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Marc of Frankfurt 
SW Analyst


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Wir Sexworker sind überall:
Von Google-Streetview 'dokumentierte' Sexworker am Arbeitsplatz Straße
Geotagging: Geodaten-Datenschutz auch für Sexworker?
255 StreetView Prostitutes published
Sexworker Google World-Map:
http://doxyspotting.com/overview-map/
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Marc of Frankfurt 
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Zum Thema Versorgungsquote:
Wieviele Bürger kommen auf einen Sexworker?
(An vielen Stellen hier im Forum stehen einzelne Zahlenwerte in den archivierten Meldungen)
Hier eine Weltkarte zur Versorgung mit Ärzten:
170 Bürger pro Arzt ist das Welt-Minimum in Kuba
50.000 Bürger pro Arzt ist das Welt-Maximum in Afrika z.B. Tansania und Malavi.
Die Karte
http://strangemaps.files.wordpress.....0-poster594x420mm_eng.jpg
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Marc of Frankfurt 
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Moderne Sklaverei:
In welchen Weltmarkt-Produkten Zwangsarbeit steckt
Das Thema Prostitution taucht hier nur in Russland auf: Pornographie und sog. Zwangsprostituierte.
Quelle US dol.gov via antislavery.org:
http://sexworker.at/phpBB2/viewtopic.php?p=89225#89225
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| Products of Slavery.jpg |
| Beschreibung: |
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159.69 KB |
| Angeschaut: |
112 mal |

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Marc of Frankfurt 
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Marc of Frankfurt 
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friederike
PlatinStern


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Tolle Karte!
Welche Einheit ist hier wohl gemeint, "cm", "inch"? Erigiert oder nicht? Das scheint nicht so klar wie man zunächst denken würde.
Friederike
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Aoife 
Admina


Ich bin...: SexarbeiterIn

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| friederike hat folgendes geschrieben:
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Welche Einheit ist hier wohl gemeint, "cm", "inch"? Erigiert oder nicht?
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Ich denke inch können wir ausschließen, denn Deutschland im 14er Bereich würde ja ca. 35 cm bedeuten, was meiner Erfahrung weder erigiert noch unerigiert entspricht
Liebe Grüße, Aoife
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Marc of Frankfurt 
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Marc of Frankfurt 
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Marc of Frankfurt 
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Sexworker-Versorgungquoten weltweit:
Anmerkungen zu SW Statistiken
Anzahl Sexworker pro Anzahl Einwohner
vergrößern
Sexworker pro tausend Einwohner
Entspricht einer Skala in Promille-Angaben:
Die Karte geht von Grün 0 Promille bis Rot 25 Promille.
(Wie diese Häufigkeitskarten mit der gesetzlichen Situation korreliert siehe die gesammelten Karten weiter oben und auf der ersten Seite.)
Fundstelle: www.globalpost.com/dispatches/globa....-the-prostitution-economy
Quelle: www.fondationScelles.org/index.php?....amp;Itemid=37&lang=en
Bei Ärzten schwankt die Versorgungsquote übrigens zwischen 1:400...1:200 oder 2,5...5 Promille.
170 Bürger pro Arzt ist das Welt-Minimum im sozialistischen Kuba
50.000 Bürger pro Arzt ist das Welt-Maximum im armen Afrika z.B. Tansania und Malavi. Allerdings ist die Einstiegshürde Arzt zu werden auch recht hoch aufgrund Ausbildungsdauer (Einkommenverzicht), Studienfinanzierung (Kosten) und Prüfungsregeln (Auslese, z.B. schon beim Numerusklausus...).
Karte Ärzte-Versorgungsquoten:
http://strangemaps.files.wordpress.....0-poster594x420mm_eng.jpg
Bei vielen Postings im Sexorker Forum sind die Versorungsquoten mit Sexworkern für die Bevölkerung nachträglich zu den Angaben in den archivierten Lokal-News berechnet und hinzugefürt worden:
www.google.de/search?q=Versorgungsq....%2FphpBB2%2Fviewtopic.php
Meist waren es Werte zwischen 0,1 und 3 Promille.
Laut obiger Karte sind es:
Deutschland (heller rosafarben) 0,7...1,6 Promille
Österreich (dunkler rosafarben) 1,7...4,5 Promille
Schweiz (dunkler rosafarben) 1,7...4,5 Promille.
Innerhalb eines Landes ist das natürlich nochmals sehr unterschiedlich. Einmal weil die Bevölkerungsdichte regional stark schwankt und weil in ländlichen Gebieten und kleineren Gemeinden z.B. unter 30.000 bzw. 50.000 Einwohnern in Deutschland ein generelles Prostitutionsverbot gilt (Abolitionismus per Sperrgebietverordnung). D.h. Niederlassungsverbot für Sexworker jedoch nicht für Ärzte und andere priviligierte Freiberufler bedeutet eine absolute Einschränkung.
Deshalb ist die bundesweit abgeschätzte Zahl der Sexworker und die Versorgungsquote nocheinmal kleiner, denn die Landkreise mit totalem Prostitutionsverbot werden von der Stadt mitversorgt und müßten strenggenommen in ihr Versorgungsgebiet hineingerechnet werden.
Vgl. diese Flächen-Statistikauswertung für Baden Württemberg mit seinen 45 Gemeinden mit über 35.000 Einwohnern. Sie zeigt die Problematik der Ausgrenzung:
95,9% aller Gemeinden = 89,3% der Landesfläche = 64% der Einwohner wohnen im Gebiet mit totalem Prostitutionsverbot
4,1% aller Gemeinden = 10,7% der Landesfläche = 36% der Bevölkerung wohnen im Toleranzgebiet.
Aber selbst eine tolerante Stadt ("Stadtluft macht frei") ist nicht per se vollständiges Toleranzgebiet, denn sie kann eine lokale Sperrgebietsverordnung erlassen und die Prostitution auf wenige Liegenschaften oder Straßenabschnitte (sog. Rotlichtviertel) beschränken. Das erzeugt bekanntlich eine Monopolsituation für Zimmerviermieter und Bordellbetreiber, die ausgenutzt werden kann z.B. in Form überhöhter Zimmermietpreise (z.B. 170 Euro pro Tag im Pascha Köln laut eines TV-Berichtes).
Ferner schwankt die Sexworker Häufigkeit aufgrund:
- Legalem Status und Gesetzesregime
- Gesellschaftlicher Stigmatisierung und ideologischem Klima/Religion
- sexueller Freizügigkeit und Emanzipation/Fortschrittlichkeit/Industrialisierung
- Einkommensmöglichkeiten und Landes-Wohlstand
- Einkommensnotwendigkeit und Arbeitsmangel/Armut
- ...
Was Sexworker natürlich interessiert ist die Quote Anbieter : Nachfrager, d.h. die Marktchancen und Verdienstmöglichkeiten.
Dazu muß man von der Bevölkerungszahl die Nichtvolljährigen und die Greise und evt. Kranken abziehen, worüber ich mal gerne eine Statistik hätte evt. kann jemand der hier mitliest weiterhelfen.
Dann kann man die Statistik von Kinsey anwenden, wo statistisch gemessen wurde vieviel Prozent der sexaktiven Menschen tatsächlich (mindestens einmal (2/3) oder regelmäßig (1/3)) Paysexkunden sind. Vorläufig hier eine Tabelle von der Prostitutionsgegnerin Melissa Farley, die ich leider schneller finden konnte *lol* (Übrigens, auch die Karte oben stammt auch von Prostituitonsgegnern.)
Was die Service-Leistungsfähigkeit (Kunden je Sexworker) betrifft, so schwankt es je nach Geschäftsmodell und angebotener/inszinierter Intimität bzw. Authentizität z.B. bei Escort Overnight vs. Pronokino/glory hole sex oder Laufhaus Quicky von 1 bis über 20 Kunden pro Arbeitstag. Entspechend mit den unterschiedlichen Preisniveaus multipliziert mal Kundenfrequenz schwankt der jeweilige Verdienst (Preis x Umsatz = Einkommen).
Wo wir schonmal bei Statistiken sind noch eine letzte Anmerkung. Sexworker Statistiken werden meist präsentiert in der Form "x Sexworker pro Land oder Stadt". Während Kundenstatistiken meist die Form haben "x Dienstleistungsnachfragen pro Tag oder Jahr" in Stadt oder Land. Da wird sichtbar, dass die Öffentlichkeit dazu neigt Anbieter_innen vollständig als Sexworker oder Huren zu erklären (i.S. von zur Hure zu machen: "Einmal Hure immer Hure"), auch wenn es primär ganz normale Frauen, Männer, Transsexuelle, Brüder, Mütter, Kinder, Nachbarn, Chef_innen... sind. Während bei den Kunden der Freierstatus weniger fest angeheftet wird, weil sie als solche auch nur erkennbar sind, wenn sie im Bordell und beim Sexworker sind. In den Medien werden sie vielfach präsentiert als Familienväter oder Geschäftsmänner. Das ist eine versteckt strukturell diskriminierende Sachlage, die der Markteigengesetzlichkeit folgt. Zumal wir wissen, dass wer häufiger und sei es aufgrund von Geldmangel oder Gewissensbissen auch nur einmal im Jahr zu Sexarbeitern geht immer schon und immerwährend Freier ist, nicht zuletzt deshalb, weil seine Phantasiewelt (sexuelle Orientierung) oft beim Thema Paysex verweilt oder verhaftet ist.
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Marc of Frankfurt 
SW Analyst


Ich bin...: SexarbeiterIn

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EU - Prostitutionsregulierung
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Updated Version:
https://docs.google.com/spreadsheet....WJXMkloT2Izdm0xTUE#gid=23
( www.bit.ly/sexworkfacebook )
Quelle: Vortrag von Veronica "Entwicklungen in der europäischen Prostitutionspolitik und Auswirkungen auf die Arbeit von Beratungsstellen"
www.highlights-berlin.de/Fachtagung%202011.pdf
auf der Fachtagung
www.sexworker.at/phpBB2/viewtopic.php?p=105126#105126
Wikipedia zum Thema:
http://en.wikipedia.org/wiki/Prostitution_in_Europe
"In Bulgarien ist Sexarbeit nicht geregelt, also weder legalisiert noch kriminalisiert. Im Gegensatz dazu stehen Zuhälterei, Menschenhandel, Zwangsprostitution und die Prostitution Minderjähriger unter Strafe, ebenso wie das Organisieren und Führen von Räumlichkeiten für die Ausübung von Sexarbeit. Dadurch können nicht nur die Betreiber, sondern auch die SexarbeiterInnen bestraft werden. Bis jetzt gebt es keine Regelungen der Angebote von sexuellen Dienstleistungen über das Internet.
Seit nunmehr 10 Jahren ist das Prostitutionsgesetz in Deutschland in Kraft. Dieses Bundesgesetz ist die Grundlage dafür, dass SexarbeiterInnen jetzt z. B. Arbeitsverträge schließen oder ihre Arbeit als Selbstständige ausüben können, impliziert auch die Möglichkeit, Anspruch auf soziale Leistungen durch die Sexarbeit zu erwirken. Das neue ProstG sollte vor allem zur Verbesserung der rechtlichen Situation von SexarbeiterInnen (z. B. Einklagbarkeit von Entgelt) dienen.
Die Anwendung des Gesetzes aber variiert in den einzelnen Bundesländern und wird vor allem als Grundlage zur Besteuerung der Sexarbeit herangezogen. So finden sich zum Beispiel in einem Bundesland Steuerautomaten (ähnlich einem Parkautomat), bei denen die Frauen vor Beginn ihrer täglichen Arbeit ein Steuerticket ziehen müssen. In anderen Bundesländern wird nicht nur das Arbeitszimmer, sondern die ganze Wohnung (Dusche, Toilette ... ) als Arbeitsplatz angesehen und es muss für jeden qm eine Phantasiesteuer gezahlt werden.
Unabhängig davon, dass das Gesetz zur Anerkennung von sexuellen Dienstleistungen als Arbeit beiträgt, enthält es doch offensichtliche Lücken, die noch verändert werden müssen!
Sexarbeit wird in Finnland durch viele verschiedene Gesetze eingeschränkt und die Möglichkeiten, legal zu arbeiten, sind sehr begrenzt. Das Strafrecht, das Ordnungsrecht und das Ausländerrecht schaffen gemeinsam den Rahmen, in dem bestimmte Formen des Kaufs und Verkaufs sexueller Dienstleistungen, die Gewinnerzielung durch die Sexarbeit einer anderen Person und die Erzwingung von Sexarbeit, verboten sind.
Sexarbeit ist in Frankreich weder geregelt noch verboten. Seit dem Gesetz für die Innere Sicherheit von 2003 sind das aktive und das passive Anbieten von sexuellen Dienstleistungen in der Öffentlichkeit verboten (in Hotels, Saunas, Bars, Clubs oder auf der Straße). Diese Vorschrift regelt die nationale Ebene, gibt also im ganzen Land, wird jedoch auf regionaler Ebene unterschiedlich umgesetzt. Auch die Organisation/das Management von indoor-Sexarbeit ist verboten. Das Verbot von Zuhälterei umfasst eine ganze Reihe von verschiedenen Handlungen. zurzeit wird häufig über die Kriminalisierung von Kunden diskutiert.
Sexarbeit ist in Italien weder geregelt noch als Verbrechen eingestuft. Das Gesetz sieht jedoch Strafen vor für die Ausbeutung, das Anbieten und die Förderung der Prostitution und verbietet Sexarbeit im privaten Wohnbereich und an öffentlichen Orten (Bars, Sauna-Clubs, etc.). Demzufolge arbeiten SexarbeiterInnen in Italien hauptsächlich auf der Straße.
In den Niederlanden ist Sexarbeit seit 2000 als Beruf anerkannt. Prostitution ist gesetzlich erlaubt, darf aber nur in lizenzierten Etablissements ausgeübt werden. Die Durchführungsverordnungen im einzelnen unterscheiden sich je nach Kommune.
Bis vor kurzem galt Sexarbeit in Österreich als sittenwidrig. Dies wurde durch ein Urteil des Obersten Gerichtshofes vom 18. April 2012 aufgehoben. Sexarbeit kann grundsätzlich legal ausgeübt werden, unterliegt aber vielen Einschränkungen. Neun Landesgesetze regeln auf unterschiedliche Weise, wann, wo und von wem der Sexarbeit nachgegangen werden darf. Zusätzlich gibt es auch noch bundesgesetzliche Regelungen. So müssen sich SexarbeiterInnen offiziell registrieren lassen, sich regelmäßig Gesundheitskontrollen unterziehen und Steuern zahlen. In Wien wurde im November 2011, nach massiven Protesten von EinwohnerInnen, ein neues Prostitutionsgesetz beschlossen. In diesem wurde die Straßenprostitution in Wohngebieten in Wien verboten, ein neues Registrierungssystem für Sexlokale eingeführt und die Freierbestrafung in bestimmten Fällen etabliert.
Es gibt in Portugal keine spezielle Gesetzgebung bezüglich Sexarbeit. Freiwillig ausgeübte Prostitution ist kein Verbrechen, ist aber auch kein anerkannter Beruf. lauf Strafgesetzbuch ist "das Verkuppelt" eine strafbare Handlung.
In Spanien ist Prostitution nicht geregelt, also weder verboten noch als Arbeit anerkennt. Zwar wurde Sexarbeit im Jahre 1995 entkriminalisiert, die Rechte von SexarbeiterInnen sind dennoch nicht anerkannt. Gemäß Art. 188 des Strafgesetzbuches wird Zuhälterei als strafbare Handlung angesehen."
www.highlights-berlin.de/Blog.htm
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Lycisca 
ModeratorIn


Ich bin...: SexarbeiterIn

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@Marc: Könntest du bitte bei den Autoren der Karte nachprüfen,ob ihre Angaben korrekt sind.
a) Ungarn: kommt sowohl im dunkel- als auch im hellgrünen Bereich. Vom Verrfassungsgerichtshof wurde die Registrierungspflicht abgeschafft. Mittlerweile ist Ungarn aber unter einer Regierung, welche sich die Verfassung schreibt, wie sie sie braucht ... wie ist dadurch der aktuelle Status der Registrierungspflicht?
b) Schottland, Nordirland: Laut Wikipedia wurde die Freierbestrafung nach schwedischem Modell 2010 mehrheitlich abgelehnt (nur die Freier von Frauen werden bestraft, die wissen, dass die Frau unter Zwang arbeitet). Was stimmt jetzt ... WIKI oder die Karte?
LG, Lycisca
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Marc of Frankfurt 
SW Analyst


Ich bin...: SexarbeiterIn

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@Lycisca, danke für die Hinweise.
Ungarn sollte hellgrün sein.
Schottland, Nordirland und Finnland bestrafen nur Freier von unfreiwilligen Frauen. Das müßte farblich nocheinmal anders dargestellt werden.
Monochrome Landesflächen reichen nicht aus die Komplexität der Prostitutions-Reglementierung abzubilden. Wer wird sanktioniert: SW, Betreiber, Partner, Kunde, Vermittler, Täter... oder welche Arbeitsebene: Sexwork, Bordellbetrieb, Personalbeschaffung...
Hier eine globale Systematik zu entwickeln und in einen Färbecode (Schöttenmuster:) zu übersetzen wären die nächste notwendige Aufgabe für verbesserte Karten. Ferner ist die Dynamik der Gesetzesänderungen und Kartenpflege komplex, personalintensiv und erfordert eine Web2.0 Lösung (crowd sourcing).
Hier noch eine Europa Karte:
http://infos.fondationscelles.org/i....is_clients_europe_PNG.png
__
World Map of Sex Work
www.facebook.com/photo.php?fbid=409126815768735
NGO maps and lists:
www.nswp.org/members
www.empowerFoundation.org/everywhere.html
www.SWANnet.org/en/node/747
www.swaay.org/groups.html
www.sexworker.at/phpBB2/viewtopic.php?t=4508&start=43 FB groups
Legislation maps and lists:
www.chartsbin.com/view/snb global
http://static.twoday.net/naggawikka/files/General.html
www.fondationscelles.org/images/sto....es_lieux/prost_monde2.gif
www.prostitution.procon.org/viewresource.asp?resourceID=000772
www.sexworker.at/international country archive
Other topics:
www.sexworker.at/phpBB2/viewtopic.php?p=110968#110968 prices
http://en.wikipedia.org/wiki/Gdp
http://cybersolidaires.typepad.com/....2008/mapa_prevalencia.jpg HIV prevalence
www.gapminder.org/downloads/gapminder-hiv-chart-2009 > www.bit.ly/95VmTJ
www.hivtravel.org, www.plwha.org
www.sexworker.at/phpBB2/download.php?id=477 trans- and whorephobia crime
www.sexworker.at/phpBB2/userpix/269_farley_clients_1.jpg client demand
http://en.wikipedia.org/wiki/Age_of_Consent
http://en.wikipedia.org/wiki/Human_migration
...
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Marc of Frankfurt 
SW Analyst


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