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 Femina
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Ich bin...: ohne Angabe
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BeitragVerfasst: 2012-03-15, 14:29  Beitrag #21/40     Titel:  RE: Sammlung alte Hurenweisheiten und Rituale  Nach untenNach oben

Moin,

hab jetzt zwei französische 1-Euro-Münzen. 001.gif
Die weiteren Stücke sind schon telefonisch geordert.
Wenn man etwas haben will, kann sich das manchmal ganz schön zickig anstellen. 017.gif

Griechische oder portugisische Münzen möchte ich nicht horten. Die werden in Lebensmittel investiert. 003.gif


 Geschlecht*:Weiblich  Offline
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Verfasst: 2012-03-15, 14:29  Beitrag #     Titel:  Nach untenNach oben

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 ehemaliger_User
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Ich bin...: ohne Angabe
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BeitragVerfasst: 2012-04-21, 22:27  Beitrag #22/40     Titel:  (Kein Titel)  Nach untenNach oben

Diskretion wurde in den Terminwohnungen immer schon gross geschrieben. Es wurde immer darauf geachtet, dass sich Gäste im Haus nicht begegnen.

Wenn alle Zimmer belegt waren wurden Neuankömmlinge einfach im Besenschrank oder auf der Toilette "geparkt". Es soll auch vorgekommen sein, dass ein Gast mehrere Stunden auf der Toilette verbrachte weil er sich nicht raus traute.

Problematisch war eine Wohnunf, in der die einzige Toilette ausgerechnet im Bad mit Whirlpool war. Dem Gast in der Wanne wurde einfach (mit seinem Einverständnis) eine Handtuch über den Kopf geworfen damit ein "Kollege" seine Notdurft verrichten konnte...


 Geschlecht*:Männlich  Offline
 AnaMoana
interessiert
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Ich bin...: Sonstiges
austria.gif
BeitragVerfasst: 2012-05-19, 23:24  Beitrag #23/40     Titel:  RE: Sammlung alte Hurenweisheiten und Rituale  Nach untenNach oben

Also bei uns war so, dass man sowieso nie im haus pfeiffen darf (ich bin nicht so sicher ob das jüdisch oder russisch ist, jedenfalls hat meine oma das streng verboten) weil sonst das geld beim fenster rausfliegt - dann wird wohl eine russische oder jüdische hure das irgendwann ins bordell gebracht haben, dieses gesetz meiner oma.

Und was auch nicht ging war strecken dort wo gearbeitet wird, weil es die faulheit begünstigt. Das gilt aber im Bordell vielleicht nicht als verboten, da es ja doch irgendwie zum job gehört. :)


 Geschlecht*:Weiblich  Offline
 Jupiter
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Ich bin...: Engagierter Kunde
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BeitragVerfasst: 2012-05-25, 15:15  Beitrag #24/40     Titel:  RE: Sammlung alte Hurenweisheiten und Rituale  Nach untenNach oben

Zum Thema "pfeifen": Dies kommt aus der Seemanschaft. Auf einem Schiff ist es nicht erlaubt normal zu pfeifen, da dies dem Pfeifen des Windes ähnelt und damit Rasmus (den Gott des Windes und des Sturmes) herausfordern kann. Deshalb ist dann die Bootsmannpfeife entstanden, welche natürlich nur der Bootsmann führen durfte zur Signalgebung an die Mannschaft in den Rahen.

Gruß Jupiter


 Geschlecht*:Männlich  Offline
 Doris67 Doris67 setzt sich aktiv für die Rechte von SexarbeiterInnen ein
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Ich bin...: SexarbeiterIn
france.gif
BeitragVerfasst: 2012-06-22, 14:41  Beitrag #25/40     Titel:  (Kein Titel)  Nach untenNach oben

          Image
friederike hat folgendes geschrieben:
Ich habe immer eine französische 1-Euro-Münze im Portemonnaie: das bringt Kundschaft ....


Oha, dann müßte ich ja stinkreich sein :-D


 Geschlecht*:Weiblich  Versteckt
 Asfaloth
Gelehrte(r)
Gelehrte(r)





Ich bin...: Engagierter Kunde
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BeitragVerfasst: 2012-06-22, 15:23  Beitrag #26/40     Titel:  (Kein Titel)  Nach untenNach oben

          Image
ehemaliger_User hat folgendes geschrieben:
Diskretion wurde in den Terminwohnungen immer schon gross geschrieben. Es wurde immer darauf geachtet, dass sich Gäste im Haus nicht begegnen.

Wenn alle Zimmer belegt waren wurden Neuankömmlinge einfach im Besenschrank oder auf der Toilette "geparkt". Es soll auch vorgekommen sein, dass ein Gast mehrere Stunden auf der Toilette verbrachte weil er sich nicht raus traute.

Problematisch war eine Wohnung, in der die einzige Toilette ausgerechnet im Bad mit Whirlpool war. Dem Gast in der Wanne wurde einfach (mit seinem Einverständnis) eine Handtuch über den Kopf geworfen damit ein "Kollege" seine Notdurft verrichten konnte...


107.gif Das iss jetz ein Scherz, oder ?


 Geschlecht*:Männlich  Offline
 ehemaliger_User
PlatinStern
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Ich bin...: ohne Angabe
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BeitragVerfasst: 2012-06-22, 22:51  Beitrag #27/40     Titel:  (Kein Titel)  Nach untenNach oben

Asfaloth hat folgendes geschrieben:
  
107.gif Das iss jetz ein Scherz, oder ?


Nein, das ist kein Scherz, das ist so passiert!


 Geschlecht*:Männlich  Offline
 fraences fraences setzt sich aktiv für die Rechte von SexarbeiterInnen ein
Admina
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Ich bin...: SexarbeiterIn
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BeitragVerfasst: 2012-06-22, 22:55  Beitrag #28/40     Titel:  (Kein Titel)  Nach untenNach oben

So, kenne ich das auch. Ein absolutes No-Go das Kunden sich im Haus begegnen. Habe, wenn das Haus voll war, Kunden im Besenkammer, WC oder Küche "abgestellt" oder in vielen Läden, war es auch der Grund, das es räumliche Abtrennung durch Gardinen gab.

Liebe Grüsse, Fraences


 Geschlecht*:Weiblich  Offline
 Lucy Lucy setzt sich aktiv für die Rechte von SexarbeiterInnen ein
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Ich bin...: SexarbeiterIn
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BeitragVerfasst: 2012-06-23, 08:41  Beitrag #29/40     Titel:  (Kein Titel)  Nach untenNach oben

ja, das kenn ich auch noch. in terminwohnungen, in denen viel los ist, kann das ganz schön schwierig werden. *lol*


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 Asfaloth
Gelehrte(r)
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Ich bin...: Engagierter Kunde
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BeitragVerfasst: 2012-06-23, 09:54  Beitrag #30/40     Titel:  (Kein Titel)  Nach untenNach oben

*lach* Also das frau die herren irgendwie aneinander vorbeilotsen muss, kann ich mir schon vorstellen, aber das mit dem Tuch über dem Kopf, während ein anderer Kunde gleich daneben seine Notdurft verrichtet, ist echt der Hammer .... *koppschüddel*


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 Ariane Ariane setzt sich aktiv für die Rechte von SexarbeiterInnen ein
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BeitragVerfasst: 2012-06-24, 02:12  Beitrag #31/40     Titel:  (Kein Titel)  Nach untenNach oben

Ich hab mal in einem Berliner Bordell gewerkelt, das extrem gut frequentiert war, d.h. es klingelte am laufenden Band, 8-10 Kolleginnen waren meist gleichzeitig vor Ort, es gab vier Zimmer, wobei ein Zimmer als solches bezeichnet werden kann, die anderen drei Räume waren nachträglich eingefügte Räume ohne Fenster plus Küche als Durchgangszimmer und Aufenthaltsraum der Frauen, wobei die Küchenzeile mit einem Vorhang versehen war, dahinter mussten wartende Kunden schlüpfen, genauso wie ins WC. Die gesamte Puff-Fläche belief sich auf ca. 70qm. Aus einer 2-Zimmer Wohnung waren vier Zimmer gebastelt worden, ein Zimmer war super winzig, hier hatte man den Dielen-Raum genutzt und eine Rigips-Wand mit Tür eingebaut. Es war extrem, was die Hausdame und wir leisteten, da wir permanent im Durchgangszimmer, der Küche schweigen mussten, da häufig ein Kunde hinter dem Vorhang wartete oder dass wir ins Bad sprangen, wenn die hinteren Zimmer besucht oder verlassen wurden und der Kunde durch die Küche ungesehen durchlief. In der Küche war kaum Platz für alle und sobald ein Zimmer frei war, konnte man sich auch mal zurückziehen, um mal kurz Ruhe zu haben. Der Laden lief wie Bombe und jede verdiente gutes Geld. Leider wurde er zwischenzeitlich geschlossen.


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 Lisa-50
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BeitragVerfasst: 2012-06-25, 17:07  Beitrag #32/40     Titel:  (Kein Titel)  Nach untenNach oben

Hi Frances,

war der Laden in Kreuzberg/Schöneberg?
Ich erinnere mich an etwas, das Deiner Beschreibung nahe kommt.
Der Oberboß war ein Homosexueller, der von 5 DM am Tag lebte (kann ich mich gut dran erinnern). Die Hausdame war etwas ältlich, aber gut drauf.

Der Laden lief absolut Bombe, und um im Berlin der 80er Jahre ü300-500/Tag zu verdienen war ziemlich schwierig. Funzte aber ;-)

Liebe Grüße von

Lisa-50


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 Lisa-50
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Ich bin...: ehemalige SexarbeiterIn
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BeitragVerfasst: 2012-06-25, 17:13  Beitrag #33/40     Titel:  (Kein Titel)  Nach untenNach oben

Mit fällt noch was ein zu alten Ritualen:
Ich kenne noch ein Ritual:
einen Pfennig in einen, besser in beide Schuhe legen.
Möge Dein Weg stets mit Geld gepflastert sein.
Woher dieser Aberglaube kommt, weiß ich nicht, hört sich aber jüdisch bzw. osteuropäisch an-

Und:
Unterhose (unwissentlich) falsch herum angezogen brachte Bock.

lg
Lisa-50


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hat was zu sagen
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BeitragVerfasst: 2012-06-25, 18:03  Beitrag #34/40     Titel:  (Kein Titel)  Nach untenNach oben

          Image
Lisa-50 hat folgendes geschrieben:
Und:
Unterhose (unwissentlich) falsch herum angezogen brachte Bock.

lg
Lisa-50


003.gif Jetzt weiß ich, warum an meinem Schusseltag letztens das Telefon dauergeklingelt hat!
Hab mich schon gewundert und abends über mein Unvermögen meine Unterwäsche richtig zu tragen gelacht...


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 Lisa-50
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Ich bin...: ehemalige SexarbeiterIn
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BeitragVerfasst: 2012-06-25, 18:18  Beitrag #35/40     Titel:  (Kein Titel)  Nach untenNach oben

Hallo Alice,

ich weiß nicht, ob Dein Erfolg mit der Unterhose oder den Sternen zusammen hing ;-)))

Tatsache war, daß sich dieser Aberglaube bei mir ab und an bestätigte.

lg

Lisa-50


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 Ariane Ariane setzt sich aktiv für die Rechte von SexarbeiterInnen ein
PlatinStern
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Ich bin...: ehemalige SexarbeiterIn
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BeitragVerfasst: 2012-06-25, 18:23  Beitrag #36/40     Titel:  (Kein Titel)  Nach untenNach oben

          Image
Lisa-50 hat folgendes geschrieben:
Hi Frances,

war der Laden in Kreuzberg/Schöneberg?
Ich erinnere mich an etwas, das Deiner Beschreibung nahe kommt.
Der Oberboß war ein Homosexueller, der von 5 DM am Tag lebte (kann ich mich gut dran erinnern). Die Hausdame war etwas ältlich, aber gut drauf.

Der Laden lief absolut Bombe, und um im Berlin der 80er Jahre ü300-500/Tag zu verdienen war ziemlich schwierig. Funzte aber ;-)

Liebe Grüße von

Lisa-50


Hast du dich auf das Posting von mir (Ariane) bezogen?
003.gif

Nee war im Wedding, in meiner Anfangszeit im Biz, wo ich im Bordell werkelte, um 2005, da hab ich ca. 20 Berliner Läden getestet. 003.gif Der Laden gehörte einer Kollegin, die selbst nicht mehr aktiv war, aber hauptsächlich von ihrer Mutter geleitet wurde.


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 fraences fraences setzt sich aktiv für die Rechte von SexarbeiterInnen ein
Admina
Admina





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BeitragVerfasst: 2012-06-25, 18:34  Beitrag #37/40     Titel:  (Kein Titel)  Nach untenNach oben

Hallo Lisa,

in Berlin habe ich mal gewohnt, da habe ich noch nicht angeschafft. Bin immer nur die Potsdamer Strasse rauf und runter gefahren, weil mich die Frauen die dort arbeiten eine magische Anziehungskraft auf mich hatten.

Erst als ich mich von meinem damaligen Partner (Polizist beim Verfassungsschutz trennte) fing ich mit dem Sexbiz in erste Arbeitsadresse im Bergischen Land Untereschbach, später Düsseldorf, auch über Baccara Escort.

Liebe Grüsse, Fraences


 Geschlecht*:Weiblich  Offline
 Lisa-50
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Ich bin...: ehemalige SexarbeiterIn
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BeitragVerfasst: 2012-06-25, 18:55  Beitrag #38/40     Titel:  (Kein Titel)  Nach untenNach oben

Hallo Fraences,

ach so, dann kanntest Du diesen Laden, von dem ich schrieb, wahrscheinlich nicht.
Damals gabs den "Cesar´s Palace", super-Luxus-Chickimicki-Laden irgendwo in der Nähe des Ku´damms.
Da war ich auch mal- zwei Tage.
Einmal 150, dann nichts eingenommen nee, danke. Auf solche Läden konnte ich verzichten.
Frisch gestylt von "Zaza´s", Marburger Str., suchte ich mir was anderes.

Dann war ich in diesem Club, von dem ich oben schrieb, der mir extrem zu billig war.
30 für "das Übliche", 50 für Anal, und jeweils 10 bzw. 20 aufs Haus.
Nee, aber absolut nicht!
Klar verdienten die ca. 10 Frauen dort verhältnisweise gut.
Aber die Bedingungen???!!!
Nenee...

Ich rannte schreiend zurück ins Ruhrgebiet ;-)
Da gabs wenigstens 30 oder 50 für die Standardnummer, plus Extras.

Mir war es stets recht, 150 DM oder 200 DM für den Vermieter zu bezahlen- Spargeld und Steuern (jaja, die gab es damals schon!) inclusive, plus Verzehr.

Wenn danach noch reichlich Geld übrig blieb, wars mir sehr angenehm, in "geschützten, aber staatlich kontrollierten Verhältnissen" zu arbeiten.

Liebe Grüße von

Lisa-50


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 LadyLotus
interessiert
interessiert





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BeitragVerfasst: 2013-08-02, 16:34  Beitrag #39/40     Titel:  (Kein Titel)  Nach untenNach oben

Einige der genannten Bräuche kenne ich auch. Folgende weiß ich noch:

Nie "gute Nacht" oder "schlaf gut" wünschen, sonst schläft das Geschäft ein.

Ein vom Gast geschenkter Blumenstraß muss weggeworfen werden. Sind es Rosen, nannten die erfahrenen Huren das immer "Pestrosen".

Wurde "Bock Bock Bock" gewünscht (so etwas wie 'viel Erfolg'), durfte dem kein "Danke." folgen.

Das mit dem Stricken kenne ich gegenteilig, Stricken ist ok. Aber nähen nicht, sonst näht man das Geschäft zu.


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 MaryAthens
aufstrebend
aufstrebend





Ich bin...: ehemalige SexarbeiterIn
germany.gif
BeitragVerfasst: 2017-02-06, 16:24  Beitrag #40/40     Titel:  (Kein Titel)  Nach untenNach oben

Interessant, was es so alles an Aberglauben gegeben hat und gibt!
Ich kenne das nur mit dem Verbot des Strickens, während wir im Club auf Freier gewartet haben.
Und, dass man die Handtasche nie auf dem Boden abstellen darf.

Stricken war nie wirklich mein Ding, aber die Handtasche würde ich auch heute noch nicht auf den Boden stellen!
Auch wenn ich felsenfest behaupte: Ich bin doch nicht abergläubisch!


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