Das Hetzblad ist doch bekannt für seine illegalen "Aktivitäten".
Die Bildzeitung verwendet Fotos von den "Protagonisten" - ganz gleich um welchen Artikel es sich nun handelt - aus dem Internet. Dabei werden weder die Persönlichkeits- noch Urheberrechte von der Bild-Zeitung berücksichtigt oder beachtet.
Doch wer legt sich mit diesem "Schmieren"-Verlag an?
Wenn ich nur "Bild" höre... ich kann nicht soviel ko*** wie ich fre*** kann....
Man sieht schon an dem Aufmacher, den fraences gepostet hat. "Gefährliche Dame" (Zitat Bild).
Gruß
Jürgen - der kybernetische Frosch aus dem Weltraum
Tantra Studio "ausspioniert", vom Amt geschlossen
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RE: Tantra Studio "ausspioniert", vom Amt geschlos
ERMITTLUNGEN
Zwei Polizisten stehen unter Verdacht
Ein Massage- und Tantrastudio in Bad Säckingen sorgt weiter für Schlagzeilen. Zwei Beamte haben sich womöglich wegen Beihilfe zur Prostitution, Verletzung von Dienstgeheimnissen und Bestechlichkeit strafbar gemacht.
Wegen des Verdachts auf illegale Prostitution hatte die Stadt das Etablissement im Mai schließen lassen. Foto: MIchael Krug
Rund um das mittlerweile geschlossene Tantra-Studio in Bad Säckingen haben sich womöglich Beamte des Polizeireviers Bad Säckingen strafbar gemacht. Die Staatsanwaltschaft Waldshut-Tiengen bestätigt entsprechende Informationen der Badischen Zeitung. Demnach laufen derzeit zwei Ermittlungsverfahren wegen Beihilfe zur verbotenen Prostitution und der Verletzung von Dienstgeheimnissen sowie wegen des Verdachts der Bestechlichkeit. Die Verfahren würden ergebnisoffen geführt, ein Ermittlungsergebnis zeichne sich noch nicht ab.
Beide Beamte haben sich nach den Worten des Leitenden Oberstaatsanwalts Gerhard Wehmeier in dem Verfahren noch nicht zu den Vorwürfen geäußert. Wehmeier weist in einer Stellungnahme darauf hin, dass für die Beschuldigten die Unschuldsvermutung gilt.
Den Vorwürfen zufolge haben beide Polizeibeamte offenbar engeren Kontakt zu dem ehemaligen Tantra-Studio an der Güterstraße gepflegt. Das Studio wurde von der Stadtverwaltung im Mai geschlossen. Anfang Juni wurde die ehemalige Betreiberin durch das Amtsgericht Bad Säckingen wegen verbotener Prostitution zu einer Geldstrafe von 3000 Euro verurteilt.
Die Anzeigen ins Rollen brachte eine ehemalige Angestellte des Studios, die schwere Vorwürfe gegen die beiden Polizeibeamten erhebt und sie namentlich nennt. Demnach soll einer der beiden sexuelle Dienstleistungen gefordert und der Betreiberin als Gegenleistung dafür "Vorteile bei Diensthandlungen in Aussicht gestellt" haben, wie die Staatsanwaltschaft schreibt. Das Verfahren wird also wegen des Verdachts der Bestechlichkeit geführt, die Ermittlungen sind aber noch nicht abgeschlossen.
Möglicherweise hat ein zweiter Beamter Beihilfe zur Prostitution in besagtem Tantra-Studio geleistet. Nach Informationen dieser Zeitung gehörte er zumindest eine Zeitlang zur Stammkundschaft. Dabei soll er offenbar gegenüber der Betreiberin ins Plaudern geraten sein und Interna ausgepackt haben.
Oberstaatsanwalt Wehmeier bestätigt, in diesem Fall ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Beihilfe zur verbotenen Prostitution und der Verletzung von Dienstgeheimnissen eingeleitet zu haben. Auch dieses Verfahren sei noch nicht abgeschlossen. BZ-Informationen, wonach beide Beamte bereits vom Dienst suspendiert worden sind, ließ die Staatsanwaltschaft aber unkommentiert.
Der Fall wanderte von Freiburg nach Waldshut
Das Verfahren war ursprünglich bei der Landespolizeidirektion Freiburg im Dezernat Sonderdelikte angesiedelt. Dort werden unter anderem auch Fälle bearbeitet, bei denen Polizeibeamte beschuldigt werden. Dort wurden die Ermittlungen laut eines Sprechers abgeschlossen und die Akten der Staatsanwaltschaft Waldshut übergeben.
Das Bad Säckinger Tantra-Studio hatte im Frühsommer dieses Jahres für heftigen Medienrummel gesorgt. Die Betreiberin hatte einen Strafbefehl der Stadt über 3000 Euro wegen verbotener Prostitution nicht akzeptieren wollen und ihn vor dem Amtsgericht angefochten. Schließlich gab sie klein bei. Offenbar war manchem Kunden doch mehr zuteil geworden als nur eine Massage.
Bereits im Jahr 2011 war es schon einmal zu einer Gerichtsverhandlung gekommen. Damals konnte ihr das Treiben in ihrem Tantra-Studio noch nicht nachgewiesen werden.
http://www.badische-zeitung.de/zwei-pol ... r-verdacht
Zwei Polizisten stehen unter Verdacht
Ein Massage- und Tantrastudio in Bad Säckingen sorgt weiter für Schlagzeilen. Zwei Beamte haben sich womöglich wegen Beihilfe zur Prostitution, Verletzung von Dienstgeheimnissen und Bestechlichkeit strafbar gemacht.
Wegen des Verdachts auf illegale Prostitution hatte die Stadt das Etablissement im Mai schließen lassen. Foto: MIchael Krug
Rund um das mittlerweile geschlossene Tantra-Studio in Bad Säckingen haben sich womöglich Beamte des Polizeireviers Bad Säckingen strafbar gemacht. Die Staatsanwaltschaft Waldshut-Tiengen bestätigt entsprechende Informationen der Badischen Zeitung. Demnach laufen derzeit zwei Ermittlungsverfahren wegen Beihilfe zur verbotenen Prostitution und der Verletzung von Dienstgeheimnissen sowie wegen des Verdachts der Bestechlichkeit. Die Verfahren würden ergebnisoffen geführt, ein Ermittlungsergebnis zeichne sich noch nicht ab.
Beide Beamte haben sich nach den Worten des Leitenden Oberstaatsanwalts Gerhard Wehmeier in dem Verfahren noch nicht zu den Vorwürfen geäußert. Wehmeier weist in einer Stellungnahme darauf hin, dass für die Beschuldigten die Unschuldsvermutung gilt.
Den Vorwürfen zufolge haben beide Polizeibeamte offenbar engeren Kontakt zu dem ehemaligen Tantra-Studio an der Güterstraße gepflegt. Das Studio wurde von der Stadtverwaltung im Mai geschlossen. Anfang Juni wurde die ehemalige Betreiberin durch das Amtsgericht Bad Säckingen wegen verbotener Prostitution zu einer Geldstrafe von 3000 Euro verurteilt.
Die Anzeigen ins Rollen brachte eine ehemalige Angestellte des Studios, die schwere Vorwürfe gegen die beiden Polizeibeamten erhebt und sie namentlich nennt. Demnach soll einer der beiden sexuelle Dienstleistungen gefordert und der Betreiberin als Gegenleistung dafür "Vorteile bei Diensthandlungen in Aussicht gestellt" haben, wie die Staatsanwaltschaft schreibt. Das Verfahren wird also wegen des Verdachts der Bestechlichkeit geführt, die Ermittlungen sind aber noch nicht abgeschlossen.
Möglicherweise hat ein zweiter Beamter Beihilfe zur Prostitution in besagtem Tantra-Studio geleistet. Nach Informationen dieser Zeitung gehörte er zumindest eine Zeitlang zur Stammkundschaft. Dabei soll er offenbar gegenüber der Betreiberin ins Plaudern geraten sein und Interna ausgepackt haben.
Oberstaatsanwalt Wehmeier bestätigt, in diesem Fall ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Beihilfe zur verbotenen Prostitution und der Verletzung von Dienstgeheimnissen eingeleitet zu haben. Auch dieses Verfahren sei noch nicht abgeschlossen. BZ-Informationen, wonach beide Beamte bereits vom Dienst suspendiert worden sind, ließ die Staatsanwaltschaft aber unkommentiert.
Der Fall wanderte von Freiburg nach Waldshut
Das Verfahren war ursprünglich bei der Landespolizeidirektion Freiburg im Dezernat Sonderdelikte angesiedelt. Dort werden unter anderem auch Fälle bearbeitet, bei denen Polizeibeamte beschuldigt werden. Dort wurden die Ermittlungen laut eines Sprechers abgeschlossen und die Akten der Staatsanwaltschaft Waldshut übergeben.
Das Bad Säckinger Tantra-Studio hatte im Frühsommer dieses Jahres für heftigen Medienrummel gesorgt. Die Betreiberin hatte einen Strafbefehl der Stadt über 3000 Euro wegen verbotener Prostitution nicht akzeptieren wollen und ihn vor dem Amtsgericht angefochten. Schließlich gab sie klein bei. Offenbar war manchem Kunden doch mehr zuteil geworden als nur eine Massage.
Bereits im Jahr 2011 war es schon einmal zu einer Gerichtsverhandlung gekommen. Damals konnte ihr das Treiben in ihrem Tantra-Studio noch nicht nachgewiesen werden.
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RE: Tantra Studio "ausspioniert", vom Amt geschlos
ERMITTLUNGEN
Zwei Polizisten stehen unter Verdacht
Ein Massage- und Tantrastudio in Bad Säckingen sorgt weiter für Schlagzeilen. Zwei Beamte haben sich womöglich wegen Beihilfe zur Prostitution, Verletzung von Dienstgeheimnissen und Bestechlichkeit strafbar gemacht.
Wegen des Verdachts auf illegale Prostitution hatte die Stadt das Etablissement im Mai schließen lassen. Foto: MIchael Krug
Rund um das mittlerweile geschlossene Tantra-Studio in Bad Säckingen haben sich womöglich Beamte des Polizeireviers Bad Säckingen strafbar gemacht. Die Staatsanwaltschaft Waldshut-Tiengen bestätigt entsprechende Informationen der Badischen Zeitung. Demnach laufen derzeit zwei Ermittlungsverfahren wegen Beihilfe zur verbotenen Prostitution und der Verletzung von Dienstgeheimnissen sowie wegen des Verdachts der Bestechlichkeit. Die Verfahren würden ergebnisoffen geführt, ein Ermittlungsergebnis zeichne sich noch nicht ab.
Beide Beamte haben sich nach den Worten des Leitenden Oberstaatsanwalts Gerhard Wehmeier in dem Verfahren noch nicht zu den Vorwürfen geäußert. Wehmeier weist in einer Stellungnahme darauf hin, dass für die Beschuldigten die Unschuldsvermutung gilt.
Den Vorwürfen zufolge haben beide Polizeibeamte offenbar engeren Kontakt zu dem ehemaligen Tantra-Studio an der Güterstraße gepflegt. Das Studio wurde von der Stadtverwaltung im Mai geschlossen. Anfang Juni wurde die ehemalige Betreiberin durch das Amtsgericht Bad Säckingen wegen verbotener Prostitution zu einer Geldstrafe von 3000 Euro verurteilt.
Die Anzeigen ins Rollen brachte eine ehemalige Angestellte des Studios, die schwere Vorwürfe gegen die beiden Polizeibeamten erhebt und sie namentlich nennt. Demnach soll einer der beiden sexuelle Dienstleistungen gefordert und der Betreiberin als Gegenleistung dafür "Vorteile bei Diensthandlungen in Aussicht gestellt" haben, wie die Staatsanwaltschaft schreibt. Das Verfahren wird also wegen des Verdachts der Bestechlichkeit geführt, die Ermittlungen sind aber noch nicht abgeschlossen.
Möglicherweise hat ein zweiter Beamter Beihilfe zur Prostitution in besagtem Tantra-Studio geleistet. Nach Informationen dieser Zeitung gehörte er zumindest eine Zeitlang zur Stammkundschaft. Dabei soll er offenbar gegenüber der Betreiberin ins Plaudern geraten sein und Interna ausgepackt haben.
Oberstaatsanwalt Wehmeier bestätigt, in diesem Fall ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Beihilfe zur verbotenen Prostitution und der Verletzung von Dienstgeheimnissen eingeleitet zu haben. Auch dieses Verfahren sei noch nicht abgeschlossen. BZ-Informationen, wonach beide Beamte bereits vom Dienst suspendiert worden sind, ließ die Staatsanwaltschaft aber unkommentiert.
Der Fall wanderte von Freiburg nach Waldshut
Das Verfahren war ursprünglich bei der Landespolizeidirektion Freiburg im Dezernat Sonderdelikte angesiedelt. Dort werden unter anderem auch Fälle bearbeitet, bei denen Polizeibeamte beschuldigt werden. Dort wurden die Ermittlungen laut eines Sprechers abgeschlossen und die Akten der Staatsanwaltschaft Waldshut übergeben.
Das Bad Säckinger Tantra-Studio hatte im Frühsommer dieses Jahres für heftigen Medienrummel gesorgt. Die Betreiberin hatte einen Strafbefehl der Stadt über 3000 Euro wegen verbotener Prostitution nicht akzeptieren wollen und ihn vor dem Amtsgericht angefochten. Schließlich gab sie klein bei. Offenbar war manchem Kunden doch mehr zuteil geworden als nur eine Massage.
Bereits im Jahr 2011 war es schon einmal zu einer Gerichtsverhandlung gekommen. Damals konnte ihr das Treiben in ihrem Tantra-Studio noch nicht nachgewiesen werden.
http://www.badische-zeitung.de/zwei-pol ... r-verdacht
Zwei Polizisten stehen unter Verdacht
Ein Massage- und Tantrastudio in Bad Säckingen sorgt weiter für Schlagzeilen. Zwei Beamte haben sich womöglich wegen Beihilfe zur Prostitution, Verletzung von Dienstgeheimnissen und Bestechlichkeit strafbar gemacht.
Wegen des Verdachts auf illegale Prostitution hatte die Stadt das Etablissement im Mai schließen lassen. Foto: MIchael Krug
Rund um das mittlerweile geschlossene Tantra-Studio in Bad Säckingen haben sich womöglich Beamte des Polizeireviers Bad Säckingen strafbar gemacht. Die Staatsanwaltschaft Waldshut-Tiengen bestätigt entsprechende Informationen der Badischen Zeitung. Demnach laufen derzeit zwei Ermittlungsverfahren wegen Beihilfe zur verbotenen Prostitution und der Verletzung von Dienstgeheimnissen sowie wegen des Verdachts der Bestechlichkeit. Die Verfahren würden ergebnisoffen geführt, ein Ermittlungsergebnis zeichne sich noch nicht ab.
Beide Beamte haben sich nach den Worten des Leitenden Oberstaatsanwalts Gerhard Wehmeier in dem Verfahren noch nicht zu den Vorwürfen geäußert. Wehmeier weist in einer Stellungnahme darauf hin, dass für die Beschuldigten die Unschuldsvermutung gilt.
Den Vorwürfen zufolge haben beide Polizeibeamte offenbar engeren Kontakt zu dem ehemaligen Tantra-Studio an der Güterstraße gepflegt. Das Studio wurde von der Stadtverwaltung im Mai geschlossen. Anfang Juni wurde die ehemalige Betreiberin durch das Amtsgericht Bad Säckingen wegen verbotener Prostitution zu einer Geldstrafe von 3000 Euro verurteilt.
Die Anzeigen ins Rollen brachte eine ehemalige Angestellte des Studios, die schwere Vorwürfe gegen die beiden Polizeibeamten erhebt und sie namentlich nennt. Demnach soll einer der beiden sexuelle Dienstleistungen gefordert und der Betreiberin als Gegenleistung dafür "Vorteile bei Diensthandlungen in Aussicht gestellt" haben, wie die Staatsanwaltschaft schreibt. Das Verfahren wird also wegen des Verdachts der Bestechlichkeit geführt, die Ermittlungen sind aber noch nicht abgeschlossen.
Möglicherweise hat ein zweiter Beamter Beihilfe zur Prostitution in besagtem Tantra-Studio geleistet. Nach Informationen dieser Zeitung gehörte er zumindest eine Zeitlang zur Stammkundschaft. Dabei soll er offenbar gegenüber der Betreiberin ins Plaudern geraten sein und Interna ausgepackt haben.
Oberstaatsanwalt Wehmeier bestätigt, in diesem Fall ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Beihilfe zur verbotenen Prostitution und der Verletzung von Dienstgeheimnissen eingeleitet zu haben. Auch dieses Verfahren sei noch nicht abgeschlossen. BZ-Informationen, wonach beide Beamte bereits vom Dienst suspendiert worden sind, ließ die Staatsanwaltschaft aber unkommentiert.
Der Fall wanderte von Freiburg nach Waldshut
Das Verfahren war ursprünglich bei der Landespolizeidirektion Freiburg im Dezernat Sonderdelikte angesiedelt. Dort werden unter anderem auch Fälle bearbeitet, bei denen Polizeibeamte beschuldigt werden. Dort wurden die Ermittlungen laut eines Sprechers abgeschlossen und die Akten der Staatsanwaltschaft Waldshut übergeben.
Das Bad Säckinger Tantra-Studio hatte im Frühsommer dieses Jahres für heftigen Medienrummel gesorgt. Die Betreiberin hatte einen Strafbefehl der Stadt über 3000 Euro wegen verbotener Prostitution nicht akzeptieren wollen und ihn vor dem Amtsgericht angefochten. Schließlich gab sie klein bei. Offenbar war manchem Kunden doch mehr zuteil geworden als nur eine Massage.
Bereits im Jahr 2011 war es schon einmal zu einer Gerichtsverhandlung gekommen. Damals konnte ihr das Treiben in ihrem Tantra-Studio noch nicht nachgewiesen werden.
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Zwei Polizisten stehen unter Verdacht
Ein Massage- und Tantrastudio in Bad Säckingen sorgt weiter für Schlagzeilen. Zwei Beamte haben sich womöglich wegen Beihilfe zur Prostitution, Verletzung von Dienstgeheimnissen und Bestechlichkeit strafbar gemacht.
Wegen des Verdachts auf illegale Prostitution hatte die Stadt das Etablissement im Mai schließen lassen. Foto: MIchael Krug
Rund um das mittlerweile geschlossene Tantra-Studio in Bad Säckingen haben sich womöglich Beamte des Polizeireviers Bad Säckingen strafbar gemacht. Die Staatsanwaltschaft Waldshut-Tiengen bestätigt entsprechende Informationen der Badischen Zeitung. Demnach laufen derzeit zwei Ermittlungsverfahren wegen Beihilfe zur verbotenen Prostitution und der Verletzung von Dienstgeheimnissen sowie wegen des Verdachts der Bestechlichkeit. Die Verfahren würden ergebnisoffen geführt, ein Ermittlungsergebnis zeichne sich noch nicht ab.
Beide Beamte haben sich nach den Worten des Leitenden Oberstaatsanwalts Gerhard Wehmeier in dem Verfahren noch nicht zu den Vorwürfen geäußert. Wehmeier weist in einer Stellungnahme darauf hin, dass für die Beschuldigten die Unschuldsvermutung gilt.
Den Vorwürfen zufolge haben beide Polizeibeamte offenbar engeren Kontakt zu dem ehemaligen Tantra-Studio an der Güterstraße gepflegt. Das Studio wurde von der Stadtverwaltung im Mai geschlossen. Anfang Juni wurde die ehemalige Betreiberin durch das Amtsgericht Bad Säckingen wegen verbotener Prostitution zu einer Geldstrafe von 3000 Euro verurteilt.
Die Anzeigen ins Rollen brachte eine ehemalige Angestellte des Studios, die schwere Vorwürfe gegen die beiden Polizeibeamten erhebt und sie namentlich nennt. Demnach soll einer der beiden sexuelle Dienstleistungen gefordert und der Betreiberin als Gegenleistung dafür "Vorteile bei Diensthandlungen in Aussicht gestellt" haben, wie die Staatsanwaltschaft schreibt. Das Verfahren wird also wegen des Verdachts der Bestechlichkeit geführt, die Ermittlungen sind aber noch nicht abgeschlossen.
Möglicherweise hat ein zweiter Beamter Beihilfe zur Prostitution in besagtem Tantra-Studio geleistet. Nach Informationen dieser Zeitung gehörte er zumindest eine Zeitlang zur Stammkundschaft. Dabei soll er offenbar gegenüber der Betreiberin ins Plaudern geraten sein und Interna ausgepackt haben.
Oberstaatsanwalt Wehmeier bestätigt, in diesem Fall ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Beihilfe zur verbotenen Prostitution und der Verletzung von Dienstgeheimnissen eingeleitet zu haben. Auch dieses Verfahren sei noch nicht abgeschlossen. BZ-Informationen, wonach beide Beamte bereits vom Dienst suspendiert worden sind, ließ die Staatsanwaltschaft aber unkommentiert.
Der Fall wanderte von Freiburg nach Waldshut
Das Verfahren war ursprünglich bei der Landespolizeidirektion Freiburg im Dezernat Sonderdelikte angesiedelt. Dort werden unter anderem auch Fälle bearbeitet, bei denen Polizeibeamte beschuldigt werden. Dort wurden die Ermittlungen laut eines Sprechers abgeschlossen und die Akten der Staatsanwaltschaft Waldshut übergeben.
Das Bad Säckinger Tantra-Studio hatte im Frühsommer dieses Jahres für heftigen Medienrummel gesorgt. Die Betreiberin hatte einen Strafbefehl der Stadt über 3000 Euro wegen verbotener Prostitution nicht akzeptieren wollen und ihn vor dem Amtsgericht angefochten. Schließlich gab sie klein bei. Offenbar war manchem Kunden doch mehr zuteil geworden als nur eine Massage.
Bereits im Jahr 2011 war es schon einmal zu einer Gerichtsverhandlung gekommen. Damals konnte ihr das Treiben in ihrem Tantra-Studio noch nicht nachgewiesen werden.
http://www.badische-zeitung.de/zwei-pol ... r-verdacht
Zwei Polizisten stehen unter Verdacht
Ein Massage- und Tantrastudio in Bad Säckingen sorgt weiter für Schlagzeilen. Zwei Beamte haben sich womöglich wegen Beihilfe zur Prostitution, Verletzung von Dienstgeheimnissen und Bestechlichkeit strafbar gemacht.
Wegen des Verdachts auf illegale Prostitution hatte die Stadt das Etablissement im Mai schließen lassen. Foto: MIchael Krug
Rund um das mittlerweile geschlossene Tantra-Studio in Bad Säckingen haben sich womöglich Beamte des Polizeireviers Bad Säckingen strafbar gemacht. Die Staatsanwaltschaft Waldshut-Tiengen bestätigt entsprechende Informationen der Badischen Zeitung. Demnach laufen derzeit zwei Ermittlungsverfahren wegen Beihilfe zur verbotenen Prostitution und der Verletzung von Dienstgeheimnissen sowie wegen des Verdachts der Bestechlichkeit. Die Verfahren würden ergebnisoffen geführt, ein Ermittlungsergebnis zeichne sich noch nicht ab.
Beide Beamte haben sich nach den Worten des Leitenden Oberstaatsanwalts Gerhard Wehmeier in dem Verfahren noch nicht zu den Vorwürfen geäußert. Wehmeier weist in einer Stellungnahme darauf hin, dass für die Beschuldigten die Unschuldsvermutung gilt.
Den Vorwürfen zufolge haben beide Polizeibeamte offenbar engeren Kontakt zu dem ehemaligen Tantra-Studio an der Güterstraße gepflegt. Das Studio wurde von der Stadtverwaltung im Mai geschlossen. Anfang Juni wurde die ehemalige Betreiberin durch das Amtsgericht Bad Säckingen wegen verbotener Prostitution zu einer Geldstrafe von 3000 Euro verurteilt.
Die Anzeigen ins Rollen brachte eine ehemalige Angestellte des Studios, die schwere Vorwürfe gegen die beiden Polizeibeamten erhebt und sie namentlich nennt. Demnach soll einer der beiden sexuelle Dienstleistungen gefordert und der Betreiberin als Gegenleistung dafür "Vorteile bei Diensthandlungen in Aussicht gestellt" haben, wie die Staatsanwaltschaft schreibt. Das Verfahren wird also wegen des Verdachts der Bestechlichkeit geführt, die Ermittlungen sind aber noch nicht abgeschlossen.
Möglicherweise hat ein zweiter Beamter Beihilfe zur Prostitution in besagtem Tantra-Studio geleistet. Nach Informationen dieser Zeitung gehörte er zumindest eine Zeitlang zur Stammkundschaft. Dabei soll er offenbar gegenüber der Betreiberin ins Plaudern geraten sein und Interna ausgepackt haben.
Oberstaatsanwalt Wehmeier bestätigt, in diesem Fall ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Beihilfe zur verbotenen Prostitution und der Verletzung von Dienstgeheimnissen eingeleitet zu haben. Auch dieses Verfahren sei noch nicht abgeschlossen. BZ-Informationen, wonach beide Beamte bereits vom Dienst suspendiert worden sind, ließ die Staatsanwaltschaft aber unkommentiert.
Der Fall wanderte von Freiburg nach Waldshut
Das Verfahren war ursprünglich bei der Landespolizeidirektion Freiburg im Dezernat Sonderdelikte angesiedelt. Dort werden unter anderem auch Fälle bearbeitet, bei denen Polizeibeamte beschuldigt werden. Dort wurden die Ermittlungen laut eines Sprechers abgeschlossen und die Akten der Staatsanwaltschaft Waldshut übergeben.
Das Bad Säckinger Tantra-Studio hatte im Frühsommer dieses Jahres für heftigen Medienrummel gesorgt. Die Betreiberin hatte einen Strafbefehl der Stadt über 3000 Euro wegen verbotener Prostitution nicht akzeptieren wollen und ihn vor dem Amtsgericht angefochten. Schließlich gab sie klein bei. Offenbar war manchem Kunden doch mehr zuteil geworden als nur eine Massage.
Bereits im Jahr 2011 war es schon einmal zu einer Gerichtsverhandlung gekommen. Damals konnte ihr das Treiben in ihrem Tantra-Studio noch nicht nachgewiesen werden.
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Hier das ist bemeint.
Es geht zwar um die Vergnügungssteur, aber das Gericht stuft Tantramassagen mit Prostitution , sexuelle Dienstleistung eindas Urteil
In zweiter Gerichtsinstanz
http://www.spiegel.de/wirtschaft/sozial ... 82098.html
Es geht zwar um die Vergnügungssteur, aber das Gericht stuft Tantramassagen mit Prostitution , sexuelle Dienstleistung eindas Urteil
In zweiter Gerichtsinstanz
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