Du hast noch keinen Account? Klicke hier um Dich jetzt kostenlos zu registrieren!

SEXWORKER - Forum für professionelle Sexarbeit Foren-Übersicht Erotik Rotlicht WebkatalogPortal
Forum  •  Portal  •  FAQ-SW  •  Sicher  •  Tour  •  SuchG  •  SuchF  •  Registrieren  •  Login  Chat ( )
Die Registrierung im und die Nutzung des SexarbeiterInnen Forums ist selbstvertändlich kostenlos
Nächstes Thema anzeigen
Vorheriges Thema anzeigen

Neues Thema eröffnenNeue Antwort erstellen Vorheriges Thema anzeigenDieses Thema verschickenZeige Benutzer, die dieses Thema gesehen habenDieses Thema als Datei sichernPrintable versionNächstes Thema anzeigen
Autor Nachricht
 Gerd2
unverzichtbar
unverzichtbar





Ich bin...: SozialarbeiterIn
germany.gif
BeitragVerfasst: 2010-11-20, 01:47  Beitrag #1/15     Titel:  LokalNachrichten: Minden & OWL  Nach untenNach oben

Hallo, guten Morgen !

Zwei Nachrichten aus Ostwestfalen/Lippe:

Stadt Minden erhebt ab Januar 2011 sog. Sexsteuer.
Ab 01.01. 2011, muß jede der 28, in Minden registrierten
Prostituierten 6.- € Steuer zusätzlich bezahlen.
Grund hierfür ist ein Loch in der Kasse der Stadt Minden.
Es wird mit Einnahmen von 50000 € jährlich gerechnet.

Quelle: WDR Reginalprogramm OWL-Lippe

Bielefeld:
Am Montag wurde auf dem Strassenstrich an der Nahariystrasse in Bielefeld ein/e Transsexueller von einem Freier überfallen.
Der Freier riß dem/ der Transsexuellen die Perücke vom Kopf und sprühte anschliessend Pfefferspray und verschwand.

Quelle: NW

Lieber Gruß
Gerd2


 Geschlecht*:Männlich  Offline
 Sexworker Forum Team
Hinweis für Gäste





Verfasst: 2010-11-20, 01:47  Beitrag #     Titel:  Nach untenNach oben

Willkommen als Gast im Sexworker Forum! Wir freuen uns, wenn Du Dich (kostenlos/anonym) registrierst. Den Link findest Du oben im Menu!
Nach der Registrierung stehen Dir zusätzliche Funktionen zur Verfügung

Das Sexworker-Team


  
 nina777 nina777 setzt sich aktiv für die Rechte von SexarbeiterInnen ein
Admina
Admina





Ich bin...: SexarbeiterIn
germany.gif
BeitragVerfasst: 2010-11-20, 11:45  Beitrag #2/15     Titel:  (Kein Titel)  Nach untenNach oben

Danke Gerd!

zum Thema Sexsteuer in Minden:

Steuer oder-Sanierung im Schlaf ?

http://mt-online.de/lokales/minden/...._Sanierung_im_Schlaf.html

Steuern und Steuerpolitik
http://www.sexworker.at/phpBB2/viewtopic.php?p=90796#90796


 Geschlecht*:Weiblich  Offline Website dieses Benutzers besuchen
 nina777 nina777 setzt sich aktiv für die Rechte von SexarbeiterInnen ein
Admina
Admina





Ich bin...: SexarbeiterIn
germany.gif
BeitragVerfasst: 2010-11-25, 01:12  Beitrag #3/15     Titel:  Re: Lokalnachrichten OWL  Nach untenNach oben

          Image
Gerd2 hat folgendes geschrieben:
Bielefeld:
Am Montag wurde auf dem Strassenstrich an der Nahariystrasse in Bielefeld ein/e Transsexueller von einem Freier überfallen.

Der Freier riß dem/ der Transsexuellen die Perücke vom Kopf und sprühte anschliessend Pfefferspray und verschwand.

Quelle: NW

Lieber Gruß
Gerd2


24.11.2010

Bielefeld: Transvestiten des Diebstahls überführt

Zwei bulgarische Transvestit-Prostituierte, die in den letzten Tagen vermehrt wegen Ausübung der verbotenen Prostitution im Bereich des Bahnhofes aufgefallen waren, sind nun auch des Diebstahls überführt worden.

Einem 28-jährigen Bielefelder waren am 23.11.2010, gegen 01.00 Uhr, in einem Nachtlokal an der Herforder Straße in stark alkoholisiertem Zustand von zwei augenscheinlichen Südländerinnen sexuelle Dienste angeboten worden. Trotzdem er dies ablehnte, kamen ihm die mit tiefen Stimmen sprechenden „Damen“ körperlich näher und umarmten ihn mehrfach. Nach etwa einer halben Stunde ließen sie von ihm ab und verließen das Lokal. Der 28-jährige stellte fest, dass ihm die „Damen“ bei den Umarmungen offenbar seine Goldkette im Wert von 1000,- Euro, die er um den Hals getragen hatte, gestohlen hatten.
Die Personenbeschreibung der „Damen“ deutete auf die bereits polizeilich bekannten Prostituierten hin, die der Geschädigte dann auch auf Fotos eindeutig als seine Bekanntschaften aus der Gaststätte erkannte.

http://www.xtranews.de/2010/11/24/b....s-diebstahls-ueberfuehrt/


 Geschlecht*:Weiblich  Offline Website dieses Benutzers besuchen
 nina777 nina777 setzt sich aktiv für die Rechte von SexarbeiterInnen ein
Admina
Admina





Ich bin...: SexarbeiterIn
germany.gif
BeitragVerfasst: 2010-11-26, 21:59  Beitrag #4/15     Titel:  Beratungsstelle Nadeschda  Nach untenNach oben

25.11.2010

Auch auf dem Lande gibt es Bordelle

Kreis Höxter (WB). Die Politik im Kreis will die Frauenberatungsstelle »Nadeschda« beim Kampf gegen den Menschenhandel unterstützen. Die Mitglieder des Kreissozialausschusses zeigten sich beeindruckt von Frauenschicksalen im Rotlicht-Milieu in OWL.


»Es ist ein weit verbreiteter Irrtum, dass es Prostitution überwiegend in den Ballungsräumen gibt. Gerade im ländlich strukturierten Bereich Ostwestfalen existieren viele Clubs, Bordelle und bordellähnliche Betriebe. Auch gibt es eine hohe Dichte an Wohnungsprostitution«, schilderte »Nadeschda«-Beraterin Birgit Reiche im Kreishaus. Etablissements gebe es auch im Kreis Höxter, man brauche sich nur die einschlägigen Internetseiten und Anzeigen anzusehen. »Man kann sich nicht vorstellen, welche Ausmaße illegale Prostitution und Menschenhandel heute angenommen haben«, zeigte sich Ausschussvorsitzende Eva Maria Müller (CDU) sehr betroffen.

Während in den ersten Jahren die Klientinnen ausschließlich über Polizei-Razzien in die Beratung zu »Nadeschda« kamen, hat sich die Zahl der Selbstmelderinnen und der Frauen, die über Ärzte und andere Beratungseinrichtungen an die Beratungsstelle verwiesen werden, deutlich erhöht. 120 Beratungen in den vergangenen drei Jahren habe es in OWL gegeben, so Birgit Reiche.

Die Altersstruktur der Klientinnen ist stabil geblieben, es sind mehrheitlich sehr junge Frauen zwischen 18 und 25 Jahren, aber nur wenige Minderjährige in der Betreuung. Reiche: »Auffällig ist, dass immer mehr Klientinnen sich in einer schlechten gesundheitlichen Verfassung befinden: Haut- und Geschlechtskrankheiten, Hepatitis- und HIV-Infektionen, Drogen- und Alkohol-Missbrauch und psychische Erkrankungen sind erschreckend.«

Die Zahl der Opfer aus Polen, dem Baltikum, Tschechien, der Slowakei seien deutlich zurückgegangen. Heute stammten die Frauen mehrheitlich aus der Ukraine und Russland. Zudem kämen viele hilflose Roma-Frauen aus Rumänien und Bulgarien. Freier würden verstärkt aufgerufen, bei Verdacht Illegale zu melden.
Legale Prostituierte helfen der Organisation auch. Opfer von Menschenhandel, die als Zeuginnen in einem Prozess gegen Schlepper und Zuhälter aussagen, erhalten eine Aufenthaltsgenehmigung bis zum Ende des Prozesses. Während dieser Zeit können sie die deutsche Sprache lernen und dürfen auch eine Arbeit aufnehmen.

Pfarrerin Reiche berichtete im Ausschuss, dass bei einem Prozess in Detmold ein Bodellbetreiber verurteilt werden konnte, der auch ein Etablissement in Borgentreich sein Eigen nennt: »Sie sehen, es gibt immer auch Verbindungen in den Kreis Höxter, wobei sich aus dem Kreis in den vergangenen drei Jahren keine Frauen mehr direkt bei ÝNadeschdaÜ gemeldet haben. Oft halten sich die Illegalen nur kurz in Wohnungen auf.«

Die Frauenberatungsstelle für Opfer von Menschenhandel hat ihren Sitz in Herford und wurde 1997 gegründet. Sie ist für den gesamten Raum Ostwestfalen, also auch den Kreis Höxter, zuständig. Ihr Name »Nadeschda« kommt aus dem Russischen und heißt »Hoffnung«.

Die Lebenssituationen der von Menschenhandel betroffenen Frauen mache laut Birgit Reiche eine umfassende Sozialberatung und individuelle Betreuungsangebote notwendig. Die Beratungsstelle begleitet zudem Opferzeuginnen in Menschenhandelsverfahren vor Gericht. Infos zu »Nadeschda«: v 0 52 21/840 200.

http://www.westfalen-blatt.de/nachr....hp?id=44085&artikel=1


Anlaufstellen Sexarbeit
http://www.sexworker.at/phpBB2/viewforum.php?f=11


 Geschlecht*:Weiblich  Offline Website dieses Benutzers besuchen
 nina777 nina777 setzt sich aktiv für die Rechte von SexarbeiterInnen ein
Admina
Admina





Ich bin...: SexarbeiterIn
germany.gif
BeitragVerfasst: 2011-01-18, 22:59  Beitrag #5/15     Titel:  (Kein Titel)  Nach untenNach oben

18.1.2011

HERFORD

Wenn Wohnungen zu Bordellen werden
Stadt Herford geht gegen fünf mutmaßlich illegale Etablissements vor


Herford. Die unerlaubte Umnutzung von Häusern und Wohnungen in Wohngebieten zu Bordellen ist für die Bauverwaltung in Herford nach wie vor ein Problem. Aktuell geht die Stadt in fünf Fällen gegen mutmaßlich illegale Haus- oder Wohnungsbordelle im Stadtgebiet vor. Im vergangenen Jahr waren es vier.

"Wir behandeln diese Bordelle nicht anders als andere unerlaubte Gewerbebetriebe", erklärt Baudezernent Dr. Peter Maria Böhm. Doch es geht nicht allein um das Baurecht.

Die Verwaltung geht, wie auch Ermittler von Polizei und Staatsanwaltschaft, davon aus, dass sich im Umfeld der Prostitution andere Straftaten von Drogenhandel bis zu Verbrechen etablieren können. Erst Sonntagabend wurde etwa eine 23-jährige Prostituierte an der Stadtholzstraße Opfer eines Überfalls in ihrer Wohnung.

Zwei Bordelle haben inzwischen Genehmigungen

Bereits im vergangenen Jahr war die Herforder Verwaltung rechtlich gegen vier dieser mutmaßlich illegalen Etablissements im Stadtgebiet vorgegangen oder hatte zumindest deren rechtliche Zulässigkeit geprüft. Zwei der Betriebe - am Hellerweg und nahe der Elverdisser Straße - hatten ihre Aktivitäten aber eingestellt, bevor die Verwaltung weitere rechtliche Schritte einleiten musste. Im Fall des Hellerwegs aber auch der Stadtholzstraße liegen die Bordelle in Wohngebieten.

Zwei weitere Bordelle haben inzwischen Genehmigungen erhalten, so der Baudezernent. Aktuell liegen aber fünf weitere Fälle auf den Schreibtischen. Details will der Beamte dazu nicht nennen. Aufmerksam gemacht wurde seine Behörde durch Nachbarn.

Doch die Prüfer sind beim Aufspüren der Etablissements in einer Hase-und-Igel-Situation. Böhm: "Wir werden ja erst informiert, wenn Nachbarn uns anrufen. Die Betriebe laufen dann bereits seit längerer Zeit. Wenn wir nach einem Ortstermin die Nutzung untersagen, werden schnellstmöglich andere Wohnungen oder Häuser - manchmal in der direkten Nachbarschaft - gemietet und das Geschäft läuft weiter."

Eine der Regionen mit der höchsten Rotlicht-Dichte

In anderen Fällen ließen die Vermieter, die meist sehr wohl wüssten, an wen sie vermietet haben, die Häuser oder Wohnungen eine Zeit lang leer stehen, um sie dann wieder an Personen aus der Rotlicht-Szene zu vermieten. Der Kreis Herford galt in der Vergangenheit als eine der Regionen Deutschlands mit der höchsten Rotlicht-Dichte. Inzwischen, so Ermittler, hat sich die Situation entschärft.


Täter-Trio raubt Prostituierte aus

Eine 23-jährige Prostituierte wurde am Sonntagabend gegen 20 Uhr an der Stadtholzstraße in Herford Opfer eines Raubüberfalls. Das Opfer wurde von insgesamt drei Männern in ihrer Wohnung überfallen.

Zu der Tat kam es, nach dem sich die Frau mit einem Freier nicht handelseinig wurde. Der Streit eskalierte und plötzlich stürmten zwei weitere vermummte Täter die Wohnung.

"Die 23-Jährige wurde geschlagen, getreten und auf ein Bett geworfen. Einer der Täter hatte bei der Tatausführung einen Schlagring dabei. Neben Geld raubten die Täter auch noch ein Laptop", schildert Polizeisprecher Rainer Koch Einzelheiten des Überfalls.

Die Polizei fahndet jetzt nach den Männern. Der angebliche Freier soll etwa 20 bis 25 Jahre alt und 1,60 bis 1,65 Meter groß sein. Der Mann trug eine weiß-schwarz gestreifte Wollmütze mit Schirm.

Die zwei etwa 1,85 Meter großen Komplizen des südländisch aussehenden Mannes flüchteten anschließend mit ihm.
Diese beiden Männer hatten sich mit schwarzen Sturmhauben maskiert und trugen schwarze Kapuzenpullover sowie Jeans. In welche Richtung das Täter-Trio später flüchtete, konnte das Opfer nicht sehen.

Die Polizei sucht nun Zeugen, die das Täter-Trio im Bereich der Stadtholzstraße gesehen haben. Sie können sich unter Tel. (0 52 21) 88 80 melden.

http://www.nw-news.de/lokale_news/h....icht_in_der_Grauzone.html


Bau(planungs)recht als Mittel der Prostitutionskontrolle
http://www.sexworker.at/phpBB2/view....postorder=asc&start=0


 Geschlecht*:Weiblich  Offline Website dieses Benutzers besuchen
 nina777 nina777 setzt sich aktiv für die Rechte von SexarbeiterInnen ein
Admina
Admina





Ich bin...: SexarbeiterIn
germany.gif
BeitragVerfasst: 2011-02-02, 22:58  Beitrag #6/15     Titel:  (Kein Titel)  Nach untenNach oben

02.02.2011

HORN-BAD MEINBERG

Angst im horizontalen Gewerbe

Nach Brandanschlag: Horn-Bad Meinberg will Parkplatz am Waldschlösschen sperren


Horn-Bad Meinberg. Die Angst geht um im horizontalen Gewerbe. Nachdem am vergangenen Wochenende auf einem Parkplatz nahe der Bundesstraße 1 im lippischen Horn-Bad Meinberg ein Brandanschlag auf vier Wohnwagen von Prostituierten verübt worden ist, laufen die Ermittlungen der Detmolder Polizei auf Hochtouren. Derweil zieht die Kommune die Reißleine.

"Es ist ein unhaltbarer Zustand eingetreten. Deshalb werden wir den Parkplatz in der Nähe des Waldschlösschens in den nächsten sechs Wochen schließen", sagt Gerhard Bein, allgemeiner Vertreter des Bürgermeisters in Horn-Bad Meinberg. In der Vergangenheit hatten auf dem Parkplatz an der Bundesstraße 1 jeden Tag bis zu 20 Wohnmobile gestanden, in denen Prostituierte ihrer Arbeit nachgingen. Das horizontale Gewerbe lockte zahlreiche Freier an. Es habe "immer größere Probleme" gegeben, sagt Bein. Die Umgebung sei "verschmutzt worden", Wanderer und Radfahrer hätten sich "belästigt gefühlt". Der aktuelle Brandanschlag sei der vorläufige Höhepunkt in einer traurigen Entwicklung. "Personen hätten sehr leicht zu Schaden kommen können", sagt Bein. Diese Einschätzung wird auch von der Feuerwehr und der Polizei geteilt.

Zwar gehen die meisten Prostituierten auf dem Parkplatz am Waldfrieden nur am Tag ihrer Arbeit nach und fahren in den Abendstunden mit ihren Wohnwagen wieder davon. Doch einige Wohnmobile - sie sollen von Bulgarinnen benutzt worden sein - blieben auch über Nacht stehen. Nach Erkenntnissen der Polizei legten Unbekannte in vier Wagen in der Nacht von Samstag auf Sonntag Feuer. Als die Feuerwehr erschien, explodierte in einem der Fahrzeuge eine Propangasflasche - eine hochgefährliche Angelegenheit.

Streit im Zuhältermilieu

"Wir ermitteln in alle Richtungen", sagt Polizeisprecher Uwe Bauer. Bereits im letzten Jahr habe es an der Bundesstraße einen Brandanschlag auf Wohnwagen von Prostituierten gegeben. Unter den Frauen herrscht jetzt große Besorgnis. "Ich habe Angst. Es hätte in den Wagen ja auch jemand schlafen können", sagt die Polin Isabella (39). Wie sie, so glauben auch andere Prostituierte, dass ein Streit im bulgarischen Zuhältermilieu Auslöser für den aktuellen Brandanschlag gewesen sei. Beweise dafür gibt es aber nicht. Die Polizei schweigt, "aus ermittlungstaktischen Gründen", wie es heißt.

Die Prostituierten in den noch verbliebenen Wohnmobilen fühlen sich von den Behörden drangsaliert und ungerecht behandelt. Einige Frauen haben in den vergangenen Jahren bereits auf anderen Parkplätzen an der Bundesstraße 1 auf Kundschaft gewartet. Eigentlich fallen öffentliche Parkplätze unter keine Sperrgebietsverordnung. Aber die Behörden schritten gleichwohl ein. So wurde vor einiger Zeit der Parkplatz Bärental in der Nähe B 1 bei Schlangen gesperrt - weil es hier infolge der Prostitution angeblich zu gefährlichen Brems- und Wendemanövern auf der viel befahrenen Straßen gekommen war.

"Wir haben nun Angst um unsere Existenz", sagt die Prostituierte Heike (41) aus Höxter. Sollte auch der Parkplatz am Waldschlösschen geschlossen werden, "müssten viele von uns Hartz IV beantragen", sagt sie. "Ich habe einen festen Wohnsitz, eine Krankenversicherung und ich zahle Steuern", sagt Isabella. "Wir tun doch nichts Illegales" sagt sie. Außerdem müsse sie ihre Kinder durchbringen. Zu Hause erzählt Heike, dass sie für eine Firma "Promotion mache". Dass sie der Prostitution nachgehe, sei dort ein Geheimnis. Einen guten Platz wie diesen werde sie nicht so leicht wiederfinden, sagt die 41-Jährige.

http://www.nw-news.de/owl/4216505_A....horizontalen_Gewerbe.html


 Geschlecht*:Weiblich  Offline Website dieses Benutzers besuchen
 nina777 nina777 setzt sich aktiv für die Rechte von SexarbeiterInnen ein
Admina
Admina





Ich bin...: SexarbeiterIn
germany.gif
BeitragVerfasst: 2011-03-11, 22:49  Beitrag #7/15     Titel:  (Kein Titel)  Nach untenNach oben

10.03.2011

Schranke soll Prostituierte fern halten

Keine Chance für Wohnmobile

Horn-Bad Meinberg. Der Verdrängungswettbewerb zwischen der Stadt und den Prostituierten, die ihre Dienste entlang der B1 anbieten, geht in eine neue Runde. Nun wird auch der Parkplatz gegenüber dem "Waldschlößchen" bei Horn dicht gemacht.


Wie berichtet, soll im Eingangsbereich des Parkplatzes eine Höhenbegrenzung von zwei Metern fest installiert werden, sodass die Fläche mit Wohnmobilen nicht mehr befahren werden kann. Auf Anfrage erklärte Fachbereichsleiter Michael Jacobsmeier, dass die entsprechenden Vorbereitungen nun abgeschlossen seien.

Seit gestern würden die Prostituierten und die Halter der Wohnmobile Schreiben erhalten, aus denen hervorgehe, dass die betreffenden Fahrzeuge in der nächsten Woche vom Parkplatz gegenüber dem "Waldschlößchen" entfernt werden müssten. Jacobsmeier: "Ab dem 21. März ist der Parkplatz dann vorübergehend für alle Nutzer, also auch für diejenigen, die ihre Fahrzeuge dort abstellen, um auszuruhen oder im Wald zu wandern, gesperrt."

Er gehe davon aus, dass die besagte Schranke bis zum 31. März eingebaut und funktionsfähig sei. Der Fachbereichsleiter: "Dann werden wir den Parkplatz wieder freigeben. Die Schranke wird eine Höhenbegrenzung wie in Parkhäusern erhalten. Sie kann dann aber beispielsweise für Rückefahrzeuge, die in den Wald müssen, jederzeit aufgeschlossen werden." Bleibt abzuwarten, wohin sich die Prostituieren begeben werden.

http://www.lz-online.de/lokales/hbm....ituierte_fern_halten.html


 Geschlecht*:Weiblich  Offline Website dieses Benutzers besuchen
 nina777 nina777 setzt sich aktiv für die Rechte von SexarbeiterInnen ein
Admina
Admina





Ich bin...: SexarbeiterIn
germany.gif
BeitragVerfasst: 2011-04-08, 14:38  Beitrag #8/15     Titel:  (Kein Titel)  Nach untenNach oben

8.4.2011

Prostitution im Hinterzimmer

Nachbarn fühlen sich nicht mehr sicher / Gewerbliche Zimmernutzung nicht genehmigt


Bünde. Der Ort der käuflichen Liebe hat viele Namen: "Bordell", "Freudenhaus" oder ganz volkstümlich "Puff". Wie man es auch nennen mag, in dem Haus Brunnenallee 19a dürfte es nach Angaben des Ordnungsamtes ein solches Etablissement eigentlich nicht geben. Dennoch floriert seit einiger Zeit das angeblich älteste Gewerbe in zwei Wohnungen hinter einem Erotik-Shop. Miteigentümer der Geschäfts- und Privaträume ist Bündes stellvertretender Bürgermeister Christoph Lübeck.

Nur wenige Schritte vom Lukas-Krankenhaus entfernt, in den Hinterzimmern des Erotik-Fachgeschäfts "Nice-Erotic’s", wartet die käufliche Liebe. Drei Damen werben mit Anzeigen im Internet um Kunden. Wählt man eine der dort angegebenen Handynummern nennt eine junge Frau nicht nur die Preise ("100 Euro die Stunde"), sie verrät auch, wie Man(n) in das Etablissement kommt: "Am Sex-Shop in die Hindenburgstraße fahren, dann sofort links auf den Kundenparkplatz. Den Weg am Gebüsch vorbei gehen und bei Warenannahme Lady Nice klingeln."

Mehr Last als Lust verspüren direkte Nachbarn des besagten Betriebes. Was genau sich hinter der Eingangstür abspielt, können sie allerdings nur erahnen. "Immer wieder sind aus den Wohnungen Geräusche zu hören, die garantiert nicht vom Möbelrücken stammen", sagt eine Nachbarin. Eine andere Bewohnerin des Mehrfamilienhauses, das an der Hindenburgstraße liegt und über einen Durchgang mit den Räumlichkeiten des Erotik-Shops verbunden ist, beobachtet fast allabendlich mit Einbruch der Dunkelheit Männer, "die mit ihren Autos vorfahren, aussteigen, einen Blick in ihre Portemonnaies werfen, ein-, zweimal auf und ab laufen und dann den Weg zur Tür suchen." Regelmäßig fahre auch ein Auto mit CA-Kennzeichen (Calau in Brandenburg) vor und lasse junge Frauen aussteigen, so die Bewohnerin, die nicht namentlich genannt werden möchte. Sie habe Angst und fühle sich in ihren eigenen vier Wänden nicht mehr geborgen.

Christoph Lübeck ist Miteigentümer der Geschäftsräume an der Brunnenallee 19a und einer der besagten Wohnungen in dem angrenzenden Mehrfamilienhaus an der Hindenburgstraße. Bündes stellvertretender Bürgermeister ist nach eigener Aussage darüber informiert, dass in den von ihm vermieteten Räumlichkeiten der Prostitution nachgegangen werde. Den Betrieb in den Wohnungen sieht er allerdings kritisch.

Lübecks Mieter war telefonisch für die NW nicht zu sprechen. Nach Informationen dieser Zeitung plant der Mann, einen Erotik-Shop in einer leer stehenden Gaststätte an der Bünder Straße in Hiddenhausen anzusiedeln.

Klaus Walter vom Ordnungsamt der Stadt kennt die Adresse. "Genehmigt ist der Erotik-Shop, eine Genehmigung für eine gewerbliche Zimmernutzung wurde nicht erteilt", sagte Walter am Mittwoch. Weitere Nachfragen zu diesem Thema werde die Stadt Bünde ausschließlich in schriftlicher Form beantworten, hieß es gestern aus dem Rathaus. Die Antworten auf einen Fragenkatalog blieben bis Redaktionsschluss aus.

http://www.nw-news.de/lokale_news/b....tion_im_Hinterzimmer.html


 Geschlecht*:Weiblich  Offline Website dieses Benutzers besuchen
 fraences fraences setzt sich aktiv für die Rechte von SexarbeiterInnen ein
ModeratorIn
ModeratorIn





Ich bin...: SexarbeiterIn
germany.gif
BeitragVerfasst: 2011-05-12, 08:49  Beitrag #9/15     Titel:  Illegales Bordell geschlossen  Nach untenNach oben

HERFORD


"Mord-Fall Cindy"
[Illegale Sexarbeiterin stürzt mit ihrem männlichen Kollegen/Mitarbeiter/Zuhälter einen Kunden zu Tode???]:
Stadt versiegelt Bordell-Wohnungen

Verwaltung reagiert, weil Anweisung ignoriert wurde



Herford. Im Januar war es Tatort eines Verbrechens, als ein 38-jähriger Mann aus Thailand beim Sturz aus dem Fenster seiner Wohnung im dritten Stock lebensgefährlich verletzt wurde: Das Haus an der Bielefelder Straße 36, in dessen Obergeschossen Bordell-Wohnungen waren. Am Dienstag ist die Bauverwaltung gegen die illegale Nutzung der Räume vorgegangen.

Bereits im Vorfeld hatte die Stadt die Nutzung untersagt. Bei der aktuellen Kontrolle agierte die Verwaltung noch schärfer: "Die Räume wurden versiegelt", erklärte Stadtsprecher René Schilling. Bei dem Ortstermin sei festgestellt worden, dass die Räume nach wie vor als Bordell genutzt wurden.

Prostitution ist nicht verboten, allerdings stellt die illegale Umwidmung von Wohnraum zu Bordellen ein Problem dar. So war die Stadt in der Vergangenheit etwa gegen illegale Etablissements am Hellerweg und an der Elverdisser Straße erfolgreich vorgegangen.

Neben den als illegal eingestuften Bordellen haben aber mehrere Rotlicht-Standorte Genehmigungen erhalten: wie etwa im Bereich Ahmser Straße, Hohe Warth oder Bünder Straße.

Bei der Polizei, so deren Sprecher Joachim Thater-Klas, behalten vor allem zivile Kräfte einen Überblick über die Szene. Verstöße, so die bisherigen Erfahrungen der Polizei, seien vergleichsweise selten.

Die Beamten sind aber auch dann vor Ort, wenn die Bauverwaltung zusammen mit dem Zoll die Etablissements prüft. Dabei werden aber auch legale Standorte unter die Lupe genommen.

Nach dem Sturz des 38-Jährigen, der in dem Haus offenbar der Prostitution nachging, hatte die Mordkommission zunächst nach seinem Mitbewohner und Kollegen "Cindy" gefahndet, der sich später selbst stellte. Er hielt sich illegal in Deutschland auf.

Kurz darauf war auch die 40-jährige mutmaßliche Chefin des Wohnungsbordells mit dem Namen "Asian Diamonds" verhaftet worden. Die Frau und ihr Mitarbeiter, so der Verdacht der Mordkommission und der Staatsanwaltschaft, sollen das Opfer aus dem Dachgeschossfenster in die Tiefe gestoßen haben.

Der 38-Jährige hatte lebensgefährliche Verletzungen erlitten und lag im künstlichen Koma. Was Auslöser der Tat war, ist noch nicht klar.

Um das Verbrechen zu rekonstruieren, hatte die Mordkommission unter anderem modernste Kriminaltechnik eingesetzt und bei einem Ortstermin die Standorte der Augenzeugen erfasst und vermessen.

http://www.nw-news.de/lokale_news/h....lt_Bordell-Wohnungen.html


 Geschlecht*:Weiblich  Offline
 Gerd2
unverzichtbar
unverzichtbar





Ich bin...: SozialarbeiterIn
germany.gif
BeitragVerfasst: 2011-05-14, 20:30  Beitrag #10/15     Titel:  RE: LokalNachrichten: OWL  Nach untenNach oben

"Riesen-Razzia" in OWL

seht hier:

http://www.nw-news.de/lokale_news/l....ia_im_Rotlichtmilieu.html


Gruß
Gerd2


 Geschlecht*:Männlich  Offline
 Marc of Frankfurt Marc of Frankfurt setzt sich aktiv für die Rechte von SexarbeiterInnen ein
SW Analyst
SW Analyst





Ich bin...: SexarbeiterIn
germany.gif
BeitragVerfasst: 2011-05-15, 00:13  Beitrag #11/15     Titel:  Nationale Razzia = Bundesweiter Kontrolltag  Nach untenNach oben

Hier der Artikel als Sicherheitskopie:

OWL
Riesen-Razzia im Rotlichtmilieu
Menschenhandel in den Kreisen Minden-Lübbecke und Paderborn im Visier


Paderborn/Minden (lnw). Bei einer bundesweiten Razzia im Rotlichtmilieu hat die Polizei auch in Ostwestfalen-Lippe zahlreiche Bordelle durchsucht. Die Fahnder suchten unter anderem in den Kreisen Paderborn und Minden-Lübbecke nach Hinweisen auf Menschenhändler aus Westafrika.

In Nordrhein-Westfalen waren Polizeibehörden in 14 Städten und Kreisen an der Aktion beteiligt, berichtete das Landeskriminalamt am Freitag.

Bundesweit hatte die Polizei am Donnerstag rund 1.000 Bordelle durchsucht.

Die Beamten trafen rund 170 Prostituierte aus Westafrika an. Bei einigen bestehe der dringende Verdacht, dass sie Opfer von Menschenhändlern seien, teilte das Bundeskriminalamt mit. Die näheren Ermittlungen dauerten noch an. Die Ermittler vermuten nach ihren bisherigen Erfahrungen ein bundesweites Netz von westafrikanischen Zuhältern, eingeschleusten Prostituierten, Geldwäschern, Passverleihern, Dokumentenfälschern und Schleusern.

Frauen mit Voodoo-Zauber eingeschüchtert
Analysten der europäischen Polizeibehörde Europol waren ebenfalls an der Razzia beteiligt, um Verbindungen ins europäische Ausland zu erhellen. Laut BKA werden die jungen Frauen unter anderem mit angeblichem Voodoo-Zauber eingeschüchtert. Sie zu identifizieren sei häufig erst der Einstieg in polizeiliche Ermittlungen, erklärte BKA-Präsident Jörg Ziercke.

Der bundesweite Kontrolltag sei ein wichtiger Baustein bei der Bekämpfung des Menschenhandels zur sexuellen Ausbeutung.


Razzia Blog:
www.sexworker.at/phpBB2/viewtopic.php?p=98678#98678

Mythos Voodoo:
www.sexworker.at/phpBB2/viewtopic.php?p=40631#40631


 Geschlecht*:Männlich  Versteckt Website dieses Benutzers besuchen
 Gerd2
unverzichtbar
unverzichtbar





Ich bin...: SozialarbeiterIn
germany.gif
BeitragVerfasst: 2011-07-07, 22:04  Beitrag #12/15     Titel:  RE: LokalNachrichten: OWL  Nach untenNach oben

Minden:
Zwei Bordelle zahlen nicht:

http://www.mt-online.de/lokales/min....erweigern_Sex-Steuer.html

Gruß
Gerd2


 Geschlecht*:Männlich  Offline
 nina777 nina777 setzt sich aktiv für die Rechte von SexarbeiterInnen ein
Admina
Admina





Ich bin...: SexarbeiterIn
germany.gif
BeitragVerfasst: 2012-07-26, 12:36  Beitrag #13/15     Titel:  (Kein Titel)  Nach untenNach oben

25.7.2012

Hiddenhausen

Bordell-Betreiber verklagt den Kreis

Erotikmarkt in Hiddenhausen wurde nicht genehmigt - Bünder zieht vors Verwaltungsgericht


Hiddenhausen (WB). Weil der Kreis Herford einem Unternehmer aus Bünde nicht erlaubt hat, an der Bünder Straße 9 in Hiddenhausen-Sundern einen Erotikmarkt zu eröffnen, zieht der Erotikshop-Betreiber nun vor Gericht. Die Verhandlung ist für Dienstag, 23. Oktober, um 9.30 Uhr im Verwaltungsgericht Minden, Saal 207, angesetzt.

Udo Busse vom Bauamt des Kreises Herford bestätigte am Montag, dass ihm die Klage des Unternehmers und der Gerichtstermin für die mündliche Verhandlung in Minden mittlerweile vorliegen. »Die Klage richtet sich gegen den Kreis. Die Gemeinde ist zu dem Termin beigeladen«, erklärte er.

Der Kläger hatte bereits im Juni 2011 bei der Gemeinde Hiddenhausen und beim Kreis Herford einen Antrag eingereicht, weil er an der Bünder Straße in Sundern einen Erotikmarkt mit Gastwirtschaft, Kinosälen sowie Zimmern für die Vermietung an Prostituierte errichten wollte.

Sowohl die Gemeinde als auch der Kreis Herford hatten das Vorhaben abgelehnt, weil es sich bei dem Standort in Sundern um ein Mischgebiet handelt. »Dort sind Erotikzentren nicht erlaubt«, hatte Rechtsanwalt Nils Gronemeyer den Politikern im Gemeindeentwicklungsausschuss damals erklärt. Er hatte zudem darauf hingewiesen, dass ein Erotikmarkt allein in dem Gebiet gegenüber der Herforder Brauerei durchaus zulässig wäre, weil er als normaler Einzelhandelsbetrieb gewertet werden müsse. Und als solcher sei er im gewerblich geprägten Mischgebiet erlaubt.

Auch eine Gastwirtschaft allein sei problemlos genehmigungsfähig. Der Antragsteller wollte jedoch zusätzlich zur Gastwirtschaft und zu dem Erotikmarkt Kinosäle sowie mehrere Zimmer für Prostituierte errichten, die alle durch den selben Eingang betreten werden können. Aus diesem Grund sei der Komplex nicht mehr als Einzelhandelsbetrieb zu werten, sondern als Vergnügungsstätte. Und genau die sei vor Ort nicht zulässig.

Gronemeyer hatte argumentiert, dass die Gemeinde aus rechtlichen Gründen keine andere Wahl habe als den Erotikmarkt abzulehnen. Dieser Meinung schloss sich auch der Kreis Herford an. Der Bünder Unternehmer ist nicht bereit, sein Vorhaben abzuändern. Er versucht nun, über den Klageweg doch noch eine Genehmigung für den Betrieb zu erhalten.

http://www.westfalen-blatt.de/nachr....r-verklagt-den-kreis/613/


 Geschlecht*:Weiblich  Offline Website dieses Benutzers besuchen
 fraences fraences setzt sich aktiv für die Rechte von SexarbeiterInnen ein
ModeratorIn
ModeratorIn





Ich bin...: SexarbeiterIn
germany.gif
BeitragVerfasst: 2013-10-15, 01:39  Beitrag #14/15     Titel:  RE: LokalNachrichten: Minden & OWL  Nach untenNach oben

Rotlicht-Angebot mitten in der Hammer City?

HAMM - Rotlicht in der City? Markus Wolfs, Geschäftsführer des Online-Immobilienportals immolux24 in Ahaus, möchte in unmittelbarer Nachbarschaft des Westentors eine „gewerbliche Zimmervermietung“ errichten.

Wolfs will brach liegende Wohn- und Geschäftsräume zur neuen Heimat fürs „horizontale Gewerbe“ machen. Er vermarktet die Immobilie an der Ritterstraße im Auftrag der Eigentümergemeinschaft. Im Internet finden sich auf verschiedenen Portalen entsprechende Anzeigen mit Fotos und Angaben zu den Nutzungsmöglichkeiten.

Momentan befinden sich im Erdgeschoss ein Restauraunt und eine Spielhalle. Das Objekt steht wahlweise zur Vermietung oder zum Verkauf. 1,35 Millionen Euro sind dafür aufgerufen.

Sowohl die Art der Anzeige als auch Wolfs' Ausführungen lassen keinen Zweifel daran, welche Art der Vermarktung für ihn die lukrativste wäre. Von einem „Laufhaus“, einer zusätzlichen Gastro-Fläche im Obergeschoss „zum Anbändeln“ ist die Rede und von einem FKK-Club als zusätzliche Möglichkeit.

Konfrontiert mit diesem Vorhaben durch den WA, erklärte Oberbürgermeister Thomas Hunsteger-Petermann die Angelegenheit direkt zur Chefsache. Die Stadt werde das Vorhaben unterbinden - auch um die derzeit laufenden Bemühungen für die Innenstadtentwicklung (Projekt "Fit für die Zukunft") nicht zu gefährden. Man habe dafür die planerischen Mittel. - WA

www.wa.de/lokales/hamm/hamm-mitte/i....enstadt-hamm-3164667.html


 Geschlecht*:Weiblich  Offline
 Melanie_NRW Melanie_NRW setzt sich aktiv für die Rechte von SexarbeiterInnen ein
wissend
wissend





Ich bin...: SexarbeiterIn
germany.gif
BeitragVerfasst: 2014-02-15, 20:38  Beitrag #15/15     Titel:  RE: LokalNachrichten: Minden & OWL  Nach untenNach oben

Neue Rockerbanden in OWL kämpfen um die Macht
Mitglied der "United Tribuns" in Bordell angeschossen
VON HUBERTUS GÄRTNER



Minden/Bielefeld. Die Rockerszene splittert sich auch in der Region Ostwestfalen-Lippe immer mehr auf. Vor allem junge Migranten drängen in den Markt. Dadurch wächst die Gefahr, dass es beim Kampf um die Vorherrschaft im Rotlichtmilieu, Türstehergewerbe und Drogenhandel zu gewalttätigen Streitigkeiten kommt.

So hat sich nach Angaben aus Ermittlerkreisen erst vor wenigen Wochen im Raum Bielefeld eine neue Rockergruppierung der "United Tribuns" gegründet. Nur sehr wenigen Eingeweihten war dieser Name bislang bekannt. Ursprünglich waren die "United Tribuns" eine Bande von jungen Bodybuildern, Kampfsportlern und Türstehern, die der ehemalige bosnische Boxer Almir Culum, genannt "Boki", vor etwa zehn Jahren in dem Schwarzwaldort Villingen-Schwenningen um sich geschart hatte.

Mittlerweile haben sich die "United Tribuns" aber auch in NRW breitgemacht. Mitte Januar wurde ihr neues Klubheim in Oberhausen von rund 100 Polizisten umstellt, mehrere Angehörige der Rockergang wurden festgenommen.
Patient von Polizei bewacht

Der erste "Tätigkeitsnachweis" der neuen Rockerbande in OWL ist jetzt ebenfalls offiziell bestätigt. In einem Bordell in Porta Westfalica wurde einem ihrer Mitglieder von einem Unbekannten mit einer Pistole ins Bein geschossen. Der Täter konnte fliehen, er wird nun gesucht. Das Opfer, ein 25 Jahre alter Mann, der in dem Bordell offenbar als Türsteher gearbeitet hatte, wurde ins Mindener Klinikum gebracht. Dort wird er von der Polizei bewacht. Seine Kumpanen von den "United Tribuns" haben den Patienten dem Vernehmen nach besucht.

Laut Bielefelder Polizei war der Schuss im Bordell von Porta Westfalica nicht Ausdruck eines Rockerkriegs in OWL. Es habe sich "wahrscheinlich um eine Streitigkeit im Rotlichtmilieu mit privatem Hintergrund gehandelt", sagte ihr Sprecher Achim Ridder. Vielleicht hatten zwei Zuhälter noch eine Rechnung zu begleichen. Trotzdem: Dass ein Mitglied der neuen Rockergruppierung "United Tribuns" in einem hiesigen Bordell aktiv ist, sei keineswegs Zufall, heißt es aus Ermittlerkreisen. Kürzlich habe sich eine Gruppierung der "United Tribuns" in OWL gegründet. Ihre Mitglieder seien junge Migranten, die aus Bosnien und anderen Balkanstaaten stammen. "Flankenschutz" erhielten die "United Tribuns" in Porta Westfalica von der türkischen Rockergang "Turkey Nomads", mit der sie sonst aber verfeindet sind. Zahlreiche Mitglieder beider Gruppierungen eilten in Windeseile herbei, nachdem sie von dem Schuss im Bordell erfahren hatten.

Die "Turkey Nomads", eine Untergruppe der "Hells Angels", sorgten vor allem in Bielefeld für Aufsehen, weil sie dort Geschäftsleute bedroht hatten. Gegen 33 Mitglieder wurden zwischenzeitlich Aufenthaltsverbote ausgesprochen. Die Strukturen der Rockergruppen "verändern sich rasant", sagte Thomas Jungbluth, Leiter der Abteilung Organisierte Kriminalität beim Landeskriminalamt, auf einer Expertentagung. "Wir stellen einen immer größeren Zulauf von Mitgliedern mit Migrationshintergrund fest."

http://www.nw-news.de/top_news/1043....aempfen_um_die_Macht.html


 Geschlecht*:Weiblich  Versteckt Website dieses Benutzers besuchen
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:      
Neues Thema eröffnenNeue Antwort erstellen Vorheriges Thema anzeigenDieses Thema verschickenZeige Benutzer, die dieses Thema gesehen habenDieses Thema als Datei sichernPrintable versionNächstes Thema anzeigen


Nächstes Thema anzeigen
Vorheriges Thema anzeigen
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.
Du kannst Dateien in diesem Forum nicht posten
Du kannst Dateien in diesem Forum herunterladen

LokalNachrichten: Minden & OWL


Ähnliche Beiträge
Thema Autor Forum Antworten Verfasst
Keine neuen Beiträge LokalNachrichten Bremerhaven fraences Sexarbeit Lokal 0 2014-02-20, 01:11 Letzten Beitrag anzeigen
Keine neuen Beiträge Lokalnachrichten: BAYREUTH & OBER... bienemaya Sexarbeit Lokal 0 2013-12-12, 03:51 Letzten Beitrag anzeigen
Keine neuen Beiträge Lokalnachrichten: Berlin annainga Sexarbeit Lokal 206 2013-11-14, 23:19 Letzten Beitrag anzeigen

Sitemap - der Überblick über unsere Foren


Impressum www.sexworker.at



Sexworker Forum - das Forum von Profis für Profis aus der Sexarbeit
Die Registrierung und Nutzung des Sexworker Forums ist kostenlos!
Diskussion Tipps und Information
Ein- bzw. Um- und Ausstiegsberatung
Hilfe für Prostituierte

Wir sehen nicht jede SexarbeiterIn automatisch als Opfer an!
Aber wenn es notwendig ist, versuchen wir zu helfen!
---------
Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde

Pagerank: PAGERANK-SERVICE
:: Sexworker Zeitung :: BDSM Profis :: BDSM Ratgeber :: Erotikportal von und für SexarbeiterInnen :: kostenlos inserieren GRATISLINK Webverzeichnis Webkatalog

[ Zeit: 1.0931s ][ Queries: 51 (0.1687s) ]