| Marc of Frankfurt hat folgendes geschrieben: |
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So stammt das Modell "Unternehmer seiner Selbst" von Prof. G. Günther Voss, TU Chemnitz u.a.. Er spricht nicht mehr von Arbeitnehmer sondern Arbeitskraftunternehmer.
http://www.tu-chemnitz.de/phil/sozi....oss/aufsaetze/aku_fbg.pdf 1998 |
| Marc of Frankfurt hat folgendes geschrieben: |
Sehr erfrischend finde ich die 'Wandlung' von Loretta Napoleoni bzw. ihrer Gedankenführung von der Feministin zur Globalisierungskritikerin, die fundiert Neoliberalismus und Wirtschaftsordnung anal-ysiert:
— Loretta |
| Marc of Frankfurt hat folgendes geschrieben: |
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Wer nicht achtsam wirtschaftet, ist selbst schuld? Wer nicht mit Geld richtig umgeht, macht Schulden? |
| Marc of Frankfurt hat folgendes geschrieben: |
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Und wenn es hart kommt, d.h. Profiteure das System ausnutzen: Aus Hypothekenschulden kann folgen: Zwangsversteigerung |
| Marc of Frankfurt hat folgendes geschrieben: |
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Wirtschaftskrise erreicht jetzt auch Prostituierte...
Wie hoch ist der Anteil der Zwangsprostitution? Nach wie vor gibt es neben der selbstbestimmten Tätigkeit mit angemessenen Arbeitsbedingungen in großem Umfang Zwangs- und Ausbeutungsverhältnisse. [Warum die Antwort so ungenau? Anm.].... Allein auf Grund der Kontrolltätigkeit der Kripo wurden von 2005 bis 2007 [b]fünf Ermittlungsverfahren wegen Menschenhandels im Saarland initiiert. Dennoch gibt es rückläufige Verfahrenszahlen im Deliktsfeld Menschenhandel zur sexuellen Ausbeutung. |
| Marc of Frankfurt hat folgendes geschrieben: |
| Auch die Körpersprache spricht Bände, wie sich in einem Experiment herausgestellt hat. Das überraschende Ergebnis: Gute Manieren kommen eher aus armen Elternhäusern |
| timoison hat folgendes geschrieben: |
| Und unten im Haus haben wir eine Nachbarin, die uns am laufenden Band Ärger bereitet, weil sie keinen "Puff" im Haus haben will, ... aber für 20.000 EUR würde sie uns in Ruhe lassen. |
| Zitat: |
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"Die Finanzkrise ist auch entstanden, weil sie von Männern verursacht wurde.
Frauen wirtschaften anders. Die Frau ist der "safe investor". Hier haben wir die Männer alleine gelassen." Gertrud Höhler, Autorin, Unternehmensberaterin |
| Zitat: |
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"Sexworker verdienen ihr Geld mit der Erschaffung glücklicher Begegnungen und Momente"
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| Marc of Frankfurt hat folgendes geschrieben: |
| Auf welchen Prozentwert kommst Du? |
| Marc of Frankfurt hat folgendes geschrieben: |
| Mieten von 23,2 % vom Umsatz haben die superreichen Immobilienfond-Investoren und Vermeiter von den Karstadt-Kaufhäusern verlangt und damit die gesammte Kaufhausholding Arcandor in den Ruin getrieben. |
| annainga hat folgendes geschrieben: |
| Mietkostenanteil ca 1% :-)) |
| Aoife hat folgendes geschrieben: |
| Wobei ich zumindest zu bedenken geben möchte, dass diese Kaufhäuser sich auf solche Mietverträge eingelassen haben. |
| Marc of Frankfurt hat folgendes geschrieben: | ||
Mmmh, kann es sein, daß dieses finanzielle Argument für manch selbstständige Sexarbeiterin, gleichzeitig das versteckte ökonomisch-machtpolitische Argument gegen selbstständige (Wohnungs- oder Straßen-)prostitution ist? Die Einstiegskostenhürde ist verführerisch niedrig. Geradezu eine "Anstiftung" zur "Gewerbeunzucht" ... Eine "Förderung" des "Verfangenseins" in "sozialunwertem Tun" ... Sexarbeit ist eben nicht nur Sex incl. Arbeit, sondern abgesehen von dem auch gerne genommenen Vergnügen, vor allem ein Business und Existenzsicherung für unangepaßte Frauen, Männer und Transsexuelle. . |