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Lycisca 
ModeratorIn


Ich bin...: SexarbeiterIn

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Presseaussendung der UN-Hochkommissarin für Menschenrechte, 19.07.2010
Kurzfassung: Frau Pillay, UN HCHR, hebt hervor, dass mangelnder Respekt für Menschenrechte, insbesondere durch Stigmatisierung und Diskriminierung, die größten Hindernisse sind, um die HIV-Ausbreitung einzudämmen. [Für die Menschenrechtsdefizite in Österreich, siehe Schattenbericht an UN'CAT.] Ein besonderes Anliegen ist es, dass die Reisebeschränkungen für HIV+ Personen weltweit aufgehoben werden sollen.
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The largest global AIDS conference, which takes place in Vienna 18 to 23 July, emphasizes the central importance of protecting and promoting human rights as a prerequisite to a successful response to HIV.
Under the theme “Rights Here, Right Now”, the biannual conference “AIDS 2010” also stresses that concrete human rights measures are needed to protect those most vulnerable to and affected by HIV such as women and girls, people who use drugs, migrants, prisoners and sex workers.
“The lack of respect for human rights, including stigma and discrimination, is fueling the epidemic. It is perhaps the greatest barrier to developing an appropriate global response to HIV,” said High Commissioner for Human Rights Navi Pillay in a video to be screened at the conference.
For example, more than 50 countries worldwide continue to have laws prohibiting the cross-border movement of people living with HIV. Experts say that such laws are discriminatory, contrary to sound public health principles, and are preventing an appropriate global response in the fight against the spread of the virus.
The United Nations Human Rights office (OHCHR) is calling for the repeal of national legislation which imposes blanket restrictions on the entry, stay and residence of people based on their HIV status alone.
“HIV knows no borders. It is therefore important to ensure that international migrants have the same rights as everyone else. A person’s HIV status alone should not be seen as a reason for refusing to employ him or her,” Pillay said.
UNAIDS Executive Director Michéle Sidibé supported the message. “And for me it’s time to call all the countries to remove travel restrictions.”
“One of the major challenges with HIV response in the world today is stigma, discrimination and criminalization. In a nutshell, it’s… about human rights – the basic human rights of people,” he said.
The AIDS conference, which attracts 25,000 participants worldwide, also features a Human Rights Networking Zone where individuals and organizations can involve visitors to campaign against HIV-related human-rights violations. The Zone is showing a video produced by OHCHR about the deportation of a migrant worker after he was tested HIV positive.
Combating HIV/AIDS is one of the Millennium Development Goals (MDGs). OHCHR stresses that pursuing development hand-in-hand with human rights gives countries a better chance of achieving the MDGs by 2015.
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Sexworker Forum Team
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Marc of Frankfurt 
SW Analyst


Ich bin...: SexarbeiterIn

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Hier ist nochmal der on-line Atlas der intl. Reisebeschränkungen:
Travel & residence restrictions against people with HIV
http://plwha.org/
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Marc of Frankfurt 
SW Analyst


Ich bin...: SexarbeiterIn

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Zwerg 
Senior Admin


Ich bin...: Engagierte(r) Außenstehende(r)

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Marc of Frankfurt 
SW Analyst


Ich bin...: SexarbeiterIn

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Konferenzbericht mit Links von NSWP
http://iac.nswp.org/2010/08/03/roun....national-aids-conference/
Exploring combination prevention: the way forward
... Ruth Morgan Thomas for the Global Coordinator for the Network of Sex Work Projects (NSWP) ... gave insightful perspective of civil society on the different interventions. ...
http://www.unaids.org/en/KnowledgeC....ombination_prevention.asp
Sexarbeiter_innen stürmen Internationale AIDS Konferenz in Wien
http://no-racism.net/article/3451/
... Mehrere Organisationen aus Österreich, LEFÖ, maiz, sexworker.at, SXA-Info und PiA, präsentierten ihre Forderungen in einem kleinen Bordell, über dessen Eingang in leuchtenden Lettern zu lesen war: (M)ORAL. Drinnen war mit Lippenstift auf den im Raum verteilten Spiegel zu lesen (hier übersetzt aus dem englischen):
* Forderungen: Dekriminalisierung von Sexarbeit und voller Schutz gegen Gewalt, Diskriminierung und Rassismus!
* Sexarbeiter_innen in Österreich erleben staatlich akzeptierte und exekutierte Erniedrigung und Diskriminierung. Die Diskrepanz zwischen Pflichten (Steuern, Gesundheitsuntersuchungen, ...) und fehlenden Rechten veranschaulicht die politisch und sozial tief verankerte Doppelmoral.
* Wir fordern die Trennung der Prostitutionsgesetze von den moralischen und Sittlichkeitsgesetzen!
* Wir fordern die Anerkennung von Sexarbeit als Arbeit!
* Stoppt Moralismus!
Sexworker-only:
http://www.sexworker.at/phpBB2/viewtopic.php?t=5750
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Marc of Frankfurt 
SW Analyst


Ich bin...: SexarbeiterIn

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IAC 2010, Vienna: Abschlußbericht von NSWP
Sex Workers at the 18th International AIDS Conference (IAC) in Vienna say Rights Here, Right Now
From July 18-23, 2010 in Vienna, the largest delegation of sex workers ever was in attendance at the IAC and participating in a wide range of activities, panels, and presentations.
Aktivitäten von lokalen Sexworkern aus Wien und dem in Wien gegründeten intl. Sexworker Forum konnte ich nicht finden (kein Link, kein Foto, kein (Künstler)name, kein Statement außer von veranstaltenden bzw. berichterstattenden Orgs oder Gatekeepern selbst. [Dies und folgendes ist meine persönliche Einschätzung. Bitte keinesfalls mit einer repräsentativen, abgestimmten Meinung des Sexworker Forums verwechseln. Anm.]
Wenn in der bürgerlichen oder kirchlichen Welt eine globale Veranstaltung lokal stattfindet, sind viel mehr Vertreter vom Ort des Gastgebers engagiert und entsprechend groß im Bild. Solche Veranstaltungen werden exzessiv genutzt, um die lokale Infrastruktur zu fördern (vgl. Sportevents, Gewerbemessen oder Kirchentage).
Doch bei Sexworkern klappt das bisher nicht, wie auch der größte Kongress aller Zeiten in Wien und der oben verlinkte Bericht über die dortigen Sexwork Aktivitäten zeigen:
Zum ersten verhindern das jahrhundertealte und unverändert wirkmächtige Stigma und der dadurch notwendige Diskretionsbedarf die Teilnahme und Aktivitäten von Sexworkern an ihrem eigenen Wohn- bzw. Arbeitsort.
Dies hat zweitens zur Folge, daß nur Vertreter von Hilfsorganisationen professionell institutionalisiert auftreten können und dann den Platz der Sexworker besetzen. Ausnahme bilden nur die wenigen weltweit an einer Hand abzählbaren Sexworker, die den systemischen Zwang zum Selbstouting nachgegeben haben. Nur sie bekommen die Chance soziales Kapital durch Verbands- bzw. Medienarbeit aufzubauen.
Das hat zum dritten zur Folge, dass um diese öffentlich geförderten NGO-Projekte dann auch angemessen dokumentieren und im rechten Licht darzustellen zu können, sich der Effekt von Sexworker-Unsichtbarkeit noch verstärken kann. So sind selbst die wenigen mutigen, jobmäßig privilegierten sich freigestellt habenden lokalen Sexworker und ihre Sexworker-Selbstorganisation aus dem gastgebenden Wien in dem Bericht nicht mit ihren Anliegen und Forderungen sichtbar geworden.
Treffen der Welt Sexwork Delegierten
[Foto aus obigem Bericht]
Den lokalen Sexworkern und Betrieben scheint der Kongress wenig bedeutet zu haben und ihre Mobilisierung gelang nicht. Lokale Hotspots wie eine Begehung der umstrittenen STD-Stelle für Zwangsuntersuchungen oder vorbildliche Sexworkarbeitsstätten waren im (semi)offiziellen Programm nirgends eingeplant. Lediglich der anwesenden Aktivistengruppe aus ca. 80 Personen mit jüngeren begeisterungsfähigen Sexworkern und erfahreneren professionellen Funktionsträgern, hat sich ein positives Erlebnis dargestellt: mehr Aktivitäten und Communityvernetzung plus verbessertem schrill-medialen Protestfaktor im Vergleich zum Kongress in Mexiko vor zwei Jahren.
Bleibt zu hoffen, dass beim kommenden Kongress 2012 in Washington DC neben der kleinen Gruppe kontinuierlich arbeitender Funktionsträger, auch viele dann reiselustigen Sexworkern aus Europa dabei sein werden um die Arbeit fortzusetzen (falls sie überhaupt Einreiseerlaubnis in die U.S.A. erhalten, s.o.). Dennoch konnte auf dem Welt AIDS Kongress in Wien 2010 erreicht werden, Sexwork und Sexworker-Protest als festen Kongressbestandteil zu behaupten und auszubauen.
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Zwerg 
Senior Admin


Ich bin...: Engagierte(r) Außenstehende(r)

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| Es tut mir leid, dass wir Deine Vorstellungen bzgl. unserer Teilnahme an der WAC in Wien nicht erfüllt haben.
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Aoife 
Admina


Ich bin...: SexarbeiterIn

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| Zwerg hat folgendes geschrieben:
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Es tut mir leid, dass wir Deine Vorstellungen bzgl. unserer Teilnahme an der WAC in Wien nicht erfüllt haben.
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Oder hat nur der NSWP-Abschlußbericht nicht die Vorstellungen erfüllt, wie über die Wiener Teilnahme hätte berichtet werden sollen?
Wobei ich mir keineswegs sicher bin, dass der NSWP-Abschlußbericht ein größeres Publikum erreicht als unser Forum. Zumindest nicht in *unserem* Kerngebiet, dem deutschsprachigen Raum, bevor er im Forum veröffentlicht wurde.
Liebe Grüße, Aoife
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Marc of Frankfurt 
SW Analyst


Ich bin...: SexarbeiterIn

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Die Reichweite des Abschlußberichts ist sicher ein Thema, obwohl in der Verbreitung die Netzwerke recht gut sind und wir uns ja auch daran beteiligen als einem Teil davon. Wichtig ist der Bericht gegenüber pot. Fördergebern und pol. Entscheidern z.B. aus der EU Verwaltung aber auch in Kommunen, um zu zeigen welche Leistungen die Leute von NSWP vollbracht haben und dass sie das legitime Organ der Sexworker-Interessenvertretung sind.
Dem Wiener Sexbiz und dem Sexworker Forum in A - CH - D gelang es m.E. leider nicht, seinen Platz angemessen in diesem Netzwerkbericht dargestellt zu bekommen, so wie es NSWP, ICRSE, SWAN, APNSW ... gelang. Danke für deine Anteilnahme, Christian. Ich bin mir sicher, dass du dir auch mehr gewünscht hättest. Meine Wünsche -angestachelt von dem Wissen was weltweit Sexworker erreichen können- erscheinen weniger eingelesenen evt. bisweilen zu weit zu gehen, aber es entspricht meinem Berufsbild und Sexworker-Ideal und wird für die eigene Motivation benötigt, während andere ihren Antrieb evt. aus anderen Quellen speisen.
Was z.B. fehlt aber doch sehr naheliegend ist, wäre eine Liste der mit Sexworkern und Supportern vertretenen Länder, Projektenamen mit Städtenamen und Homepage-Links. Das würde die bestehende Vernetzung und Infrastruktur transparent auf einen Blick aufzeigen. Ich denke da beginnt jeder Ansatz ernsthafter Delegation bzw. Repräsentativität.
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Aoife 
Admina


Ich bin...: SexarbeiterIn

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Das zentrale Problem scheint mir hier zu liegen:
| Marc of Frankfurt hat folgendes geschrieben:
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Meine Wünsche -angestachelt von dem Wissen was weltweit Sexworker erreichen können- erscheinen weniger eingelesenen evt. bisweilen zu weit zu gehen, aber es entspricht meinem Berufsbild und Sexworker-Ideal und wird für die eigene Motivation benötigt, während andere ihren Antrieb evt. aus anderen Quellen speisen.
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Marc, das sind deine Wünsche. Und dürfen es durchaus auch sein. Deine Unterstellung, dass andere, die dem nicht folgen, "weniger eingelesen" (=ungebildet) seien, nur eben "andere" seien, die "ihre Motivation ev. aus anderen Quellen speisen", geht eindeutig zu weit.
Diese "anderen" sind wir, du bist hier als Analyst, und nicht um den Charakter des Forums zu bestimmen. Und wir sind kein Material, das zu deiner Verfügung steht, um deine Sexworkergewerkschaftsfunktionärsträume zu erfüllen. Wir haben bereits mehrfach erklärt, dass dieses Thema erledigt ist, und ich bitte dich, es nicht ständig durch neue Hintertürchen erneut einzuführen.
LG, Aoife
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fae 
interessiert


Ich bin...: ohne Angabe

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So. Am 29.07.10 haben die Konferenzkoordinatorinnen des NSWP folgendes EMail (zusätzlich zu dem allgemeinen Aufruf, der an alle Teilnehmenden, d.h. 4 x an sexworker.at, gegangen ist) an sexworker.at geschickt. Das von uns, als NSWP Koordinatorinnen für die Konferenz, zur Klärung, warum wer in dem (globalen) Bericht wie vorkommt. An sich hat die Konferenz in Österreich dem Thema Sexarbeit medial und politisch sehr viel Aufmerksamkeit gebracht - und sexworker.at war dabei immer mitinvolviert. Es war ein großes Projekt und eine gute Zusammenarbeit. Viel Erfolg für 2012!
From: IAC NSWP Coordinator
Sent: 29 July 2010 15:13
To: XXXX (sexworker.at, XXXX)
Subject: Berichtanfrage - XXXX
Hallo XXXX!
Es war wirklich schön, dich auf der AIDS-Konferenz wiedergetroffen zu haben und etwas mehr Zeit mit dir zu verbringen!
Wir hoffen, es hat dir auch gut gefallen und konnte dich für weitere Aktionen begeistern! ;-)
Wir wollten dich um eine kurze Rückmeldung bitten: 1-2 Sätze darüber, wie dir die Konferenz gefallen hat, die sex worker Aktivitäten (pre-meeting, networking zone, der human rights march etc.), was hat es dir/euch gebracht, wie hast du es gefunden? Wir würden das gerne in unserem Endbericht zitieren... dürfen wir das? Mit welchem Namen/Organisation/Land?
Danke und viele Grüße,
Faika und Veronica
Warm regards,
Faika El-Nagashi
Veronica Munk
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Skype: iac.nswp.coordinator
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www.nswp.org
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XVIII International AIDS Conference
July 18-23 2010 | Vienna, Austria
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Zwerg 
Senior Admin


Ich bin...: Engagierte(r) Außenstehende(r)

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Hallo Fae!
Ich danke Dir für Deinen Hinweis! Ich für meinen Teil hätte es unpassend gefunden uns (insbesondere durch mich) in eine Rolle des "im Schlussbericht aufscheinen Wollens" zu drängen! Für mich war die Konferenz großartig - und meine Ziele, die ich mir in unserem Namen gesteckt habe, wurden dabei erfüllt, in vielen Punkten bei weitem übertroffen.
Wir sind dankbar, dass wir dabei sein durften - und ich betone ausdrücklich: Ich weiß, dass es alle unserer Abgesandten, die bei der WAC dabei waren, so sehen. Unsere Schlussbesprechung vor Ort hat eindeutig ergeben: Unsere Ziele (Kontakte, Vernetzung, Austausch und auch ein "Aufzeigen - wir sind da") wurden erfüllt!
Nochmals Danke für Deine/Eure Arbeit!
Liebe Grüße an Dich und die LEFÖ/TAMPEP-Frauen
christian und - nach Rücksprache mit unserer UserIn Rose - auch in ihrem Namen
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Aoife 
Admina


Ich bin...: SexarbeiterIn

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| fae hat folgendes geschrieben:
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Am 29.07.10 haben die Konferenzkoordinatorinnen des NSWP folgendes EMail (zusätzlich zu dem allgemeinen Aufruf, der an alle Teilnehmenden, d.h. 4 x an sexworker.at, gegangen ist) an sexworker.at geschickt.
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Danke, Fae, für die Klarstellung. Wobei ich davon ausgehe, dass ohnehin jeder Mitlesende begriffen hat, dass Marc's Kritik sich nicht gegen euch richtet, sondern gegen uns, weil wir vor Ort nicht so funktionieren (wollen), wie er sich das aus der Ferne wünscht
Liebe Grüße, Aoife
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Marc of Frankfurt 
SW Analyst


Ich bin...: SexarbeiterIn

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Marc of Frankfurt 
SW Analyst


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Marc of Frankfurt 
SW Analyst


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Marc of Frankfurt 
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Marc of Frankfurt 
SW Analyst


Ich bin...: SexarbeiterIn

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Neuerscheinung: „Mit Recht gegen Gewalt“
Dr. Nivedita Prasad, von der Berliner Organisation Ban Ying, hat ein Handbuch für die Praxis im Umgang mit den UN-Menschenrechten vorgelegt, das am 8. März erschienen ist.
Es richtet sich an SozialarbeiterInnen, andere BeraterInnen und NGO-VertreterInnen, die gleichermaßen Informationen benötigen, „um die Chancen des UN-Menschenrechtsschutzsystems für ihre KlientInnen zu erschließen“.
Das Buch gibt einen Überblick über den Menschenrechtsrahmen der Vereinten Nationen und deren Anwendungsmöglichkeiten und widmet sich der Frage „wie die UN-Menschenrechtskonventionen ganz konkret handhabbar und nutzbar werden“ sollen.
Das Buch will dazu beitragen, dass längerfristig das Thema Gewalt gegen Frauen vor den Vereinten Nationen verhandelt wird.
Aus dem Inhalt:
Einführungen UN Konventionen
Anwendung von UN Konventionen in der Praxis
UN-Konventionen für von Gewalt betroffene Frauen
Exemplarische Fallbeispiele
Strategische Überlegungen für mögliche Verfahren
Ausblick
Die Autorin:
Dr. Nivedita Prasad,
Studiengangsleiterin des Studiengangs „Soziale Arbeit als Menschenrechtsprofession“,
Projektkoordinatorin bei Ban Ying
Die Organisation Ban Ying, Berlin
www.ban-ying.de
www.budrich-verlag.de/pages/framese....ge=%2Fpages%2Fdetails.php
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Marc of Frankfurt 
SW Analyst


Ich bin...: SexarbeiterIn

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Im Privathaus von Südafrikas Aids Council executive director Shane Dinnison in Cumberland Park hat sein Partner unangemeldet einen schwulen Sex Club betrieben, wo nicht auf Kondomgebrauch geachtet wurde...
AIDS Council chief executive distances himself from gay sex club run from his home
The council - which receives $1.325 million a year in taxpayer-funded grants from SA Health to promote safe sex. Entry fee at The Palms, a "day club for men, a place where men meet other men", was $10.
www.adelaidenow.com.au/aids-council....ry-e6frea6u-1226055972160
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Marc of Frankfurt 
SW Analyst


Ich bin...: SexarbeiterIn

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Erstmals Sexworker benannt in regionaler UN-Erklärung:
ESCAP Resolution 67/9 on "Asia-Pacific regional review of the progress achieved in realizing the Declaration of Commitment on HIV/AIDS and the Political Declaration on HIV/AIDS"
ESCAP = UNited Nations Economic and Social Commission for Asia and the Pacific.
It is the regional equivalent of the UN general Assembly, ESCAP secretariat in Bangkok, Thailand.
We have been told by UNAIDS that this is a first, in that it is a UN resolution, agreed by the member states, that specifically recognises and mentions by name sex workers, Men who have sex with men and drug users, and that it calls for an end to discrimination and for review of laws, policies and practices that form barriers to Universal Access for prevention and treatment, especially for key affected populations.
A huge achievement for asia pacific network of sex workers APNSW www.sexwork.asia with Andrew Hunter and colleages in Bangkok and Steve Krauss who is Director of UNAIDS regional office in Bangkok.
Lets hope Asia Pacific countries now go in to the 2011 UN General Assembly High Level Meeting on AIDS from 8–10 June 2011 in New York as a block pushing this agenda.
ESCAP Resolution 67/9
“Asia-Pacific regional review of the progress achieved
in realizing the Declaration of Commitment on HIV/AIDS
and the Political Declaration on HIV/AIDS”.
Resolution was adopted by the 67th Session of the ESCAP Commission last Wednesday:
www.nfi.net/ESCAP.pdf.pdf
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UNAIDS, UNGASS, IAC 2010 Wien
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