Magdalena Breymaiers Beitrag zum Hass in sozialen Medien:
Was für ein mieser Charakter!
Am 13. März 2020 hat die Stadt Stuttgart weitreichende Entscheidungen im Zusammenhang der Bekämpfung der Corona-Seuche getroffen. Darunter auch das Verbot von Prostitution jeder Art im Stuttgarter Stadtgebiet. Über dessen zeitliche Begrenzung ist bislang nichts bekannt.
Nach § 28 Infektionsschutzgesetz kann behördlich verfügt werden, im Falle einer Bedrohung durch ansteckende Krankheiten bestimmte Einrichtungen zu schließen bzw. bestimmte Orte nicht mehr zu betreten. Nach § 31 Infektionsschutzgesetz kann auch ein berufliches Tätigkeitsverbot gegen ansteckungsfähige Personen verhängt werden. Die §§ 16 und 30 Infektionsschutzgesetz bieten noch weiter gehende Ermächtigungsgrundlagen für Maßnahmen, die gegen die Ausbreitung einer Pandemie wie das Corona-Virus ergriffen werden können.
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Magdalena Breymaiers Beitrag zum Hass in sozialen Medien:
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fraences
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Magdalena Breymaiers Beitrag zum Hass in sozialen Medien:
Wer glaubt ein Christ zu sein, weil er die Kirche besucht, irrt sich.Man wird ja auch kein Auto, wenn man in eine Garage geht. (Albert Schweitzer)
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Tilopa
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Re: Magdalena Breymaiers Beitrag zum Hass in sozialen Medien:
Danke für diesen wichtigen Beitrag!
Damit hat Leni Breymaier sich echt demaskiert:
Das Wohl und der Verbleib der betroffenen SexarbeiterInnen, denen man dieses Opfer abverlangt, sind ihr offensichtlich komplett egal. An wen können sich KollegInnen wenden, wenn sie finanziell in Not geraten geraten? Darauf braucht es jetzt Antworten! Da braucht sie auch in Zukunft nicht mehr mit dem nordischen Modell zu kommen - das glaubt ihr keiner mehr.
Und es ist grenzenlos niederträchtig, Verbote auch noch zu feiern, die temporär und umfassend zur Abwehr einer gravierenden Notlage erlassen werden müssen. (Es wird ja weitaus mehr zwischenmenschliche Interaktion verboten, als die Sexarbeit. Und die Maßnahmen sollen vor allem dem Schutz der älteren Mitmenschen dienen, weil das Gesundheitssystem aufgrund jahrelanger Sparmaßnahmen nicht genug Kapazitäten hat, sie im Falle einer Infektion zu versorgen. Eines ist sicher: Die Krise wird die Ärmsten wie so oft am meisten treffen. Und Frau Breymaier (SPD!) suhlt sich in blindem und unsäglichen Opportunismus -- keine Spur von der Solidarität, die jetzt gefragt wäre).
Damit hat Leni Breymaier sich echt demaskiert:
Das Wohl und der Verbleib der betroffenen SexarbeiterInnen, denen man dieses Opfer abverlangt, sind ihr offensichtlich komplett egal. An wen können sich KollegInnen wenden, wenn sie finanziell in Not geraten geraten? Darauf braucht es jetzt Antworten! Da braucht sie auch in Zukunft nicht mehr mit dem nordischen Modell zu kommen - das glaubt ihr keiner mehr.
Und es ist grenzenlos niederträchtig, Verbote auch noch zu feiern, die temporär und umfassend zur Abwehr einer gravierenden Notlage erlassen werden müssen. (Es wird ja weitaus mehr zwischenmenschliche Interaktion verboten, als die Sexarbeit. Und die Maßnahmen sollen vor allem dem Schutz der älteren Mitmenschen dienen, weil das Gesundheitssystem aufgrund jahrelanger Sparmaßnahmen nicht genug Kapazitäten hat, sie im Falle einer Infektion zu versorgen. Eines ist sicher: Die Krise wird die Ärmsten wie so oft am meisten treffen. Und Frau Breymaier (SPD!) suhlt sich in blindem und unsäglichen Opportunismus -- keine Spur von der Solidarität, die jetzt gefragt wäre).