Lokalnachrichten: Berlin

Hier findet Ihr "lokale" Links, Beiträge und Infos - Sexarbeit betreffend. Die Themen sind weitgehend nach Städten aufgeteilt.
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Ursa Minor
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RE: Lokalnachrichten: Berlin

#281

Beitrag von Ursa Minor » 2017-05-03, 18:38

Ist hier leider nicht anders. Die Wohnungsprostitution hat es sehr schwierig!
Für Frauen die Selbstbestimmt und diskret arbeiten wollen sind die Hürden sehr hoch. Auch wenn mit Arbeitsbewilligung alles in Ordnung ist, fast alle Vermieter möglicher Locations sperren sich. Geht in die Richtung offensichtlicher Puffbetrieb mit hohen Wochenmieten für die Anbieterinnen und wird angeschoben ins Industriequartier.

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#282

Beitrag von Kasharius » 2017-07-16, 11:59

Ein neuer Beitrag zur möglichen Verdrängung des Strassenstrichs auf der Kurfürstenstr. in Berlin-Schöneberg

https://www.rbb-online.de/wirtschaft/th ... trich.html

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RE: Lokalnachrichten: Berlin

#283

Beitrag von Boris Büche » 2017-07-23, 12:25

Querverweis wegen Berlin-Bezug auf:
http://www.sexworker.at/phpBB2/viewtopi ... 912#154912

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RE: Lokalnachrichten: Berlin

#284

Beitrag von Boris Büche » 2017-08-05, 09:54

Bezirksbürgermeister fordert Verbot von Straßenprostitution in ganz Berlin

RBB / 04.08.17 | 17:44 Uhr

Angesichts zunehmender Probleme rund um den Straßenstrich in der Berliner Kurfürstenstraße will der Bürgermeister des
Bezirks Mitte, Stephan von Dassel (Grüne), die Straßenprostitution in Berlin verbieten lassen.
Zu dieser Maßnahme sehe er keine Alternative, sagte er am Freitag. Der Bezirk allein könne kein Sperrgebiet ausrufen.
Außerdem würde eine solche Maßnahme das Problem ohnehin nur örtlich verlagern. Für ein Verbot brauche er die anderen
Bezirke und den Senat, sagte von Dassel weiter. "Ich will die Politik dazu zwingen, Farbe zu bekennen."



https://www.rbb-online.de/politik/beitr ... -verb.html

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#285

Beitrag von Doris67 » 2017-08-05, 11:29

Erst künstlich Probleme schaffen (z.B. durch Gentryfizierung), und diese dann als Vorwand zur Prohibition von Sexarbeit benutzen. Klassischer Reglementarismus.

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#286

Beitrag von Kasharius » 2017-08-14, 12:11

Ja und man Bedenke: Die Forderung stammt von einem GRÜNEM Bezirksbürgermeister - erbärmlich...

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RE: Lokalnachrichten: Berlin

#287

Beitrag von Adultus-IT » 2018-02-28, 21:35

Ich lasse das mal unkommentiert.

Ein neuer Bericht im Inforadio Berlin... aber das Problem ist immer noch das alte.

Da der direkte Link nicht im Frame abrufbar ist, den Inhalt... per Klick auf der Folgeseite... in einem neuen Fenster öffnen....

HIER ANSEHEN / ANHÖREN

...oder den Link (ohne " ") kopieren und in die Browserzeile einpflegen.

""

Gruss
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Re: Lokalnachrichten: Berlin

#288

Beitrag von Ursa Minor » 2018-06-10, 12:03

08.06.2018 von Henri Kramer

Prostitution in Potsdam
Recherchen im horizontalen Gewerbe

Das neue Prostituiertenschutzgesetz des Bundes stellt das Potsdamer Ordnungsamt vor völlig neue Aufgaben: Einige Mitarbeiter müssen nun im Rotlicht-Milieu recherchieren. Das sorgt für Diskussion.

Potsdam - Das neue Prostituiertenschutzgesetz des Bundes stellt das Potsdamer Ordnungsamt vor völlig neue Aufgaben – einige Mitarbeiter müssen im Rotlicht-Milieu recherchieren. „Wir prüfen derzeit einschlägige Anzeigen in Zeitungen und im Internet“, sagte Stadtsprecher Jan Brunzlow auf PNN-Anfrage. Es gehe darum zu kontrollieren, ob sich Prostituierte – wie gesetzlich vorgeschrieben – angemeldet haben und ihre für das horizontale Gewerbe genutzten Wohnungen genehmigt sind.

Es ist unklar, wie viele Prostituierte es überhaupt in der Landeshauptstadt gibt. So geht der Verein „In Via Katholischer Verband für Mädchen- und Frauensozialarbeit für das Erzbistum Berlin e.V.“ davon aus, dass mehr als 400 Prostituierte in Potsdam tätig sind. „Unsere Schätzungen beruhen auf langjährigen Erfahrungen aus der Arbeit in diesem Bereich“, hieß es dazu auf Anfrage.

Die Stadtverwaltung hat hingegen derzeit nur 14 Frauen eine Bescheinigung nach dem schon vielfach als zu bürokratisch kritisiertem Prostituiertenschutzgesetz ausgestellt. Zudem gebe es aber auch Frauen, die zwar ihre Dienste in Potsdam anbieten, aber in anderen Städten gemeldet seien. Zudem sei offiziell eine Wohnung als Terminwohnung für Prostituierte angemeldet worden. Man fordere im Rahmen einer solchen „Zuverlässigkeitsprüfung“ ein Führungszeugnis des Antragstellers sowie eine Stellungnahme der Polizei, „ob die jeweilige Person geeignet ist, eine Prostitutionsstätte zu betreiben“, sagte Brunzlow. Laut dem Bundesgesetz ist zum Beispiel nicht geeignet, wer innerhalb der letzten fünf Jahre vor der Antragstellung wegen einer Tat gegen die sexuelle Selbstbestimmung oder wegen Erpressung verurteilt worden ist.
Gebühren für Bordelle und Terminwohnungen

Der Antrag und die Genehmigung als Prostituierte zu arbeiten sowie die gesundheitlichen Beratungen sind laut Brunzlow kostenlos. Gebühren entstehen aber den Betreibern von bislang in Potsdam nicht ansässigen Bordellen oder eben Terminwohnungen, die einen Antrag stellen und ein Betriebskonzept einreichen müssen. Diese Genehmigung soll bis zu 530,12 Euro kosten, so Brunzlow.

Eine entsprechende Satzung sollte am Mittwoch auch in der Stadtverordnetenversammlung kurzfristig beschlossen werden. Doch daraus wurde nichts. So sagte Grünen-Fraktionschef Peter Schüler, er werde nach den negativen Erfahrungen mit der Satzung über die zu hoch angesetzten Kitagebühren keiner weiteren Beitragstabelle zustimmen, die er nicht ordentlich kontrolliert habe. Die Grünen-Bildungsexpertin Ingeborg Naundorf bezeichnete die Kalkulation gar als „Lachnummer“. So seien für die sogenannte „Zuverlässigkeitsprüfung“ im Rathaus 20 Minuten Prüfzeit kalkuliert – die Frage sei, was da geprüft würde.

Das wiederum brachte Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) in Rage, der von einer „würdelosen Diskussion“ sprach und auf die aus seiner Sicht „überforderten Stadtverordneten“ schimpfte – was Peter Schüler energisch zurückwies: Überfordert wirke die Verwaltung, die solche Vorlagen zu spät vorlege, um sie diskutieren zu können. So wurde die Satzung zunächst in die Fachausschüsse überwiesen und kann nun erst im September beschlossen werden. Bis dahin kann die Stadt keine Gebühren für das älteste Gewerbe der Welt erheben.

http://www.pnn.de/potsdam/1291280/

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Re: Lokalnachrichten: Berlin

#289

Beitrag von deernhh » 2018-08-03, 13:40

02.08.2018, 10:29 Uhr
Start-up fuer Bordellmanagement
WIE EIN BERLINER DIE ROTLICHTBRANCHE MODERNISIEREN WILL

Digitalisierung und Smartphone-App statt Plastikpalmen und Tigerstreifen-Outfit: Aurel Johannes Marx hat eine Puff-App entwickelt. Er moechte kaeuflichen Sex mit dem hippen Image verbinden.

Von Hannes Heine

Weiterlesen auf:
https://www.tagesspiegel.de/berlin/star ... 66246.html

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Re: Lokalnachrichten: Berlin

#290

Beitrag von Lucille » 2018-08-03, 21:40

Überwachung ist gesetzlich gefördert - hurra, hurra, die Geier der freien Marktwirtschaft fliegen schon allerorts mit legalisiertem Elan ...

Ach, die guten alten Zeiten: was war "1984" noch so idyllisch.

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Re: Lokalnachrichten: Berlin

#291

Beitrag von fidelio » 2018-08-04, 09:47

Datenschutzrechtlich habe ich da ganz große Bedenken!

In other news, wer hat sich mal die Datenschutzerklärung von Kaufmich näher angesehen. Dorst steht unter Punkt 7:

7. Übermittlung in Länder außerhalb der EU oder des EWR

Alle Server des Dienstes stehen im Europäischen Wirtschaftsraum (“EWR”), Deine Daten verlassen technisch den EWR also vorerst nicht, sondern die technische Vorhaltung und die Verarbeitung der Daten für den Betrieb des Dienstes findet in der Europäischen Union statt.

Wenn Du Daten an uns übermittelst werden diese aber rechtlich betrachtet an ein Land außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums (“EWR”) übermittelt, denn wir haben unseren Unternehmenssitz in der Volksrepublik China. Zudem sitzt unsere Entwicklungsfirma ebenfalls in China und hat von dort technisch Zugriff auf die Server in der Europäischen Union.

China ist nach dem Verständnis der DSGVO ein sogenannter “Drittstaat”, in dem grundsätzlich kein angemessenes Datenschutzniveau gewährleistet werden kann; ein entsprechender Angemessenheitsbeschluss liegt nicht vor und es existieren auch keine spezifischen Garantien, um dieses Defizit auszugleichen. Das bedeutet, dass wir dort eventuell an staatliche Stellen Daten unter geringeren Voraussetzungen übermitteln müssen, als dies innerhalb des EWR der Fall ist. Die gesetzlichen Hürden zum Schutz personenbezogener Daten in China werden aus europäischer Sicht also generell als niedriger betrachtet, ebenso, wie das beispielsweise auch bei Verarbeitungen in Australien, Russland oder Indien der Fall wäre.

Aufgrund der Verwendung externer Dienstleister werden einige Daten außerdem in weitere sogenannte “Drittstaaten” übermittelt. Welche das genau sind und ob jeweils ein angemessenes Datenschutzniveau besteht, kannst Du in Punkt 4 c einsehen.

Scheint aber auch irgendwie keinen zu stören!

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Re: Lokalnachrichten: Berlin

#292

Beitrag von deernhh » 2018-11-08, 14:06

07.11.2018
Reportage
Zwischen Stigma und Empowernment:
Sexarbeit in Berlin


Sexarbeit ist divers und laesst sich nicht auf einen Nenner bringen. Eins steht jedoch fest: es ist kein Job wie jeder andere. Jeff Mannes sprach mit Sexarbeitenden aus Berlin ueber ihre Situation.

Den ganzen Artikel bitte lesen auf:

https://www.siegessaeule.de/no_cache/ne ... erlin.html

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Re: Lokalnachrichten: Berlin

#293

Beitrag von Kasharius » 2018-11-08, 16:05

@deernhh

danke für das einstellen dieses Artikels.

Kasharius grüßt

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Re: Lokalnachrichten: Berlin

#294

Beitrag von deernhh » 2018-11-08, 17:40

@Kasharius

Gern geschehen!

Liebe Gruesse von deernhh

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Re: Lokalnachrichten: Berlin

#295

Beitrag von deernhh » 2019-03-27, 16:23

Berliner Zeitung

26.03.19, 10:11 Uhr
Angriffe auf Prostituierte in Schöneberg Sieben Opfer in drei Wochen
Von Philippe Debionne

prostitution
Prostituierte auf der Straße. (Symbolbild)
Foto: imago

BERLIN
Eine unheimliche Serie von Angriffen auf Prostituierte sorgt für Angst in Schöneberg. Allein im März wurden sieben Prosituierte von einem oder mehreren bislang Unbekannten angegriffen und dabei verletzt. Bei den Opfern soll es sich vor allem um transsexuelle Menschen handeln. Wie das medienzentrum-berlin in diesem Zusammenhang berichtete, soll es sich dabei um Säure-Attacken gehandelt haben.

Polizeilicher Staatsschutz ermittelt
Die Polizei bestätigte der Berliner Zeitung, dass es "sieben Taten" im März gegeben habe, unter den Opfern seien "auch transsexuelle Menschen" gewesen. Ob der oder die unbekannten Täter dabei Säure eingesetzt hätten, wurde mit Hinweis auf die laufenden Ermittlungen weder dementiert noch bestätigt. Da es sich bei den Taten um Hasskriminalität handele, habe der Polizeiliche Staatsschutz die Ermittlungen übernommen, hieß es weiter.

Bereits vor einem Jahr war es rund um den Strich an der Kurfürstenstraße vermehrt zu Angriffen auf Transsexuelle gekommen. Bezirksbürgermeister Stephan von Dassel (Grüne) hatte damals erklärt, „Übergriffe gegen die Trans” seien dort leider kein neues Problem. „Wir sind erschrocken und entsetzt über das aktuelle Ausmaß der Gewalt. Es ist von trans- und homofeindlichen Übergriffen auszugehen, da die Opfer entsprechend beleidigt wurden.”

Es seien tatsächlich gezielte trans- und homofeindliche Angriffe, da die Angreifer "die trans* Frauen als „Hurensöhne“ und „Schwuchteln“ beleidigen", sagte Emy Fem der Zeitschrift Siegessäule. Fem ist Sexarbeiterin, Sexarbeitsaktivistin und Sozialarbeiterin. Sie vermutet, dass die Aggressoren männliche Gangs sind, die gerade von einer Party kommen, sich stark fühlen und ihre Männlichkeit beweisen wollen, indem sie „Transen klatschen“. Die Opfer würden "aus dem Auto heraus mit Glasflaschen beworfen und mit Messern attackiert. Einer Frau wurden die Zähne ausgeschlagen, einer anderen Seifenlauge ins Gesicht gespritzt“.

Bild vergrößernBezirksbürgermeister Stephan von Dassel (Grüne).
Bezirksbürgermeister Stephan von Dassel (Grüne).
Foto: dpa

Bezirksbürgermeister von Dassel hatte die Anwohner im Kurfürsten-Kiez bereits vor einem Jahr aufgefordert: „Rufen Sie bitte unverzüglich die Polizei, wenn Sie Angriffe beobachten. Gewalt ist nie, zu keiner Zeit und aus keinem Anlass zu dulden. Das muss verfolgt und bestraft werden."

Kein Vertrauen in die Polizei
Damit solche Angriffe bestraft werden können, muss die Polizei allerdings von solchen Attacken wissen. Und das ist häufig nicht der Fall. Denn häufig zeigen die transsexuellen Prostituierten die Angriffe nicht an. Viele von ihnen kommen aus Osteuropa und haben dort schlechte Erfahrungen mit der Polizei gemacht. Auch eine fehlende Arbeits- oder Aufenthaltserlaubnis hält viele der Trans-Prostituierten davon ab, zur Polizei zu gehen.

Zudem haben Trans-Menschen im Gegensatz zu ihren weiblichen Kolleginnen fast nie Zuhälter, die ihnen - so makaber es es auch klingen mag - einen gewissen Schutz vor Angriffen und Attacken bieten. Und gelten damit als Freiwild.

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/ ... lReferrer=

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Re: Lokalnachrichten: Berlin

#296

Beitrag von Kasharius » 2019-03-27, 21:13

@deernhh

lieben Dank für das Einstellen dieses Berichts. Diese Entwicklungen sind sehr schlimm und zeigen auch, wie das sog. Prostituiertenschutzgesetz (mal wieder) an seine Grenzen stößt. Es bietet eben keinen wirksamen Schutz vor Stigmatisierung und gewaltsamer Ausgrenzung - egal ob die betroffenen/potenziellen Opfer dieser gewaltsamen Übergriffe nun registriert sind oder nicht.

Die Worte von Dassels sind pure Heuchelei den er befürwortet Sperrgebietsverordnungen.

Den letzten Absatzes muss man sich in mehrfacher Hinsicht mal auf der Zunge zergehen lassen...

Kasharius grüßt bedrückt

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Re: Lokalnachrichten: Berlin

#297

Beitrag von Kasharius » 2019-04-08, 21:57

Parlamentarische Anfrage im Abgeordnetenhaus zur Strassenprostitution auf der Kurfürstenstr. , sowie zum Stand der Umsetzung des ProstSchG in Berlin http://pardok.parlament-berlin.de/starw ... -18051.pdf

Kasharius grüßt

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Re: Lokalnachrichten: Berlin

#298

Beitrag von Kasharius » 2019-04-09, 13:43

und noch´n Gedicht....http://pardok.parlament-berlin.de/starw ... -18217.pdf


Kasharius grüßt

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