Strache`s Wahlversprechen - Prostitution verbieten
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Blue
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Strache`s Wahlversprechen - Prostitution verbieten
Diese kernigen Aussagen des H.C. Strache habe ich vorhin auf news.at gelesen:
Ich werde hier weder illegale noch legale Prostitution dulden.
oder:
"Es gibt staatlich finanzierte Einwanderungslawinen, unser Steuergeld wird in Vereine für Ausländer und Asylwerber geschoben." So bleibe kein Geld über, damit sich Frauen wieder vier Kinder leisten könnten.
mehr verbale Ergüsse gibt es unter:
www.news.at
diese Aussagen finde ich erschreckend, erinnern sehr an das 3. Reich, Mutterkreuz usw., und sie sollten abschrecken solche Leute zu wählen.
Liebe Grüße
Lisa
Ich werde hier weder illegale noch legale Prostitution dulden.
oder:
"Es gibt staatlich finanzierte Einwanderungslawinen, unser Steuergeld wird in Vereine für Ausländer und Asylwerber geschoben." So bleibe kein Geld über, damit sich Frauen wieder vier Kinder leisten könnten.
mehr verbale Ergüsse gibt es unter:
www.news.at
diese Aussagen finde ich erschreckend, erinnern sehr an das 3. Reich, Mutterkreuz usw., und sie sollten abschrecken solche Leute zu wählen.
Liebe Grüße
Lisa
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KonTom
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Egal um welchen Politiker es geht, aber wenn wir zitieren, dann bitte
immer das ganze Zitat und nicht Teile aus dem Zusammenhang herausgerissen!
Folgende Aussage im Zusammenhang zur Prostitution stammt von Herrn Strache:
"Ich bin für ein liberaleres Waffenrecht. Kriminelle, vor allem Ausländer, besorgen sich leicht auf dem Schwarzmarkt illegale Waffen, anständigen Bürgern wird der Zugang erschwert", sagt FPÖ-Parteiobmann Heinz-Christian Strache in einem Interview mit der aktuellen Ausgabe des Nachrichtenmagazins NEWS. Strache argumentiert, dass ein liberales Waffenrecht abschreckend wirke.
Besonders "gefährdete Personengruppen wie Ärzte, Richter, Trafikanten und Taxifahrer sollten vereinfachten Zugang zu legalen Waffen erhalten. In der Schweiz funktioniert es sehr gut, dass sogar Grundwehrdiener ihre Waffen mit nach Hause nehmen", führt Strache seine Ideen gegenüber NEWS weiter aus.
Im NEWS-Interview attackiert der FPÖ-Chef auch die heimische Integrationspolitik in neuer Schärfe: "Es gibt staatlich finanzierte Einwanderungslawinen, unser Steuergeld wird in Vereine für Ausländer und Asylwerber geschoben." So bleibe kein Geld über, damit sich Frauen wieder vier Kinder leisten könnten.
Strache verspricht als Kandidat für den Wiener Bürgermeister: "Der Drogenhandel wird abgestellt, und ich werde schwarzafrikanischen Asylwerbern verbieten, auf den Strich zu gehen. Ich werde hier weder illegale noch legale Prostitution dulden." Der amtierende Bürgermeister Michael Häupl, SPÖ, sei hingegen ein "Sicherheitsrisiko" und betreibe einen "umgekehrten" Rassismus gegen Inländer.
immer das ganze Zitat und nicht Teile aus dem Zusammenhang herausgerissen!
Folgende Aussage im Zusammenhang zur Prostitution stammt von Herrn Strache:
"Ich bin für ein liberaleres Waffenrecht. Kriminelle, vor allem Ausländer, besorgen sich leicht auf dem Schwarzmarkt illegale Waffen, anständigen Bürgern wird der Zugang erschwert", sagt FPÖ-Parteiobmann Heinz-Christian Strache in einem Interview mit der aktuellen Ausgabe des Nachrichtenmagazins NEWS. Strache argumentiert, dass ein liberales Waffenrecht abschreckend wirke.
Besonders "gefährdete Personengruppen wie Ärzte, Richter, Trafikanten und Taxifahrer sollten vereinfachten Zugang zu legalen Waffen erhalten. In der Schweiz funktioniert es sehr gut, dass sogar Grundwehrdiener ihre Waffen mit nach Hause nehmen", führt Strache seine Ideen gegenüber NEWS weiter aus.
Im NEWS-Interview attackiert der FPÖ-Chef auch die heimische Integrationspolitik in neuer Schärfe: "Es gibt staatlich finanzierte Einwanderungslawinen, unser Steuergeld wird in Vereine für Ausländer und Asylwerber geschoben." So bleibe kein Geld über, damit sich Frauen wieder vier Kinder leisten könnten.
Strache verspricht als Kandidat für den Wiener Bürgermeister: "Der Drogenhandel wird abgestellt, und ich werde schwarzafrikanischen Asylwerbern verbieten, auf den Strich zu gehen. Ich werde hier weder illegale noch legale Prostitution dulden." Der amtierende Bürgermeister Michael Häupl, SPÖ, sei hingegen ein "Sicherheitsrisiko" und betreibe einen "umgekehrten" Rassismus gegen Inländer.
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OK - Strache hat sich hier einigermaßen zwiespältig ausgedrückt -> Es geht für mich nicht eindeutig hervor, ob er jetzt generell meint Sexarbeit verbieten zu müssen, oder nur die Ausübung für SchwarzafrikanerInnen untersagen möchte.
ABER: Es bleibt eigentlich vollkommen egal -> Hier werden Menschen diskriminiert! Es kann nicht die Lösung eines vermeintlichen Problemes sein, etwas zu verbieten - also den betroffenen Personen die Existenzgrundlage zu nehmen. Das dies nicht funktionieren kann sieht man doch tagtäglich an den Versuchen Prostitution "wegzusperren" oder die ausübenden Personen in die Kriminalität abzudrängen. Was würde passieren? Sexarbeit würde aussterben? Sicherlich nicht! Die Frauen und Männer würden weiter in die Illegalität gedrängt werden und damit noch mehr in der entstandenen Grauzone ausgenutzt werden. Nur Rechte verhindern das Unrecht geschieht.
Christian
ABER: Es bleibt eigentlich vollkommen egal -> Hier werden Menschen diskriminiert! Es kann nicht die Lösung eines vermeintlichen Problemes sein, etwas zu verbieten - also den betroffenen Personen die Existenzgrundlage zu nehmen. Das dies nicht funktionieren kann sieht man doch tagtäglich an den Versuchen Prostitution "wegzusperren" oder die ausübenden Personen in die Kriminalität abzudrängen. Was würde passieren? Sexarbeit würde aussterben? Sicherlich nicht! Die Frauen und Männer würden weiter in die Illegalität gedrängt werden und damit noch mehr in der entstandenen Grauzone ausgenutzt werden. Nur Rechte verhindern das Unrecht geschieht.
Christian
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Das war nicht meine Absicht.KonTom hat geschrieben:Egal um welchen Politiker es geht, aber wenn wir zitieren, dann bitte
immer das ganze Zitat und nicht Teile aus dem Zusammenhang herausgerissen!
Aber ich habe dieses Zitat so verstanden das er hier ( mit hier meint er Wien oder Asylanten? ) weder legale noch illegale Prostitution erlaubt, wie Christian geschrieben hat, drückt er sich zwiespältig aus.
Es ist eine menschenverachtende Aussage, ist ja nicht die erste, und mit Verboten erreicht man nur das das jeweilige Verbot in der Illegalität weiterbesteht wie z. b. die Prohibition.
Der oder die mündige Bürger/in muss gerade wegen der Zwiespältigkeit solcher Aussagen nachdenken wem er oder sie die Stimme gibt.
Liebe Grüße
Lisa
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Ich habe mir Heute (widerwillig) die Zeitschrift NEWS gekauft...
Dort steht als Überschrift über diesen Artikel (fett und in roter Schrift):
Ich werde in Wien den Drogenhandel, legale und illegale Prostitution abschaffen!
Da frage ich mich dann wirklich, ob es sein kann, dass ein Politiker (sollte er diese Aussage wirklich so gemacht haben - was aber auf Grund der Überschrift anzunehmen ist) in Österreich offen den Rechtsstaat als ungültig erklären kann.
Wenn etwas "legal" ist kann es nicht abgeschafft werden! Das würde bedeuten geltendes Recht (und somit die Rechte der SexarbeiterInnen) zu brechen!
Ich habe nunmehr eine Mail an Herrn Strache gesandt, mit der Bitte um Stellungnahme. Ich nehme an, dass sie (so wie alle bisher versandten Mails in Richtung FPÖ) unbeantwortet bleiben wird.
Christian
Dort steht als Überschrift über diesen Artikel (fett und in roter Schrift):
Ich werde in Wien den Drogenhandel, legale und illegale Prostitution abschaffen!
Da frage ich mich dann wirklich, ob es sein kann, dass ein Politiker (sollte er diese Aussage wirklich so gemacht haben - was aber auf Grund der Überschrift anzunehmen ist) in Österreich offen den Rechtsstaat als ungültig erklären kann.
Wenn etwas "legal" ist kann es nicht abgeschafft werden! Das würde bedeuten geltendes Recht (und somit die Rechte der SexarbeiterInnen) zu brechen!
Ich habe nunmehr eine Mail an Herrn Strache gesandt, mit der Bitte um Stellungnahme. Ich nehme an, dass sie (so wie alle bisher versandten Mails in Richtung FPÖ) unbeantwortet bleiben wird.
Christian
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An [email protected]
Sehr geehrter Herr Strache!
Ich bin Eigentümer und Administrator von www.sexworker.at - einem Forum welches sich mit der politischen, wirtschaftlichen und auch gesellschaftlichen Position von SexarbeiterInnen im deutschsprachigen Raum beschäftigt. Im Zusammenhang mit meiner Tätigkeit als Admin dieser Community bin ich auf Ihr Interview in der Zeitschrift News aufmerksam gemacht worden. Dabei drängt sich für uns die Frage auf, ob ihre Aussage "sie würden im Falle einer Wahl als Wiener Bürgermeister sowie legale als auch illegale Prostitution abschaffen" (so steht es also Überschrift bei diesem Artikel) tatsächlich so erfolgt ist, bzw. wie sie sich nunmehr bzgl. der Themenstellung "Sexarbeit bzw. Prostitution" positionieren.
Ich ersuche Sie höflich um Beantwortung unserer Anfrage und verbleibe
mit freundlichen Grüßen
Christian Knappik
Sehr geehrter Herr Strache!
Ich bin Eigentümer und Administrator von www.sexworker.at - einem Forum welches sich mit der politischen, wirtschaftlichen und auch gesellschaftlichen Position von SexarbeiterInnen im deutschsprachigen Raum beschäftigt. Im Zusammenhang mit meiner Tätigkeit als Admin dieser Community bin ich auf Ihr Interview in der Zeitschrift News aufmerksam gemacht worden. Dabei drängt sich für uns die Frage auf, ob ihre Aussage "sie würden im Falle einer Wahl als Wiener Bürgermeister sowie legale als auch illegale Prostitution abschaffen" (so steht es also Überschrift bei diesem Artikel) tatsächlich so erfolgt ist, bzw. wie sie sich nunmehr bzgl. der Themenstellung "Sexarbeit bzw. Prostitution" positionieren.
Ich ersuche Sie höflich um Beantwortung unserer Anfrage und verbleibe
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Christian Knappik
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Na bitte: Eine automatisierte Antwort ist bereits eingetroffen:
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Subj: Re: Interview erschienen bei der Zeitschrift News
Date: Fri, 06 Feb 2009 19:39:52 +0100
From: "Heinz Christian Strache" <heinz>
----------------------------------------------------------------
Vielen Dank für Ihr E-Mail. Die Bearbeitung Ihres Anliegens ist im Gange.
Wir bitten um Verständnis, dass es aufgrund der zahlreich eingehenden Post unter Umständen zu zeitlichen Verzögerungen kommen kann.
Ihr Büro HC Strache
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Subj: Re: Interview erschienen bei der Zeitschrift News
Date: Fri, 06 Feb 2009 19:39:52 +0100
From: "Heinz Christian Strache" <heinz>
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Vielen Dank für Ihr E-Mail. Die Bearbeitung Ihres Anliegens ist im Gange.
Wir bitten um Verständnis, dass es aufgrund der zahlreich eingehenden Post unter Umständen zu zeitlichen Verzögerungen kommen kann.
Ihr Büro HC Strache
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@ehemaliger_User
Die Frage ist eigentlich nicht ob die Zeitschrift rechtspopulistisch agiert, sondern ob man Herrn Strache "eher" rechts zuordnen kann. Vielleicht hilft ein Blick auf http://de.wikipedia.org/wiki/Heinz-Chri ... ntroversen zum besseren Verständnis.
Oder ein Blick auf eines der Wahlplakate der Partei (Wahl zum Nationalrat 2006):

Hier ein Video, welches durchaus Rückschlüsse zulassen könnte:
[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=t5O3nwg9gXk[/youtube]
Die Frage ist eigentlich nicht ob die Zeitschrift rechtspopulistisch agiert, sondern ob man Herrn Strache "eher" rechts zuordnen kann. Vielleicht hilft ein Blick auf http://de.wikipedia.org/wiki/Heinz-Chri ... ntroversen zum besseren Verständnis.
Oder ein Blick auf eines der Wahlplakate der Partei (Wahl zum Nationalrat 2006):
Hier ein Video, welches durchaus Rückschlüsse zulassen könnte:
[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=t5O3nwg9gXk[/youtube]
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News ist ein Boulevardzeitschrift und wird deswegen gerne gelesenehemaliger_User hat geschrieben:Was ist "NEWS" dür eine Zeitschrift? Boulevard? Rechtspopulistisch?
Ich habe mir einige Videos auf you tube angesehen, bei gewissen Wortmeldungen kommt mir das
Christian hast Du schon eine Antwort aus Straches Hauptquartier bekommen?
Liebe Grüße
Lisa
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Hi Lisa!Blue hat geschrieben: Christian hast Du schon eine Antwort aus Straches Hauptquartier bekommen?
Bisher, bis auf einen unflätigen Anruf von einem angeblichen (!) Funktionär der FPÖ (allerdings ohne Namensnennung und mit unterdrückter Nummer! Also nicht zuordenbar) keinerlei Reaktion.
Der Anruf war eher in die Kategorie "Scherzkeks der übelsten Sorte" einzuordnen und war von Unwissenheit zum Thema geprägt. Auch die Wortwahl in Bezug auf Frauen und Männer aus der Sexarbeit und auch auf meine Person, war, ich sag mal, unglücklich....
Zusammenfassend: Bisher hat sich die FPÖ bzw. Herr Strache nicht zu der Anfrage "Wie stehen sie bzw. ihre Partei zum Thema Sexarbeit - und wie ist die (angebliche - in der Überschrift über besagten Artikel gedruckte) Aussage "man würde legale und illegale Prostitution nicht dulden" zu verstehen", geäußert.
Leider! Es wäre sicherlich interessant für die hier mitlesenden LeserInnen zu wissen, wie sich die Partei oder der Mann, die Anspruch auf den Vorsitz in der Bundeshauptstadt erhebt, positioniert und dies auch (hoffentlich) begründet.
Christian
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Blue
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Hi Christian,
wahrscheinlich sind sie mit solchen Fragen überfordert, es wäre eine Stellungnahme dieser Partei sehr interessant. Wenn der anonyme Funktionär ein Repräsentant der FPÖ ist, dann kann man sich die Meinung der anderen Mitglieder sehr gut vorstellen.
Möglicherweise wusste er nicht was Sexworker bedeutet, ist ja kein deutsches Wort.
Liebe Grüße
Lisa
wahrscheinlich sind sie mit solchen Fragen überfordert, es wäre eine Stellungnahme dieser Partei sehr interessant. Wenn der anonyme Funktionär ein Repräsentant der FPÖ ist, dann kann man sich die Meinung der anderen Mitglieder sehr gut vorstellen.
Möglicherweise wusste er nicht was Sexworker bedeutet, ist ja kein deutsches Wort.
Liebe Grüße
Lisa
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Steve
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Bericht vom 4.2.2009 Strache und schusswaffen ?!?!
Hallo !
Die Prostitution möchte er verbieten. Und Menschen leichteren Zugang zu Waffen gewähren ?!?!?!?!?!?!!!!!
Meiner Meinung nach ist das IRRSINN.
Er fördert damit nur die Kriminalität.
Quelle :
Lies hier :)
Lg Steve
***edit by certik: Hi Steve, ich habe Dein Posting hierher verschoben, denke, da passt es gut mit dazu. LG certik***
Die Prostitution möchte er verbieten. Und Menschen leichteren Zugang zu Waffen gewähren ?!?!?!?!?!?!!!!!
Meiner Meinung nach ist das IRRSINN.
Er fördert damit nur die Kriminalität.
Quelle :
Lies hier :)
Lg Steve
***edit by certik: Hi Steve, ich habe Dein Posting hierher verschoben, denke, da passt es gut mit dazu. LG certik***
Es ist sinnlos nach der wahrheit zu suchen, wenn die Welt voller Lügen ist.
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Zwerg
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Presseaussendung der FPÖ Wien
Bemerkenswert an dieser Presseaussendung, welche die SPÖ angreift, da sie ihre Leute im Regen stehen lässt - also die Partei einen anderen Kurs fährt, als ihre Vertreter: Hier entsteht ebenso ein eindeutiger Widerspruch: Die Presseaussendung wünscht sich "Prostituierte außerhalb von Wohngebieten (also in der Hainburger Au - oder vielleicht im Wienerwald) - hingegen der Parteiobmann möchte sogar die legale Sexarbeit verbieten (siehe den Beginn des Threads)
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FPÖ Wien / 24.06.2009 / 11:19 / OTS0131 5 II 0322 NFW0003 CI
FPÖ-Kowarik ad Prostitution: SPÖ lässt Bezirk im Stich
Utl.: Rathaus-SPÖ stimmt gegen eigenen Bezirksvorsteher
Wien, 24.06.2009 (fpd) - Mit Einsetzen des sommerlichen Wetters
stieg die Anzahl der Beschwerden über die Prostitution und deren
Begleiterscheinungen besonders im Bereich der äußeren Mariahilfer
Straße wieder einmal sprunghaft an. Die Probleme mit der Prostitution
in diesem Bereich sind schon seit Jahren bekannt und trotzdem hat die
SPÖ bis zuletzt nichts in dieser Angelegenheit verbessern können oder
wollen, kritisiert der Rudolfsheim-Fünfhauser FPÖ-Gemeinderat Mag.
Dietbert Kowarik.
Im Zuge der letzten Bezirksvertretungssitzung ist - womöglich auch im
Hinblick auf die bevorstehenden Wien-Wahlen - Bewegung in die
Bezirks-SPÖ gekommen. Der SP-Bezirksvorsteher hat im "roten"
Bezirksblatt neue Regeln für die Schutzzone gefordert und die
jahrelangen freiheitlichen Forderungen, wonach die Prostitution aus
dem Wohngebiet ferngehalten werden soll, übernommen. Ein Antrag der
FPÖ im Bezirksparlament, der die Verantwortlichen um Nachjustierung
in Sachen Prostitution ersucht und die Worte des Bezirksvorstehers
wiedergibt, wurde mit Zustimmung der SPÖ-Bezirksfraktion angenommen.
Der im Wesentlichen gleich lautende Antrag, eingebracht in der
gestrigen Jahresabschlussdebatte des Wiener Gemeinderates, wurde von
der sozialdemokratischen Rathausfraktion abgelehnt. "Dass die
Rathaus-SPÖ die Bevölkerung im 15. Bezirk im Stich lässt, ist nichts
Neues", so Mag. Kowarik, der weiter feststellt: "dass die Rathaus-SPÖ
aber den eigenen Bezirksvorsteher und die eigene Bezirksorganisation
vorführt, ist mehr als verwunderlich und lässt die Abgehobenheit der
Verantwortlichen erkennen. Traurig ist dabei insbesondere das
Abstimmungsverhalten der roten Gemeinderäte aus
Rudolfsheim-Fünfhaus!".
Es ist gut und richtig, dass gewisse Einrichtungen wie Schulen und
Kindergärten als besonders schützenswert gelten. Jedoch muss endlich
auch die Wohnbevölkerung und deren nächtliche Ruhe geschützt werden.
Es wäre daher wünschenswert, dass ausschließlich kaum bewohnte
Straßenzüge des 15.Bezirks in den Nachtstunden für Prostitution
freigegeben werden. Das gäbe den Prostituierten mehr rechtliche
Sicherheit und die Wohnbevölkerung wäre dementsprechend entlastet.
Schade, dass dies die Wiener SPÖ in dieser Sache uneins ist und die
Anrainer wieder im Stich lässt, schließt Kowarik. (Schluss)paw
Rückfragehinweis:
Klub der Freiheitlichen
Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798
*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT ***
OTS0131 2009-06-24/11:19
241119 Jun 09
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FPÖ Wien / 24.06.2009 / 11:19 / OTS0131 5 II 0322 NFW0003 CI
FPÖ-Kowarik ad Prostitution: SPÖ lässt Bezirk im Stich
Utl.: Rathaus-SPÖ stimmt gegen eigenen Bezirksvorsteher
Wien, 24.06.2009 (fpd) - Mit Einsetzen des sommerlichen Wetters
stieg die Anzahl der Beschwerden über die Prostitution und deren
Begleiterscheinungen besonders im Bereich der äußeren Mariahilfer
Straße wieder einmal sprunghaft an. Die Probleme mit der Prostitution
in diesem Bereich sind schon seit Jahren bekannt und trotzdem hat die
SPÖ bis zuletzt nichts in dieser Angelegenheit verbessern können oder
wollen, kritisiert der Rudolfsheim-Fünfhauser FPÖ-Gemeinderat Mag.
Dietbert Kowarik.
Im Zuge der letzten Bezirksvertretungssitzung ist - womöglich auch im
Hinblick auf die bevorstehenden Wien-Wahlen - Bewegung in die
Bezirks-SPÖ gekommen. Der SP-Bezirksvorsteher hat im "roten"
Bezirksblatt neue Regeln für die Schutzzone gefordert und die
jahrelangen freiheitlichen Forderungen, wonach die Prostitution aus
dem Wohngebiet ferngehalten werden soll, übernommen. Ein Antrag der
FPÖ im Bezirksparlament, der die Verantwortlichen um Nachjustierung
in Sachen Prostitution ersucht und die Worte des Bezirksvorstehers
wiedergibt, wurde mit Zustimmung der SPÖ-Bezirksfraktion angenommen.
Der im Wesentlichen gleich lautende Antrag, eingebracht in der
gestrigen Jahresabschlussdebatte des Wiener Gemeinderates, wurde von
der sozialdemokratischen Rathausfraktion abgelehnt. "Dass die
Rathaus-SPÖ die Bevölkerung im 15. Bezirk im Stich lässt, ist nichts
Neues", so Mag. Kowarik, der weiter feststellt: "dass die Rathaus-SPÖ
aber den eigenen Bezirksvorsteher und die eigene Bezirksorganisation
vorführt, ist mehr als verwunderlich und lässt die Abgehobenheit der
Verantwortlichen erkennen. Traurig ist dabei insbesondere das
Abstimmungsverhalten der roten Gemeinderäte aus
Rudolfsheim-Fünfhaus!".
Es ist gut und richtig, dass gewisse Einrichtungen wie Schulen und
Kindergärten als besonders schützenswert gelten. Jedoch muss endlich
auch die Wohnbevölkerung und deren nächtliche Ruhe geschützt werden.
Es wäre daher wünschenswert, dass ausschließlich kaum bewohnte
Straßenzüge des 15.Bezirks in den Nachtstunden für Prostitution
freigegeben werden. Das gäbe den Prostituierten mehr rechtliche
Sicherheit und die Wohnbevölkerung wäre dementsprechend entlastet.
Schade, dass dies die Wiener SPÖ in dieser Sache uneins ist und die
Anrainer wieder im Stich lässt, schließt Kowarik. (Schluss)paw
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