Du hast noch keinen Account? Klicke hier um Dich jetzt kostenlos zu registrieren!

SEXWORKER - Forum für professionelle Sexarbeit Foren-Übersicht SexarbeiterInnen ForumPortal
Forum  •  Portal  •  FAQ-SW  •  Sicher  •  Tour  •  SuchG  •  SuchF  •  Registrieren  •  Login  Chat ( )
Die Registrierung im und die Nutzung des SexarbeiterInnen Forums ist selbstvertändlich kostenlos
SEXWORKER - Forum für professionelle Sexarbeit Foren-Übersicht -> Lexikon Aktuelles Datum und Uhrzeit: 2017-11-21, 11:05
EROTIK - SEXWORKER LEXIKON
Online Lexikon von und für SexarbeiterInnen
Hilf mit die Texte zu verbessern und zu vermehren indem Du hier mitschreibst: -> Sexworker Lexikon Diskussion
 1  2  6  -  A  B  C  D  E  F  G  H  I  J  K  L  M  N  O  P  Q  R  S  T  U  V  W  X  Y  Z  -  alle
  
Ulcus molle - weicher Schanker 
Ulcus molle (weicher Schanker)

Der weiche Schanker wird von Haemophilus ducreyi, einem kleinen unbeweglichen Stäbchenbakterium hervorgerufen. Es handelt sich um eine vor allem in den Tropen vorkommende, in Mitteleuropa sehr seltene Erkrankung. In Äquatorialafrika, Südostasien und Südamerika ist sie allerdings häufiger als Syphilis und Gonorrhoe. Die Infektion zeigt sich als schmerzhaftes, leicht blutendes Geschwür, das hauptsächlich im Genitalbereich auftritt. Das vom Erreger produzierte Gift (Endotoxin) verursacht eine Entzündung :
Nach einer Inkubationszeit von 3 bis 5 Tagen bildet sich an der Eintrittsstelle eine entzündliche Papel aus, die nach einigen Tagen geschwürig zerfällt. Das Geschwür ist ziemlich schmerzhaft. Häufig sind auch mehrere Geschwüre vorhanden. Die regionalen Lymphknoten sind stark geschwollen und können eitrig eingeschmolzen sein, weshalb differentialdiagnostisch in diesen Fällen auch an eine Syphilis und an Tuberkulose gedacht werden muss.

Diagnose

Die Labordiagnose erfolgt mikroskopisch und durch kulturellen Nachweis. Die Anzucht gelingt ausschliesslich auf angereicherten Spezialnährböden, ist aufwendig und erfolgt i.d.R. nur in bakteriologischen Schwerpunktlabors.
Stets muss eine Begleitkultur zum sicheren Ausschluss einer Syphilis angelegt werden.

Therapie

Mittel der Wahl sind Makrolide (z.B. Erythromycin oral für 7 Tage).
Die früher eingesetzten Tetracycline sind wegen der hohen Resistenzraten (in Thailand 99 % !) heute nicht mehr geeignet.
Nur bei Therapieversagen sollte nahezu 100 % wirksames Ciprofloxacin (z.B. Ciproxin über 1-3 Tage) zum Einsatz kommen.

Epidemiologie und Prophylaxe

Die Durchseuchung mit Ulcus molle ist in tropischen Ländern mit hoher Promiskuität (sexuelle Aktivität) ausserordentlich hoch.
90 % der Befallenen sind Männer. Unter den Prostituierten in Ostafrika und Südostasien beträgt die Inzidenz bis zu 60 %, wobei ca. 40 % davon symptomlose Trägerinnen sind, d.h. die Diagnose wird zufällig im Rahmen von Untersuchungen gestellt. Häufig liegen Mischinfektionen vor (gleichzeitiges Vorliegen von AIDS und Syphilis). Bei uns ist das Ulcus molle praktisch ausschliesslich als Urlaubssouvenir von Sextouristen anzutreffen, bei diesen allerdings in den letzten Jahren mit sprunghaftem Anstieg.
Die hohe Zahl symptomloser Trägerinnen könnte dazu führen, dass die Erkrankung durch illegale Migrantinnen aus afrikanischen Ländern auch in Mitteleuropa Fuß fassen wird können. Bisher jedoch fehlt dafür jeder Anhaltspunkt. Das Kondom bietet keinen Schutz vor Ansteckung mit dieser Krankheit, da die Geschwüre selbst infektiös und in deren Vorkommen nicht unbedingt auf das Genitale beschränkt sind (Damm, Perineum, Schamhügel, Analbereich, Innenseite der Oberschenkel..).

Lymphogranuloma venereum

Das Lymphogranuloma venereum ist ebenfalls eine Erkrankung der Bevölkerung wärmerer Länder, vornehmlich der sozial schlechter gestellten Schichten und wird durch bestimmte Serotypen von Chlamydien verursacht.

Die Inkubation beträgt mehrere Tage bis Wochen. An der Infektionsstelle entsteht eine herpesartige Primärläsion, die oft unbemerkt bleibt. Im weiteren Verlauf bildet sich lokal ein kleines Geschwür und die lokalen Lymphknoten schwellen schmerzhaft an.
Beim Mann sind zumeist die Lymphknoten der Leistenregion, bei der Frau jene der Analregion betroffen. Die Lymphknoten schmelzen schliesslich eitrig ein (vgl. Ulcus molle, Syphilis).
Falls in diesem Stadium keine Therapie erfolgt, kann die Erkrankung einen chronischen Verlauf nehmen, in dessen Folge es zu einem entzündlichen Verschluss der Lymphbahnen kommt. Massive Ödeme (Schwellungen) der Beine sind die typische Folge.

Diagnose

Der Nachweis von Chlamydien ist schwierig und nur mit aufwendigen Kulturmethoden möglich, weshalb die Diagnose, nach Ausschluss anderer Krankheiten, meist anhand der klinischen Symptome erfolgt. Die Labordiagnose erfolgt durch Isolierung des Erregers im Dottersack embryonierter Hühnereier oder in Zellkulturen. Der Chlamydiennachweis kann auch mittels Nachweis von Antikörpern im Blutserum erfolgen, aber die Ak sind leider unspezifisch für die unterschiedlichen Serotypen von Chlamydien,
weswegen deren Vorliegen keine direkte Beweiskraft hat.

Therapie

Antibiotika der Wahl sind Makrolide (z.B. Erythromycin über 7 Tage), Sulfonamide oder Tetracycline. Aufgrund der noch geringen Resistenzen und der relativ hohen Empfindlichkeit des verantwortlichen Chlamydienstammes gegen die meisten Antibiotika, ist die Therapie in nahezu 100 % erfolgreich.

Epidemiologie und Prophylaxe

Der Durchseuchungsgrad ist relativ gering, da die Schmerzhaftigkeit der Lymphknotenschwellungen die Betroffenen i.d.R. rasch zum Arzt führt. Das Vollbild der Erkrankung wird heute nur mehr in Nord- und Zentralafrika, sowie in Ländern des vorderen Orients gesehen. Aufgrund der verbesserten medizinischen Versorgung ist die Erkrankung in Südeuropa zunehmend seltener zu beobachten.
Bei uns praktisch nicht anzutreffen (in Ausnahmefällen bei MigrantInnen und Sextouristen) und daher prophylaktisch gesehen irrelevant.
Unbefleckt 
Unbefleckt - Praktisch nur in der Bibel oder von Kirchenvertretern benutzter Begriff für jungfräuliche Reinheit, nach der "unbefleckten Empfängnis" der Maria (also der Mutter des christlichen Religionsstifters). Ansonsten völlig ungebräuchlich und zudem falsch: es gibt keine "befleckte Empfängnis", also kann es auch keine "unbefleckte" geben.
Unberührt 
Unberührt - Ein bürgerlich-romantischer Ausdruck für "jungfräulich" oder "unschuldig" sein.

* Beispiel 1: Kein Mann hatte sie je berührt.
* Beispiel 2: Befahl ... dass sie alle unberührten Mädchen von schönem Aussehen in die Burg Susa, ins Frauenhaus bringen sollten.
Unfruchtbarkeit 
Unfruchtbarkeit

Unfruchtbarkeit bezeichnet die Unfähigkeit des Mannes, ein Kind zu zeugen oder die der Frau, schwanger zu werden.
Unfruchtbarkeit 
Wissenschaftlicher schätzen, dass jeder zwanzigste Mensch unter Unfruchtbarkeit leidet und so jedes zehnte Ehepaar keine Kinder bekommen kann. Unfruchtbarkeit kann viele Gründe haben, wie zum Beispiel eine fehlerhafte Lagerung der Gebärmutter, Übersäuerung der Vaginalflora, Ausbleiben der Ovulation oder auch eine zu geringe Zahl von Spermatozoen im Ejakulat des Mannes etc.. Es kann aber auch eine Folge einer Abtreibung oder einer Geschlechtskrankheit sein. Wenn die Empfängnis bei einer gewünschten Schwangerschaft ein halbes Jahr lang ausbleibt, ist bei beiden Partnern eine ärztliche Untersuchung zu empfehlen, denn manchmal ist auch eine Behandlung erfolgreich.
.
Uniformfetischismus 
Es handelt sich hierbei um einen Fetisch, bei dem eine Fixierung auf Uniformen vorliegt. Er ist öfter bei Frauen als bei Männern anzutreffen. Da die Uniformen meist eng anliegen und so die Figur betont wird, auch an der prägnanten männlichen Stelle, lösen sie eine sexuelle Stimulation aus. Manch eine Frau kann so stark auf Uniformen fixiert sein, dass Männer in normaler Kleidung gar keinen Reiz mehr auf sie ausüben.
.
Unisex 
Bezeichnet Einrichtungen oder Kleidungsstücke, die sowohl von Männern als auch von Frauen benutzt oder getragen werden. Die Jeans-Hose ist ein Beispiel für solche geschlechtslose Kleidung.
Unkeusch 
Unkeusch - Mehr oder weiger ein Synonym für "unzüchtig", das eher auf den persönlichen als auf den jurstischen Bereich Bezug nimmt. Das Wort gilt als veraltet.

Das Gegenteil ist Keusch im Sinne von "sittsam, sittlich, jungfräulich, rein (auch in den Gedanken)".

* Synonym: Unzüchtig
* Herkunft: Biblisch
* Gegenteil von: Keusch
Unziemlich 
Unziemlich ist ein stark veralteter Ausdruck für "ungehörig" oder "unschicklich", beides Begriffe, die ebenfalls veraltet sind. Beste moderne Übersetzung: "Nicht den momentanen moralischen Vorstellungen entsprechend", "unmoralisch". Der Ausdruck unziemlich bezieht sich meist auf ein Verhalten.

* Beispiel: "Sie hielt es für unziemlich, zu viel von ihrem nackten Arm zu zeigen und behielt deshalb die Handschuhe an.".
* Herkunft: Von ziemen "es ziemt sich nicht... meist im Zusammenhang mit "für jemanden". "Ziemen" soll die gleiche Wortherkunft wie "zähmen" haben.
Unzucht 
Der reine Ausdruck „Unzucht“ ohne Zusatz bezeichnet den außerehelichen Geschlechtsverkehr, juristisch „Ehebruch“, volkstümlich „Seitensprung“ genannt. Das Wort wird im übertragenen Sinne aber auf jede Art von Geschlechtsverkehr außerhalb der Ehe angewendet.

Im Juristendeutsch bedeutet „Unzucht“ in der Regel einfach „Geschlechtsverkehr“, „unzüchtige Handlungen“ sind dann alle sexuellen Berührungen. Homosexualität wird in alten Schriften meist als „widernatürliche Unzucht“ bezeichnet. Der Begriff gilt als veraltet.

Ältere Definitionen des Begriffes Unzucht


Älteste Quellen

In den ältesten Quellen ist die Unzucht die fehlenden Zucht, als eine Verstoß gegen die herrschenden Sitten und Gebräuche, fehlender Anstand oder mangelnde Selbstbeherrschung.

Büchner, Kirchlich, 1890

"Unzucht im engern Sinne (ist) der geschlechtliche fleischliche Umgang außer der Ehe; dann überhaupt alle der göttlichen Ordnung widerstreitende Befriedigung des Geschlechtstriebes. (wie)Hurerei. Ehebruch und UnkKeuschheit."

Meyers, aufgeklärt, 1880

"Unzuchtsverbrechen (Sittlichkeitsverbrechen, Unzuchtsdelikte, Fleischesverbrechen, Delicta carnis), strafbare Handlungen, welche in einer gesetzwidrigen Befriedigung des Geschlechtstriebs bestehen."

(Beachten sie bitte, dass Meyers gar keine Unzucht mehr als signifikantes weltliches deutsches Wort anerkennt)

Brockhaus, konservativ, von ca. 1895:

"(Unzucht ist die) Gesamtbezeichnung für diejenigen strafbaren Handlungen (Unzuchts-, Sittlichkeitsdelikte, fleischliche Vergehen), durch welche die nach der ethischen Volksanschauung dem Geschlechtsverkehr gesetzten Schranken gröblich verletzt werden."

Brockhaus geht also nur auf die gesetzlichen Schranken ein, erwähnt aber Unzucht als gültiges weltliches Wort).

* Synonyme: ( alle nur teilweise zutreffend) Ehebruch, Geschlechtsverkehr, Hurerei, Unkeuschheit, Unsittlichkeit.
Unzüchtig 
Der reine Ausdruck "Unzüchtig sein" ohne Zusatz bezeichnet den außerehelichen Geschlechtsverkehr. Das Sechsten Gebot im Pentateuch wird gelegentlich noch mit "du sollst nicht Unzüchtig sein" übersetzt. (Luther wählte; "unkeusch").

Überwiegend im Juristendeutsch wird "unzüchtig" für ein menschliches Sexualverhalten verwendet, das gegen juristische verfolgbare Schamverletzungen verstößt. Gelegentlich wird der Begriff auch noch im alten Sinne für die Verletzung von bestimmten Moralvorstellungen benutzt, zum Beispiel bei "unzüchtigen Schriften".

* Synonym: Unkeusch
* Herkunft: Nicht wohl erzogen (Zucht, Erziehung)
* Gegenteil: Zuechtig
Urinspiele 
Urinspiele
(Golden Shower, Natursekt, Piss-Spiele, Watersports)
RELEVANTE STD-RISIKEN: Hepatitis B
Urin kann Krankheitserreger enthalten, z. B. Hepatitis-B-Viren und aus der Harnröhre »mitgenommene« Chlamydien (Chlamydien-Infektion einschließlich Lymphogranuloma venereum), Gonokokken (Gonorrhö) und Mykoplasmen /Ureaplasmen. Eine Infektionsgefahr besteht, wenn diese Erreger auf Schleimhäute gelangen. Auch durch Trinken von Urin kann man sich mit Hepatitis B infizieren, während andere Krankheitserreger, die aus der Harnröhre »geschwemmt« werden, aufgrund der Verdünnung durch den Urin nur in so geringer Konzentration vorkommen, dass eine Infektion höchst unwahrscheinlich ist. Urinspiele (einschließlich der Aufnahme von Urin) sind bezüglich einer HIV-Infektion »Safer Sex«. Urinspiele sind »HIV-sicher« und bezüglich anderer STDs sehr risikoarm, solange der Urin nur auf intakte Haut gelangt. Es empfiehlt sich, der Regel »Abperlen lassen« zu folgen und Urin nicht in den Mund, in die Augen
oder auf offene Wunden gelangen zu lassen.
Gegen Hepatitis B schützt eine Impfung.
Urninge 
Urninge sind Menschen, die der gleichgeschlechtlichen Liebe anhängen.

Obwohl als Urninge eigentlich alle gleichgeschlechtlich orientierten Menschen gelten, wollte man doch Männer und Frauen unterscheiden und schlug so vor, nur die Männer als Urninge im eigentlichen Sinne zu bezeichnen.

Der Begriff geht auf den Vorschlag von Karl Heinrich Ulrichs (1864) zurück, der alle gleichgeschlechtlich Liebenden, neu benennen wollte. Begriffe wie "Homosexuelle" oder "Lesben" existierten zu diesem Zeitpunkt noch nicht

* Synonyme: Homosexueller, Mannmännlich
* Herkunft: Karl Heinrich Ulrichs (1864), Bezeichnet nach nach der Göttin Aphrodite Urania.
Urningsliebe 
Urningsliebe - Ein altertümlich anmutender Begriff für die Liebe der Männer zu anderen Männern, pauschalierend als "Homosexualität" bezeichnet.

Die historische Definition:

"Der angebliche angeborene Trieb mancher Männer, welche sich durch den Zug der geschlechtlichen Liebe ausschließlich zu Männern hingezogen fühlen sollen. Solche Männer werden Urninge und ihre Liebe Uranismus von der Venus Urania genannt; während nach der Venus Dione der zum anderen Geschlecht Neigung fühlende Mann als Dioning bezeichnet wird".

(Meyers, 1877)
Urningsmädchen 
Urningsmädchen - Ein junger weiblicher Urning?. Der Begriff taucht einzig bei Krafft-Ebing auf, der sich intensiv mit der gleichgeschlechtlichen Liebe befasste.

Der Begriff Urning selbst geht auf den Vorschlag von Karl Heinrich Ulrichs (1864) zurück, der alle gleichgeschlechtlich Liebenden, neu benennen wollte. Begriffe wie "Homosexuelle" oder "Lesben" existierten zu diesem Zeitpunkt noch nicht

* Synoym: Eine junge lesbische Frau, ein lesbisches Mädchen.
* Herkunft: Karl Heinrich Ulrichs (1864)
Uterus 
Der Uterus (=Gebärmutter) liegt zwischen Blase und Mastdarm und gleicht einer ca. 7-9 cm langen Birne. Das erste Drittel bezeichnet man als Gebärmutterhals, die anderen zwei Drittel als Gebärmutterkörper. Der unterste Pol des Gebärmutterhalses, der in die Scheide hineinragt wird als Muttermund bezeichnet.
Im Wesentlichen besteht der Uterus aus einer dicken Schicht glatter Muskulatur, das sich entfalten und wieder zusammenziehen kann. Die innere Schleimhaut der Gebärmutter enthält eine sehr drüsenreiche Schleimhaut.

Kommt es zu einer Befruchtung, nistet sich das Ei in dieser Schleimhaut ein. Während einer Schwangerschaft vermehrt sich die Muskulatur des Uterus beträchtlich und am Ende einer Schwangerschaft werden die Kontraktionen dieser Muskelschicht als Geburtswehen empfunden.

Wird das Ei nicht befruchtet, so geht es mit der abgestoßenen Gebärmutterschleimhaut der monatlichen Regelblutung ab. Auch der monatliche Abbau der Schleimhaut unter Blutung, die so genannte Menstruation, wird durch unterstützende Gebärmutterkontraktionen begünstigt, was oft als Regelschmerz wahrgenommen wird.
Momentan existieren 16 Stichwörter mit dem Buchstaben U im Lexikon.
Seite 1 von 1  

Sitemap - der Überblick über unsere Foren


Impressum www.sexworker.at



Sexworker Forum - das Forum von Profis für Profis aus der Sexarbeit
Die Registrierung und Nutzung des Sexworker Forums ist kostenlos!
Diskussion Tipps und Information
Ein- bzw. Um- und Ausstiegsberatung
Hilfe für Prostituierte

Wir sehen nicht jede SexarbeiterIn automatisch als Opfer an!
Aber wenn es notwendig ist, versuchen wir zu helfen!
---------
Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde

Pagerank: PAGERANK-SERVICE
:: BDSM Profis :: BDSM Ratgeber :: Erotikportal von und für SexarbeiterInnen :: kostenlos inserieren :: Tantra Escort

[ Zeit: 1.3249s ][ Queries: 23 (0.0293s) ]