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BeitragVerfasst: 2015-03-12, 11:17  Beitrag #121/134     Titel:  (Kein Titel)  Nach untenNach oben

10.3.2015

Spanish Sex Workers Deserve Full Employment Rights, Says Human Rights Group

Spanish prostitutes must be given full employment rights and stigmatisation of the sex industry must be tackled, according to a sex worker support group.

Colectivo Hetaira, a Madrid-based human rights groups which campaigns on behalf of sex workers, says that the decision of a Barcelona judge that employers must issue prostitutes with contracts and cover their social security payments will help protect the human rights those involved in the sex industry.

The Times reported the decision by Judge Juan Augustín Maragall in the case of Xcenter, a business suspected of offering the services of prostitutes, despite appearing to be a massage parlour. The judge ruled that the business had violated the employees rights and ordered it to repay the social security payments of three prostitutes backdated to 2012.

Johannes Mahn, spokesman for Colectivo Hetaira, says that the group hopes the ruling will become legally binding soon and that it could be the first step for full recognition of sex workers rights in Spain.

"This decision is great and just what sex workers in Spain need. Sex workers need social, labour and human rights. There is always this debate about sex work and abolitionists want to prohibit all sex work supposedly for the sake of women’s dignity, but it’s an academic debate which ignores the reality and, even worse, the sex workers themselves."

Prostitution is not illegal in Spain but some authorities have imposed checks which prevent sex workers trading in public. In 2012, Barcelona introduced fines to clients, who face €300 penalties for openly negotiating with prostitutes in the street and €750 fines for doing so near to a school.

Yet the industry remains popular in Spain, with a 2007 parliamentary report that the countryS 400,000 sex workers generated around €50m per day. A 2009 Spanish Health Ministry survey put the proportion of one-time prostitute users at 32%, much higher than 14% in Holland, where prostitution is legal and the famous red-light districts of Amsterdam are found.

Mahn says that prostitutes often experience unfair harassment by the police and that preventing human trafficking was used as an excuse by the government for clamping down on sex workers.

"Sex work is neither forbidden nor allowed in Spain. Nevertheless, sex workers are often treated like criminals," he says.

"A huge problem is also that the national government as well as regional governments constantly mix up sex work and trafficking of human beings. For them, all sex workers are victims of trafficking and so they can cover their whore-phobia with anti-trafficking policies."

Mahn also says that, if the ruling becomes binding across the country, it would benefit migrant sex workers with gaining full residency in Spain. Sex work isn’t currently recognised for a certificate of employment, which is required for the legalisation of migrants’ residence permit status.

Patricia Ferrer is the president of Sealeer Cooperativa in Ibiza, which in January last year became the country’s first legally-approved cooperative for sex workers. Prostitutes take out contracts with the cooperatives, rather than the clubs in which they work. Members pay taxes and benefit from national insurance schemes, such as emergency healthcare and pensions. Ferrer says the group has around 80 members, 80% of which are women.

While she praised the judge’s decision, Ferrer says she prefers the cooperative method, whereby members take out contracts with the cooperative, rather than directly with employers. Members are therefore self-employed and not tied directly to particular employers.

"It is good that they recognise the rights of the workers but [it is] not the way for us. The way for us is autonomous," says Ferrer.

Nevertheless, for Colectivo Hetaira and its members, the ruling is a step in the right direction.

"Nobody lives better without rights. As a slogan of the whore movement says: only rights can stop the wrong. And this sentence could be a first step for sex workers labour rights in Spain," says Mahn.

http://www.newsweek.com/spanish-sex....human-rights-group-312797


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Verfasst: 2015-03-12, 11:17  Beitrag #     Titel:  Nach untenNach oben

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BeitragVerfasst: 2015-03-13, 09:18  Beitrag #122/134     Titel:  (Kein Titel)  Nach untenNach oben

13.3.2015

Barcelonas Dirnen haben jetzt Arbeitsrechte

Ein Richter in Barcelona hat den Prostituierten dieselben Rechte zugesprochen wie anderen Arbeitnehmern. Pensionskassen dürften sich freuen.


Prostituierte, die freiwillig in einem Bordell arbeiten, sollen dieselben Rechte haben wie jeder andere Arbeiter auch. Das hat ein Richter in Barcelona vor wenigen Tagen entschieden.

Konkret heisst das: Die Frauen und ihre Zuhälter müssen Arbeitsverträge abschliessen. Ausserdem müssen die Arbeitnehmer und -geber in die Arbeitslosenkasse und in die der Altersversorgung einzahlen. Die Arbeiterinnen haben zudem das Recht, zu streiken.

Fall aus 2012 als Präzedenzfall

Eine Razzia in einem Massagesalon im Jahr 2012 brachte den Fall ins Rollen. Damals hatten Mitarbeiter des Arbeitsamtes ein Etablissement gestürmt. Die Salon-Besitzerin und drei Sex-Arbeiterin wurden verhaftet. Bei den Einvernahmen wurde klar: Die Frauen arbeiteten freiwillig, hatten einen vorgegebenen Zeitplan einzuhalten und erhielten für ihre Dienstleistungen einen Monatslohn. Der Fall landete daraufhin beim Arbeitsgericht.

Der zuständige Richter befand, dass es sich dabei um eine «normale Arbeitsbeziehung» handelte -und machte damit diesen Fall zu einem Präzedenzfall. Sein Urteil muss zwar noch vom Obersten Gerichtshof der Region Katalonien bestätigt werden, schreibt die Zeitung «La Vanguardia», aber für die Arbeitgeberin hat der Entscheid bereits finanzielle Folgen: Sie muss für ihre drei Angestellten die Pensionsabgaben seit 2012 nachzahlen.

Ein erster, wichtiger Schritt

Längerfristig könnte das Urteil noch brisantere Konsequenzen haben: Eine Statistik aus dem Jahr 2007 gibt an, dass in ganz Spanien etwa 400000 Frauen als Sex-Arbeiterinnen tätig sind. Mit der schweren Wirtschaftskrise, in der das Land seit 2008 steckt, dürften es heutzutage etwa 600’000 sein, berichtet die Zeitung «La Razón». Davon sollen drei Prozent freiwillig in Bordellen arbeiten.

«Das Urteil ist ein wichtiger Schritt in Richtung Normalisierung der Prostitution als Beruf», sagte Jaime Bonet, Anwalt der Organisation Sealeer, die Sex-Arbeiterinnen rechtlich berät. Eine Hochrechnung der spanischen Regierung hat ergeben, dass das Sexgewerbe rund vier Milliarden Franken pro Jahr bewegt. Das meiste ist Schwarzgeld.

http://www.20min.ch/panorama/news/s....zt-Arbeitsrechte-14024763


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BeitragVerfasst: 2015-03-20, 08:36  Beitrag #123/134     Titel:  (Kein Titel)  Nach untenNach oben

19.3.2015

Tod durch K.o.-Tropfen in Bordell auf Gran Canaria

Ein lustiger Abend unter Freunden endete auf Gran Canaria für einen Touristen mit dem Tod. Nach dem gemeinsamen Abendessen mit vier Freunden wollte ein Belgier den Abend in einem Bordell ausklingen lassen. Dort jedoch wurde der Mann betäubt. Eine Überdosis Gift löste einen Herzstillstand aus.

Immer wieder wird von K.o.-Tropfen in den Touristenhochburgen berichtet. Im vergangenen Jahr war die Masche erstmals aufgeflogen. Mehrere Hintermänner wurden festgenommen.

Meist wurde den Touristen eine Massage oder ein Gratis-Drink versprochen. Dann wurden den Opfern K.o.-Tropfen in die Getränke gemischt. Anschließend wurden sie um Bargeld erleichtert oder ihre Kreditkarten wurden belastet. Aus Scham sahen viele Opfer von einer Anzeige ab.

K.o.-Tropfen: Betäubungsmittel führt zu Herzstillstand

Dem aktuellen Opfer wurde in einem Nachtclub auf Gran Canaria nun so viel Betäubungsmittel in den Drink gemischt, dass der Mann wenig später verstarb. Wie die Behörden mitteilten, sei der Wirkstoff Scopolamin verwendet worden. Dieses pflanzliche Mittel ist geruchs- und geschmacklos und gilt daher als besonders heimtückisch.

Nach aktuellem Stand der Ermittlungen waren dem Mann und einem Freund die Tropfen von zwei Prostituierten verabreicht worden. Die beiden Frauen hatten die Opfer anschließend in ein Séparée eingeladen. Dort wurden sie schließlich bewusstlos. Doch diesmal lief die Masche aus dem Ruder.

Tod durch K.o.-Tropfen: Polizei nimmt vier Personen fest

Der Zustand der beiden Männer verschlechterte sich so rasant, dass Mitarbeiter des Nachtclubs zur Hilfe eilten. Schließlich wurde der Notruf alarmiert. Während sich einer der beiden Männer schnell wieder erholte, fand der andere trotz ärztlicher Betreuung den Tod.

Die Polizei nahm die beiden Prostituierten sowie den Manager des Clubs und einen Kellner fest. Die vier mutmaßlichen Drahtzieher sitzen seither in Untersuchungshaft. Weitere Festnahmen sind laut Polizeiangaben möglich. Die Ermittlungen dauern an.

https://www.teneriffa-news.com/news....uf-gran-canaria_9935.html


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BeitragVerfasst: 2015-05-10, 17:12  Beitrag #124/134     Titel:  RE: Länderberichte SPANIEN:  Nach untenNach oben

Calvià will jetzt auch Freier bestrafen
Was die neuen Benimmregeln in der Großgemeinde bringen


Die Großgemeinde Calvià im Südwesten von Mallorca will künftig nicht nur Prostituierte, sondern auch Freier mit Strafen belegen. Das sieht die neue Verordnung vor, mit der die Gemeinde dem Beispiel der Playa de Palma folgt und unter anderem Trinkgelage auf offener Straße verbietet. Auch der Sex auf offener Straße soll mit Geldbußen belegt werden.

Das Verbot gilt laut Artikel 85 für den öffentlichen Raum in einer Entfernung von weniger als 500 Metern von Wohnungen genauso wie in der Umgebung von Hotels, Schulen oder Sportanlagen. Die Gemeinde begründet diese Vorschriften mit dem Jugendschutz, dem gesellschaftlichen Miteinander sowie dem Schutz der Frauen. Die Strafen sollen im Wiederholungsfall vollstreckt werden und zwischen 750 sowie 3.000 Euro betragen.

Unterdessen haben in Magaluf die ersten Exzesse britischer Urlauber Zweifel an der Wirksamkeit der neuen Verordnung geweckt, die derzeit öffentlich ausgelegt ist und noch im Mai in Kraft treten soll. Gruppen jugendlicher Urlauber hielten wieder Trinkgelage ab und zogen halbnackt durch die Straßen.

http://www.mallorcazeitung.es/lokal....eier-bestrafen/36173.html


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BeitragVerfasst: 2015-06-15, 09:34  Beitrag #125/134     Titel:  Drei Festnahmen wegen Zwangsprostitution  Nach untenNach oben

Zitat:
Drei Festnahmen wegen Zwangsprostitution:Die Ermittler griffen neben Mallorca auch auf den Kanaren zu

Polizisten haben auf Mallorca drei Nigerianerinnen festgenommen, die Frauen aus ihrem Land – darunter eine Minderjährige – in Magaluf und an der Playa de Palma zur Prostitution gezwungen haben sollen. Dabei wurden auch Bargeld und Handys sichergestellt.

Die mutmaßliche Anführerin ist den Ermittlern bekannt: Sie war vor zwei Jahren in Arenal abgeführt worden, weil sie Urlauber beraubt haben soll. Weitere Verdächtige – zwei Frauen und ein Mann – wurden auf den Kanarischen Inseln festgenommen.

Die Ermittlungen waren im Februar auf Lanzarote gestartet worden. Den Nigerianerinnen wird vorgeworfen, ihre Mitbürgerinnen mit Job-Angeboten nach Spanien gelockt zu haben. Jedes Opfer soll ich verpflichtet haben, 50.000 Euro zu zahlen. Dabei sollen auch Voodoo-Rituale im Spiel gewesen sein.


http://www.mallorcazeitung.es/lokal....36900.html?utm_source=rss


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BeitragVerfasst: 2015-06-24, 12:00  Beitrag #126/134     Titel:  RE: Länderberichte SPANIEN:  Nach untenNach oben

Seit über drei Jahren redet und verhandelte man über das Thema "Benimm-Regeln" auf Mallorca. Die Gemeinderäte Palma und LLucmajor waren die ersten, die ein Gesetz verabschiedet haben, was unter anderem auch die Prostitution eindämmen sollte. Die Umsetzung bzw. die Kontrollen waren/sind allerdings alles andere als konsequent. Die Gemeinde Calvià hat 2015 ebenfalls ein Gesetz verabschiedet und bringt dieses nun zur Umsetzung. Ab dieser Woche wird die Polizei in Magaluf, dass sich im Südwesten von Mallorca befindet, Strafen für den Verstoß gegen diese "Benimm-Regeln" verteilen. Das gab der zuständige Gemeinderat für die Sicherheit in der Gemeinde Calvià, Andreu Serra (PSOE), bekannt.

So drohen bis zu 750 Euro, wenn man sich außerhalb des Strandes nackt oder halbnackt bewegt, aber auch für Prostituierte und ihre Kunden. Das betrifft aber auch jene Paare, die ihre Lust nicht zügeln können und diese dann in der Öffentlichkeit ausleben müssen. Zeitlich finden die Kontrollen ab 22 Uhr statt und gehen bis in die Morgenstunden.

Für die Durchsetzung, zur Einhaltung der Regeln, sollen zusätzlich zu den ca. 20 Beamten, die in der Nachtschicht ihren Dienst versehen, acht weitere Beamte abgestellt werden. Laut Andreu Serra will man noch in dieser Woche über den Einsatz britischer Polizisten, zumindest während der Sommermonate, beraten. Damit würde man dann auch die Sprachbarrieren überwinden. Der Ort Magaluf wird hauptsächlich von britischen Touristen besucht, auch im s.g. "Pubcrawling"... und bekam seine unrühmliche Bedeutung unter anderem auch durch öffentliche sexuelle Exzesse. Eines der bekanntesten Beispiele ist wohl die junge Frau, die sich ihre Freidrinks mit diversen sexuellen Handlungen, direkt im Gastraum verdiente.

Ich werde mir das ganze dann auch mal vor Ort ansehen. Interessiert mich einfach.

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BeitragVerfasst: 2015-06-28, 22:43  Beitrag #127/134     Titel: Grossartig ! (Kein Titel)  Nach untenNach oben

Scopolamin Attacken sind bekannt in Südamerika. Da gilt:
Niemals offene Getränke konsumieren sondern nur aus
versiegelten, nicht manipulierten Flaschen.

Ist man nicht alleine unterwegs, Getränke immer durch
Freunde etc. 'bewachen', also abwechselnd z.B. zur
Toilette gehen. Von Fremden angebotene Lebensmittel
zum verzehr grundsätzlich ablehnen.

Scopolamin kann aber auch in Zigaretten enthalten sein.
Betrüger- und -Banden sind da kreativ was neue möglich-
keiten zur verabreichung betrifft.


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BeitragVerfasst: 2015-06-29, 02:25  Beitrag #128/134     Titel:  (Kein Titel)  Nach untenNach oben

<*)))><


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BeitragVerfasst: 2015-06-29, 02:29  Beitrag #129/134     Titel:  (Kein Titel)  Nach untenNach oben

Bitte themenfremde Postings zu unterlassen, Herr Gandalf.
<*)))><


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BeitragVerfasst: 2015-07-10, 00:54  Beitrag #130/134     Titel:  (Kein Titel)  Nach untenNach oben

          Image
Lucille hat folgendes geschrieben:
Bitte themenfremde Postings zu unterlassen, Herr Gandalf.
<*)))><


Vlt gehst du ja auch mal nach Mallorca.... Das war ein nett gemeinter
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BeitragVerfasst: 2015-07-10, 15:02  Beitrag #131/134     Titel:  (Kein Titel)  Nach untenNach oben

<*)))><


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BeitragVerfasst: 2015-08-29, 23:00  Beitrag #132/134     Titel:  RE: Länderberichte SPANIEN:  Nach untenNach oben

Mallorca:
Wird jetzt in Magaluf durchgegriffen ? Jedenfalls macht es den Anschein, das der neue Bürgermeister der Gemeinde Calvià, wozu auch die im Südwesten liegende britische Urlauberhochburg von Mallorca gehört, jetzt seine Ankündigungen war macht, die er kurz nach Amtsantritt verkündete, die Polizeipräsenz vor allem auf der Partymeile deutlich verstärken zu wollen.
Es wurden ja schon einige Kontrollen gemacht, wie ich auch schon darüber berichtet habe. Jedoch gab es am vergangenen Samstag (22.08) einen Großeinsatz der Polizei.
Neben der Gastronomie, es wurden acht Restaurants durchsucht und drei davon sofort geschlossen, weil Mindesthygieneanforderungen nicht erfüllt waren, gingen die Beamten auch gegen den illegalen Straßenhandel vor.
Auch gegen die Prostitution in Nachtclubs gingen die Polizisten vor.
In den 19 durchsuchten Nachtclubs stellten sie 37 Ordnungswidrigkeiten fest. Worin diese Ordnungswidrigkeiten lagen und wen es in den Clubs betraf, ist nicht bekannt.


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BeitragVerfasst: 2016-05-06, 20:38  Beitrag #133/134     Titel:  RE: Länderberichte SPANIEN:  Nach untenNach oben

POLIZEI UEBERPRUEFT PROSTITUIERTE UND BORDELLE AN DER PLAYA DE PALMA (Mallorca)
BORDELLBETREIBER WEGEN PROSTITUTION EINER MINDERJAEHRIGEN FESTGENOMMEN
05.05.2016

Weiterlesen auf:

www.mallorcazeitung.es/lokales/2016....ation-rund-100/42974.html


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BeitragVerfasst: 2017-09-29, 15:19  Beitrag #134/134     Titel:  RE: Länderberichte SPANIEN:  Nach untenNach oben

Spam .... gelöscht von Melanie


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