selbstverwaltete Hurenhäuser, Wohnungen

Hier können SexarbeitInnen ihren Arbeitsplatz bzw. ihre Arbeitsbedingungen beschreiben. Was erlebt Ihr alles in Eurem Beruf?
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selbstverwaltete Hurenhäuser, Wohnungen

#1

Beitrag von Ariane » 2010-11-02, 20:45

Ich denke schon seit langer Zeit darüber nach, einen Aufruf zu starten, um selbstverwaltete Sexworker-Wohnungen und Häuser zu gründen, mit oder ohne privat genutzte Wohnung, muss jeder selbst entscheiden. Jene, die sich das zutrauen, sind aufgerufen, sich in jeder grösseren Stadt zusammen zu tun. In London gibt es das bereits, in Berlin wahrscheinlich bald ...

geschützte Räume, Kollegialität, faire Konditionen, im Sinne, daß man sich die Kosten, Miete, Werbung teilt und in die eigene Tasche wirtschaftet.

Dies im Sinne der Bildung einer Sexworker Kultur; dazu zählen an entsprechenden Locations Parties, Lesungen, Performances, Bar-Betrieb, Ausstellungen etc. pp.


Mein Traum, ich möchte in meiner eigenen Kunstgalerie und Darkroom wohnen, werkeln, arbeiten, ab 2011 in Berlin.


Welche Träume habt ihr?

PS Nachtrag: obwohl ich Mod bin, habe ich gerade wohl falsch gepostet, eigentlich sollte der Beitrag unter "Helfen wir uns, Stärken wir uns" in dieser Rubrik stehen
:017 , dort habe ich geantwortet und plötzlich steht es hier.
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#2

Beitrag von flatgirl » 2010-11-06, 22:59

Hallo Ariane,

ist ja keine schlechte Idee, aber eben auch nichts neues.Ich kenne das schon lange, und auch viele Kolleginnen, die so leben.Okay, ohne "Lesungen" und "Performances" usw., da gehen die Charaktere und Vorlieben ja auseinander ;)

Ich finde das gut, wer das will, für mich persönlich kann ich es mir nicht mehr vorstellen.Wenn ich Feierabend habe, bin ich dann auch irgendwann mal froh, wenn ich mit diesem Job und den Kolleginnen nix mehr am Hute habe *lach* Würde mir aber in jedem anderen Job genauso gehen, und jeder so wie er mag.

LG Lisa

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#3

Beitrag von Sonnenblume » 2010-11-07, 21:21

Hey,
finde ich eine super Idee.

Ich habe davon bisher nichts gehört.
Flatgirl, wo gibt es so etwas in Deutschland?

Hätte gerne ein Zimmer oder eine kleine Wohnung in die ich mich ab und zu einmieten kann. Zimmermiete, ja. alles andere wie Werbung ect. mache ich selbst. Habe mir schonmal überlegt ob ich nicht einfach ein Hotelzimmer dafür mieten kann. Hat das jemand mal versucht?

lg Sonnenblume

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#4

Beitrag von Ariane » 2010-11-09, 17:18

Sonnenblume, Hotelzimmer ist immer eine heikle Sache. Erstens sind die Kosten für ein gutes Zimmer recht hoch, der Zugang muss diskret sein, die Möglichkeit, daß vereinbarte Termine sich zerschlagen und man auf den Kosten sitzen bleibt recht hoch. Und einmieten bedeutet, das jemand alleine im Vertrag steht, und sie auf den Kosten sitzen bleibt, wenn andere sich nicht einmieten. Das funktioniert m.E. nicht auf Stundenbasis, dafür gibt es ja in manchen Städten Stundenhotels. Ich meine eine Wohnung u.ä. , die von zwei, drei Sexworkern fest angemietet wird.
Die Sexworker Kultur fällt ja nicht vom Himmel und ist nicht in einer Wohnung praktikabel umzusetzen, dafür braucht es gemeinschaftliche Projekte, Initiativen, andere Räume, z.B. eine interessante Location, die man allmonatlich bespielt; dafür braucht es auch keine Miete, sondern der Barbetreiber verdient anteilig an den Getränken der Gäste. Ich kann es auch verstehen, wenn man, wie flatgirl schreibt, froh ist, wenn Feierabend ist. Es gibt sicherlich eine Handvoll SexworkerInnen in jeder Stadt, die Lust haben, eine kleine Bühne zu bespielen, womit auch immer. Und dann könntest du flatgirl als Gast einfach vorbei kommen und Spass haben und dich an dem Programm erfreuen, was sich KollegInnen so ausgedacht haben.
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#5

Beitrag von flatgirl » 2010-11-13, 01:39

@ Ariane

Ja, das wäre doch eher eine Option für mich ;)


@ Sonnenblume

Ich bin da nicht mehr so auf dem Laufenden, kenne solche Wohnungen aber eigentlich in jeder "normalen" Stadt.


LG Lisa

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#6

Beitrag von Sonnenblume » 2010-11-14, 23:20

Die Sache ist die das ich einmal eine Anzeige laufen hatte und obwohl ich ausdrücklich -nur Haus und Hotelbesuche- geschrieben habe, sehr oft telefonisch gefragt wurde ob ich nicht besuchbar bin.
Das brachte mich auf die Idee eines Hotelzimmers.
Mir ist klar das man ein Zimmer anmieten kann (aber nur bedingt für 2-3 tage), ist nur so das ich denke das ein gemietetes „Zimmer“ teurer ist als ein vergleichbares Hotelzimmer.
Habe es aber noch nicht verglichen.
Meine Frage war eher ob der Hotelportier wegschaut oder ob es probleme geben kann.

Eine Bühne fänd ich klasse, ob ich darauf auftreten würde? Eher nicht aber ich würde gerne vor bei kommen und zuschauen, die Atmosphäre würde mir gefallen.

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#7

Beitrag von Aoife » 2010-11-15, 00:42

          Bild
Sonnenblume hat geschrieben:... und obwohl ich ausdrücklich -nur Haus und Hotelbesuche- geschrieben habe, sehr oft telefonisch gefragt wurde ob ich nicht besuchbar bin.
Das habe ich genauso erlebt - und nachdem ich besuchbar bin und kein H&H mehr anbiete, fragt ein nicht unbedeutender Anteil der Interessenten genau danach ...

Kann es sein, dass wer erst einmal unverbindlich Kontakt aufnehmen und die Sympathie austesten will mit Absicht gerade nach dem fragt, was NICHT angeboten wird?

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Kundenverhalten am Telefon

#8

Beitrag von Marc of Frankfurt » 2010-11-15, 17:50

Ja. Möglicherweise eine 'elegante' Methode, um sich nicht als ein das Angebot ablehnender Kunde outen zu müssen, um keine Entscheidung und Zusage fällen zu müssen, nicht Farbe bekennen zu müssen in einem für viele stets heiklen Sexservice-Gespräch, und somit seine fehlende Zusage zur Buchung hinter dem fehlenden Angebot des Sexworkers verstecken zu können (Die Ursache des Scheiterns der Verhandlung dem anderen geben, teilw. Feigheit bzw. Inkompetenz wg. Stigma...).

Dennoch glaube ich, dass die Mehrheit der männlichen Kunden wg. privater Verhältnisse (Hotel-Kosten, Ehe, Anonymität) lieber extern den Sexworker besuchen.



___
Das eherne genossenschaftliche Transformationsgesetz (1896)
vom Nationalökonom Franz Oppenheimer:
www.sexworker.at/phpBB2/viewtopic.php?p=102502#102502

P6-Kooperativen
www.sexworker.at/phpBB2/viewtopic.php?t=9474
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Re: Kundenverhalten am Telefon

#9

Beitrag von Aoife » 2010-11-15, 20:21

          Bild
Marc of Frankfurt hat geschrieben:(Die Ursache des Scheiterns der Verhandlung dem anderen geben, teilw. Feigheit bzw. Inkompetenz wg. Stigma...)
So negativ würde ich das nicht unbedingt sehen wollen.

Sondern eher als vorsichtigen Versuch sich zu "beschnuppern", ohne dass überhaupt eine Verhandlungssituation geschaffen würde, in der es ein Scheitern geben könnte.

Ich wollte mit meiner Bemerkung jedenfalls nicht solche Kommunikationsmuster schlecht reden, sondern nur die SW-Seite davor warnen, solche "Nachfrage" allzu ernst zu nehmen und ev. sogar deshalb in finanzielle Vorausleistungen zu gehen.

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#10

Beitrag von Maya28 » 2011-02-14, 20:54

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Ariane hat geschrieben:Sonnenblume, Hotelzimmer ist immer eine heikle Sache. Erstens sind die Kosten für ein gutes Zimmer recht hoch,
Ich finde nicht, dass ein normales Hotelzimmer teurer ist als ein Stundenhotel. Im Gegenteil, ich lese oft was von 70 bis 100,- Euro pro Tag. Und die Zimmer sind nicht so mein Geschmack. (Naja kenne sie nur von Fotos der Betreiber, selbst habe ich nie eines angemietet). Dafür bekommst du ein schönes Hotelzimmer für eine Nacht und oft sogar mit Frühstück.

Was Stundenweise angeht habe ich auch oft gelesen, dass ca. 2 Stunden schon 70,- Euro kosten. Dann kann ich ja gleich 60,- Euro für eine ganze Nacht im Hotel bezahlen. Wir haben hier schöne Hotels, wo man auch nur ca 60,- Euro bezahlt.

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#11

Beitrag von Ariane » 2011-02-14, 23:03

Die Hotelzimmer, wo ich empfangen habe oder manche Kolleginnen aus dem Escort-Bereich waren etwas teurer; und wenn man dann mit Fake-Buchungen konfrontiert wird und auf Reisekosten und Miete von 120-180€ täglich sitzenbleibt, geschweige der geraubten Zeit, das ist nicht sehr einträglich, weshalb sich manche Damen auch ein Zimmer teilen. Das muss doch in Relation zu geplanten Einkünften liegen, sonst wird es eine Pleite-Tour; noch dazu verfügen die eher höherpreisigen Hotels über die nötigen diskreten Zugänge und Ambiente, von anderen Recherchen wie Aufzüge ohne Chip-Karte mal abgesehen bzw. wenn man aus Sicherheitsgründen dem Kunden zunächst in der Lobby begegnen möchte, ist es nicht sinnvoll, mehrere Kunden an einem Tag in einem niedrigpreisigen Hotel zu begrüssen, da dies auffälliger ist. Davon abgesehen macht es nur Sinn, Hotelempfang in einem bestimmten Preissegment anzubieten, weil man i.d.R. ganz andere Kunden hat, sofern sie denn kommen und keine Fakes sind. Ansonsten per Anzahlung regeln. Ich spreche nicht von Stundenhotels oder Etap u.ä. Billiger geht immer.
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#12

Beitrag von Ariane » 2011-08-03, 01:31

Um das Thema noch einmal aufzugreifen: ich werde meine neue grosse Privat-Wohnung in Berlin in eine Gästewohnung für zahlungswillige Berlin-Touristen umgestalten, da ich in einem sog. In-Kiez lebe wird das auch funktionieren und da ich in Berlin nicht mehr leben und arbeiten möchte, mich gerne gelegentlich bei Kolleginnen im In- und Ausland einquartieren, ggf. auch in Kooperation mit Escort, Empfang. Ich bin zwar nicht zur Wanderhure geboren und schätze Kontinuität, allerdings auch nicht zur Ehefrau, daher würde ich mir ein Hurenhaus weitab von Berlin wünschen, wo man zusammen leben, ggf. auch arbeiten kann. Wer hat Lust dazu?

Mein Ziel ist es long-term in der Bay von San Francisco aufzuschlagen, als Altersruhesitz.
Ich glaube, man braucht als Frau und freischaffendes Escort, Callgirl, Hure kein sog. Zuhause, wenn man Freunde um sich hat, Single ist. Die Familie ist dort, wo die Freunde und Freundinnen sind.
Also lasst von euch hören. Freue mich über jede Einladung!
Was meine Gästewohnung in Berlin betrifft, forget about that shit, nach Berlin lohnt keine Tour. Ist nur was für zahlungskräftige Touristen.

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#13

Beitrag von Aoife » 2011-08-03, 02:03

Finde ich eine super Idee, Ariane!

Nur mich selbst reizt SF halt überhaupt nicht - und ich entschuldige mich auch gerne für das, was man wohl für Lokalpatriotismus halten kann, aber ich bin nun einmal Westie, ganz genau gesagt Ballymuckian, gerade weil du damit so Recht hast:

          Bild
Ariane hat geschrieben:Ich glaube, man braucht als Frau und freischaffendes Escort, Callgirl, Hure kein sog. Zuhause, wenn man Freunde um sich hat, Single ist. Die Familie ist dort, wo die Freunde und Freundinnen sind.
Und in West-Belfast beschränkt sich das für mich eben nicht nur auf Kolleginnen, dort bin ich mit/trotz meinem Beruf auch bei anderen (von der Krankenschwester bis zum Tee-Shirt-Designer) anerkannt ... mal ganz abgesehen vom Früstück :002 :


Bild


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#14

Beitrag von Ariane » 2011-08-03, 02:39

Ein Frühstück nach meinem Geschmack!! Da werde selbst ich satt ... yummy ...
meine Bekanntschaften, Freundschaften und Familie haben nix mit P6 zu tun und die leben alle nicht in Deutschland. Dachte, ich könnte mich auf die ein oder andere Art noch für ein Jährchen mit der Nuttenrepublik anfreunden.:003
Von "Kolleginnen" hierzulande kann ich nicht wirklich reden. Die meisten spannen einem nach einem Duo ja jeden Stammkunden aus, und sei er noch so pervers. :icon_vamp Wobei, dann bin ich immer froh, wenn ich sie los bin. :kermit Und zwar beide.
Ich bin allerdings wie immer optimistisch und weiss, dass es noch andere Leute in diesem Business gibt. Daher kam ich auf die Idee, diesen Thread zu reaktivieren.
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RE: selbstverwaltete Hurenhäuser, Wohnungen

#15

Beitrag von Aoife » 2011-08-03, 02:58

Ja klar Ariane, und ich wünsche dir, dass du einige für deinen SF Traum findest :001

Ich selbst habe übrigens das größte Problem damit, mit der Befürchtung meine Einstellung könnte rassistisch sein. Das ist bei uns wirklich das allerschlimmste, und das will etwas bedeuten unter Katholiken die offen bezweifeln, dass der Papst katholisch ist :003

Aber es ist nun einmal so, meine engere Familie ist in Ballymurphy und Pound Loney, Andersontown, Short Strand und Poleglass sind Verwandte - ich hoffe einfach mal, dass das nichts mit Genetik zu tun hat.

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#16

Beitrag von sheila10 » 2011-12-13, 11:32

Ich habe dass gemacht mich im Hotel eingemietet,ist immer blöd wg Reinigungspersonal aber zum Arbeiten finde ich es gar nicht schlecht,ich arbeite für mich und nur für mich ohne abgeben zu müssen so macht die Arbeit auch gleich viel mehr spass.Mittlerweile pendel ich von Grossstadt und meinem Wohnort.Ich habe eine Stadt wo ich alle 6 Wochen für 14 Taage hingehe und mir für die Zeit eine Ferienwohnung anmiete.Wenn ich zuhause bin Miete ich in einem Club ein Zimmer was aber blöd ist wg Abgaben werd da auch ne andere Lösung suchen wenn du so ein Huren-Haus in Berlin weisst dann meld es mir würde gerne mal so Arbeiten.

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#17

Beitrag von Miss_selina » 2012-01-17, 12:14

Hallo,

ich habe mir in den letzten tagen viel gelesen über das arbeiten in schweden. Ich bin selber eine sw und spiele schon leit längerem mit dem gedanken mit meiner Freundin nach schweden zu gehen! Vielleicht kannst du mir etwas dadrüber erzählen? wie es so abläuft und wo rauf ich auchten muss das die sache kein schuss in denn ofen wird :)

im forum habe ich über die möglichkeit gelesen das man sich ein hotelzimmer bzw eine ferien wohnung nimmt und zusetzlich haus und hotelbesuche anbietet?! was hälst du davon?

Und dann ist aber immer noch die frage wie das mit der werbung läuft?

sollte ich mich zusetztlich in einer escort agentur melden?

Ich denke das wahen jetzt erstmal genug fragen fürs erste...ich würde mich freuen eine antwort von dir zu erhalten.

Mfg Miss_selina

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#18

Beitrag von Emy » 2012-04-28, 11:19

Stundenhotels
Hallö

Leider etwas "off topic", aber ich finde grade keinen geeigneteren Platz: Hat wer Tipps für Stundenhotels in Berlin? So Preise, Erfahrungen und so? (Klar, soll natürlich der Kunde buchen!)

LG

Emy

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RE: selbstverwaltete Hurenhäuser, Wohnungen

#19

Beitrag von Moonlight » 2012-05-06, 18:23

Emy, vor 10 Jahren kannte ich mal diverse Stundenhotels in Berlin, komme aber nicht mehr auf die Straßennamen... sind/waren in der Nähe von der Kurfürstenstraße/Einemstraße

Wie es jetzt da aussieht, weiß ich leider nicht, war schon lange nicht mehr da *lach*
LG Moonlight

Wenn nicht jetzt - wann dann?

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RE: selbstverwaltete Hurenhäuser, Wohnungen

#20

Beitrag von Ariane » 2012-05-07, 14:37

Pension Stockholm heisst jetzt LOVE HOTEL
http://www.love-hotel-berlin.com/

http://www.libertyberlin.de/rentaroom.html

http://www.stundenhotelberlin.de/


scheint wohl ein Puff zu sein, der Tageszimmer vermietet, auch stundenweise
http://www.lustmassagen.de/zimmer.html

Dann gibt's noch
Pension Alster
Eisenacher Str. 10
10777 Berlin - Schöneberg
Tel:030 2141524 und 030 2186952

Keine neue HP bekannt (die alte funzt nicht mehr, vielleicht gibts die Pension auch nicht mehr http://www.toms-house-alster-berlin.de) Preise nach älteren Informationen 30 min - 15, 60 min. - 25 Euro. Zimmer teilweise mit Dusche.

weitere Adressen hier:
http://www.adressen-berlin.de/wb2/index ... 9c965debd3

Hat natürlich nichts mit dem Thema des Threads zu tun. Wir sind in Berlin offenbar bei Stundenzimmern stehengeblieben.
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