Flatrate-Bordelle in Deutschland? ZDF 25. April 2012, 22.45

Berichte, Dokus, Artikel und ja: auch Talkshows zum Thema Sexarbeit werden hier diskutiert
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RE: Flatrate-Bordelle in Deutschland? ZDF 25. April 2012, 22

#21

Beitrag von annainga » 2012-04-24, 10:41

@Femina, das ist richtig. beides ist wichtig. und zum glück bin ich für beides befähigt.

was denkst du denn von diesem "artikel-posten-ohne-sinn-und-verstand"?

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RE: Flatrate-Bordelle in Deutschland? ZDF 25. April 2012, 22

#22

Beitrag von Femina » 2012-04-24, 10:46

Gar nix.

Der Verdauungsgang meines Hundes ist mir wichtiger.

Es war auch von mir kein Vorwurf, hab mich etwas harsch ausgedrückt.

Aber es gibt doch Wichtigeres, als sich mit Freiern zu streiten.



@Arum

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Re: RE: Flatrate-Bordelle in Deutschland? ZDF 25. April 2012

#23

Beitrag von ehemaliger User » 2012-04-24, 18:27

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annainga hat geschrieben:wow. wie cool. du kennst geschichten als kunde. die sind natürlich belastbar. pluster dich doch nicht so auf, nur weil du einige male osteuropäische sw´s gebucht hast.
Hm, und wie ist es mit Geschichten, welche man(n) als Nicht-Kunde zur Kenntnis gebracht bekommt? Sind die auch nicht "belastbar" bzw. warum sollten diese mehr belastbar sein (wenn so wäre)? Dann bräuchte sich ja kein Mann mehr irgendwelche Gedanken über P6 machen (außer beispielsweise rumänische Betreiber bestimmter Clubs, aber das ist ja deren eigenes Ding). Und schon gar nicht aktiv werden, wenn er um Hilfe gefragt wird (kann ja auch nur fake sein).

Was soll dann die Beteiligung männlicher User (mit Ausnahme der männlichen Anbieter, natürlich) überhaupt hier bringen? Nur "Jubelperser"?

Ich habe jetzt nur hier die jüngeren Posts gelesen, keine Ahnung, ob der vorstehende Dialog ein besondere Historie persönlicher Animositäten aufweist.

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#24

Beitrag von annainga » 2012-04-24, 18:32

nö, aber der nachfolgende könnte einer werden @"ehemaliger User". weshalb mischt du dich überhaupt ein. hab ich dich gefragt, oder was?

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#25

Beitrag von ehemaliger User » 2012-04-24, 18:48

Nein, ich habe aber Dich etwas gefragt, jedoch keine Antworten bekommen.

Warum ich mich einmische, frage ich mich allerdings immer wieder mal selbst. Vermutlich weil ich ein Volltrottel bin. Ich hole dann mal vielleicht lieber wieder meine Scheuklappen hervor, ist viel entspannender nicht nur für Zugpferde ;-). OK?

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#26

Beitrag von annainga » 2012-04-24, 19:06

ja, siehst du @"ehemaliger User", einsicht ist der erste schritt zur besserung.

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#27

Beitrag von Lycisca » 2012-04-24, 19:17

@annainga: Auch wenn Worte, wie "Krieg" übertrieben sein mögen, aber dass es strikte Gegner der Prostitution gibt, gerade unter der einflussreichen Gruppe der Frauen, die sich für Frauenrechte einsetzen, ist nicht zu leugnen. Ein Artikel einer Professorin für Recht (Dorchen Leidholt) mit dem Titel "Prostitution - A Modern Form of Slavery" zeigt eine grundsätzlich ablehnende Haltung, welche Prostitution mit Sklaverei identifiziert, welche die freie Entscheidung von Frauen für Sexarbeit schlichtweg leugnet und welche als "Neuerung" in diese Diskussion einen Vergleich zur Genitalverstümmelung einbringt. Wenn sich diese Meinungen in der politischen Diskussion durchsetzen, dann kann es für Sexarbeiterinnen überall eng werden, auch auf dem Land.

Um dazu ein Beispiel zum Thema des Threads zu geben: Zwischen der rechtlichen Beurteilung der Flatrate Bordelle durch Gerichtsurteile und dem Lokalaugenschein einer Sexarbeiterin dieses Forums gibt es einen drastischen Unterschied in der Wahrnehmung. Das legt eine Frage nahe: Was ist, wenn die Richter und Staatsanwälte in den Flatrate-Bordell-Verfahren von vorne herein angenommen haben, dass Prostitution in Flatrate-Bordellen unmöglich freiwillig sein kann? Färbt dann ein solches Vorurteil nicht auf die Beweiswürdigung ab, indem Aussagen, welche das Vorurteil stützen, hoch gewichtet werden, und alle anderen Aussagen bezweifelt? Ich hoffe natürlich, dass es nicht so war.

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RE: Flatrate-Bordelle in Deutschland? ZDF 25. April 2012, 22

#28

Beitrag von annainga » 2012-04-24, 19:36

ja @lycisca, damit triffst du, was ich meine. durch übertriebenheit, vor allem durch die gleichstellung mit krieg, verhindert man, ernst genommen zu werden.

das ist enorm wichtig, wenn man politisch aktiv ist. würde ich begriffe wie "krieg", "gegner" benutzen in einem kreis von menschen, die tatsächlich erfahrungen damit haben, kann man es vergessen, ernst genommen zu werden.

zu recht könnte mans dann vergessen. niemals würde ich die dreistigkeit und verachtung besitzen wollen, meine situation, die situation von sexarbeitern damit zu vergleichen.

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Re: RE: Flatrate-Bordelle in Deutschland? ZDF 25. April 2012

#29

Beitrag von Arum » 2012-04-24, 22:04

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annainga hat geschrieben:das ist enorm wichtig, wenn man politisch aktiv ist. würde ich begriffe wie "krieg", "gegner" benutzen in einem kreis von menschen, die tatsächlich erfahrungen damit haben, kann man es vergessen, ernst genommen zu werden.
So hat z.B. meine Mutter in den Jahren 1940-1945 ihre liebsten Freundinnen verloren, als ihre Strasse (wo es, aber das nur nebenbei, ein SS-Bordell gab) ausgebombt wurde. Sie hat aber bislang nie Probleme damit gehabt (sie ist jetzt 80),selber das Wort "Krieg" im übertragenen Sinne zu verwenden.

Du hast wohl vergessen, dass auch wir Niederländer ganz genau wissen was Krieg heissen kann. Mein Grossvater väterlicherseits hat dank der Luftwaffe seine Geburtstadt in Schutt und Asche untergehen sehen. Das war Rotterdam.

Darüberhinaus lebe ich selber in einer anderen niederländischen Stadt, deren Stadtmitte im Kriege auch völlig ausradiert worden ist.

Wir Niederländer kennen uns da auch aus, und wir haben den betreffenden Krieg nicht angezettelt.

Weiterhin war ich 2009 in Oswiecim/Auschwitz. Ich habe in Berlin das Haus der Wannseekonferenz besucht.
Zuletzt geändert von Arum am 2012-04-24, 22:20, insgesamt 2-mal geändert.
Guten Abend, schöne Unbekannte!

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#30

Beitrag von Asfaloth » 2012-04-24, 22:16


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#31

Beitrag von Arum » 2012-04-24, 22:23

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Entschuldige, aber das hat mit der Sache wirklich nichts zu tun. Ich kann auch noch hinweisen auf meinen Patenonkel der im niederländischen Krieg gegen die indonesische Unabhängigkeit gewesen ist. Frau annainga redet von mir, ohne die geringsten Kenntnisse meiner Person. ich brauche mich das nicht gefallen zu lassen. Tschüss und ade.
Guten Abend, schöne Unbekannte!

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#32

Beitrag von ehemaliger_User » 2012-04-25, 22:48

Ich finde es schade, dass hier persönliche Befindlichkeiten ausgetauscht werden.

Warum erreichen wir MigrantInnen nicht? Nach meinen Erfahrungen interessieren sich die wenigsten für die rechtliche Situation - sie wollen eine begrenzte Zeit hier Geld verdienen, sich in ihrer Heimat etwas aufbauen.
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#33

Beitrag von ehemaliger_User » 2012-04-25, 22:51

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RE: Flatrate-Bordelle in Deutschland? ZDF 25. April 2012, 22

#34

Beitrag von Femina » 2012-04-25, 23:01

Erst jetzt weiß ich, worum es geht.
Ich kenne Flatrate nur von meinem Telefonanschluß.

Danke ehemaliger_User, für den Link.

Ich schaue jetzt mal den Film zuende.
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RE: Flatrate-Bordelle in Deutschland? ZDF 25. April 2012, 22

#35

Beitrag von Femina » 2012-04-25, 23:10

Nee furchtbar! Hab jetzt 12 Minuten geschaut. Ich mag nicht mehr.
Kann ja nicht mehr schlafen!

Und diese düsteren Kerle! Wie aus einer Verbrecherkartei.
Gut, daß sich die Behördenfrau mit den Polizisten darum kümmert.

Furchtbar!
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#36

Beitrag von ehemaliger_User » 2012-04-25, 23:27

Sehr einseitige Reportage. Mit teilweise falscher Information und rechtswidrigen Aussagen. Auch die bayrische Polizei kann keine Frau zwingen, sich registrieren zu lassen. Und es geht schon gar nicht, aktiv zu kontrollieren, ob ein Kondom benutzt wird, so wie es ein Beamter aussagte ("wir können ja sehen, ob ein Kondombenutzt wird").

Diskrepanz der Zahlen: zum einen wird eine Zahl von 500.000 "Zwangsprostituierten" in Europa genannt. Und da Deutschland ein einziger grosser Puff sei müssten sich doch hier mindestens 100.000 sein? In Rumänien selbst wird von 2.000 Opfern ausgegangen (was ich für realistischer halte).

Hat die Autorin tatsächlich geglaubt, auf die Frage "wem musst Du Dein Geld geben" eine ehrliche Antwort zu erhalten?

Natürlich steigt keine junge Frau in Bukarest in den Flieger um in irgendeinem Bordell in Deutschland anzukommen. Zum Schutz der Frauen könnte doch diese Vermittlungstätigkeit von der Bundesagentur für Arbeit gemacht werden.

Wenn davon die Rede ist, nur 1 % der Frauen hätte eine Krankenversicherung - verstehe ich nicht, seit 2009 müssen alle in Deutschland krankenversichert sein, warum greift hier niemand ein?
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#37

Beitrag von alfder » 2012-04-26, 02:16

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ehemaliger_User hat geschrieben:Ich finde es schade, dass hier persönliche Befindlichkeiten ausgetauscht werden.

Warum erreichen wir MigrantInnen nicht? Nach meinen Erfahrungen interessieren sich die wenigsten für die rechtliche Situation - sie wollen eine begrenzte Zeit hier Geld verdienen, sich in ihrer Heimat etwas aufbauen.
Leider enden solche Diskussionen, die zu Recht Emotionen hervorrufen in der Austragung persönlicher Befindlichkeiten, nicht nur hier.

So lange wie Sexarbeit nicht unter "normalen" Gesichtspunkten wie Arbeitsrecht, Arbeitsbedingungen diskutiert werden kann wird die öffentliche Darstellung immer einseitig sein und den generellen Prostitutionsgegner helfen auch in DE und AU schwedische Verhältnisse einzuführen.

In der Organisation der Sexworker gibt es viele Zugpferde (Organisationen und Foren wie dieses) nur leider ziehen sie in verschiedene Richtungen.

Um politisch was zu bewegen müsste man SexworkerInnen, Kunden und Betreiber zunächst auf dem geringstmöglichen gleichen Nenner in ein Boot bringen. Dies scheitert bei den SexworkerInnen u.a. am Klassendenken HC Escort bis Strassenstrich, bei den Kunden am Diskretionsbedürfnis und neutraler Information. Auch seriöse Betreiber werden oft pauschal in die Ecke der "Mitverdiener" gestellt. Ja auch Betreiber wollen Geld verdienen, aber das geht auch unter ethischen Gesichtspunkten. Niemand wirft einer VW Werkstatt vor MITzuverdienen...

An die Migrantinnen und "Gastarbeiterinnen" speziell aus dem Ostblock werden wir mit den bisherigen Methoden nicht herankommen, wie z.B. Grossrazzien unter dem Vorwand der Hygiene oder Gewerbeordnung. Im Gegenteil besteht hier die Gefahr dass sie sich, auch bei kriminellen Betreibern, analog dem Stockholm-Syndrom auf die Seite der Täter stellen.

Vernetzungen unter den unterschiedlichsten "Teilnehmern" am P6 gibt es leider nur vereinzelt auf persönlicher Ebene engagierter Menschen auf allen "Fronten" Die Politik und die Medien werden uns da nicht weiterbringen, wenn diese Branche keine übergreifenden Synergien nutzt.

LG
Alf, der gerade von einem grösseren Stammtisch unterschiedlicher Interessenvertreter träumt.

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#38

Beitrag von Snickerman » 2012-04-26, 16:05

Zusammen mit der erneut unsäglichen Ansage meines Lieblingsfeindes Theo Koll wusste ich sofort, wohin die Reise geht.
Die Gegner der Prostitution führen einen massiven Feldzug, der sich durch alle Medien zieht und uns einhämmern soll,
"Deutschland wäre der Puff Europas"
"Deutschland ist DIE Drehscheibe für Menschenhandel" und
"Das Prostitutionsgesetz nützt nur den Zuhältern, die Polizei muss hilflos zuschaun"

Diese Botschaften, simpel, klar, falsch, werden solange wiederholt, bis es sich auch ins letzte Hirn gefressen hat.
Ich höre das Gras schon wachsen,
in das wir beißen werden!

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#39

Beitrag von fraences » 2012-04-26, 16:31

Was mich erstaunt ist, das hier genau auf Deutschland explizit abgezielt wird. Ich lebe an der Schweizer Grenze und bekomme hautnah mit wie es in der Schweiz aussieht.

Dort ist ja auch ein vielschichtiges, großes Angebot.


Liebe Grüsse, Fraences
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#40

Beitrag von fraences » 2012-04-26, 21:59

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alfder hat geschrieben:  


LG
Alf, der gerade von einem grösseren Stammtisch unterschiedlicher Interessenvertreter träumt.
Da haben wir den gleichen Traum, zumal ich es ja schon erlebt habe aus der 80er und 90er Jahre, das es machbar war eine starke Hurenbewegung zu organisieren.

Schwierigkeiten sehe ich nur bei dem Interessenvertretung das da konträre Interessen an einander geraten und es nicht einfach ist, dies mit einander zu vereinbaren.

Liebe Grüße, Fraences
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