der Gebärmutterhöhle. Der Gebärmutterhals endet am Gebärmuttermund, der bei einer gynäkologischen Untersuchung im oberen Teil der Scheide sichtbar wird. Am Gebärmutterhals können bevorzugt sowohl bei jungen Frauen als auch bei Frauen um das 40. Lebensjahr Veränderungen der oberflächlichen Zellschicht entstehen. Man spricht von Gebärmutterhalskrebs, wenn die Veränderungen der Zellen am Gebärmutterhals bösartig sind. Früherkennung des Gebärmutterhalskrebs Eine gynäkologische Kontrolluntersuchung beinhaltet (z. B. in halbjährlichen bis jährlichen Abständen) eine Untersuchung dieser oberflächlichen Zellen am Gebärmuttermund. Dies geschieht durch einen Abstrich vom Gebärmuttermund. Diese Untersuchung wird von der Patientin am gynäkologischen Stuhl als leichtes Abschaben vom Muttermundsbereich empfunden. Ziel regelmäßiger Zellabstriche vom Gebärmutterhals ist es, den Gebärmutterhalskrebs zu verhindern und ihn in seiner Vorstufe, die meist über Jahre besteht, zu entdecken. * Befindet sich der Gebärmutterhalskrebs in einem Vor- oder Frühstadium, kann er durch eine einfache kleine Operation behandelt werden. Diese Operation heißt Konisation. Bei ihr wird ein kleines kegelförmiges Stückchen von ca. 2 x 1 cm aus dem Gebärmutterhals entfernt. Bei den allermeisten Patientinnen kann in diesem Vorstadium die Gebärmutter und damit die Fähigkeit, Kinder zu gebären, erhalten bleiben. * Hat sich tatsächlich bereits ein Gebärmutterhalskrebs entwickelt, ist meist eine Operation mit Entfernung der Gebärmutter notwendig. Welche Symptome treten auf? Veränderungen der Zellen bleiben anfangs meist unbemerkt. Im weiter fortgeschrittenen Stadium können folgende Krankheitszeichen auftreten: * Schmierblutungen beim und nach dem Geschlechtsverkehr * Teilweise übelriechender, teilweise auch starker und blutiger Ausfluss aus der Scheide * Kreuzschmerzen * Sich wiederholende Entzündungen der Harnblase und des Nierenbeckens * Seltener Gerinnselbildungen mit Schwellung und Blauverfärbung eines Ober- bzw. Unterschenkels Wie stellt der Arzt die Diagnose? Diese Krebsform kann im Vor- oder Frühstadium nur durch eine Untersuchung des Zellabstrichs und eine Betrachtung des Gebärmutterhalses bei der gynäkologischen Untersuchung erkannt werden. Dabei erfolgt die Betrachtung des Gebärmutterhalses nach Entfaltung der Scheidenwände mit Hilfe eines am gynäkologischen Stuhl montierten und vor dem Scheideneingang aufgestellten Mikroskops. In schweren Fällen kann der Gebärmutterhalskrebs mit bloßem Auge erkannt werden. Wie behandelt man Gebärmutterhalskrebs? Wird tatsächlich Gebärmutterhalskrebs festgestellt, ist meist eine kleinere Operation (Konisation = Entfernung eines kleinen Gewebskegels vom Muttermund) oder eine größere Operation (z. B. Gebärmutterentfernung) erforderlich. * In vielen Fällen reicht es also durchaus, nur einen kleinen Kegel vom Muttermund zu entfernen. In diesen Fällen kann die Frau auch weiterhin Kinder gebären. * In fortgeschrittenen Stadien kann es erforderlich werden, zusätzlich zur Gebärmutter auch ein kleines Stück der Scheide zu entfernen. * In manchen Fällen ist anstelle der Operation der Gebärmutter eine Behandlung mit Strahlen notwendig. * In den letzten Jahren wird anstelle einer Operation auch zunehmend eine Kombination aus Strahlentherapie und Chemotherapie (= Behandlung mit Medikamenten gegen Krebs) eingesetzt. * In manchen Fällen ist im Anschluss an eine Operation eine Strahlenbehandlung oder Chemotherapie notwendig. Prognose Wie bei allen Krebsarten ist auch beim Gebärmutterhalskrebs die Heilungschance bei seiner frühen Erkennung am größten. Die Heilungschance beträgt 100%, wird der Gebärmutterkrebs in seinem Vorstadium erkannt und durch eine Konisation (Entfernung eines kleines Gewebskegels vom Muttermund) behandelt.
Papillomaviren 
Papillomaviren -> siehe HPV
Pariser 
Partnertausch 
der Begriff Partnertausch bezeichnet eine sexuelle Praxis, in welcher in der Regel zwei Paare, deren Partner grundsätzlich in fester Beziehung leben, die Geschlechtpartner austauschen.
passing 
siehe TS
das passing bewertet die Glaubwürdigkeit der geschlechtlichen Angleichung bei Transsexuellen, beantwortet also die Frage: "geht" die betreffende Person wenn sie z.B. früher ein Mann war als Frau "durch"

hanna/21.5.08
Passivismus 
Passivismus
Es ist ein schlechtes Synonym für Masochismus, denn der Masochist ist überhaupt nicht passiv. Er will aktiv leiden, dulden, Schmerz und Demütigung erleben. Er fordert förmlich, dass der andere ihm etwas antun solle.
Pauline Reage 
Pauline Reage - siehe Geschichte der O
Dominique Aury (* 23. September 1907, Rochefort-sur-Mer, Charente-Maritime, Frankreich; † 27. April 1998, Corbeil-Essonnes, Île-de-France; eigentlich Anne Desclos) war eine französische Lektorin und Autorin, die 1954 unter dem Pseudonym Pauline Réage den erotischen Roman Geschichte der O veröffentlichte.
(aus wikipedia)
hanna/20.5.08
PC-Muskel 
Der PC- Muskel (Pubococcygeus-Muskel) ist ausschlaggebend um zu einem G-Punkt-Orgasmus zu gelangen, der oft als der Höhepunkt der grössten Lust bezeichnet wird. Dabei kontraktiert die Vaginalmuskulatur rhythmisch bzw. der PC-Muskel. Der PC-Muskel liegt sowohl beim Mann als auch bei der Frau vor, er liegt 2 bis 3 cm unter der Hautoberfläche des Steissbeines und verläuft bis zum vorderen Schambein. Die neuronale Reizung des PC-Muskels erfolgt durch den Pudendusnerv, der die sexuelle Stimulation der Schamlippen, des Vaginaleingangs, des Kitzlers und des Anus registriert und sie als Signale zum Gehirn weiterleitet, zusätzlich löst er dann während des Orgasmus die rhythmische Kontraktion des PC-Muskels aus. Oft ist dieser Muskel aber bei den meisten Frauen nicht besonders gut ausgebildet. Er kann jedoch mit grossem Erfolg trainiert werden. Bereits im Altertum trainierten die Frauen diesen speziellen Muskel. Die schon 2000 Jahre alte indische Lehre der Liebe, das Kamasutra, behandelt bereits das Thema der Vaginalgymnastik als wichtigen Punkt und spricht von einer Frau, die in der Lage ist, mit ihrer kräftigen Scheidenmuskulatur einen Penis fest zu umschliessen, als „Nussknackerin“. .
PCR-Test 
PCR-Test

Dieses Verfahren ist eine sehr aufwändige Testmethode
die das Virus direkt nachweist. Mittels des PCR-Tests kann
eine HIV-Infektion bereits nach 2 Wochen festgestellt
werden. Wenn das Virus nicht nachgewiesen werden
konnte, sollte dennoch 12 Wochen nach der Risikosituation
ein HIV-Antikörper-Test gemacht werden, um eine HIVInfektion
völlig auszuschließen.
Pearl-Index 
dieser Index bezeichnet die Sicherheit, bei einem Geschlechtsverkehr unter Anwendung von einer Verhütungsmethoden nicht schwanger zu werden. Dabei gilt: je kleiner der Pearl-Index, umso sicherer die Methode.
Der Index-Wert für jede Verhütungsmethode wird nach der Formel von Pearl beurteilt. Diese lautet:

(Gesamtzahl der Schwangerschaften x 12 Monate x 100 ) :
(Zahl der Anwendungsmonate x Zahl der Frauen)
Pedikulosis 
Pedikulosis

Beim Menschen kommen drei Lausarten vor: die Kopflaus, die Kleider- und die Filzlaus. Während die Kopflaus bevorzugt in Kindergärten und Schulen auftritt, die Kleiderlaus bei obdachlosen Menschen in Wohnheimen und Sammellagern, wird die Scham- bzw. Filzlaus durch Geschlechtsverkehr übertragen. Im Folgenden wird auf die Filzlaus eingegangen.

Die Filzlaus (Phtirius pubis) lebt vom Blut des Menschen. Die Eier, Nissen genannt, werden durch eine Klebesubstanz am Haarschaft befestigt. Filzläuse sind vorwiegend im Schamhaar zu finden, sie können sich aber auch an anderen behaarten Körperstellen, insbesondere im Bart oder in den Augenbrauen, ansiedeln. Symptome sind sog. "Rostflecken" in der Wäsche und Juckreiz. Nissen und Bissstellen sind bei genauerer Inspektion sichtbar. Die Behandlung erfolgt mit speziellen Shampoos.
Penetration 
aus dem Lateinischen "penetrare"="durchdringen".
Das Einführen des Penis in den Körper eines anderen wird als Penetration bezeichnet. (In die Vagina oder in den Anus)
Penis 
der Penis, äußeres männliches Sexualorgan, auch Glied genannt:
Besteht aus: Peniswurzel, dem Penisschaft, Eichel und Vorhaut.

Der Penis ist von einer Haut umgeben, die an der Eichel mit einer Öffnung endet (=Vorhaut). An der Eichel ist vorne eine Öffnung, die das Ende der Harnröhre bildet. Diese dient der Ausscheidung von Urin und Samenflüssigkeit.

Im Penisinneren befinden sich die Schwellkörper (längliche, schwammartige Gebilde), die sich bei sexueller Erregung mit Blut füllen. Dadurch kann der Penis steif werden und sich aufrichten, wobei die Vorhaut sich weit zurück zieht und die Eichel freigibt.
Penis-Bürstchen 
Penis-Bürstchen
Zumeist aus Pferdehaaren, Borsten oder ähnlichem Material angefertigtes Reizmittel, das wie eine kleine Bürste kranzförmig um die Eichel gelegt wird, um die Partnerin zu stimulieren. Auf diesem Prinzip beruhen die heute üblichen Reizkondome.
Penisfraktur 
Penisfraktur
Bruch des erigierten Penis, meist infolge gewaltsamer Abknickung. Meist handelt es sich um eine Verletzung beim Geschlechtsverkehr oder Unfallfolge. Der Penis schwillt an, verfärbt sich blaurötlich. Es ist sehr schmerzhaft und muss sofort ärztlich behandelt werden.
Penisinkrustation 
Penisinkrustation
Eine Sitte, die einst über ganz Polynesien, den malaiischen Archipel und Teile Melanesiens verbreitet war. Steine, Edelsteine, Muschelteile, Korallensteine, Metallkörperchen wurden unter die Haut des Penis geschoben, um dort einzuwachsen.
Penisneid 
Penisneid
Nach Freud eine phylogenetische Regung der Frau. Nach Wilhelm Reich ein weiblicher Minderwertigkeitskomplex, der nur dort auftritt, wo Frauen als Gruppe oder Individuen keine vollen Rechte und ungenügendes Selbstbewusstsein besitzen.
Penisstrangulation 
Penisstrangulation
Eine der wenigen unmissverständlich genitalen Formen des Automasochismus, meist eine verkappte Form der Selbstentmannung und oft eine chronologische Vorstufe der letzteren
PEP 
PEP postexpositionelle Prophylaxe ist eine Art "Pille danach". Wenn es einen besonderen Anlass gibt, eine Infektion mit HIV befürchten zu müssen (z.B. weil man weiß, dass man selbst oder der/die Partner/in HIV-positiv ist), sollte man sich schnellst möglich über die Möglichkeiten einer "Postexpositionellen Prophylaxe" (PEP) beraten lassen. Die Behandlung mit hochwirksamen Anti-HIV-Medikamenten muss innerhalb von 24 Stunden (ausnahmsweise maximal 72 Stunden) beginnen. Eine Kostenübernahme muss zuvor mit der Krankenkasse abgeklärt werden.

Die AIDS HILFE Wien kann hier auch im Forum direkt anonym nicht nur zum Thema PEPangesprochen werden - und berät entsprechend kompetent - auch telefonisch wird gerne Auskunft gegeben!
Periode 
Blutung, die zwischen drei und sechs Tage dauert und als Regel, Periode oder Menstruation bezeichnet wird.
Perle 
Scheide, Vagina, Muschi, Möse, Perle

Für das weibliche Geschlechtsorgan - wie auch für das männliche - gibt es eine Vielzahl von Benennungen mit teils liebevollem Beiklang aber auch mit herabwürdigenden Bedeutungen.

Für die Pflege des Vaginalbereichs gilt zunächst generell: Eine gesunde Scheide braucht keine Pflege mit besonderen Intimlotionen. Sie sollte vielmehr regelmäßig (mindestens täglich) mit warmem Wasser und evtl. mit einer milden, ph-neutralen Seife gewaschen werden. Die Reinigung mit den Händen ist besser, als mit einem häufiger benutzten Waschlappen und sollte von vorne nach hinten erfolgen, damit keine Bakterien oder Pilze vom Po auf die Scheide oder Blase übertragen werden. Besonders wichtig ist das gute Abtrocknen. Normalerweise verfügt die Scheide über ein saures "Milieu" und stellt darüber einen Schutz vor Infektionen her. Viele Faktoren können dieses natürliche "Klima" der Scheide jedoch stören - dazu zählen auch eine übermäßige Reinigung oder die Verwendung von Scheidenspülungen oder Intimsprays. Des Weiteren kann der Verzehr von Süßigkeiten, Zucker und Weißmehlprodukten das Wachstum von Hefepilzen fördern. Deshalb sollten Frauen, die zu Pilzerkrankungen neigen, den Verzehr solcher Produkte stark einschränken bzw. am besten ganz darauf verzichten. Es gibt einige Hausrezepte, die eine Wiederherstellung des natürlichen sauren Scheidenklimas unterstützen (z. B. Joghurt mit einem Tampon eingeführt). Wir empfehlen allerdings eher den Besuch des Arztes Deines Vertrauens :-)
Persimbraon 
Persimbraon
Reizsteine, die von Männern auf Sumatra und anderen indonesischen Inseln in den Penis eingesetzt werden, um der Frau beim Geschlechtsverkehr größere Wollust zu vermitteln. Bis zu 10 Steinen werden unter die Haut verlegt, bis sie eingewachsen sind.
Petting 
Petting
RELEVANTE STD-RISIKEN keine
Die Stimulation der Genitalien der Partnerin/des Partners (Klitoris undSchamlippen bzw. Penis/Vorhaut) mit den Händen ist sehr risikoarm: Es besteht kein Risiko einer HIV-, Hepatitis-B-oder Hepatitis-C-Infektion.
Pfählung 
Pfählung
Der symbolische Versuch, sich selbst oder einen anderen Menschen auf einen Pfahl aufzuspießen. Die Pfählung ist ein sadomasochistisches Spiegelbild des Koitus.
Momentan existieren 64 Stichwörter mit dem Buchstaben P im Lexikon.
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