Hurra es tut sich was!!!
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Harald
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Harald
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Harald
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Hi Harald!
Ich möchte mich bei Dir für die Gelegenheit bedanken! Leider bin ich erst jetzt in D angekommen und konnte nicht selbst dabei sein. Wäre ich aber sehr gerne gewesen!
Noch einmal: Vielen Dank
Christian
PS.: Wenn es wieder einen Chat geben sollte (was ich stark hoffe) informiere mich bitte so früh wie möglich
Ich möchte mich bei Dir für die Gelegenheit bedanken! Leider bin ich erst jetzt in D angekommen und konnte nicht selbst dabei sein. Wäre ich aber sehr gerne gewesen!
Noch einmal: Vielen Dank
Christian
PS.: Wenn es wieder einen Chat geben sollte (was ich stark hoffe) informiere mich bitte so früh wie möglich
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Harald
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Hallo Christian! Nichts zu danken, es war für mich und für Gabi Bobek eine wertvolle Erfahrung.
Ganz bestimmt gibt es wieder einen Chat - weiß nur noch nicht wann und mit wem - ganz bestimmt informiere ich dich (euch) wieder davon.
Gabi ist schon gespannt auf das Treffen mit Tom (Termin werde ich koordinieren.)
lg
Harald
Ganz bestimmt gibt es wieder einen Chat - weiß nur noch nicht wann und mit wem - ganz bestimmt informiere ich dich (euch) wieder davon.
Gabi ist schon gespannt auf das Treffen mit Tom (Termin werde ich koordinieren.)
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Harald
"Was wollen wir mehr, als immer mehr als alle anderen?"
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KonTom
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Harald
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Lieber Tom!
Frau Bezirksrätin hat das wahrscheinlich nicht so wahrgenommen, aber wir vom Team Öffentlichkeitsarbeit wollen das genau in diese Richtung bringen. Ich mach das sehr selten aber hier bekommst Du meine TEl Nr 0699/1942XXXX **edit by KonTom mit Dank für die Telefonnummer** Heute ruf mich bitte nicht mehr an ( hab an spitz) aber ab montag gehts wieder!
lg
harald
Frau Bezirksrätin hat das wahrscheinlich nicht so wahrgenommen, aber wir vom Team Öffentlichkeitsarbeit wollen das genau in diese Richtung bringen. Ich mach das sehr selten aber hier bekommst Du meine TEl Nr 0699/1942XXXX **edit by KonTom mit Dank für die Telefonnummer** Heute ruf mich bitte nicht mehr an ( hab an spitz) aber ab montag gehts wieder!
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Marc of Frankfurt
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Gespräche über Gesetzesnovelle
Laut Medienberichten verhandelt Regierung derzeit über Sittenwidrigkeit und Pflichtuntersuchungen
28. August 2009, 14:56
Wien - In Sachen Rechte für Sexarbeiterinnen kommt nun doch Bewegung in die Sache, glaubt man einem Bericht des Wochenmagazins "News". In der aktuellen Ausgabe wird berichtet, dass sich die Regierung derzeit in Verhandlungen über die Neuregelung von Prostitution in Österreich befindet.
In dem Artikel äußerten sich sowohl Frauenministerin Heinisch-Hosek (SPÖ) als auch Familienstaatsekretärin Marek (ÖVP) positiv dem Vorhaben gegenüber die umstrittene Sittenwidrigkeit aufzuheben. Auch bei den wöchentlichen Gesundheitsuntersuchungen, zu denen gemeldete Prostituierte verpflichtet sind, soll es Änderungen geben.
Laut dem Bericht spießt es sich zwischen den Verhandlungspartnerinnen allerdings bei der Frage der Arbeitsverhältnisse. Sexarbeiterinnen fordern bereits seit langem, dass sie nicht nur als Selbstständige legal der Prostitution nachgehen können, sondern auch von Bordellbetreibern angestellt werden könnten (siehe "Dienstleistung ohne Rechte". Derzeit ist dies aufgrund der ausgeschriebenen Sittenwidrigkeit nicht möglich. Gegen solche Angestelltenverhältnisse stellt sich nach Angaben des Berichtes vor allem die ÖVP mit dem Argument, Sexarbeiterinnen davor schützen zu wollen, allen Anweisungen ihres Arbeitgebers folgen zu müssen. Als Alternative ist deshalb ein eingeschränktes Weisungsrecht für ArbeitgeberInnen in der Sexarbeit im Gespräch, wie es aus dem ebenfalls mit der Materie befassten Gesundheitsministerium heißt.
Beratungseinrichtung begrüßt Stärkung von SexarbeiterInnen
Die Beratungsstelle Sophie begrüßt die Initiative der Regierung, im Bereich Prostitution aktiv zu werden. Die kommerzielle Ausbeutung von SexarbeiterInnen werde durch die jetzige Rechtslage erleichtert, heißt es dort. "Durch sie kommen keine Verträge zustande und somit besteht auch keine Rechtssicherheit," betont Eva van Rahden, Leiterin der von der Volkshilfe Wien getragenen Beratungseinrichtung. Das Fallen der Sittenwidrigkeit sei daher der erste wichtige Schritt in Richtung Rechtssicherheit.
Angelinadream, Mitarbeiterin von Sophie und selbst seit über 20 Jahren in der Sexarbeit tätig, betonte in der Aussendung: "Ich freue mich, dass über die Rechte von Sexarbeiterinnen diskutiert wird und dass auch die Meinung von Betroffenen berücksichtigt werden soll. Ich denke, dass viele Frauen, die der Sexarbeit nachgehen, eine feste Anstellung mit guten und korrekten Arbeitsbedingungen begrüßen werden."
Einsatz der Exekutive in Wien
Indess kam es von Seiten der Exekutive in der Nacht auf Freitag zu einem konzertierten Einsatz gegen Bordelle im zweiten Wiener Gemeindebezirk. Dabei standen Lärmkontrollen und die Einhaltung der Gewerbeordnung im Zentrum der Aktion. Insgesamt wurden 13 Anzeigen wegen Nichteinhaltung der vorgeschriebenen Schutzzonen und fünf Anzeigen aufgrund von "Geheimprostitution" ausgestellt, hieß es am Freitag in einer Aussendung der Stadt Wien. Mit der Aktion reagierten die Behörden auf Beschwerden von AnrainerInnen bzw. gingen Hinweisen des Bezirks und der Polizei nach. (red)
http://diestandard.at/fs/1250691470746/ ... zesnovelle
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Laut Medienberichten verhandelt Regierung derzeit über Sittenwidrigkeit und Pflichtuntersuchungen
28. August 2009, 14:56
Wien - In Sachen Rechte für Sexarbeiterinnen kommt nun doch Bewegung in die Sache, glaubt man einem Bericht des Wochenmagazins "News". In der aktuellen Ausgabe wird berichtet, dass sich die Regierung derzeit in Verhandlungen über die Neuregelung von Prostitution in Österreich befindet.
In dem Artikel äußerten sich sowohl Frauenministerin Heinisch-Hosek (SPÖ) als auch Familienstaatsekretärin Marek (ÖVP) positiv dem Vorhaben gegenüber die umstrittene Sittenwidrigkeit aufzuheben. Auch bei den wöchentlichen Gesundheitsuntersuchungen, zu denen gemeldete Prostituierte verpflichtet sind, soll es Änderungen geben.
Laut dem Bericht spießt es sich zwischen den Verhandlungspartnerinnen allerdings bei der Frage der Arbeitsverhältnisse. Sexarbeiterinnen fordern bereits seit langem, dass sie nicht nur als Selbstständige legal der Prostitution nachgehen können, sondern auch von Bordellbetreibern angestellt werden könnten (siehe "Dienstleistung ohne Rechte". Derzeit ist dies aufgrund der ausgeschriebenen Sittenwidrigkeit nicht möglich. Gegen solche Angestelltenverhältnisse stellt sich nach Angaben des Berichtes vor allem die ÖVP mit dem Argument, Sexarbeiterinnen davor schützen zu wollen, allen Anweisungen ihres Arbeitgebers folgen zu müssen. Als Alternative ist deshalb ein eingeschränktes Weisungsrecht für ArbeitgeberInnen in der Sexarbeit im Gespräch, wie es aus dem ebenfalls mit der Materie befassten Gesundheitsministerium heißt.
Beratungseinrichtung begrüßt Stärkung von SexarbeiterInnen
Die Beratungsstelle Sophie begrüßt die Initiative der Regierung, im Bereich Prostitution aktiv zu werden. Die kommerzielle Ausbeutung von SexarbeiterInnen werde durch die jetzige Rechtslage erleichtert, heißt es dort. "Durch sie kommen keine Verträge zustande und somit besteht auch keine Rechtssicherheit," betont Eva van Rahden, Leiterin der von der Volkshilfe Wien getragenen Beratungseinrichtung. Das Fallen der Sittenwidrigkeit sei daher der erste wichtige Schritt in Richtung Rechtssicherheit.
Angelinadream, Mitarbeiterin von Sophie und selbst seit über 20 Jahren in der Sexarbeit tätig, betonte in der Aussendung: "Ich freue mich, dass über die Rechte von Sexarbeiterinnen diskutiert wird und dass auch die Meinung von Betroffenen berücksichtigt werden soll. Ich denke, dass viele Frauen, die der Sexarbeit nachgehen, eine feste Anstellung mit guten und korrekten Arbeitsbedingungen begrüßen werden."
Einsatz der Exekutive in Wien
Indess kam es von Seiten der Exekutive in der Nacht auf Freitag zu einem konzertierten Einsatz gegen Bordelle im zweiten Wiener Gemeindebezirk. Dabei standen Lärmkontrollen und die Einhaltung der Gewerbeordnung im Zentrum der Aktion. Insgesamt wurden 13 Anzeigen wegen Nichteinhaltung der vorgeschriebenen Schutzzonen und fünf Anzeigen aufgrund von "Geheimprostitution" ausgestellt, hieß es am Freitag in einer Aussendung der Stadt Wien. Mit der Aktion reagierten die Behörden auf Beschwerden von AnrainerInnen bzw. gingen Hinweisen des Bezirks und der Polizei nach. (red)
http://diestandard.at/fs/1250691470746/ ... zesnovelle
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Marc of Frankfurt
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SPÖ-Bundesgeschäftsführer Günter Kräuter hat am Freitag überraschend gefordert, dass Asylwerber arbeiten dürfen.
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Wichtig wäre der Schritt auch, um Asylwerberinnen einen Weg aus der sexuellen Ausbeutung zu emöglichen. Prostitution ist de facto die einzige Beschäftigung, der sie legal nachgehen dürfen. Wer, wie ich, in der Nähe des Wiener Gürtels wohnt und mit offenen Augen durch das Leben geht, weiß, dass das auch intensiv genützt wird. Viele Möglichkeiten haben die Betroffenen auch nicht. Mit ihrer restriktiven Gesetzgebung ist die Republik Österreich die größte Zuhälterin im Land.
Nur, dass andere das Geld einstreifen. Die Menschen, die dafür sorgen, dass Sexarbeiterinnen auch ihren Lohn bekommen. Zumindest einen Teil davon. Rechtliche Möglichkeiten, den einzuklagen haben die Betroffenen bislang nicht. Prostitution gilt immer noch als "sittenwidrig". Ungeachtet der Tatsache, dass laut verschiedenen Studien mindestens 30 Prozent aller Männer mindestens einmal in ihrem Leben die Dienste einer Prostituierten in Anspruch nehmen. Ausgehend davon kann man dieses Gewerbe durchaus als den Sitten dieses Landes entsprechend ansehen.
...
http://www.politwatch.at/stories/ein-sc ... i-zurueck/
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Wichtig wäre der Schritt auch, um Asylwerberinnen einen Weg aus der sexuellen Ausbeutung zu emöglichen. Prostitution ist de facto die einzige Beschäftigung, der sie legal nachgehen dürfen. Wer, wie ich, in der Nähe des Wiener Gürtels wohnt und mit offenen Augen durch das Leben geht, weiß, dass das auch intensiv genützt wird. Viele Möglichkeiten haben die Betroffenen auch nicht. Mit ihrer restriktiven Gesetzgebung ist die Republik Österreich die größte Zuhälterin im Land.
Nur, dass andere das Geld einstreifen. Die Menschen, die dafür sorgen, dass Sexarbeiterinnen auch ihren Lohn bekommen. Zumindest einen Teil davon. Rechtliche Möglichkeiten, den einzuklagen haben die Betroffenen bislang nicht. Prostitution gilt immer noch als "sittenwidrig". Ungeachtet der Tatsache, dass laut verschiedenen Studien mindestens 30 Prozent aller Männer mindestens einmal in ihrem Leben die Dienste einer Prostituierten in Anspruch nehmen. Ausgehend davon kann man dieses Gewerbe durchaus als den Sitten dieses Landes entsprechend ansehen.
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http://www.politwatch.at/stories/ein-sc ... i-zurueck/
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