Fortbildung für SexarbeiterInnen! - Sexwork Academy

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SOPHIE
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Fortbildung für SexarbeiterInnen! - Sexwork Academy

#1

Beitrag von SOPHIE »

Dies ist ein langes Sammelthema:

Veranstaltungen, Fortbildungen für Sexworker und Sexworker-Akademie


Bild






Donnerstag 21. 12. 2006 11.02
Unser Gratis Kursangebot für Prostituierte umfasst von Jänner - März 2007:

Computerkurse für Anfängerinnen und Fortgeschrittene

Deutsch für Anfängerinnen und Fortgeschrittene

Workshops zu unterschiedlichen Themen

jeden Donnerstag im PC-Café Gelegenheit zum Üben und Internet Surfen !


Kurse und Workshops werden in
kleinen Gruppen
angenehmer Atmosphäre
und mit individueller Unterstützung angeboten.
Die Anmeldung erfolgt im Rahmen eines persönlichen Vorgesprächs nach telefonischer Anmeldung Tel.: 01/8975536-16

Workshops finden jeweils um 14:00 zu folgenden Themen statt:
Montag, 8.1. Gelassenheit statt Stress
Dienstag, 9.1. Selbstbild/ Fremdbild
Montag, 15.1. Mit Geld besser umgehen
Dienstag, 16.1. Gewaltfreie Kommunikation
Montag, 22.1. Eigene Stärken entwickeln
Dienstag, 23.1. Von der Angst zur Lebensfreude
Montag, 29.1. Erfolgreiches Selbstmanagement
Dienstag, 30.1. Exkursion: IT-Berufsbilder, Computer Ausbildungen
Montag, 5.2. Umgang mit Konflikten
Dienstag, 6.2. Bewußte Ernährung
Montag, 12.2. Selbstausdruck mit kreativem Malen und Gestalten
Dienstag, 13.2. Gesundheit fördern - gesund bleiben
Montag, 19.2. Fit durch Bewegung
Dienstag, 20.2. Starke Frauen sagen Nein
Montag, 26.2. Gesundheit und Sexualität
Dienstag, 27.2. Kleine Farb- und Stilberatung
Montag, 5.3. Äußere Ordnung - ich räume auf
Dienstag, 6.3. Selbstpräsentation
Montag, 12.3. Innere Ordnung schaffen
Dienstag, 13.3. Die Kunst der Selbstachtung

Deutsch für Anfängerinnen, jeden Freitag 12:00- 14:00

Deutsch für Fortgeschrittene, jeden Freitag 14:00- 16:00

Computerkurse für Anfängerinnen: jeden Mittwoch 13:00- 15:00, laufender Einstieg möglich!

Computer Grundlagen
Texte schreiben und gestalten
Arbeiten im Internet: www, E-Mail und Chat

Computerkurse für Interessierte mit Vorkenntnissen, Mittwoch 15:00- 17:00:

10.1. Internet- Browser Einstellungen anpassen
17.1. Foto für den Lebenslauf
24.1. Möglichkeiten der Bildbearbeitung mit MS-Office
31.1. Listen mit Tabulatoren erstellen (z.B. Lebenslauf)
7.2. Arbeiten mit Cliparts und Autoformen
14.2. Visitkarten mit Word erstellen
21.2. Tabellen für den Lebenslauf verwenden
28.2. Erste Schritte in Excel
7.3. Erste Berechnungen in Excel
14.3. Daten mit Diagrammen darstellen

Jeden Donnerstag PC- Café, 13:00- 17:00:

Möglichkeit zum Üben
Internet- Surfen
Betreutes Lernen ohne Voranmeldung!

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Marc of Frankfurt
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Fortbildungen auch virtuell

#2

Beitrag von Marc of Frankfurt »

Das ist ja ein super umfangreiches Programm, welches Ihr kostenfrei organisiert habt.



Die prostitutions-überlebenswichtigen Themen kommen m.E. noch zu kurz.
# Freier-Telefonmarketing und Online-Kobern, Akquise z.B. in Huren/Freierforen etc. etc.
# Konzept "Proud Prostitute" oder Wie nehme ich keinen Schaden/Abgrenzungs Know-how
# Ausstiegswissen als Einstiegsberatung, soziologisches "Geheimwissen" Prostitution, Fallen und Trix
# Legalisierungsstrategien, Stigmamanagement
# Geld- und Buchhaltungs Know-how für Liebes-LebenskünstlerInnen
# Customer-Relation-Management und politische Vernetzung
# nachhaltiges Wirtschaften, Huren Karriere Management, Zukunftsvorsorgestrategien
# Super-Sex-Techniken und Sexual Healing
# ...




Dennoch freue ich mich über die Vielfalt der Themen und findes es schade so weit weg zu sein.

Vielleicht könnt ihr für uns alle nach den Veranstaltungen kurze Zusammenfassungen oder Protokolle bei www.sophie.or.at oder hier im Forum z.B. in der "Virtuellen Lounge" einstellen und verlinken im Sinne eines

Bild

Wäre doch toll, wenn sich so ein virtuelles Prostituierten-College entwickeln könnte, wo Frauen auch niederstschwellig, anonym reinschauen und sich vernetzen könnten.


Bild

www.whorecollege.org


Hurencollege sexworker.at:
http://sexworker.at/phpBB2/viewforum.php?f=46



.

Ellena
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#3

Beitrag von Ellena »

Ja das ist ein tolles Angebot, noch nie dagewesen, die Früchte guter Recherche und intensiver Arbeit:
Gratulation an SOPHIE

Ich werde bestimmt einige der Angebote nutzen...ich finde es sehr wertvoll für Sexworker, einen Zugang zur *anderen* Welt zu bekommen und jedwede Art der Weiterbildung kann später auch für einen Ausstieg genutzt werden.

*Ja ich finde es auch schade das Marc soweit weg ist...du könntest dich sicher bestens Einbringen, deine Posts enthalten immer gute Denkanstösse für das Leben in und mit der Prostitution...
L.G.
Ellena
Zuletzt geändert von Ellena am 22.12.2006, 19:53, insgesamt 1-mal geändert.

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#4

Beitrag von *~~~* »

@marc:

auch wenn du nicht so weit weg wohnen würdest, das angebot von sophie ist VON FRAUEN !? FÜR FRAUEN !!!! :018

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Peter
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#5

Beitrag von Peter »

Ja das ist ein tolles Angebot, noch nie dagewesen
Noch nie dagewesen? Was genau ist das Tolle an diesem Angebot?
Dies ist keine Berufsausbildung, und ich bezweifle, dass man aufgrund dieser Kurse für irgendeine spezielle Tätigkeit am Arbeitsmarkt in Fage kommt?!
Workshops zu diewersen Berufsbildern finden regelmäßig am WIFI, BFI, den Volkshochschulen, beim AMS, usw. statt.
Interessanter wären doch Kurse um staatlich Prüfungen zu absolvieren (zB. Personalverrechnung, Buchhaltung, usw.)?!
viele Grüße,

Peter
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Hubertus
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#6

Beitrag von Hubertus »

da möchte ich dem mal wiedersprechen-

zu den erwähnten instituten gelangt man "oftmals" nur durch einem nicht nachgehen können einer beschäftigung, und so einfach ist das ganze sicherlich nicht. ( bestimmte kriterien müssen vorher ebenso vorhanden sein)

ausserdem gibt es unterschiedliche "trainerInnen" und jede/r unterrichtet anders, dies bedeutet:

dass leider nicht jede/r trainerInn, zielgenau auf die bedürfnisse des /r jeweiligen teilnehmerInn eingeht und so herrscht "manchesmal" eine demotivation.

da ich selbst berufsorientierungstrainer bin, kann ich davon berichten.

auch gibt es in unserer "sehr schnell lebigen zeit" mitmenschen, die noch nie vor einem cmputer gesessen sind, keinen "fachgerechten lebenslauf, bewerbungsschreiben.......... verfasst haben.

die angebotenen möglichkeiten und chancen von "SOPHIE" sollten daher auch genutzt werden, denn wie erwähnt ist es leider oftmals NICHT möglich zu den kursen zugang zu bekommen.

liebe grüße
hubertus

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#7

Beitrag von *~~~* »

ööööhhhmmm.... hubertus, gehts dir eh noch gut ???
Hubertus hat geschrieben: zu den erwähnten instituten gelangt man "oftmals" nur durch einem nicht nachgehen können einer beschäftigung, und so einfach ist das ganze sicherlich nicht. ( bestimmte kriterien müssen vorher ebenso vorhanden sein)
könnt ma das mal jemand eindeutschen ???

Hubertus
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#8

Beitrag von Hubertus »

ich weis nicht wie ich dich ansprechen soll, denn mit den "*......." kann ich nichts anfangen-

mir geht es sehr gut, denn ich weis was damit gemeint ist.
ausserdem ist dies eine " FACHLICHE Ausdrucksweise" und somit erübrigt sich das " eindeutschen" in eine etwaige andere gesellschaftsform".

liebe grüße
hubertus

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Zwerg
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#9

Beitrag von Zwerg »

@Tom, @Hubertus......

Will mich ja nicht wichtig machen, aber irgendwie habe ich doch das Gefühl, das ich es um des Forums Willen machen sollt....

@Hubertus

Die richtige Anrede für *~~~* ist Tom (siehe Klingonenhandbuch Seite 24 Abs. 4)
Da wir kein Fachforum sind, sollten wir auch ein wenig nachsichtiger sein, wenn nicht alle User (so wie zum Beispiel ich) nicht auf den ersten Blick verstehen, was gemeint ist.

So wie ich den kritisierten Satz verstehe, ist es nicht so einfach die genannten Kurse zu besuchen, da sie vom Arbeitsamt nur im Falle einer "Nichtbeschäftigung" vermittelt werden und sonst kostenpflichtig wären. Und deshalb bejahst Du die Kurse bei Sophie, da sie für Mädchen aus dem Gewerbe kostenlos zugänglich sind. Ist meine Interpretation richtig?

@Tom
Ich hoffe, dass Du verständnisvoll reagierst, aber so ganz ehrlich: Die Formulierung "hubertus, gehts dir eh noch gut ??? " hat einen leicht negativen touch....

:003 .....bin schon wieder weg..... :003

RZ
Zuletzt geändert von Zwerg am 22.02.2007, 00:12, insgesamt 2-mal geändert.
Zwerg

Kontakt per PN oder über das Kontaktformular:
memberlist.php?mode=contactadmin

Notfälle: ++43 (0)676 413 32 23

*~~~*
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#10

Beitrag von *~~~* »

@hubertus

freut mich dass DU weißt was DU damit meinst. schreibs nächstes mal in dein rotes büchlein, denn fürs forum wars ja offensichtlich nicht bestimmt da du bestrebt bist lediglich DICH selbst damit aus zu kennen.....

"nur durch einem nicht nachgehen können einer beschäftigung"..... ist eine "FACHLICHE AUSDRUCKSWEISE" ????? na bumm..... die profession der dieses "fach" zugrundeliegt möchte ich aber nicht mal ausgeliefert sein müssen..... :017 :018 :017 :018

ich weiß franc, ist weihnachten, der punsch schmeckt, gelle ?..... :019 :019 :019 :019

@RZ...... danke für deine interpretation..... :005 :005 :005

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Fortbildungen auch virtuell 2

#11

Beitrag von Marc of Frankfurt »

:045 Weiteres zum Thema Huren-Fortbildungen:


Bild

www.bayswan.org/penet.html


Sexorker Fortbildung Japan:
http://mdn.mainichi-msn.co.jp/waiwai/ne ... 5000c.html

Sex-Kurs für Prostituierte in Harbin, China:
http://www.stern.de/politik/ausland/:Ai ... 78105.html



Bild

www.whorecollege.org





Interne SEXWORKER.AT Querverweise:

Begin eines möglichen Huren-online-Kurses "E-Mail-Marketing":
viewtopic.php?t=782

Alles über Homepages und Internet-Werbung für Huren:
http://sexworker.at/phpBB2/viewtopic.php?t=50
http://sexworker.at/phpBB2/viewtopic.php?t=115

Bildungsraum Prostitution von SOPHIE stellt sich vor:
http://sexworker.at/phpBB2/viewtopic.php?t=652

Virtuellen Lounge "Sexworker-only" - Qualifiziertes Wissen für anonym-registrierte Sexworker:
http://sexworker.at/phpBB2/viewforum.php?f=36

1. Wiener Web Cam Akademie:
http://sexworker.at/phpBB2/viewtopic.php?p=17257#17257

Prostituierten Telekolleg: Lehrvideos für Sexarbeiter:
viewtopic.php?t=1416





.
Zuletzt geändert von Marc of Frankfurt am 08.06.2007, 00:25, insgesamt 1-mal geändert.

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Hurenuni

#12

Beitrag von Marc of Frankfurt »

Seminarvortrag der Hurenuniversität:

Rainer Vollkommer (47) vom Landesmuseum für Vorgeschichte, Chemnitz

Bild

Prostitution gilt als das älteste Gewerbe der Welt. Doch wie wild trieben es die alten Griechen und Römer wirklich?

mehr ...





Querverweis:
Lupanar des Africanus in Pompeji





.
Zuletzt geändert von Marc of Frankfurt am 14.07.2007, 05:07, insgesamt 1-mal geändert.

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Ausbildungsmodule

#13

Beitrag von Marc of Frankfurt »

Bild

Neue Fortbildungsmodule in dieser virtuellen Hurenuniversität SEXWORKER.AT: Sexworker - only
Kostenlos anmelden auf der Portalseite.




Weitere Querverweise SEXWORKER.AT:

1. Wiener Web-Cam-Sex Akademy

Risikomanagement - Strukturelle Sicherheit für Prostituierte

Fachwissen Safer-Sex

Sex Verkauf = Preisverhandlung + Sexdienstleistung





.
Zuletzt geändert von Marc of Frankfurt am 06.03.2008, 01:11, insgesamt 12-mal geändert.

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So funktioniert Empowerment

#14

Beitrag von Marc of Frankfurt »

Workshop für Sexworker-Abgeordnete

Fortbildung für aktive Sexarbeiter in den U.S.A. im Herbst 2007
Hier: Umfrage und Planungsvorbereitungen








The training will bring together 25 emerging leaders who are working
for sex worker rights to share skills to work for reform and justice.
People from all communities will be included-this means street
workers, massage workers, escorts, sex workers, prostitutes, exotic
dancers, hustlers, folk who have lived with the support of sugar-daddy
or sugar-mama, had sex for housing/food/clothing, people who have had
sex for drugs, or had sex to get the money that they needed to
survive. We will do all that we can to include leaders and new folk
from different parts of the US especially from low-income communities,
communities of color, and other communities that have been
historically under-represented in struggles for justice.

We will provide participants with intensive training about policy, media work and strategies over a series of days.

The training is organized by representatives of the Best practices Policy Project, local DC NGOs and the Desiree Alliance.





Questions [please put an X beside the options that you like best and
write in any suggestions you have]

1. Members of my community/organization prefer to:

_________ : have trainings in the mornings (eg from 9 am to 2 pm)

_________: have trainings in the afternoons (eg from 2 pm to 7 pm)

_________: have trainings all day long (ie from 10 am to 6 pm with breaks)


Suggestions or comments: (for example, you might have other times to
suggest or have experience with organizing trainings that you could
share)


2. Members of my community/organization prefer to:

_________ : have intense training in a shorter period of days (eg
working 8 hours each day so we'd have to spend fewer days in DC)

_________ : have relaxed training in a longer period of days (eg
working no more than 4 to 5 hours each day and having time to converse
with other sex workers from around the country)

Suggestions: (for example, you might have other options to suggest or
have experience with organizing trainings that you could share)



3. We are considering the following time periods. Please indicate
which are best for you.

______: Monday 10/22 - Friday 10/26 (for week days)

______: Thursday 10/18-Monday 10/22 (for a span over a weekend)

______: Thursday 10/25-Monday 10/29 (for another span over a weekend)

Suggestions or comments:



4. Members of my community/organization would not be able to come if
[please check all that apply]:


______: the training was on a weekend

______: the training was on a weekday

______: the training was on a particular day of the week [which day?
____________]

______: training was on a particular date (s) [which dates? ____________]


Suggestions or comments (please indicate any other obstacles about
time or travel that we may not have thought of):


5. Please tell us anything that would help your representative attend
[this could include suggestions about dates, travel arrangements,
support systems needed, counseling, medication needed while traveling,
languages spoken]



6. Please tell us a little more about your community [check all that
apply and write notes]:

_____ : we are mostly people of color

______: we are mostly low income

_____: our group/community is mostly women

_____: our group/community is mostly men

_____: our group/community is mostly trans

_____: our group/community is mostly under 24 years

Space for comments and listing anything about your group that would be
helpful [for example, your group includes dancers and street workers;
you prefer to speak in Spanish]





Hier die fertige Seminareinladung:
http://sexworker.at/phpBB2/viewtopic.php?p=21867#21867





.
Zuletzt geändert von Marc of Frankfurt am 27.08.2007, 11:47, insgesamt 1-mal geändert.

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Schule für Verführungskünste

#15

Beitrag von Marc of Frankfurt »

Kurse für Frauen in Moskau - Ein Radiobericht:


Was sucht Natasha?



Natasha, 21, blond, sucht… So fangen im Westen Kontaktanzeigen an, die mit dem Mythos von der wilden Russin spielen. Die Russinnen selbst finden, sie könnten noch einiges lernen und stürmen Schulen für Verführungskünste.

"Also die Russinnen, da geht ja einiges." Martin* aus Deutschland bekommt den Mund nicht wieder zu, obwohl er gerade mit seiner deutschen Freundin zu Besuch in Moskau ist: Es ist Sommer in Russlands Hauptstadt, und viele Moskowiterinnen sind körperbetont knapp bekleidet und üppig geschminkt. Zentimeter hohe Pfennigabsätze und grell gefärbte Haare sind Pflicht, selbst zur Polizeiuniform. Russische Frauen geben alles, nur um den Richtigen zu finden, so scheint es dem Fremden. Doch überbordender Schmuck, nicht nur an Frauen, hat hierzulande Tradition. Man liebt es halt bunter, greller, glitzernder, das beschrieben schon holsteinische und schwedische Reisende im 17. Jahrhundert.



Jetzt wollen sie es wissen



Seit einiger Zeit aber wollen es die Russinnen wirklich wissen, glaubt man Wladimir Rakowskij. Der 42-jährige, einst Psychologe in Staatsdiensten, betreibt in Moskau eines der Nachhilfeinstitute in Sachen Männerfang, die seit einiger Zeit in Russlands Großstädten wie Pilze aus dem Boden schießen. "Stervologia" nennt Rakowskij seine Wissenschaft, die Kunst, wie eine "Sterva" Männer zu bezirzen. Sterva darunter verstehen die meisten Russen nichts anderes als eine Hure, bestenfalls ein Luder. Mit Anleitung zur Prostitution hätten seine sechswöchigen Kurse für knapp 200 Euro aber nichts zu tun, betont Rakowskij.



Die Kursteilnehmerinnen erlernen verschiede Rollenmuster, vom wilden Vamp bis zum anschmiegsamen kleinen Kätzchen, auf dem Stundeplan stehen erotische Gymnastikübungen und Stripnummern, ebenso wie ganz praktische Sachen. Zum Beispiel, wie man seine Handy-Nummer ergattert, ohne ihn selbst danach zu fragen. Oder was zu tun ist, wenn er einen zwar anlächelt, aber dann nichts weiter passiert. Seine Lektionen seien die russische Antwort auf die Emanzipation im Westen und Lebenshilfe für die junge, gebildete, erfolgreiche Russin, der zum Glück nur eines fehle: ein Mann. "Frauen haben ihre Weiblichkeit verloren nach Jahrzehnten des Karriereeiferns". Sätze wie dieser kommen an, in einer ohnehin eher konservativen Gesellschaft, die gerade abrechnet mit der sowjet-ideologisch gleichberechtigten Traktoristin Tatjana und ihrer Konstrukteursgenossin Katja.



Der Richtige



Doch was sucht Natascha wirklich? Wenn man sich in Rakowskijs Schule umhört, und Umfragen westlicher Sozialforschungsinstitute scheinen die Sehnsucht zu bestätigen, dann wollen viele vor allem eines: den Richtigen. Den Mann, mit dem sie ein besseres Leben verbringen oder planen können.. Einen, der nicht nur mit seinen Jungs um die Häuser zieht, und zu Hause allenfalls noch als strammer Max taugt. Einige wollen in einer Metropole wie Moskau aber auch einfach mehr Spaß. Geld spielt da keine Rolle, die paar Euro für ein paar Nachhilfestunden erst Recht nicht.



* Name von der Redaktion geändert.




Markus Reher, Moskau


Original

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Fortbildungskonzept

#16

Beitrag von Marc of Frankfurt »

Prostitutionsprobleme - Hurenwissen - Hurencollege

Neue Formen der Wissensvermittlung: Wie können wir arbeiten, Autonomie schützen und lernen?



Wie lernen Prostituierte und die, die das Zeug dazu haben?
  • Ausprobieren und aus eigener Erfahrung und Mißerfahrung lernen.
  • Freundin oder Kollegin fragen.
  • Freier fragen.
  • Freund oder Zuhälter fragen.
  • Chef oder Betreiber fragen
  • Hurenbiographien und Fachbücher über Prostitution kaufen.
  • Anonyme Telefonhotline anrufen.
  • Hurenberatungstelle aufsuchen.
  • Vorträge, Workshops und Seminare besuchen.
  • on-line Fortbildung: Z.B. Forum SEXWORKER.AT/sexworker-only
  • ...
  • Whore College - Erwachsenenfortbildung für Sexworker
Auch im normalen Schulsystem für Kinder finden sich immer wieder Innovationen und alternative Initiativen.



Bild

Poppstar Nena und ihr Partner haben eine Sudburry-Schule in Hamburg gegründet.

www.neue-schule-hamburg.org | www.sudburry.de | Wikipedia

Eine demokratische Pädagogik. Das Kind wird als verantwortlicher Erwachsener behandelt und entscheidet selbst wann und wie es was lernt ...





Die Bedeutung des informellen Lernens

Lernen ohne Selektionsdruck wie in einer zwangsweise sozialisierenwollenden verschulten Institution, aus der viele Sexworker bewußt ausgebrochen sind.

Gleichzeitig eine notwendige breitere Förderung der Lebens- und Berufsbewährungskompetenzen (Empowering) in der modernen
Welt der Prostitution allen wissensbegierigen Frauen zu öffnen.





Wie sähe eine Erwachsenenfortbildung für uns idealerweise aus?





.

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Online-Modul für selbsterstellte Geschichtskurse xtimeline

#17

Beitrag von Marc of Frankfurt »

Hurencollege:

Telekolleg Geschichtskurse




Die Geschichte der Prostitution ab 5 Euro bei Amazon:

Bild





Mehr Geschichte bei SEXWORKER.AT:
- Migration
- Europa ...




.
Zuletzt geändert von Marc of Frankfurt am 02.12.2007, 22:46, insgesamt 7-mal geändert.

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Fortbildungsangebote

#18

Beitrag von Marc of Frankfurt »

Universitäre Fortbildungen für Sexworker

Für die Karriere danach ...


  • Universiteit van Amsterdam: Sommerschule - Sexualiät, Kultur und Gesellschaft
    www.ishss.uva.nl/SummerInstitute/
  • San Francisco: The Institute for Advanced Study of Human Sexuality
    www.iashs.edu

    Hier hat Dr. Annie Sprinkle promoviert.

    Bild

    Basteltipp: Lesezeichen zum ausdrucken und ausschneiden
  • Regelstudiengänge Psychologie, Medizin etc.
  • Fachhochschulen z.B. Merseburg: Berufsbegleitendes Weiterbildungsangebot Sexualpädagogik,
    Masterstudiengang Sexualpädagogik und Familienplanung
    www.fh-merseburg.de/sexpaed
  • Heilpraktikerausbildung
  • Kurse bei privaten Seminaranbietern z.B.
    Zürich: Integrative Sexualtherapie bei Dr. Peter Gehrig
    www.ziss.ch
  • Berlin: Deutsche AIDS-Hilfe
    www.aidshilfe.de
  • Kurse bei Prostituiertenberatungstellen s.o. z.B.
    Wien: SOPHIE - Bildungsraum für Prostituierte
    www.sophie.or.at
  • Umschulungs- und Qualifizierungsprojekt | Pressebericht
    www.profrida.de
    KoopKoMa
  • ...



SEXWORKER.AT interne Querverweise:

Veranstaltungen und Seminare - 2007

Sexualbegleiter Surrogattherapie - BerührerInnen

Domina-Fortbildungen (sexworker-only)





.
Zuletzt geändert von Marc of Frankfurt am 26.11.2007, 02:57, insgesamt 4-mal geändert.

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Schlüsselqualifikationen berufsbegleitend trainieren

#19

Beitrag von Marc of Frankfurt »

Hurencollege:

Sprachkurse - Schlüsselkompetenz in einer globalisierten multikulturellen Welt






London:
X-Talk


Bild

xtalkproject.net






Presseberichterstattung: The Guardian

On speaking terms



English language lessons for migrant women working in the UK sex industry aim to tackle exploitation by clients and bosses

Diane Taylor
Wednesday July 25, 2007
The Guardian


Bild
The x:talk information leaflet for sex workers wishing to learn English
The x:talk information leaflet. Photograph: Linda Nyland


A group of foreign women who sell sex in London have turned their hand to teaching English - but the words they are imparting to their students are unlikely to feature in tourist phrase books. The classes are aimed at migrants working in London's sex industry and phrases such as "I do not do anything without a condom" are required learning.

The capital's sex industry is booming and around 80% of women involved in off-street work - going to flats, escorting, working in saunas and strip clubs - are thought to be migrants. Brazilians, Thais and eastern Europeans dominate, although Chinese women are increasingly becoming involved.

Many foreign sex workers struggle to string a sentence together when they are negotiating prices and sexual acts with clients. When men put pressure on them to provide sex acts without a condom, it is much harder to refuse when they are unable to cajole punters into accepting something safer. The language barrier means they also fail to secure themselves the best possible deals and working conditions with brothel owners.



Fake visas

Debt bondage comes with its own set of problems, particularly among women from south-east Asian countries who have travelled to the UK to work in the sex industry. They pay an agent a fee of around £20,000-£30,000 for an air ticket and a visa, which is often fake, and then work off their debt in a brothel. Some women continue to work in the industry after they have paid their debt, to send money home to their families.

Alice (not her real name), a 25-year-old Australian who is in London studying for her masters in post-colonial theory, is the brainchild of the language classes. She says: "There are some pretty horrific stories of exploitation among women in debt bondage ... These women are asking for their conditions to be different."

Alice also works as an escort, commanding rates of between £200 and £350 an hour. She is involved in the International Union of Sex Workers - www.iusw.org - and formed a group with 14 other women - many of whom are working in the industry - to set up the classes. "Women are [working in the sex industry] for the money, not because they like meeting four or five strange men a day," she says.

Those behind the "x:talk" project believe in "the autonomy of all people moving across borders and the dignity of every gender employing their resources in the sex industry". The organisation's website says: "Central to our understanding of gender and social relations is an understanding of sex work as labour ...". x:talk aims to create an open and critical space to collectively organise and empower workers in the sex industry and to encourage and support critical interventions into discourses about gender, labour, migration and human rights.

The idea of the language classes first came to Alice when she sold sex in flats and realised that some of the migrant women she worked alongside, both those in debt bondage and those working independently, were unable to talk their way out of sex acts they did not want to perform. "During down times, when we were waiting for bookings, I found myself giving impromptu English lessons to these women," Alice says.

The teachers secured a modest grant from the Feminist Review Trust - www.feminist-review-trust.com - grant-giving body, and a central London hospital that provides a health service for sex workers offered a venue.

All 15 places on the 12-week pilot course have been taken, and the students include women from Brazil, Argentina, Italy and Thailand. They have been learning vocabulary to describe their appearance, how to negotiate working hours, and how to handle conflict situations, such as telling a man they will not kiss him or have sex without a condom.

"We wanted to develop a project to improve the working conditions of migrants in the sex industry," Alice says. "Our aim is to give women the skills to get out of certain situations they may not want to be in. So much of sex work involves language, and not having language stops people from negotiating with bosses and clients."

Jane Ayres, manager of a central London NHS sexual health project for sex workers, welcomes the new initiative. "A significant number of migrant sex workers come to Britain with little or no English, and without language you can't negotiate," she says.

Ayres adds that migrant sex workers with precarious immigration status are reluctant to report sexual assaults from punters because they fear that going to the police will hasten their deportation. Perpetrators [Täter] often know that this group of women are soft targets.



Support system

As well as teaching the sex workers English, the classes aim to provide a support system for this group, who are often isolated and are concealing the nature of their work from friends in Britain and family back home. They also enable foreign women to "network" with others in the industry. Ayres says: "Traditionally, women in the sex industry have supported each other, passing on information about dangerous punters, but migrants don't get this information."

One of the key components of the course is how to make small talk with punters. "The more the women can talk to the men, the less time they have to spend having sex with them," says Alice.

· For more information email xtalk.classes@googlemail.com or visit xtalkproject.net

· Email your comments to society@guardian.co.uk. If you are writing a comment for publication, please mark clearly "for publication"

Quelle



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x:talk - free English classes for migrant sex workers
www.xtalkProject.net



safe and confidential space
weekly classes held in both Haringey and Edgware Road
learn to communicate better at work and with clients language skills for safety at work
beginners and intermediate levels

x:talk is organised by and for workers in the sex industry.
x:talk is independent from government authorities.
x:talk is funded by donations, grants and fundraiser events.
x:talk teachers have experience working in the sex industry.


x:talk works with people of all genders who, by choice, circumstance, or coercion, engage in sexual activities for money, food, shelter, clothing, drugs, or other survival needs.

As workers in the sex industry we are often denied a voice, we are considered only passive victims, we are taught to be ashamed of our work, we are made invisible by discriminatory laws that illegalise our work and us, and we are spoken for and about but rarely are we allowed to speak for ourselves. As migrants even more so. Sometimes our voices are not heard even amongst each other because we don’t speak the same languages.

The x:talk project is a sex worker-led workers co-operative which approaches language teaching as knowledge sharing between equals and regards the ability to communicate as a fundamental tool for sex workers to work in safer conditions, to organise and to socialise with each other.

We understand language to be a politically and socially charged instrument of power, which we aim to teach critically and thoughtfully according to the specificity of our classes. Our English classes are organized to create a space where sex work as work can be openly talked about and does not have to be concealed or hidden. Through providing such a space we aim to challenge the stigma and isolation attached to our profession while at the same time we guarantee confidentiality and respect for those involved.

In addition to providing free English classes to migrant sex workers, we support critical interventions around issues of migration, race, gender, sexuality and labour, we participate in feminist and anti-racist campaigns and we are active in the struggle for the rights of sex workers in London, the UK and globally.

Confidentiality:
We consider confidentiality to be crucial for everyone involved in the x:talk project – including for students, teachers, teaching assistants and allies. We understand confidentiality to mean not only that all personal information about people involved in the project remains private but also that information is on a need to know basis. If students feel in a position to share personal information we welcome the exchange – however no one in the classes should ever be required to answer questions about who they are or what they do. As is usual in the sex industry – students are welcome to use their working names if necessary.

Identity:
Our project comes from our experiences as workers in the sex industry. x:talk is sex worker-led not because we think that being a ‘sex worker’ is a fixed identity, but because those who have experienced the material conditions of the sex industry are in the best position to know how to change it. We do not wish to participate in a politics that creates individual ‘celebrity’ superstars. As a result we use the collective identity of Ava Caradonna (which roughly translates to ‘Eve the Good Woman’).

Ava Caradonna is a migrant, a sex worker, a student, a mother, a citizen, a transgender, a person of colour, a teacher, a lesbian and a militant- she allows us to speak from different positions as sex workers and as allies, without the stigma of using our ‘real’ names and allows us to speak to the different realities in the sex industry and beyond.

Respect for a diversity of experiences:
We are interested in organizing to radically transform the sex industry so that sex workers have more control over their lives and work. We are not interested in passing judgement on what type of work people do. We recognize that many women, men and trans people have a diverse range of experiences in the sex industry – good, bad and ugly. Our project is open to people who sells sex or sexual services – including workers in brothels, escort agencies, outdoors, flats, independents, bars, on the phone or internet, strippers, dancers, models, porn stars and glamour models. We respect people’s choices or circumstances about continuing to work in the sex industry or exiting the industry.

Combating the desire the help and save sex workers:
x:talk was born in a brothel in south London. The project grew out of the experiences of a prostitute called Ava who was working in a flat with many women from Thailand. They had paid £20,000 to come to the UK to work, they did not have their passports and they earned less money than Alice who was considered to be ‘European’. One reason they did not earn as much money as Alice was because they couldn’t negotiate with English speaking clients very easily. When Alice asked the women how she could help them – they expressed very clearly they did not want to be ‘helped’ but instead that they wanted to learn English. So began the first x:talk classes – in between clients and during the long hours of waiting. It was clear to Alice that we need to be able to speak together to be able to organise at work.
x:talk is not about helping people, but about collective action and solidarity.

In order to gain the trust of the people we are working with and teaching we need to be clear about what the x:talk project can and cannot do – we teach English and offer a space for peer-to-peer networking, translation and information sharing. We are not lawyers, social workers, immigration agents or charity workers.

The Politics of Language
The content of the x:talk classes, the examples, language and words used are chosen with an understanding of the following:
Language is a powerful tool in shaping the meaning of the way things are in the world.
Language is a tool used to communicate, empower and also to oppress.
If it matters what we say and how we say it, then it matters how we teach it.


Projekt X_MSG
www.sexworker.at/phpBB2/viewtopic.php?p=101354#101354



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In Frankfurt bietet z.B. der Verein www.donaCarmen.de Sprachkurse an. Jedoch hat der kämpferisch-politische pro-prostitution Verein keinen öffentlichen Sponsoren und ein Umlagesystem zur Kursfinanzierung entwickelt.

Die Prostituierten zahlen für jede besuchte Unterrichtsstunde dem privaten Lehrer. Bei längerer Kursusteilnahme gibt es Rabatt. Die Teilnahme wird niederschwelligst flexibel informell und persönlich abgesprochen. Die Kurse finden direkt im Rotlichtviertel statt.

In Frankfurt gibt es einen professionellen Sprachlehrer, der sich gut mit Prostitution auskennt, während in London Sexworker unterrichten, die sich als Fremdsprachenlehrer fortgebildet haben. Wichtig für Akzeptanz von Kursen für Sexworker ist Fachkompetenz in beiden Spähren.

Die Sexarbeiterinnen wissen aus eigener Berufserfahrung, daß Qualität Geld kosten darf.

Die Sexarbeiterinnen wissen aus eigener Berufserfahrung, daß sie mit Sprachkenntnissen des Landes entscheidend mehr Geld erwirtschaften können.





Welche Sprachkursangebote kennt Ihr?

Querverweis:
Online-Übersetzungs-Werkzeuge





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Zuletzt geändert von Marc of Frankfurt am 09.07.2011, 11:47, insgesamt 4-mal geändert.

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Beitrag von Marc of Frankfurt »

Umfrage an Sexarbeiter:

Wie soll Sexarbeit-Beratung in Queensland, Australien aussehen:


http://www.scarletalliance.org.au/qld/

Ein Paradebeispiel, wie sich Hilfsorganisationen um die Belange und Wünsche von Sexarbeitern bemühen...





Und so machen die Australier Fortbildung, um in Zukunft kompetente Sexarbeiter-Interessenvertreter zu haben:

http://sexworker.at/phpBB2/viewtopic.php?p=28754#28754





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Zuletzt geändert von Marc of Frankfurt am 11.12.2007, 23:43, insgesamt 1-mal geändert.

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