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Zwerg 
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Ärger im Rotlichtmilieu: Anschlagsserie mit Säure
Freiburg (jo) Unbekannte haben seit dem vergangenen Samstag in Freiburg fünf Anschläge mit Säure verübt. In den meisten Fällen soll es sich um Buttersäure gehandelt haben. Betroffen waren in verschiedenen Stadtteilen Häuser, in denen sich so genannte Terminwohnungen von Prostituierten befinden. Die Polizei ermittelt, hält sich mit Informationen aber bislang bedeckt.
Hinter Anschläge könnten Verteilungskämpfe im Rotlichtmilieu stehen. "Immer, wenn so etwas passiert, dann deutet das darauf hin, dass der Markt übersättigt ist", sagt Kripobeamter Friedbert Hahne. Am Montag um 10.40 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem achtgeschossigen Wohn- und Geschäftshaus an der Zähringer Straße in den Stadtteil Zähringen gerufen. Dort befindet sich im Erdgeschoss im rückwärtigen Teil des Gebäudes in einem ehemaligen Versicherungsbüro eine Terminwohnung.
In der Nacht zum Sonntag müssen Unbekannte am Lichtschacht neben der Eingangstür Buttersäure ausgekippt haben. Als am Morgen der Gestank unerträglich wurde, alarmierte die Bewohnerin Feuerwehr und Polizei. Die Feuerwehr neutralisierte die Säure mit Lauge. "Die Wohnung ist trotzdem erst einmal unbewohnbar", meinte Wachabteilungsführer Wolfgang Matt von der Berufsfeuerwehr. Die Mieterin hat sich bereits eine andere Unterkunft gesucht.
Eine Fachfirma muss nun unter Aufsicht der Badenova die Säure entfernen - ohne dass Bestandteile der ätzenden Flüssigkeit ins Oberflächenwasser gelangen.
Offenbar gibt es auch direkte Verbindungen der betroffenen Bewohnerin der Terminwohnung an der Zähringer Straße in jenes Haus an der Sundgauallee, in dem am Samstagabend die Serie begonnen hatte. Gegen 21.15 Uhr waren die Einsatzkräfte alarmiert worden, nachdem ein Hausbewohner nach Benutzung des Aufzuges über Atembeschwerden geklagt hatte. Die herbei gerufene Feuerwehr entdeckte in der Aufzugskabine einen Fleck einer Chemikalie.
Nach einer ersten Vorab-Analyse der Feuerwehr könnte es sich bei der hier verwendeten Substanz um Nitrose Gase gehandelt haben - ein Gemisch, das in Verbindung mit Luftfeuchtigkeit ätzende Dämpfe entwickelt. Neben dem Anwohner musste auch ein Polizeibeamter ärztlich behandelt werden, der sich zuvor beim Versuch, den Aufzug still zu legen, verletzt hatte.
Weitere Anschläge nach gleichem Muster - offenbar wieder mit Buttersäure - hat die Feuerwehr dann auch aus der Eschholzstraße im Stadtteil Stühlinger und der Bettackerstraße in Haslach gemeldet. Nähere Informationen dazu lagen bis Redaktionsschluss nicht vor. In den betroffenen Gebäuden sollen sich aber auch Terminwohnungen befunden haben. Zu möglichen Tätern und deren Motiv kann die Polizei im Moment noch nichts sagen.
Nach Schätzung der Polizei gibt es in Freiburg rund 40 Terminwohnungen, in denen um die 150 Prostituierte ihre Dienste anbieten dürften. Genaue Zahlen existieren nicht, da die Fluktuation im Gewerbe hoch ist. Säure-Anschläge kommen im Milieu immer mal wieder vor, weiß Kripobeamter Hahne: "Denn wo es stinkt, da geht kein Freier hin", so Hahne.
Der Kripomann vermutet, dass es im Moment in der Stadt ein Überangebot an den entsprechenden Dienstleistungen gibt. "Freiburg ist eben nicht nur bei den Normalbürgern sehr beliebt", sagt der Kripomann. Der Markt ist eng - es wird mit harten Bandagen gekämpft. Mit den Anschlägen richten die Täter auf jeden Fall Schaden an: Die Reinigung eines durch Säure verunreinigten Gebäudes kostet nämlich richtig Geld. Eine ähnliche Serie - allerdings verteilt über einen längeren Zeitraum - hatte es zuletzt im Jahr 1995 im Freiburger Rotlichtmilieu gegeben. Auch damals gab es im Geschäft mit der käuflichen Liebe offenbar heftige Verteilungskämpfe. Wer damals gegen wen vorgegangen ist, blieb im Dunkeln.
Suedkurier.de
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nina777 
Admina


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5.10.2009
Buttersäure-Anschläge im Freiburger Rotlichtmilieu
Konkurrenzkampf mit üblen Mitteln: Im Rotlichtmilieu Freiburg hat es erneut Anschläge mit Buttersäure gegeben. Seit August wurden fünf Fälle registriert – die Polizei rechnet mit einer deutlich höheren Dunkelziffer.
Seit August hat die Kriminalpolizei fünf Anschläge mit Buttersäure auf verschiedene Terminwohnungen registriert, in denen Prostituierte ihre Dienste anbieten. "Die Dunkelziffer dürfte deutlich höher sein", sagt Kriminalhauptkommissar Paul Schneider. Denn im Milieu ist die Neigung nicht besonders hoch, Anzeige zu erstatten und mit der Polizei zu reden. Nicht zuletzt deshalb, weil sich manche der Damen illegal in Deutschland aufhalten.
Zuletzt wurde am vergangenen Wochenende ein Haus an der Sundgauallee mit der ätzenden und stinkenden Flüssigkeit attackiert. Nicht nur die Prostituierten müssen darunter leiden, sondern auch ganz normale Mieter. Meist rückt dann die Feuerwehr mit ihrem Gefahrgutzug an – sicher ist sicher, denn niemand kann ausschließen, dass nicht doch eine giftige Substanz verspritzt wird. Die Fachleute binden den Stoff mit Chemikalien und lassen ihn dann von der städtischen Abfallwirtschaft GmbH entsorgen, erklärt Feuerwehrchef Ralf-Jörg Hohloch. Die Rechnung erhält der Hausbesitzer.
Wo’s zum Himmel stinkt, geht kein Freier hin
Die Kripo nimmt die jüngste Anschlagserie sehr ernst. "Das ist die Vorstufe zur organisierten Kriminalität", sagt Kommissar Schneider. Er vermutet, dass die Betreiber der 70 Terminwohnungen um ihre Vormachtstellung kämpfen. Außerdem ist der Markt eng, es gibt ein Überangebot. Unliebsamen Konkurrenten mit Buttersäure zu schaden, ist ein probates Mittel. Wo’s zum Himmel stinkt, geht kein Freier hin.
Das Milieu ist unübersichtlich. Paul Schneider schätzt die Zahl der Terminwohnungen auf 70. "Das ist aber immer eine Momentaufnahme." Die Fluktuation ist groß. Die eine Terminwohnung schließt, andere machen auf. Manche Betreiber besitzen drei oder mehr solcher Etablissements, viele nur eines oder zwei. Darunter, so Schneider, befinden sich ganz normale Vermieter bis hin zur halbseidenen Figur, "allerdings ohne Pelzmantel." Zahlreiche Strohmänner erschweren eine genaue Einschätzung. "Aber", sagt der Kripomann, "den ganz Großen gibt es in Freiburg nicht." Hinweise, wer hinter der jüngsten Anschlagserie steckt, hat die Polizei noch nicht.
Vergangene Buttersäure-Attacken
Zuletzt beschäftigte eine Serie von Buttersäure-Attacken im Rotlichtmilieu im Mai 2007 die Polizei. Die zog sich bis zum Jahreswechsel hin. Täter wurden keine ermittelt. Ebenfalls erfolglos blieben Ermittlungen im Jahr 1995, als ebenfalls Terminwohnungen mit der stinkenden Flüssigkeit versaut wurden.
Doch nicht nur im horizontalen Gewerbe kommt die Butansäure – so ihre chemisch korrekte Bezeichnung – zum Einsatz: Am 15. Januar dieses Jahres spritzten Unbekannte das Gemisch durch die Gummiabdichtung der Glastüre in die Tourist-Info im Alten Rathaus. Am selben Tag kippten sie die übel riechende Chemikalie in den Eingangsbereich des Hauptportals des Münsters.
http://www.badische-zeitung.de/frei....ichtmilieu--20452289.html
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nina777 
Admina


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09.12.2010
Protest gegen Bordelle auf Rädern
Freiburg. Kaum ist der eine Parkplatz geschlossen, eröffnen sich Probleme auf dem nächsten. Weil die Stadtverwaltung den Prostituierten-Parkplatz beim Eugen-Keidel-Bad gesperrt hatte, zogen einige Liebeswohnmobile auf den Park- und Mitfahr-Platz am Autobahnzubringer Süd. Jetzt klagt eine Fahrgemeinschaft mit bis zu 16 Leuten, kaum mehr einen Stellplatz zu bekommen – dafür öfter Knöllchen.
Sie parken nun häufiger auf dem angrenzenden Waldweg oder der Wiese, sagt Karin Ackermann. Das ist verboten, das ist ihr klar. Was sie fuchst: "Die Wohnmobile blockieren die Parkplätze." Und seither kontrolliere der Gemeindevollzugsdienst verstärkt. Ihr Eindruck sei, dass die Stadt eine neue Einnahmequelle gefunden habe.
Das Rathaus widerspricht. "Der Gemeindevollzugsdienst kontrolliert nicht öfter", sagt Stadtsprecherin Petra Zinthäfner. Er sei ein-, zweimal die Woche auf dem Platz. Im absoluten Halteverbot gebe es Strafzettel. Allerdings werde seit Sommer Wildparken auf Grünflächen geahndet, die immer mehr in Mitleidenschaft gezogen würden. "Ein Zusammenhang zu den Wohnmobilen besteht nicht." Für den Waldweg verfügt der Förster des Reviers St. Georgen über die Knöllchengewalt. Er registriert nicht mehr Probleme, sagt Berno Menzinger.
Das in diesem Fall zuständige Garten- und Tiefbauamt hat die Lage auf dem Parkplatz überprüft. Die zwei bis vier Wohnmobile seien nicht ausschlaggebend, dass er voll ist, sagt Zinthäfner. "Die 45 Stellplätze waren schon immer stark ausgelastet."
Der Platz am Keidel-Bad bleibt mindestens bis zum Frühjahr tabu. Er wurde Ende September gesperrt, als dort 17 Liebes-Camper standen. Das war zu viel – für den Platz, für die B31 wegen der ein- und abfahrender Kunden und für den Frieden untereinander. Die Bordelle auf Rädern verteilten sich. Einige zogen an den Kleinen Opfinger See – direkt an der Schüler-Radelstrecke ins Rieselfeld. Auch da gab’s Protest. Insgesamt, heißt es im Rathaus, ist die Zahl der Liebesmobile um die Hälfte geschrumpft.
http://www.schwarzwaelder-bote.de/i....78-9990-b4621f2a37f7.html
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nina777 
Admina


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26.3.2011
FREIBURG
Rote Karte für Rotlicht-Camper in der Stadt
Parkverbot für die mobilen Puffs in der Stadt: Das Rathaus duldet die Prostituierten-Wohnmobile auf öffentlichem Gelände nicht mehr. Ein entsprechendes Schreiben des Ordnungsamts ging an die Fahrzeughalter. Räumen sie die Parkplätze nicht, droht die Beschlagnahme.
Parkverbot für die mobilen Puffs in der Stadt: Das Rathaus duldet die Prostituierten-Wohnmobile auf öffentlichem Gelände nicht mehr. Ein entsprechendes Schreiben des Ordnungsamts ging an die Fahrzeughalter. Räumen sie die Parkplätze nicht, droht die Beschlagnahme.
Damit kehrt die Stadtverwaltung ein halbes Jahr, nachdem sie den Prostituierten-Parkplatz am Zubringer Süd gesperrt hat, nun ganz von ihrer liberalen Haltung ab. Wenn öffentlicher Parkraum zweckentfremdet wird, kann die Stadt das tolerieren – oder untersagen, sagte Stadtsprecherin Edith Lamersdorf auf BZ-Anfrage zur rechtlichen Grundlage. Jetzt ist Freiburg flächendeckend tabu, einen Ersatzplatz gibt’s nicht. Bis nächsten Donnerstag dauert die Anhörungsfrist. "Dann wird die Polizei kontrollieren", kündigte Lamersdorf an. Parken die Liebes-Camper weiter, können sie einen Strafzettel bekommen oder beschlagnahmt werden. "Das kann relativ schnell gehen."
Die gewerbliche Nutzung des Parkplatzes an der B 31 hatte die Stadtverwaltung toleriert, solange es keine Probleme gab. Lange standen am Blumenfeld drei oder vier Wohnmobile, das war auch aus Sicht der Polizei unproblematisch. Dann stieg die Zahl der Wagen, im Februar 2010 ging einer in Flammen auf, verletzt wurde niemand.
Im Herbst waren es schließlich 17 – zu viel, beschied die städtische Verkehrsbehörde mit Blick auf die an- und abfahrende Kundschaft und die Sicherheit auf der Bundesstraße. Sie blockierte den Platz Ende September mit Pollern. Die Caravans verteilten sich. Es sah zunächst so aus, als seien es weniger geworden. Doch unterm Strich, ergab eine Zählung der BZ, sind es jetzt wieder genauso viele. Lamersdorf zufolge liegen im Rathaus mehrere Beschwerden vor.
Kaum hatten die Liebes-Wagen neue Standorte bezogen, gab es Klagen – zum Beispiel dass sie am Park-und-Ride-Platz an der Autobahnauffahrt Süd knappe Pendlerplätze blockierten, dass am Kleinen Opfinger See vorbeiradelnde Schüler mit Prostitution konfrontiert würden. Dort erließ die Verwaltung ein Parkverbot für Wohnmobile, die daraufhin an die Opfinger Hütte zogen, wo das gleiche Schild aufgestellt wurde. Andere standen an der Matsuyama Allee, einige direkt an der B 31 vor den Pollern und allein acht zuletzt schräg gegenüber auf einem Parkplatz an der Einfahrt zum Eugen-Keidel-Bad.
Mit all dem soll nach dem Willen der Stadtverwaltung Schluss sein, erklärte Lamersdorf: "Man will das nicht im öffentlichen Straßenraum – nicht in der Form und nicht in dem Umfang." Ob und wann der Sperrbezirk am Blumenacker wieder geöffnet wird, ist noch unklar. Im Rathaus will man das Verfahren erst abwarten.
http://www.badische-zeitung.de/frei....-stadt-x1x--43321762.html
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fraences 
ModeratorIn


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NEUER PLAN
Flugplatzlokal wird kein Bordell
Für das Freiburger Flughafenrestaurant zeichnet sich eine andere Zukunft ab, als es zuletzt den Anschein hatte. Ein Bordellbetreiber kommt nun doch nicht zum Zug.
Der Hauptausschuss des Gemeinderats entschied auf Vorschlag der Verwaltung, das Vorkaufsrecht der Stadt Freiburg auszuüben und die Immobilie anschließend an die benachbarte Firma Komtur Pharmaceuticals zu veräußern. Damit kommt Berthold Lorenz, Eigentümer mehrerer Erotik- und Bordellbetriebe, doch nicht als Erwerber zum Zug.
Er hatte großes Interesse daran bekundet, das Lokal zu übernehmen. Stattdessen wird nun aller Voraussicht nach Josef Künle, Chef und Eigentümer von Komtur Pharmaceuticals, bestimmen, wie es mit der Gaststätte weitergeht.
Künle will, sollte er wie jetzt vorgesehen für insgesamt 622.000 Euro an die 2150 Quadratmeter große Immobilie samt Gebäude kommen, daraus ein Lokal des gehobenen Standards machen, das aber für eine breite Bevölkerungsgruppe attraktiv sein soll – mit Kulturangeboten und später auch Tagungsmöglichkeiten. Szenegastronomie soll es nicht geben. Zuletzt waren zwei Pächter mit dem Standort in die Insolvenz geraten. "Darum werden wir vor allem dafür sorgen, dass das Restaurant ein Anziehungspunkt für viele Freiburger wird", so Künle.
Künles Firma Komtur Pharmaceuticals blickt auf eine 50-jährige Geschichte zurück und hat seit 2004 ihren Sitz am Flugplatz. Mit Gastronomie hatte sie bisher nichts zu tun. Geschäftszweck ist der weltweite Handel mit Arzneimitteln. In Freiburg arbeiten 25 Mitarbeiter. Dazu gibt es Büros in Berlin, Basel, Warschau, London, New Jersey und Schanghai.
http://www.badische-zeitung.de/frei....in-bordell--47659214.html
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fraences 
ModeratorIn


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Kitsch-Puff in Ökobauweise
Morgen eröffnet in der Tullastraße im Industriegebiet Nord ein neues Bordell im farbenprächtigen orientalisch-antiken Stil.
In Nachbarschaft zu Fast-Food-Restaurant, Schlachthof, Badenova und Autohaus eröffnet morgen nach 20-monatiger Umbauzeit im Industriegebiet Nord ein neues Bordell. Der "FKK-Palast" ist einer von zwei existierenden behördlich genehmigten Etablissements (siehe Artikel rechts). Beschwerden gab es laut Stadtverwaltung bislang von einem Anwohner wegen der Gebäudegröße und eines Banners. Die Aid s-Hilfe hat an dem Bordell nichts auszusetzen, solange die Frauen medizinisch versorgt sind und ordentlich behandelt werden.
"Wir wollen nicht die Moralapostel sein", sagt Stefan Zimmermann von der Aids-Hilfe Freiburg, die im Rahmen des Projekts "Pink" Prostituierte vor Ort mitbetreut. Auch seine Kollegin Jessica Gräber sagt, sie habe generell kein Problem mit Bordellen. "Ich habe nur den Wunsch, dass die Frauen, die dort arbeiten, über die Risiken informiert sind und Zugang zu medizinischer Versorgung haben." Es müsse aber, findet Gräber, politisch mehr getan werden, damit die Prostituierten anders behandelt werden.
SPD-Stadtrat Walter Krögner hat sich einen Eindruck vor Ort verschafft. "Ich habe den Eindruck, dass die Frauen hier vernünftig behandelt werden. Wenn alles so stattfindet, wie es aussieht, wird das dazu beitragen können, den illegalen Sumpf etwas auszutrocknen." Die 28 Jahre alte Prostituierte "Patricia" aus Polen, eine gelernte Hotelfachfrau und seit vier Jahren im Gewerbe, lobt die Arbeitsbedingungen im FKK-Palast; sie sei freiwillig und gerne hier und lasse sich alle zwei Wochen medizinisch untersuchen: "Draußen kann man sich mehr anstecken als in einem Puff." Aids-Hilfe-Berater Zimmermann denkt auch, dass die meisten Prostituierten sich untersuchen lassen. Leider verzichteten bei entsprechender Bezahlung aber viele darauf, sich zu schützen: "Ohne Kondome ist gang und gäbe. Gut finden kann man das natürlich nicht." Obwohl der "FKK-Palast" im Internet mit "tabulosem Vollservice" wirbt, versichert Blondine Patricia, dass für sie ungeschützter Sex nicht in Frage komme – "auch nicht für 1000 Euro".
Der von einer hohen Mauern umgebene FKK-Palast wurde 20 Monate lang aufwendig umgebaut und neu gestaltet, daran beteiligt waren die Freiburger Künstler Kai Orlob, Pál Mathias und Nina Capek. Mit dem architektonischen Stile-Mischmasch erinnert das Gebäude an einen kitschigen Orient-Antike-Palazzo in Las Vegas: mit Tier- und Pflanzenornamenten, Themenzimmern, Weinbrunnen, Fresken, Blattgold-Deko, Glitzertheke, Kama-Sutra-Wandreliefs, Whirlpool, Dampfbad, Sauna und orientalischer Lounge. Inhaber Berthold Lorenz preist seinen Betrieb wegen des Blockheizkraftwerks, der Regenwassernutzung, der Fassadenisolierung und der Wärmerückgewinnung als "grünes Puff". Was der Umbau gekostet hat, will er nicht sagen. Jede Prostituierte zahlt an ihn pro Tag für die Nutzung der Räume eine Gebühr von 50 Euro sowie weitere 50 Euro für Unterkunft und Steuer. Jeder Kunde bezahlt 60 Euro Eintritt und nochmal so viel für jede halbe Stunde weitergehenden "Service" mit einer der 15 bis 20 täglich anwesenden Damen.
Betreiber Lorenz führt auch ein Bordell in Offenburg und in Villingen-Schwenningen das Eros "Na und" . "Er steht hier mit zwei Gewerbebetrieben in Verbindung", sagt Stefan Assfalg, Referent des Oberbürgermeisters auf der Baar, "beide sind bisher bei der Stadtverwaltung nicht negativ in Erscheinung getreten." Die Freiburger Polizei hat die Bordelle in der Stadt grundsätzlich im Auge. "Wir halten engen Kontakt zu Betreiber und Frauen", sagt Sprecher Karl-Heinz Schmid. "Es ist gewerbsimmanent, dass es zu Nötigungshandlungen jeglicher Art kommen kann." Das reiche von Menschenhandel bis Zuhälterei. Sobald die Polizei dafür Anzeichen entdecke, schreite sie sofort ein. Andernfalls gilt laut Schmid: "Hier kann aufmachen, wer will, sofern er sich an die rechtlichen Vorgaben hält."
http://www.badische-zeitung.de/frei....tsch-puff-in-oekobauweise
"Deutschlands schönstes Bordell" in Freiburg,
St.Pauli-Glanz oder Schmuddel-Image?
http://www.kanal8.de/default.aspx?ID=3119&showNews=1049725
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fraences 
ModeratorIn


Ich bin...: SexarbeiterIn

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Noch einige Hintergrund Infos zum dem Neueröffnung des FKK-Palast:
Stadt genehmigt größeres Bordell
Ärger um Puff-Bauantrag
Der neue FKK-Palast in der Tullastraße 79 befindet sich in einem komplett umgebauten Gebäude, in dem früher das Bordell”Studio 79” untergebracht war. Zwischen Inhaber Berthold Lorenz hatte es in den vergangenen Monaten juristische Auseinandersetzungen gegeben, Ende Juni stoppte das Baurechtsamt den Bau. Der Grund für den Zwist, zu dem sich Lorenz nicht äußern will: Die Stadtverwaltung, die Bordelle ebenso wenig komplett verbieten kann wie Spielhallen, genehmigte weniger Fläche als beantragt. Der Fall kam vors Verwaltungsgericht.
Das bisherige Bordellkonzept der Stadtverwaltung sah neben der Tulla- noch die Heinrich-von-Stephan im Zuge der Neugestaltung künftig als Standorte wegfällt, überlegte man im Rathaus, ob ersatzweise in der Tullastraße im Industriegebiet Nord nicht noch ein Freudenhaus zugelassen werden sollte-oder alternativ die Flächenbegrenzung für Lorenz´neuen Puff entfallen und die beantragte Größe (mehr als 500 Quadratmeter) genehmigt werden müsste. Auf diesen Vergleichsvorschlag ging FKK-Palast-Betreiber Lorenz ein, der Baustopp wurde aufgehoben. Sein Wunsch, das Airport-Restaurant am Flugplatz zu übernehmen, lehnte das Rathaus hingegen ab, da es dort kein Bordell haben wollte. Die Stadtverwaltung wird eine neue Bordellkonzeption erarbeiten, kündigt Rathaussprecherin Edith Lamersdorf an. Neben den beiden Bordellen gibt es noch 60-80 Terminwohnungen-Privatwohnungen, in denen Prostituierte ihrer Arbeit nachgehen.
(Artikel in der Badische Zeitung von 13.10.2011)
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fraences 
ModeratorIn


Ich bin...: SexarbeiterIn

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Im Baden intern, eine Magazin für Politik und Wirtschaft erscheint als Titelschreckeartikel einen Bericht übers Freiburg Rotlichtmilieu.
http://www.badische-zeitschriften.de/
Interview mit Brinco vom Studio Fantasy, Bobby vom FKK-Palast,Rue Vermieter von Terminwohnungen und Tine Betreiberin von Malibu und Penthouse, Kripo Paul Schneider und Maria Obrecht Betreiberin von Villa Freiburg.
Sowie ein Bericht, den ich hier reinsetze von der zukünftige Bordellplanung der Stadt Freiburg:
Freiburgs Bordell-Landschaft: Suche nach neuem Standort hat begonnen
Seit dem 1. Januar 2002 sind in Deutschland „sexuelle Handlungen gegen ein vorher vereinbartes Entgelt“ nicht mehr strafbar, es sei denn, es findet eine Ausbeutung von Prostituierten statt. So ist es im „Prostitutionsgesetz“ im Strafgesetzbuch geregelt. Das Betreiben eines Bordells ist ebenfalls nicht mehr strafbar, es sei denn, die dort tätigen Prostituierten stehen in wirtschaftlicher Abhängigkeit vom Betreiber oder einem Zuhälter oder der Betreiber greift dirigistisch in die Tätigkeit der Prostituierten ein.
Für eine Stadt ist es demnach gar nicht möglich, ein Bordell grundsätzlich zu verbieten, genau so wenig wie Spielhallen und Sendemasten. Die Verwaltung muss sogar geeignete Standorte ausweisen, wenn sie andere ausschließen will, sagt Rathaus-Sprecherin Edith Lamersdorf. Dies geschah in Freiburg vor zehn Jahren. Der Gemeinderat stimmte mehrheitlich der Verwaltungsvorlage vom 11. September 2001 zu, in der drei Standorte für Bordelle zugelassen wurden: Tullastr.79 (mit einer maßvollen Erweiterung),Wiesentalstr 15 und „westlich Heinrich-von-Stephan-Straße“.Darüber hinaus werde „gegen sogenannte Terminwohnungen“ , baurechtlich nicht eingeschritten, wenn von diesen keine städtebaulichen Spannungen ausgehen.“ Terminwohnungen sind verklausulierte Kleinstbordelle in einer „zum Termin“ angemieteten Wohnung. Etwa 60 bis 80
gibt es davon verstreut im ganzen Stadtgebiet. Weil die Heinrich-von-Stephan-Straße anders als geplant bebaut wurde, fiel dieser Standort de facto weg und im Zuge eines Arrangements bekam der Betreiber des „Studio 79“ in der Tullastraße im Industriegebiet Nord mehr Platz eingeräumt, um jetzt den „FKK-Palast“ zu eröffnen. Der Bau war wegen des größeren Umfangs (mehr als 500 Quadratmeter Fläche) zeitweise gestoppt worden. Ein Verwaltungsgerichtsurteil aus dem Jahre 2000 hatte ein geplantes Bordell im Stubeweg im Industriegebiet Nord für zulässig erklärt, nachdem eine private Initiative das Projekt verhinderte, wurde der Gerichtsbeschluss für ungültig erklärt.
Grundsätzlich sieht der Gemeinderatsbeschluss von 2001 Bordelle als gewerbliche Betriebe an.Sie sollten daher in Industrie- und Gewerbegebieten sowie Mischgebieten mit überwiegenden gewerblicher Nutzung liegen. In zwei Bebauungsplänen, die Industriegebiete in Hochdorf und „Auf der Haid“ betreffen, ist die Einrichtung von Bordellen untersagt.Weil sich die Situation und anscheinend auch die Nachfrage in den vergangenen Jahren verändert hat, will die Stadt jetzt ein neues Bordellkonzept erarbeiten. Die Federführung obliegt dem Baubürgermeister. Und der möchte jetzt sich noch nicht dazu äußern, „weil wir im ganz frühen Stadium von Gesprächen mit den zuständigen Behörden sind“, bittet Martin Haag auf Anfrage um Verständnis. Aber es ist klar, dass die Konzeption von 2001 geändert werden muss, weil sich „wahrscheinlich“,so Haag, der jetzt zwar rechtlich noch festgelegte Standort westlich der Heinrich-von-Stephan-Straße faktisch nicht halten lässt. Im Klartext : Es muss ein neuer geeigneter Standort gefunden werden. Aber jede auch nur vage Andeutung wäre dem Suchprozess wohl kaum förderlich.
Bemerkenswert ist der Einleitungsartikel des Herausgebers des Magazin Jörg Hemmerich zum Titelschrecke Rotlichtmilieu:
"die Welt ist vielfältig...... In diesen Ausgabe wird das eindrücklich vorgeführt. Da stehen im selben Heft so unterschiedliche Artikel wie ein Interview mit dem früheren Bundespräsidenten Walter Scheel zum Zustand der FDP und die Titelschrecke befasst sich mit dem Rotlichtmilieu in Freiburg.
Diese Themenmischung, so finden wir, macht das Besondere, an einem Magazin wie BADEN intern aus. Unsere Leser sind über unterschiedliche Medien, ob Print oder digital, ja bestens informiert.Da dürfen sie von uns erwarten, dass wir sie auf einem Blick hinter die Kulissen begleiten. Oder dass wir unsere Lesermit Meinungen bekannt machen, die provozieren und polarisieren. Denn wahr ist ja, dass man die eigenen Meinung kennt und es nichts schadet, andere kennenzulernen."
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Jupiter
GoldStern


Ich bin...: Engagierter Kunde

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@Fraences, eine kleine Ergänzung: Bei Baden-Intern handelt es sich um das Wirtschaftsmagazin der Badischen Zeitung.
Siehe auch hier im Porträt:
http://www.badische-zeitschriften.de/badenintern.php
Ich finde es schon sehr seltsam, dass hier dies Thema behandelt wird.
Gruß Jupiter
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fraences 
ModeratorIn


Ich bin...: SexarbeiterIn

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@Jupiter
Das hat mich auch sehr überrascht.
Liebe Grüsse, Fraences
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bettyboop
wissend


Ich bin...: SexarbeiterIn

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Ich hoffe hier etwas Licht in die "oh so Sonnige" aber verschwiegene Freiburg zu bringen und andere die hier arbeiten oder arbeiten wollen, auch so zu helfen. Eins Vorab, hier scheint es nicht so Düster zuzugehen als in unsere gierig gewordene schwäbische Hauptstadt. Die Badner sind letzendlich Lebemenschen, komisch ja, aber nicht Geizig und ich als "Dazugezogene" sollte es ja wissen.
Also hier die Fakten..vorab
Rechtsverordnung des Regierungspräsidiums Freiburg über das Verbot der Straßenprostitution in der Stadt Freiburg i. Br. vom 1. November 1982 In der Fassung der Verordnung vom 5. Dezember 1991 Aufgrund von Art. 297 des Einführungsgesetzes zum Strafgesetzbuch (EGStGB) vom 2. März 1974 (BGBl. I S. 469) und § 2 der Verordnung der Landesregierung Baden-Württemberg über das Verbot der Prostitution vom 3. März 1976 (GBl. S. 290) in Verbindung mit § 120 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten in der Fassung vom 2. Januar 1975 (BGBl. I S.80) wird zum Schutz der Jugend und des öffentlichen Anstandes verordnet:
§ 1 ::Es ist verboten, innerhalb des in § 2 bezeichneten Sperrbezirks auf öffentlichen Straßen, Wegen, Plätzen, in Anlagen und an sonstigen Orten, die von dort aus eingesehen werden können, der Prostitution nachzugehen.
§ 2 ::(1) Der Sperrbezirk wird durch die folgenden Straßen und Plätze bzw. durch die nachfolgenden Anlagen und Einrichtungen begrenzt: Kaiserstuhlstraße - Friedhofstraße - Rennweg - Hauptstraße - Urbanstraße - Mozartstraße - Schloßbergring - Schwabentorplatz - Schwabentorring - Kartäuserstraße - Bertoldsteg - Hirzbergstraße - Möslestraße - Bahnlinie Freiburg-Titisee bis in Höhe Merzhauser Straße - Merzhauser Straße - Wiesentalstraße bis zur Bahnlinie Basel-Karlsruhe - Bahnlinie Basel-Karlsruhe bis zum Zusammentreffen mit der Güterbahnlinie Basel-Karlsruhe - Güterbahnlinie Basel-Karlsruhe bis in Höhe Basler Landstraße - Basler Landstraße - Betzenhauser Straße - Dietenbachstraße - Hofackerstraße - Elsässer Straße - Am Schneckengraben- Elefantenweg - Berliner Allee - Am Flughafen bis zur Kaiserstuhlstraße.
(2) Die genannten Straßen, Plätze, Anlagen und Einrichtungen gehören zum Sperrbezirk, soweit sie seine Begrenzung bilden.
(3) Vom Sperrbezirk ausgenommen wird der Parkplatz auf der Westseite der Stefan-Meier-Straße unmittelbar nördlich des Verkehrsknotens Friedrichstraße/Stefan-Meier-Straße/
Bismarkallee/Zur Unterführung, der von der Stefan-Meier-Straße anfahrbar ist.
§ 3 :: (1) Nach § 120 Abs. 1 Nr. 1 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten handelt ordnungswidrig, wer einem durch Rechtsverordnung erlassenen Verbot, der Prostitution an bestimmten Orten überhaupt oder zu bestimmten Tageszeiten nachzugehen, zuwiderhandelt. Die Ordnungswidrigkeit kann nach § 17 Abs. 1 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten mit einer Geldbuße von mindestens fünf bis höchstens tausend Deutsche Mark geahndet werden.
(2) Nach § 184 a des Strafgesetzbuches wird mit Freiheitsstrafe bis zu sechs Monaten oder mit Geldstrafe bis zu 180 Tagessätzen bestraft, wer einem durch Rechtsverordnung erlassenen
Verbot, der Prostitution an bestimmten Orten überhaupt oder zu bestimmten Tageszeiten nachzugehen, beharrlich zuwiderhandelt.
§ 4 :: Diese Verordnung tritt am Tage ihrer Verkündung in Kraft.
Verkündet im Gesetzblatt für Baden-Württemberg 1982, S. 523.
Die Änderungsverordnung vom 5.12.1991 ist verkündet im Gesetzblatt für Baden-Württemberg vom 7.2.1992.
[I]
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bettyboop
wissend


Ich bin...: SexarbeiterIn

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Als Gewerbe anerkannt ist Prostitution auch in Freiburg nicht. Deshalb benötigen die Frauen auch keine Genehmigung für ihre Tätigkeit hier. Trotzdem müssen sie ihre Einkünfte wie jeder andere Arbeitnehmer auch versteuern. Wie man das macht, wird hier später als Thema erläutert.
Wie viele Prostituierte es in Freiburg gibt, weiß niemand ganz genau. Die Polizei schätzt, dass es etwa 40 bis 50 Ein- bis Fünfzimmerwohnungen gibt, in denen Frauen ihre Dienste anbieten. Ich denke diese Zahl ist ungefähr Richtig, den so bald eins verschwindet, kommt ne neue. Das summiert sich zu 120 bis 150 Prostituierten. Hinzu kommen Frauen, die in Hotels oder direkt beim Kunden arbeiten, also Dunkelziffer. Die Terminwohnungen verteilen sich über das gesamte Stadtgebiet, auch in den Ortschaften. Schwerpunkte in Freiburg gibt es nicht. In einem Sperrbezirk in der direkten Kernstadt ist Straßenprostitution verboten (siehe oben) Terminwohnungen sind aber auch hier erlaubt. Ja, Du hast richtig gelesen...sogar in Sperrgebiet!
Es hört sich an wie ein Schlaraffenland, ist aber nicht. Den hier bestimmt tatsächlich den Markt. Angebot gegenüber Nachfrage. Was nicht rentable ist geht Pleite und die nächste versucht es. Ausnahme ist alleine hier die Milieu. Sehr klein und übersichtlich, besteht aus alle die Namen die man in die Zeitung findet wenn es heisst... "Klingel bei..." Die sind die Pächter jegliche Terminwohnungen und Besitzer die meisten Bordellen hier in Freiburg und die machen das ja auch sehr, sehr gut. Es gibt auch die ein oder andere Wohnung private Natur, wo die Frauen sich zusammen die Miete gemeinsam anschaffen. Ab und zu gibt’s hier auch Krach unter die Herrscher... Schwefelbombe etc..aber nur so lange als das einer oder andere Neukommling das Feld räumt oder schlicht weg die Gegebenheiten akzeptiert.
to be continued... Input SEHR Willkommen! Den nur gemeinsam können wir was erreichen..
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fraences 
ModeratorIn


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@bettyboop,
Vielen Dank für deine Ausführliche Info zur Freiburger Sexworker Situation.
In einem Punkt stimme ich Dir nicht zu,was die Anzahl der offizellen , bekannten Prostitutionsstätten, ist mir da mir laut
Aussage der Beratungsstelle P.I.N.K zu Zeit ca. 120 Sexbetriebe in Freiburg, dies beinhaltet, FKK-Clubs, Tewrminwohnungen, Clubs, u.a. bordellartige Betriebe.
Dadurch erhöht sich die Anzahl der Sexworkerin
Da allein mir vor kurzem ein Freier, der im FKK-Betrieb war, dort in einer Schicht 45 Frauen anwesend waren.
Von diversen Zwistigkeiten unten den Betreiben, bzw. Neueröffnungen Probleme bekommen, kenne ich nur vom Hörensagen oder entsprechende Presseberichte über diversen nach "alte milieu Methoden".
Schön ist zu erwähnen, das eine kollegialen Austausch Info und Zusammenhalt sich langsam unteruns Escort Independents entwickelt. Braucht seiner Zeit, aber ich bin da sehr zuversichtlich, auf Grund der Rückmeldungen von "Freiburger Mädels" im kaufmich-forum.
Weitere Infos hier
http://sexworker.at/phpBB2/viewtopic.php?t=1383
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bettyboop
wissend


Ich bin...: SexarbeiterIn

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Sorry habe das nicht richtig dargestellt, hast Recht fraences, danke für dein Input. Ich habe nur die Terminwohnungen Zahl an SW hier aufgelistet. So viel ich weiß ist bei die Bordellen, Massage/FKK/Sauna Bereich noch kein Zahl an SW bekannt....und wir haben noch das uberaus neue Öko angehauchte FKK Palast die dazu kommt....so was könnte man wirklich nur hier machen...lol!!
Das ist so herrlich kitschig! Ist zwar auch schön und recht, aber wer die Badner kennt, weiß jetzt schon, dass wird auf lange Sicht hauptsächlich von Französen und Schweizer überlaufen sein und ich habe noch kein Badner gekannt, die Französen noch Schweizer besonder gemocht haben... Tja aber so was muss nicht zwangsläufig in Business-Plan stehen, nicht wahr?
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Jupiter
GoldStern


Ich bin...: Engagierter Kunde

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| bettyboop hat folgendes geschrieben:
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Ausnahme ist alleine hier die Milieu. Sehr klein und übersichtlich, besteht aus alle die Namen die man in die Zeitung findet wenn es heisst... "Klingel bei..." Die sind die Pächter jegliche Terminwohnungen und Besitzer die meisten Bordellen hier in Freiburg und die machen das ja auch sehr, sehr gut.
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Ja, die Platzhirsche halten sich auch Konkurrenz vom Hals. Siehe http://www.sexworker.at/phpBB2/view....83&highlight=freiburg
Durch ein gutes "Miteinander" zur Stadtverwaltung werden natürlich auch Standortprobleme versucht geräuschlos zur beidseitigen Zufriedenheit zu lösen.
Ist an bestimmten Berichten in anderen Internet-Foren auch nur ein klein wenig Wahrheit dran, dann passieren auch Tätlichkeiten gegenüber Damen, welche nicht so "spuren".
Gruß Jupiter
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bettyboop
wissend


Ich bin...: SexarbeiterIn

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Ich bin gestern an unsere FKK Palast vorbeigefahren... na ja diskret ist es nicht aber wenigstes fällt das so was von auf, dass man es gar nicht übersehen kann. Nächstes mal nehme ich ein Fotoapparat mit. Das muss man gesehen haben und die wunderschöne alte Industrie Gebäude-Monster links und rechts davon, bringt echt die Toskana-Römische feeling zur Geltung.
Würde sehr gerne hören, wie es dort so ist... (shiele oben nach Jupiter) ;-)
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Lupus 
ModeratorIn


Ich bin...: Engagierter Kunde

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@bettyboop
Alles Blendwerk!
Siehst Du im Impressum, wer hinter dem Clu steht? Geschäftsführer?
Der Club gehört zum "Imperium" - wie "FKK 66" in VS oder "Globe" bei Zürich.
In VS z.B. müssen die Frauen einen Mindest-Schampus-Umsatz generieren, dürfen keine Gäste ablehnen, FO ist Pflicht, im Globe müssen die Frauen auf die Waage, der Gast muss begründen, wenn er eine halbe Stunde nach 20 min beendet...
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bettyboop
wissend


Ich bin...: SexarbeiterIn

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| ECHT???? Frech!! verdient man dann Geld in Rotlichmilleu immernoch mit der selbe Masche??...Frauen sind ja weniger Wichtig. Ist so auch gewollt, dass die nicht zu lange dort arbeiten wollen, vermüte ich. Ich als selbständige SW kann nur über das ganze schmunzeln.
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Jupiter
GoldStern


Ich bin...: Engagierter Kunde

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| Lupus hat folgendes geschrieben:
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Der Club gehört zum "Imperium" - wie "FKK 66" in VS oder "Globe" bei Zürich.
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Und in Offenburg ist eine Filiale von VS
Betty, es gibt halt die "Platzhirsche"
Gruß Jupiter
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bettyboop
wissend


Ich bin...: SexarbeiterIn

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Ja aber überregionale Hirschböcke anscheinend.. ob das gross mit die Freiburger-Clan direkt zu tun hat?
Na ja..
Eintrittspreis 60.- Euro
Der Preis beinhaltet den zeitlich unbeschränkten Aufenthalt an einem Tag sowie die Nutzung der gesamten Club-Anlage, des Wellness-Bereichs mit Saunalandschaft, Dampfbad, Whirlpool uvm. Im Preis sind ebenso Badetücher, Badeschuhe, alkoholfreie Getränke und Essen Inklusive. Im gesamten Ambiente kann sich der Gast mit einem Badetuch bekleidet bewegen.
FKK Palast
1/2 Stunde Service 60.- Euro
Die Girls verlangen erfahrungsgemäss 60.- Euro pro Halbe Stunde
und bieten dafür tabulosen Vollservice mit Geschlechtsverkehr,
leidenschaftlichem Französisch Natur und Zungenküss
Lüstig, was soll das mit "erfahrungsgemäss". Gehts noch billiger?? Ach ja habe eine Freundin die in die FKK66 arbeitet, und die muss Eintritt zahlen...
Französisch Natur und Zungenküss... mit so viel wechsel an Männer? Nein Danke!
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