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 Marc of Frankfurt Marc of Frankfurt setzt sich aktiv für die Rechte von SexarbeiterInnen ein
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Ich bin...: SexarbeiterIn
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BeitragVerfasst: 2007-01-07, 01:09  Beitrag #1/355     Titel: Wichtig Jahreskalender: Event-Ankündigungen Sexwork
Vom 31.12.2013 bis 30.12.2014
 Nach untenNach oben

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Themenstrang für Eventmitteilungen Sexwork:



Links für Veranstaltungsberichte, wenn diese vergangen sind bitte auch hier posten - Danke.

Letzte Termine stehen unten auf der letzten Seite.





045.gif Hurenkalender 045.gif

Die DAH hat im Jahre 2007 endlich den Hurenkalender in Deutsch, Russisch, Englisch und Spanisch herausgebracht und kann unter dem Titel: Anschaffen und gesund bleiben bestellt werden. Er besteht aus zwei Teilen, im ersten sind Informationen rund um das Thema Sexarbeit und Gesundheit, Professionalität und rechtliche Hinweise. Der zweite Teil ist ein einfacher Jahreskalender, der austauschbar ist [S.K. Berlin].
Zu Bestellen über die Deutsche AIDS-Hilfe, Berlin, siehe:
http://www.aidshilfe.de
Download des Infoteils s.u.





045.gif Immerwährender Kalender 045.gif



1. Januar
Neujahrsfeiertag



Karneval



14. Februar
Valentinstag
Festtag nur für Verliebte und Paare?
Bekommen SW keine Blumen?



Image

3. März
Internationaler Tag für die Rechte von Sexarbeitern
Eine Tradition begründet von den abertausend SexarbeiterInnen auf dem indischen Subkontinent.
www.durbar.org


8. März
Internationaler Frauentag



30. April
Walpurgisnacht
Hexen - Huren - Heilige Frauen



1. Mai
Maifeiertag - Tag der abhängigen ArbeiterInnen.
Liebhaber pflanzen einen Maibaum (mit bunten Bändern geschmückte Birke) vorm Haus ihrer Angebeteten.



17. Mai
Tag gegen Homophobie
Der Internationale Tag gegen Homophobie am 17. Mai bezieht sich auf den 17.5.1990. Damals beschloss die Vollversammlung der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Homosexualität von der Liste psychischer Krankheiten zu streichen. Der 17.5., der in seinen Ziffern nur zufällig dem früheren deutschen «Schwulenparagrafen» 175 entspricht, wurde zum Internationalen Tag gegen Homophobie ausgerufen. In Deutschland ist er kein offizieller Gedenktag.



2. Juni
Internationaler SexarbeiterInnen Tag
Erinnert an Kirchenbesetzungen in Frankreich.
Am 2. Juni 1975 besetzten über 100 Prostituierte die Kirche Saint-Nizier in Lyon, um auf ihre extrem-präkarisierten LebensLagen aufmerksam zu machen. Es entwickelte sich eine nationale Bewegung in Frankreich doch am 10. Juni um 5 Uhr morgens fand eine brutale Räumung durch die Polizei statt.



25. Juni
Jahrestag der Einführung des Prostitutions Reform Gesetzes/Act (PRA)
in Neuseeland im Jahre 2003.
Es entkriminalisiert Prostitution vollständig für Personen über 18 Jahren.



11. Juli
Nationaler Sexworker Gedenktag Mexiko
Geht auf ungesühnte Gewalttaten an Sexworkern im Jahre 2006 zurück.



22. Juli
Maria Magdalena, Heilige der gefallenen Frauen



Juli - August
Christopher Street Day Season
CSD/GPD
Gay Pride Days



23. August
Internationaler Gedenktag der Abschaffung der Sklaverei
Selbstbestimmte Sexarbeit darf nicht mit sexualisierter Sklaverei und Menschenhandel verwechselt und vermischt werden.
www.sexworker.at/menschenhandel



September
late September (usually)
Night of the Senses and Erotic Awards, London
www.nightoftheSenses.com
www.erotic-awards.co.uk



11. Oktober
Intl. Coming-out Day seit 1988 in U.S.A.



18. Oktober
Internationaler Tag gegen Frauenhandel
Erfindung der EU auch gegen Sexarbeiter-MigrantInnen.



31. Oktober
Halloween



19. November
Internationale Gedenktag gegen Kinderprostitution



20. November
Transgender Day of Remembrance
http://www.gender.org/remember/



late November, Saturday night
Reclaim The Night march



1. Dezember
World AIDS Day (WAD)



2. Dezember
International Day for the Abolition of Slavery
The date of the adoption, by the General Assembly, of the United Nations Convention for the Suppression of the Traffic in Persons and of the Exploitation of the Prostitution of Others (resolution 317(IV) of 2. December 1949)



6. Dezember
Nikolaus
begleitet vom strengen Knecht Ruprecht



9. Dezember
Intl. Tag der Menschenrechte
und der Würde der Sexarbeiter



10. Dezember
Human Rights Day
Honours the United Nations General Assembly's adoption and proclamation, on 10 December 1948, of the Universal Declaration of Human Rights (UDHR)



Image

17. Dezember
Gedenktag gegen Gewalt und Diskriminierung von Sexarbeitern
"Gewalt im Sexbiz kommt vor wie überall. - Es gibt keine Ausrede! - Nur Rechte verhindern Unrecht. Stoppt Gewalt gegen SexarbeiterInnen!"
Unterstütze diesen Gedenktag und stelle eine Kerze mit dem Zitat z.B. im Schaufenster auf.
Oder organisiere in deiner Stadt eine "Red Umbrella Action" wie z.B.:
www.sexworkeurope.org/site/index.ph....w&id=25&Itemid=81
Internationaler Aktions- und Gedenktag gegen Gewalt und Diskriminierung von Sexarbeitern
"This is a day to call attention to the hate crimes and violence against sex workers all over the globe. Originally thought of by Dr. Annie Sprinkle and started by the Sex Workers Outreach Project USA as a memorial and vigil for the victims of the Green River Killer, it has grown to be a day for strategizing to end these acts as well as to remember the victims."
www.sexworker.at/phpBB2/viewtopic.php?t=803
www.facebook.com/group.php?gid=35978138838
www.swopusa.org/dec17



18. Dezember
UN International Migrant Day



22. Dezember
Gedenktag oder besser Aktionstag - Globaler Orgasmus
http://www.globalorgasm.org



24.-26. Dezember
Fest der Liebe: Weihnachten



31. Dezember
Sylvester








045.gif Zeittafel: 5.000 Jahre Kampf für Rechte:

www.sexworker.at/phpBB2/viewtopic.php?p=81966#81966

045.gif Zeittafel: Sexwork Geschichte:

www.bit.ly/sexworkgeschichte








Und hier jetzt endlich nachgetragen die pdf-Datei des Hurenkalenders: Anschaffen und gesund bleiben! (zum Kalender 2007):


SW-Kalender.pdf
 Beschreibung:
Infoseiten zum Sexworker-Kalender - 20 Seiten

Download
 Dateiname:  SW-Kalender.pdf
 Dateigröße:  716.63 KB
 Heruntergeladen:  1418 mal


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Verfasst: 2007-01-07, 01:09  Beitrag #     Titel:  Nach untenNach oben

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BeitragVerfasst: 2007-01-08, 22:40  Beitrag #2/355     Titel:  (Kein Titel)  Nach untenNach oben

May 23-27, 2007
Amsterdam

4th Netherlands Transgender Film Festival
www.transgenderfilmfestival.com






Image Englischen Text ins Deutsche übersetzen

Deadline submission: February 28, 2007.

The submission form & guidelines can be downloaded from our website.
There is no entry fee.

T-Image Foundation, in collaboration with Cinema de Balie, presents the fourth bi-annual Netherlands Transgender Film Festival (NTGF) which will take place during May 23-27, 2007. The festival celebrates a variety of voices and images from the international transgender community. In addition to film screenings, the festival will host photo exhibitions, parties, live radio shows and performances. Festival audience will have opportunities to engage with filmmakers, artists, activists and academics during Q&A's, "T(ea) with Guest" sessions and panel discussions.

T-Image would like to invite filmmakers and artists to submit not only works that focus on transgender experiences but also bold and daring works that challenge, enrich and complicate our notion of gender.


Kam Wai Kui

Festival Director

Netherlands Transgender Filmfestival (NTGF)
May 23 - 27, 2007
www.transgenderfilmfestival.com
E-mail: contactus@transgenderfilmfestival.com

Our festival programme will be online from April 25, 2007.
Please visit our website for news and updates.

* * * * * * *
T-Image Foundation is a Dutch based non-profit organisation that aims to challenge society's media representation of transgender issues by organising cultural, educational and artistic events. www.t-image.org (in Dutch only)


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BeitragVerfasst: 2007-01-16, 07:55  Beitrag #3/355     Titel: Oh Ja ! Konferenz in Peru  Nach untenNach oben

27 -29 June, 2007
Lima, Peru

6th IASSCS INTERNATIONAL CONFERENCE
DIS/ORGANIZED PLEASURES: Changing bodies, rights and cultures

www.iasscs.org/2007conference






Abstracts must be received by February 28th, 2007
The International Association for the Study of Sexuality and Culture in Society, invites academics, activists and all persons
interested in sexuality and human rights to submit abstracts, session proposals or poster presentation abstracts (posters will be
displayed at the conference) for its 6th Conference to be held in Lima, Perú, between 27 -29 June, 2007. The conference host is
Cayetano Heredia University .
This year the Conference will focus on sexual movements in a changing world, where bodies, cultures and even the concept of
%u201Crights%u201D are evolving. Conference thematic areas include: Bodies/Pleasure and Wellbeing, Sexual Rights and Mobilization, Sexual
Cultures, and Globalization, Poverty and Sexuality.

After de Conference there will be a two week (2 to 13 July) post-conference training on sexuality. Participants will also receive
guidance in the development of their own research projects.

A limited number of scholarships for the conference as well as fellowships for the post-conference will be awarded to persons from
less developed countries.

IASSCS is an international association founded in 1997 to promote the study of sexual identity, desire and experience in specific
social and cultural contexts and facilitate communication about scholarly as well as research and training possibilities between
colleagues around the globe.

Through its Conferences IACSSC tries in particular to bring together scholars and activists in sexual rights from all countries to
exchange experiences about research and mobilization in the defense of sexual rights, and promote good quality sexuality research in
the countries of the South, by stimulating young researchers and by building research capacity in specific universities or centres
for research.

More information: www.iasscs.org/2007conference





LLAMADO PARA PONENCIAS

VI CONFERENCIA INTERNACIONAL DE IASSCS
PLACERES DES/ORGANIZADOS/: Cuerpos, derechos y culturas en transformación
Fecha límite para envío de resúmenes:
28 de febrero de 2007
La Asociación Internacional para el Estudio de la Sexualidad y la Cultura en la Sociedad , invita a académicos/as, activistas y
todas las personas interesadas en la sexualidad y los derechos humanos a enviar resúmenes de ponencias, propuestas de Mesa/Sesión o
resúmenes de afiche/poster (cuyos afiches estarán en exhibición) para su Sexta Conferencia que tendrá lugar en Lima, Perú, del 27 al
29 de junio, 2007. La organización de la conferencia está a cargo de la Universidad Peruana Cayetano Heredia.
Este año la conferencia se centrará en los movimientos sexuales en un mundo en donde los cuerpos, culturas e incluso el concepto
de %u201Cderechos%u201D están cambiando. Las áreas temáticas de la conferencia incluyen: Cuerpos/Placer y Bienestar, Derechos Sexuales y
Movilización, Culturas Sexuales y Globalización, Pobreza y Sexualidad.

Luego de la conferencia, se dictará un curso de capacitación en sexualidad de dos semanas de duración (2 al 13 de julio). En este
curso los investigadores tendrán la oportunidad de recibir asesoría en el desarrollo de sus proyectos de investigación.

Se dispondrá de un número limitado de becas tanto para la participación en la conferencia como para la capacitación
post-conferencia, que serán otorgadas a personas provenientes de países en desarrollo.

IASSCS es una asociación internacional fundada en 1997 con el propósito de promover el estudio de la identidad sexual, el deseo y
la experiencia, en contextos sociales y culturales específicos; así como el de facilitar la comunicación entre académicos y las
posibilidades de investigación y capacitación entre los colegas alrededor del mundo.

A través de sus conferencias IACSSC intenta, en lo particular, reunir académicos y activistas de los derechos sexuales de todos
los países para así intercambiar experiencias de investigación y movilización en defensa de los derechos sexuales y promover
investigación de calidad en sexualidad en los países del Sur, motivando a investigadores jóvenes y construyendo capacidades en
universidades y centros de investigación.

Para más información: www.iasscs.org/2007conference





"The individual woman is required a thousand times a day to choose either to accept her appointed role and thereby rescue her good
disposition out of the wreckage of her self-respect, or else follow an independent line of behavior and rescue her self-respect out
of the wreckage of her good disposition."
--Jeannette Rankin 1880-1973
American Feminist and Pacifist





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BeitragVerfasst: 2007-01-22, 19:56  Beitrag #4/355     Titel: Oh Ja ! Gesundheits-Konferenz für Migration und Sexarbeit  Nach untenNach oben

The Correlation network would like to invite you to attend the conference

Social Inclusion and Health - Crossing the Borders

28 - 30 September 2007
in Sofia, Bulgaria




The conference will cover a broad range of topics, targeting marginalised groups and the limited access to health and social services.



The conference is addressed to professionals and experts with a broad range of backgrounds:
- service providers
- researchers
- policy makers
- representatives of self-help groups
- drug users
- male and female sex workers

According to the activities of CORRELATION keywords during
the presentations and discussions will be:
- marginalization and exclusion
- access to social and health services
- harm reduction methodologies
- impact on policy
- research and evaluation
- hard-to reach groups
- outreach
- empowerment, peer support and self organisation
- new technology and communication
- HIV and Aids prevention issues

The conference fee is 490 € and contains participation to all sessions of the conference and includes lunch, dinner, coffee brakes and hotel accommodation for two nights. (We have a limited number of scholarships available)



More info: http://www.correlation-net.org/sofia_conference/index.html





www.sexworker.at auf der Konferenz in Bulgarien:

http://www.sexworker.at/phpBB2/viewtopic.php?t=2064 026.gif





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BeitragVerfasst: 2007-01-25, 23:35  Beitrag #5/355     Titel:  Prostitutionskontrolle per Baurecht  Nach untenNach oben

Ärger mit dem Bauamt?

Berlin
31. Januar 2007

Infoveranstaltung des Bundesverbandes Sexuelle Dienstleistungen (BSD)


Bauamt? Wieso Bauamt? Bordelle oder "bordellartige" Betriebe sind doch nicht in den Baugesetzen, schon gar nicht in der Baunutzungsverordnung erwähnt!

Also kann es auch nicht zum Ärger mit den Bauämtern kommen!

FALSCH!

Bauämter erlassen Schließungsverfügungen - gerade für kleine Wohnungsbordelle, die jahrelang ruhig, diskret und frei von Gewalt geführt wurden - und berufen sich auf Gerichtsurteile, die typisierend sagen, dass alle "bordellartigen" Betriebe einhergehen mit "milieubedingten Störungen für das Wohnumfeld".

Was ist zu tun?

Wir wehren uns und laden alle Interessierten der Erotikbranche
ein zu einem Infoabend, vorrangig zum Thema Baurecht

am Mittwoch, 31. Januar um 19 Uhr
in den Räumen des Bundesverbandes Sexuelle Dienstleistungen (BSD),
Ahlbecker Str. 15, 10437 Berlin - Prenzlauer Berg
(S-Bahn Prenzlauer Allee)

Die Zeit zwischen 19 und 20 Uhr ist dem Austausch von Informationen und Erfahrungen vorbehalten. Ab 20 Uhr wird Stefanie Klee über den aktuellen Stand der Verhandlungen auf politischer Ebene berichten.

www.BuSD.de

Link mit zwei wichtigen Info-Aufsätzen ! BangHead.gif

Stephanie Klee zum Baurecht

TAZ artikel von Waltraud Schwab: Querverweis: "Keine Freude im Freudenhaus" | PDF: "Bezirke legen Bordelle flach"

SEXWORKER.AT interner Querverweise:
Baurecht






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BeitragVerfasst: 2007-02-09, 12:22  Beitrag #6/355     Titel:  DIAKONIE Fachtagung Prostitution  Nach untenNach oben

DIAKONIE

Rolle rückwärts?

1.-2. März 2007
Berlin


Erfahrungen und
Wirkungen des
Prostitutionsgesetzes

Fachtagung der
Arbeitsgemeinschaft
im Diakonischen Werk
der EKD zu Prostitution
und Menschenhandel



Donnerstag, 1. März 2007

11.00 Uhr Begrüßung und Einführung
Pfarrer Klaus-Dieter K. Kottnik
Präsident
Rosemarie Daumüller
Diakonisches Werk der EKD

11.15 Uhr Das Prostitutionsgesetz
Zentrale Ergebnisse der Evaluierung
Prof. Dr. Barbara Kavemann
Ass. jur. Heike Rabe
Sozialwissenschaftliches
FrauenForschungsInstitut der
Evangelischen Fachhochschule Freiburg

12.10 Uhr Bericht der Bundesregierung
zu den Auswirkungen des
Prostitutionsgesetzes
Dr. Birgit Schweikert
Bundesministerium für Familie, Senioren,
Frauen und Jugend

12.30 Uhr Mittagessen

13.30 Uhr So sehen wir das – Einschätzung des
Gesetzes aus der Praxis
Statements
• Beratungsstellen
Andrea Weppert
Gesundheitsamt Stadt Nürnberg
Gisela Zohren
Dortmunder Mitternachtsmission
• Hurenselbsthilfe
Mechthild Eickel
„Madonna“, Bochum
• Polizei
Heidemarie Rall
Kriminalhauptkommissarin
Bundeskriminalamt Wiesbaden
Dirk Mittelstädt
Kriminalhauptkommissar
Landeskriminalamt Berlin
• Rechtspraxis
Annette von Schmiedeberg
Staatsanwältin, Staatsanwaltschaft
beim Landgericht Frankfurt/Main

15.15 Uhr Pause

15.45 Uhr Was kommt in Bewegung?
Ein Blick über den Tellerrand
Statements
• Veränderung in der
gesellschaftlichen Bewertung
Martin Rosowski
Männerarbeit der EKD, Kassel
• Auswirkungen der EUOsterweiterung
Bärbel Uhl
Mitglied der EU-Expertenkommission
„Europäische Menschenhandelspolitiken“,
Brüssel
Katrin Hatzinger
Juristische Referentin
Büro des Bevollmächtigten des Rates
der EKD, Brüssel
• Entwicklungen im Ausland
Dr. Stefanie Tränkle
Kriminologin, Freiburg

17.15 Uhr Pause

17.30 Uhr Sensibilisierung oder Strafe?
Der Umgang mit den Freiern
Podiumsdiskussion
Dr. Brigitte Zypries
Bundesjustizministerin (angefragt)
Irmingard Schewe-Gerigk
MdB, Bündnis 90/Die Grünen
Dr. Margarete von Galen
Rechtsanwältin und Fachanwältin für
Strafrecht, Berlin

18.30 Uhr Abendessen und Ende der öffentlichen
Fachtagung



Freitag, 2. März 2007
(nur Arbeitsgemeinschaft)

9.00 Uhr Einstimmung in den Tag
Dr. Silke Köser
Diakonisches Werk der EKD

9.15 Uhr Was uns bewegt I
Herausforderungen
Positionierung der AG Prostitution und
Menschenhandel
• zur Forderung nach „Freierbestrafung“
• zu Veränderungen beim
Prostitutionsgesetz
• zu weitergehenden Forderungen

10.45 Uhr Pause

11.15 Uhr Was uns bewegt II (Fortsetzung)
• Trends und Tendenzen in der Arbeit
• Zukunftsthemen der Arbeitsgemeinschaft
und
• ihre Umsetzung

12.45 Uhr Zusammenfassung und Ausblick

13.00 Uhr Ende mit dem Mittagessen




Anlass und Ziel der Fachtagung

Seit Januar 2002 ist das „Prostitutionsgesetz“ (Gesetz zur
Regelung der Rechtsverhältnisse der Prostituierten – ProstG)
in Kraft. Die Kontroverse, die das Gesetz bereits bei seiner
Entstehung begleitet hat, setzt sich auch in der Beurteilung
der „Wirkungen und Nebenwirkungen“ des Gesetzes fort.
Dabei reichen die Kommentare von „ein wichtiger und
überfälliger Schritt“ über „keine Relevanz in der Praxis“ bis
hin zu „kontraproduktiv für bestimmte Personengruppen in
der Prostitution“.

Die bereits in der Vergangenheit hitzig geführte Debatte
wird neu angefacht durch die Bestrebungen des Bundesrates,
eine Bestrafung für Freier, welche wissentlich oder
leichtfertig sexuelle Dienstleistungen von Opfern für Menschenhandel in Anspruch nehmen, einzuführen.

In einem entsprechenden Gesetzentwurf des Bundesrates
für eine Strafrechtsänderung (BR-Drucksache 16/1343 v.
Mai 2006) sollen dabei auch wesentliche Teile des Prostitutionsgesetzes zurückgenommen werden. So geht es beispielsweise um die Wiedereinführung der Strafbarkeit von
Förderung der Prostitution.

Die für Anfang 2007 geplante Veröffentlichung der vom
Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und
Jugend (BMFSFJ) in Auftrag gegebenen Evaluierung des
Prostitutionsgesetzes nimmt die Arbeitsgemeinschaft im
Diakonischen Werk der EKD zu Prostitution und Menschenhandel
zum Anlass, zusammen mit einer breiten
Fachöffentlichkeit am 1. März 2007 die verschiedenen
Aspekte zu beleuchten und in die Tiefe zu gehen. Alle
Interessierten sind herzlich eingeladen.

Der zweite Tag ist der Positionsfindung und den eigenen
Themen der Arbeitsgemeinschaft gewidmet.



Veranstalter
Diakonisches Werk der Evangelischen Kirche in
Deutschland e.V.
Stafflenbergstraße 76
70184 Stuttgart




Organisatorische Hinweise
Tagungsort
Hotel Albrechtshof
Albrechtstraße 8
10117 Berlin
Telefon: 0 30 / 3 08 86-0
Tagungsleitung
Rosemarie Daumüller
Arbeitsfeld „Familienpolitik, Gewalt gegen Frauen“
Zentrum Familie, Integration, Bildung und Armut (FIBA)
im Diakonischen Werk der EKD
Teilnahmebeitrag
1. März 2007: 50 Euro (für Mitglieder der Arbeitsgruppe
ermäßigt 40 Euro)
Der Beitrag schließt die Verpflegung am Tagungsort ein.
1. und 2. März 2007: 80 Euro
Der Beitrag schließt (nur für Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft)
die Übernachtung im Hotel Albrechtshof sowie die
Verpflegung an beiden Tagen ein.
Über den Teilnahmebeitrag erhalten Sie eine Rechnung.


Anmeldung
Bitte melden Sie sich bis 31. Januar 2007 mit dem beiliegenden
Anmeldefax an. Die Zahl der Plätze ist begrenzt.
Ihre Anmeldung wird in der Reihenfolge des Eingangs
berücksichtigt. Sie erhalten dann eine Bestätigung und
eine Anreisebeschreibung.



Kontakt und Information
Diakonisches Werk der EKD
Jutta Früchtl
Stafflenbergstraße 76
70184 Stuttgart
Telefon: 07 11 / 21 59 - 2 86
Telefax: 07 11 / 21 59 - 1 60
E-Mail: fruechtl@diakonie.de


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BeitragVerfasst: 2007-02-13, 23:53  Beitrag #7/355     Titel:  Sex Workers' Film and Arts Festival  Nach untenNach oben

5th San Francisco Sex Workers' Film and Arts Festival

July 14-22nd, 2007 (screenings July 20 & 21st)

San Francisco



sponsored by:
BAYSWAN, ISWFACE, SWOP-USA, COYOTE, and Desiree Alliance
& Desiree Alliance Sex Worker Convergence Whore College 2007 and SWOP-USA presenting "School For Johns!" We, Asian Sex Workers-Art Exhibit curated by Gennifer M. Hirano, Asian Princess.

Join us at the Festival and Convergence! Submit your videos!



Image

www.sexworkerfest.com -- www.desireealliance.org


Call for Entries Applications Available Online at:
www.sexworkerfest.com/callfor.html


The San Francisco Sex Worker Festival was established in 1998 to provide a forum for the accomplishments of sex worker film and video makers and to screen works about sex workers and the sex industries from around the world. The Sex Worker Festival provides an opportunity to recognize and honor prostitutes, dancers, porn performers and other sex workers, who have historically been a dynamic part of arts communities. The 2007 Festival includes performance events, parties, panels and art exhibitions as well as screenings. The 2007 Festival is
held in conjunction with the Desiree Alliance San Francisco Sex Worker Convergence.


The Sex Worker Festivals have screened nearly two hundred works and generated much interest in the media. Films, videos, panels and performances focus on prostitutes' rights; organizing efforts and working conditions for strippers; global sex work and sex work as a labor issue on the international agenda; sex workers as artists; queer sex workers; sex work and gender identities; sex education, sex art, porn and erotica; portraits of strippers, prostitutes, doms, madams...

We encourage diverse participation and diverse perspectives.


Performers and speakers have included:
The Debbys from Australia, Rosinha Sambo, Jeanette Maier (The Canal Street Madam), Robyn Few, Ginger Virago, Kitty Kastro, Shawna Virago, Scarlot Harlot, Norma Jean Almodovar, COSWAS' Fang Ping, Kitten on The Keys and Erochica Bambo, Fat Bottom Review (Big Burlesque), Lipstick Conspiracy, Duran Ruiz, Zee Boudreaux, Kymberly Cutter, Sadie Lune, Stalker Holler, Dee Dee Russell, Lady Monster, Kirk Read, Mattilda, a.k.a. Matt Bernstein Sycamore, Tina Butcher, Carol Queen, Tallulah Bankheist, Beat Ho, Annie Danger, Fabulous, and many others.




Guidelines for film/video entries:
1) Must be directed or produced by someone who has worked in the sex industries or 2) about any aspect of sex work.
*The deadline for the 2007 Festival is May 1st, 2007 Call 415-751-1659.

All welcome to apply!
Film/video submission fees are posted at:
www.sexworkerfest.com/callfor.html, but fees can be waived in cases of financial need. Contact us at swfest@bayswan.org or call 415-751-1659




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BeitragVerfasst: 2007-02-18, 16:42  Beitrag #8/355     Titel:  Migration und Sexworker  Nach untenNach oben

"NEW MIGRATION DYNAMICS: REGULAR AND IRREGULAR ACTIVITIES ON THE
EUROPEAN LABOUR MARKET"

to be held at the University of Nice Sophia Antipolis, France, on the

6th, 7th and 8th of December 2007.






Proposals should be sent by the 1st of May 2007.

Call for papers

During the last decade, the will shown by the European Union member states’ of increasing borders controls enters, in apparent contradiction with practices one can observe in few sectors of the economy which rely on the exploitation of a labour force cheaper and more readily available than national workers.

Thus, foreigners, usually finding themselves in a situation of legal inferiority vis-à-vis nationals and often confronted with discriminations on the labour market, turn frequently to the most precarious jobs, or contribute to the functioning of activities witch involve a mixture of officially regulated exchanges and informal practices, sometimes even illegal ones.

Without stating if these activities can be considered properly as “work” or not, we will hypothesise that invisibility imposed to the persons concerned, be they employed on specific contracts, under international sub-contracting agreements, on moonlighting or involved in illegal economies, relies globally on the precariousness of foreigner's status and tends to modify traditional migration patterns.

We will discuss the fact that in modern European societies, the position of the foreigner does not correspond any longer to the status of the industrial not qualified worker situated at the bottom of the social scale.

Nowadays we observe that foreigners have been reduced to marginal or semi marginal existence and have been excluded to any protection by the state. We intend to examine this situation and its consequences on migratory movements.





The objective of the conference will be to draw up a comparative assessment of the researches carried out of the theme of foreign workers and the new migratory dynamics in Europe, by articulating several angles of approach.

On the one hand, taking into account the diversification of the migrants’ profiles, we intend to approach this theme according to a gender perspective. The foreigner’s activity, seems to be, even more than nationals’ one, touched by categorizations focusing on the gender naturalised differences. Meanwhile, official policies tend to reduce sexual inequalities in the main society, the marginal branch of foreign labour, left to the employer’s free will, seems to follow another path, enhancing sexual specialization.

On the other hand, this gendered dimension is articulated, in analysing the foreigners’ work, by an ethnic dimension. Questions related to ethnicity and racism – terms which respectively describes phenomena of identification of the individuals and a brutal classification of foreigners according to their origins – are in effect, just as questions of gender, at the hearth of social relations and, thus, of the management of the various forms of employment, wage-earning or else, which are the purpose of this call for papers.





Eventually, many recently conducted studies have underlined the increase of population movements and circulatory migration within Europe. We intend to observe how this ever increasing mobility is connected to the creation and emergence of new types of jobs, unknown until recently and, from the migrants’ point of view, to original practices and migratory projects.

Confronting these research perspectives with particular fieldworks, we will examine the diverse forms of employment of foreign workers and new working relations in more or less deregulated economic sectors, linking the question of the transformations of modern employment to these of migratory practices. At first, and non-exhaustively, four areas of investigation, yet insufficiently explored, have emerged as particularly relevant to the investigation of this set of problems.





A first area concerns the wage-earning labour and the diverse types of seasonal services in AGRICULTURE, where precarious modalities of employment appear to have multiplied simultaneously with the acceleration of the world economic competition. The status of temporary farm labourers has become more and more complex in the course of the last decades. The ever more complex nature of the status of temporary farm labourers where the illegal use of non declared work should not be neglected, have been made possible thanks to the evolution of different European legislations which installs additional legal instabilities. It seems, but this point remains to be investigated further, that this situation forces foreign workers to multiply their temporary occupations trough diverse sectors of the economy and over large migratory space, better and better connected by migrant social networks extended throughout Europe. Another approach suggests interpreting this diversification and the evolution of Community law as an answer to the collective resistance of agricultural workers.

A second research area covers the DOMESTIC SERVICES. These jobs are often performed as black market activities; but when there are regulated they are either organised on the basis of self employment or through the mediation of different associations. In this way, these workers are subject to a double exclusion, both because of the precariousness of the employment and because of derogations from labour legislation. moreover, workers in those jobs are embedded in a complex set of social relations and domination patterns closely linked to family and gender related structures. Thus, domestic jobs represent simultaneously the externalisation, outside the family, of domestic work and the persistence of family related domination patterns. Work relations in this sector of the economy call us to reconsider the opposition between wage-earning and unpaid domestic activities and invite to examine the paternalistic approach toward dependent work. At the same time, when occupied by migrant women for limited periods, those jobs may allow them to continue occupying a reproductive role in their own family while supplying it with material resources.

A third research area is the PROSTITUTION sector. Most of the time, these activities are relegated to the margins of legislation while they are obviously fully integrated to the socio-economical systems of the rich receiving countries. Even if the sector is marked by harsh exploitation of nationals and foreigners who, being often illegal, can hardly apply for the State’s protection, we must also consider the free will of a part of these sexual workers. Prostitution is not a homogenous sector and various situations arise. Those may range from criminal activities implying human trafficking and sexual slavery to the case of sexual activities conceived as a voluntary and consented upon wage-earning activity which remains socially unacknowledged. Thus, it can be considered by certain migrants as a temporary job, supplier of economic resources. This area is still not much investigated by researchers and deserves, from our point of view, a special attention as it is a sector of employment very much concerned by foreigners’ fragility.

Finally, a fourth area is related to illegal or illegally performed activities. Illegality is not avoided in the previous three areas, neither are violence or Mafiosi patterns; thus this field is in a way transversal to the others. Trying to go further, we advance the hypothesis that the official policies of closing European borders, and consequently, the impossibility for some migrants to access legal labour markets, open a large space for various forms of irregularity, from the most tolerated to the one severely punished by national authorities. Irregular employment -that concerns nationals as well as foreigners- develops in some economic sectors, such as construction, agriculture or services, where it is said that it would be impossible to function otherwise, as irregularity and regularity are in these cases closely inter-linked. More generally, being available for work in our countries and, simultaneously excluded from any legal situation, the State leaves to some foreigners no choice but to enter into any kind of trafficking. This participation in the informal economy can rather be on a self employed basis or more or less close to a wage-earning job. In both cases, our point will be to identify the specific relations that govern the sector as well as the space of autonomy that legal exclusion can possibly offer.





The above mentioned list should not be regarded as restrictive. Any proposals related to a similar problematic but concerning a different sector of activity are welcome. Papers may present a cross analysis of several areas and perspectives or be based on a single one. The European dimension of the conference would give possibilities for comparative analysis such as between new and old migration destinations or between receiving and destination countries and those which has subsequently passed from the position of a sending to the position of receiving countries. A particular attention will be given to the submissions that interpret new migration situations in the European space. Marginally, if presented in a comparative perspective, presentations on other geographical areas may be welcome.





************ ********* ********* ********* ***





Abstracts should be in English or in French and should be about one page long. They should contain the essence of the proposed contribution, including: Title; Name and affiliation of the author(s), with full address, phone/fax/e- mail of the principal author; Background and purpose of the research; Data and methods used; Main results and conclusions.Abstracts should be forwarded by e-mail to migractivities@ yahoo.fr (.doc or .rtf format)

Deadline for abstracts: 1st May 2007
Notification of acceptance: June 2007 Nota: Acceptations will be confirmed following the reception of the full papers.

Papers due: 15th October 2007
Working languages: English and French (translation available during the conference)

Scientific committee:
Emanuela Abbatecola, University of Genoa, Italy
Amina Haddaoui, LAMES (UMR6127), France
Marta Kindler, Center for Migration Research (CMR), Warsaw University, Poland
Blanca Miedes Ugarte, Universidad de la Huelva, Spain
Alain Morice, URMIS (UMR7032), Université de Paris 7, France
Joanna Napierala, Center for Migration Research (CMR), Warsaw University, Poland
Marek Okolski, Center for Migration Research (CMR), Warsaw University, Poland
Swanie Potot, URMIS (UMR7032), Université de Nice Sophia-Antipolis, France
Andrea Rea, GERME, Université Libre de Bruxelles (ULB), Belgium
Dolores Rodondo-Toronjo, Universidad de la Huelva, Spain
Francesca Scrinzi, LAMES (UMR6127), France
Ralitza Soultanova, GERME, Université Libre de Bruxelles (ULB), Belgium

Local Organizing Committee:
H.Andres, URMIS-SOLIIS (UMR7032), Université de Nice Sophia-Antipolis
J.Darrieumerlou, URMIS-SOLIIS (UMR7032), Université de Nice Sophia-Antipolis
B.Michalon, ADES (UMR 5185)
A.Morice, URMIS (UMR7032), Université de Paris 7
S.Potot, URMIS-SOLIIS (UMR7032), Université de Nice Sophia-Antipolis
F.Scrinzi, LAMES (UMR6127)

For any further information, please see:
www.unice.fr/migractivities
migractivities@yahoo.fr





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BeitragVerfasst: 2007-02-22, 02:00  Beitrag #9/355     Titel:  Indische Sexarbeiter - Weltgrößte Community  Nach untenNach oben

ALL INDIA CONFERENCE OF ENTERTAINMENT WORKERS

Kolkata/Kalkutta lndien

25 February - 3 March, 2007


Organized By:Binodini Shramik Union
Supported By:Durbar Mahila Samanwaya Committee & Amra Padatik
Rabindra Kanan (Company Bagan), Kolkata l 25 February - 3 March, 2007


Tagungsprogramm jetzt online | www.durbar.org





SEXWORKER.AT interner Querverweis: Länderberichte Indien





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BeitragVerfasst: 2007-02-23, 02:06  Beitrag #10/355     Titel:  Escort Seminar  Nach untenNach oben

Escort Academy

London

7.-8. März 2007






Für männliche Sexarbeiter, die ihre Arbeitsweisen verfeinern wollen, die ihre Kompetenzen verbessern wollen ihren Kunden ein einmaliges Qualitätserlebnis bieten zu können und die besser für sich selber sorgen wollen.

Komm und mach mit -evt. bin ich auch dabei- trainiere Fertigkeiten in erotischer Berühung, Sex, Energiearbeit und Rollenspiel. Erfahre die Kraft von sexueller Heilung. Begreife die Bedeutung, die Intimität in einem Kundenkontakt spielt. Erreiche Klarheit darüber wie du deine Wünsche aushandelst. Lerne Grenzen zu setzen, so daß du und dein Kunde befriedigt ist. Lerne für dich selbst zu sorgen. Arrangiere dein privates Sexleben und deine Finanzen optimal. Trainiere Stigmamanagement und finde deine sexuelle Berufung.









My soul mates run an Escort Academy, which takes place March 7-8, 2007, in central London and is designed for male sex workers who want to refine their practice, who want to improve their ability to offer quality experiences to their clients, and who want to take better care of themselves.

Come and join us -possibly meet me there- practise skills in erotic touch, sex, energy work and role play. Experience the power of sexual healing. Understand the part intimacy can play in a session. Gain clarity about negotiating what you want. Develop boundaries that keep you and your client happy. Learn how to take care of yourself, manage private sex life and finances, deal with stigma and create a vision for your erotic talent.





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BeitragVerfasst: 2007-02-24, 20:40  Beitrag #11/355     Titel:  Buchpräsentation  Nach untenNach oben

Buchpremiere in Berlin

06.03.2007

Condom-Fabrikant Fromm




In Anwesenheit von Raymond Fromm, eines Enkels des Fromms-Gründers Julius, stellen die Autoren Götz Aly und Michael Sontheimer am Dienstag, den 06.03.2007 in Berlin ihr Buch "Fromms. Wie der jüdische Kondomfabrikant Julius F. unter die deutschen Räuber fiel." vor.
Di, 06.03.2007, 19 Uhr
Jüdisches Museum Berlin
Kartenvorbestellung unter 030/25993442
Eintritt 7 Euro, ermäßigt 4 Euro


Interner SEXWORKER.AT Querverweis:
Buchrezension




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BeitragVerfasst: 2007-02-26, 14:46  Beitrag #12/355     Titel:  Konferenz in London  Nach untenNach oben

Konferenz: Rape, Race and Prostitution

Saturday 10 March

London



VeranstalterInnen:
English Collective of Prostitutes und
PROStitutes Collective aus den U.S.A.

www.globalwomenstrike.net/England/StrikeCall2007.htm#Conference





GLOBAL WOMEN'S STRIKE 2007

8. März

Internationaler Frauentag


www.globalwomenstrike.net

Invest in Caring not Killing!




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BeitragVerfasst: 2007-02-27, 15:09  Beitrag #13/355     Titel:  Vortrag und Preisverleihung  Nach untenNach oben

7. März in Waldbröl

30. März in Mainz

"Unheilige Allianz von Emma-Feministinnen mit katholischen Prostitutionsablehnenden?"





Prostitution als modernes Berufsbild?

(cn/26.2.2007-14:00) Waldbröl - Am 7. März wird Chantal Louis, die als Redakteurin der Zeitschrift "Emma" arbeitet, einen Vortrag zum Thema "Prostitution - Ein Beruf wie jeder andere, oder ein Verstoß gegen die Würde der Frau" im katholischen Pfarrheim halten.

Die Veranstaltung soll, als Nachtrag zur Terre des Femmes Ausstellung "Ohne Glanz und Glamour - Prostitution und Frauenhandel im Zeitalter der Globalisierung", viele noch offene Fragen beantworten. Chantal Louis hatte das Thema für die Zeitschrift "Emma" bearbeitet und wird in ihrem Vortrag, der um 20 Uhr beginnt, näher auf die Problematik der legalisierten Prostitution und des Frauenhandels eingehen. Der Veranstaltung geht um 19 Uhr eine Frauengemeinschaftsmesse in der Kirche St. Michael in Waldbröl voran.

Die Ausstellung, die im letzten September in Waldbröl rund 430 Besucher verzeichnen konnte und neben der Eröffnungsveranstaltung einen ökumenischen Gottesdienst, ein Podiumsgespräch und mehrere Führungen und Gruppengespräche bot, wird den Preis der Katholischen Frauenstiftung Deutschland (kfd) bekommen. Der Preis, der von der neugegründeten Marianne Dirks Stiftung verliehen wird, soll am 30. März in Mainz überreicht werden. Dann werden Ulla Reinsch, Vorsitzende der kfd St. Michael Waldbröl und weitere Frauen des Vorstandes die Ehrung und einen Geldpreis über 1.000 EURO aus den Händen von Staatsministerin Prof. Böhmer und Staatssekretärin Kortmann entgegen nehmen.

Das Geld soll an die Frauenabschiebehaftanstalt in Neuss, sowie "Solwodi" und "Terre des Femmes" und damit an Gruppierungen gehen, die sich um die konkrete Not der betroffenen Frauen kümmern.

Quelle:
oberberg-aktuell.de/show-article.php?iRubrikID=38&iArticleID=61563





SEXWORKER.AT inerner Querverweis:
Emma ablehnende Ideologie zur Prostitution





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BeitragVerfasst: 2007-03-02, 15:13  Beitrag #14/355     Titel:  Bericht zur Tagung der Diakonie in Berlin  Nach untenNach oben

Pressebericht:


über die Tagung der Diakonie s.o.
Dem Dach von 23 Fachberatungsstellen für Prostituierte.

Leider werden mit keinem Wort die Bedarfe von professionellen Prostituierten angesprochen :-(( Aber die Medien haben es wieder nutzen können, um ein nettes Hurenbildchen abzudrucken. Den Geniesser freuts :-)




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BeitragVerfasst: 2007-03-03, 23:45  Beitrag #15/355     Titel:  3. März - Int. Sex Worker Rights Day  Nach untenNach oben

3. März

Internationaler Tag der Rechte für Sexdienstleister




March 3rd

is International Sex Workers Rights Day



and we are celebrating this day in solidarity with our brothers and sisters in Bangladesh and in India with DMSC (Durbar Mahila Samannwaya Committee www.durbar.org).

Chief Executive, MD Nazurl Islam (PARC - Rehabilitation Centre for Prostitutes And Rootless Children)) has asked SWOP USA to join with the sex workers in Chittagong, Bangladesh. SWOP will join them and all others celebrating this day to help bring attention to the struggle for the human rights of all workers in the sex industry, especially prostitutes.

On March 3rd join SWOP-CA in San Francisco at Scarlot's Studio. Starting at 3pm we ask that Sex Workers only join together in this private space while we stretch and move our bodies together, share our feelings and experiences .with each other and just generally enjoy the company our community. We will be led by a tantric yoga instructor for the first 45 minutes of the session followed by 15 minutes of meditation. Then we will spend 1 hour sharing our feelings and experiences with each other. At 5pm all friends and partners of sex workers are invited to join us for snacks and libations. Dr. Manna Islam of PARC will be our honored guest and give us an update on actions in Bangladesh. Please come and celebrate being a whore and fighting for your right to get paid to get laid.


Sex Workers Outreach Project USA

www.swop-usa.org





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BeitragVerfasst: 2007-03-04, 14:14  Beitrag #16/355     Titel:  Tag der offenen Tür  Nach untenNach oben

Branche macht gemeinsam Werbung.
Diesmal sind Voyeure ausnahmsweise willkommen.

31. März

Amsterdam






Im zweiten Jahr: Tag der Offenen Bordelle diesmal mit Einweihung des Ehrenmals der SexarbieterIn

Von Mittags bis um 18:00 Uhr werden am 31. März dieses Jahr zum zweiten mal die Bordelle einen Tag der offenen Tür veranstalten. Der Hintergedanke ist den Besuchern die Vielfalt der Etablissements und Dienstleistungen vor Augen zu führen, wenn sie ungezwungen einmal hinter die sonst nur mit Eintrittsgeld sich öffnenden Türen blicken können. Sexbranche, Kirchen, Anwohner, Künstler und andere, die zur Nachbarschaft gehören, können öffentlich angesprochen und um Information gebeten werden. Es werden wieder viele Interessierte erwartet, so wie letztes Jahr, als sich lange Schlangen vor den Sex-Theatern Casa Rosso und Banana Bar gebildet haben.



Um 17:00 Denkmaleinweihung

Dann wird an der alten Kirche am Oudekerksplein die Bronzestatue enthüllt, die die zahllosen SexdienstleisterInnen dieser Welt ehrt. Die Plastik sendet eine Botschaft an die Öffentlichkeit und fordert Respekt. Die Botschaft an Sexarbeiter lautet: "Sei stolz auf Dich und Deinen Beruf, der Dir Stärke und Unabhängigkeit sichert. Kämpfe für deine Menschenrechte.
Proud Prostitute - Stolze Huren...

Das Denkmal verdanken wir einer Initiative von Mariska Majoor, der Gründerin des Prostitutions Informations Zentrums in Amsterdam und sie wird es mit aktiven und ehemaligen Sexarbeiterinnen enthüllen. Alle Sexworker sind eingeladen bei diesem besonderen Moment dabeizusein, zusammenzustehen und mitzufeiern.



Image

Belle - The statue demanding respect for sex workers from all over the world.



Prostitution Information Centre
PIC/de Wallenwinkel

www.pic-amsterdam.com





Tag der Offenen Tür im Amsterdamer Rotlichtbezirk

Normalerweise verkaufen sich nur weibliche Prostituierte hinter den Fensterscheiben im Rotlichtbezirk von Amsterdam. Doch am Tag der Offenen Tür am 31. März werden auch die männlichen Prostituierten dabei sein.

Das Amsterdamer Informationszentrum über Prostitution wird dann den Besuchern wie auch schon im vergangenen Jahr erlauben, hinter die Kulissen der Bordelle und Sex-Theater zu schauen, wie die niederländische Nachrichtenagentur ANP am Donnerstag berichtete.

Prostitution ist in den Niederlanden seit 2001 erlaubt. Amsterdam will mit einer Kampagne das Schmuddel-Image des Rotlichtbezirks beseitigen und gegen die kriminelle Finanzierungen von Bordellen vorgehen.

Der Rotlichtbezirk ist eine grosse Touristenattraktion in Amsterdam und zieht jedes Jahr tausende von Besucher an.

Quelle:
20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/12564621





Querverweis: Länderberichte Niederlande





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BeitragVerfasst: 2007-03-15, 18:19  Beitrag #17/355     Titel:  Morgen in Paris  Nach untenNach oben

Sexworkers conference and march

16th and 17th of march 2007

Paris - France




Die Forderungen der französichen Huren:

We demand :
- the abrogation of the Sarkozy's law against prostitution
- papers for all illegal immigrants, without conditions
- the right for the Trans' to change identity as they want
- social rights like the other citizens and equality of rights with other workers
- the penalization of putophobia
- the free choice of our work status : eg independant worker
- a Sexworkers day
- focused prevention actions against HIV, and STD's for our clients
- that our security be ensured by police forces and not the contrary





Aktionen in Paris





SEXWORKER.AT interner Querverweis: Bericht





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BeitragVerfasst: 2007-03-19, 13:15  Beitrag #18/355     Titel:  London-Termine  Nach untenNach oben

2007 Erotic Awards Events





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The 14th Erotic Awards are currently accepting nominations. The finalists will be announced at the beginning of May.

www.erotic-awards.co.uk/nominate.shtml





Sexual Freedom Coalition Conference

The Sexual Freedom Coalition, Erotic Awards, Outsiders and Leydig Trust present: The Sanctity of our Bedrooms; featuring speakers, high teas, shows and demonstrations.

What consenting adults do in our bedrooms is not the business of the state, whether we are disabled, into swinging, BDSM and / or selling sexual services

Saturday 21st April 2007 2pm-5.30pm Toynbee Hall, 28 Commercial Street, London E1 6LS.

Tickets on door: £10 / £5 pounds concessions
www.erotic-awards.co.uk/2007/events.shtml#conference





Showcase


Wednesday 23rd May, 8pm to midnight. Doors open at 7pm.

The 14th Erotic Awards Charity Semi-finals of our Striptease and Erotic Performance Art categories.

The Clapham Grand
21-25 St John's Hill, Clapham Junction, London SW11 1TT

Tickets £25 each in advance from The Leydig Trust BCM Box Lovely, London WC1N 3XX, mail@erotic-awards.co.uk, 0707 499 0808





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BeitragVerfasst: 2007-03-19, 17:41  Beitrag #19/355     Titel:  Musik  Nach untenNach oben

Liederabend

Köln 23.03.2007





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Lieder im Bordell






Köln, Pascha Nightclub, 50823 Köln, Hornstr. 2
23.03.2007, Beginn: 19:00





Protest verhinderte diese Veranstaltung
(siehe auch weiter unten in diesem Thema...)

Zeitungsartikel:
Emma
Taz

Homepage der Sängerin:
www.Stella-Ahangi.de

Stellungnahme von Madonna e.V. Bochum:
http://sexworker.at/phpBB2/viewtopic.php?p=26358#26358





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BeitragVerfasst: 2007-04-06, 19:49  Beitrag #20/355     Titel:  (Kein Titel)  Nach untenNach oben

Konferenz der Prostitutionsgegner (Abolutionisten)

www.wheelock.edu/ppc/ppc_agenda.asp


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