Lokalnachrichten: AMSTERDAM (Niederlande)

Hier findet Ihr "lokale" Links, Beiträge und Infos - Sexarbeit betreffend. Die Themen sind weitgehend nach Städten aufgeteilt.
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Tilopa
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#81

Beitrag von Tilopa » 2016-10-01, 23:47

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Hamster hat geschrieben:Hallo Tilopa,
danke auch fuer den Link!
Wuerdest Du uns im naechsten Jahr von Deiner Beobachtung dieses Projekts berichten? :002
LG Hamster
Ja, gerne!
Habe mir für Mitte nächsten Jahres (geplante Eröffnung Mai 2017) mal einen Termin im Kalender gemacht, damit ich nicht vergesse, da nochmal nachzuforschen...

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Hamster
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RE: Lokalnachrichten: AMSTERDAM (Niederlande)

#82

Beitrag von Hamster » 2016-10-02, 00:38

Lieber Tilopa,
dann wuensche ich Dir sehr viel Spass im Mai 2017 in Amsterdam!
Dann waerst Du bei der Eroeffnung einer der ersten Kunden beim solchen Projekt.
Und nicht "sexworker.at" im Hinterstuebchen vergessen. :002
Also: Du musst nicht berichten, sondern Du kannst.
Waere gespannt.
Auch sonst habe ich Deine anderen Berichte gerne gelesen.
Liebe Gruesse und schoenes Wochenende :001

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Re: Lokalnachrichten: AMSTERDAM (Niederlande)

#83

Beitrag von deernhh » 2018-11-04, 16:14

Ueberfuelltes Amsterdam
Entlastung fuer den Rotlichtbezirk


Amsterdams Prostituierte sind eine Touristenattraktion - und maechtig genervt davon, dass immer mehr Gaffer kommen und immer weniger Freier. Jetzt will die Stadt den Strich weiter ziehen.

Weiterlesen auf:
http://www.spiegel.de/reise/europa/amst ... 36509.html

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Re: Lokalnachrichten: AMSTERDAM (Niederlande)

#84

Beitrag von Kasharius » 2018-11-05, 13:26

Man ist ja mit Blick auf D, SW, F oder AT versucht zu sagen, in Amsterdam scheinen für SW fast paradiesische Zustände zu herrschen...oder?

Kasharius grüßt

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Re: Lokalnachrichten: AMSTERDAM (Niederlande)

#85

Beitrag von deernhh » 2018-11-05, 15:45

@Kasharius

Hoffe, Du hast es nicht sarkastisch gemeint, oder?

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Re: Lokalnachrichten: AMSTERDAM (Niederlande)

#86

Beitrag von Kasharius » 2018-11-05, 18:05

@deernhh

bei dem Thema bezwinge ich in der Regel meinen berüchtigten Sarkasmus.

Ich habe es schon ernst gemeint. Es scheint ja zumindest in Amsterdam so zu sein, daß sich die SW dort eher einer "Übernachfrage" ausgesetzt sehen. Und ihr Arbeitsbereich soll erweitert werden. Das klingt für mich nach besseren Arbeitsbedingungen als etwa in AT oder D.

Kasharius grüßt ernsthaft

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Re: Lokalnachrichten: AMSTERDAM (Niederlande)

#87

Beitrag von hapebe » 2018-11-07, 17:19

@Kasharius: Wie ich es verstehe handelt es sich nicht um Übernachfrage, sondern um das Problem, dass zu viele Touristen durchlaufen um zu gaffen, jedoch werden auf Grund dessen die Kunden immer weniger. Deshalb wird sn Erweiterung oder Verlegung gedacht.

Grüße aus Wien
Hans-Peter
Zuletzt geändert von hapebe am 2018-11-08, 07:25, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Lokalnachrichten: AMSTERDAM (Niederlande)

#88

Beitrag von Kasharius » 2018-11-07, 19:37

@hapepe


lieben Dank. Das erklärt die Frage nach meinem möglichem Zynismus...Aber jedenfalls scheint es nmicht um behördliche Übergriffe zu gehen - oder missverstehe ich hier etwas grundlegend?

Kasharius grüßt

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Re: Lokalnachrichten: AMSTERDAM (Niederlande)

#89

Beitrag von deernhh » 2019-04-09, 21:37

GESELLSCHAFT: Jugendliche rufen zu einem Verbot der Prostitution auf

Amsterdam, TA/NRC/Volkskrant 09. April 2019

Nach einer Kampagne der Stadt Amsterdam gegen „rüpelhaftes“ Benehmen von Touristen im Rotlichtviertel De Wallen im letzten Jahr (NiederlandeNet berichtete) fordert die Jugendbewegung Exxpose in einer anderen Kampagne nun die komplette Kriminalisierung von Prostitution in den Niederlanden. Hierfür wurden über mehrere Jahre 40.000 Unterschriften gesammelt. In politischen Kreisen reagierte man gespalten auf die Forderungen der Kampagne.

Am Mittwochabend brachte die Jugendbewegung ihre gesammelten Unterschriften zur Zweiten Kammer, die durch Bürgerinitiativen dazu veranlasst werden kann, ein Thema auf die Tagesordnung zu setzen und zu debattieren. „Wenn man Prostitution legalisiert, normalisiert die Regierung, dass Menschen Sex erkaufen. Die heutige Gesetzgebung erlaubt das“, so Kampagnenführerin Willemijn de Jong.

Die politisch unabhängige und christlich inspirierte Jugendbewegung Exxpose entstand aus einem 2012 gegründeten Blog, der sich mit den Vorurteilen über Prostitution auseinandersetzte. Der Beweggrund war eine Dokumentation des arabischen Nachrichtensender Al Jazeera, in dem die Niederlande für ihre Prostitutionspolitik scharf kritisiert wurden. Das Fazit der Sendung war, dass die Niederlande auf dem Gebiet des Menschenhandels seit der Zeit des Kolonialismus nicht vorwärtsgekommen seien. Die Sendung und ihr Fazit waren für Exxpose genug, um 2013 mit dem Sammeln von Unterschriften für eine Kampagne gegen das legale Erkaufen von Sex zu beginnen. Sechs Jahre später haben sie die benötigten 40.000 Unterschriften zusammen.

Die Kampagne will, dass in den Niederlanden eine Variante des schwedischen Prostitutionsgesetzes eingeführt wird. Dieses sogenannte Nordic-model kriminalisiert Prostitution, indem es das Erkaufen von Sexleistungen strafbar macht. Gleichzeitig wird Frauen geholfen, aus der Prostitution auszusteigen. Dieses Modell sorge laut De Jong für eine Zerschlagung des Ungleichgewichtes, das durch legale Prostitution entsteht: verwundbare Frauen, die von Männern mit Macht und Geld gekauft werden. Dass ein solches Verbot aber die Prostituierten benachteiligt, die zufrieden mit ihrer Arbeit sind, ist für De Jong kein Grund, Zurückhaltung walten zu lassen. Dabei handle es sich lediglich um eine kleine Gruppe aller Prostituierten, auf die die Gesetzeslage basiert. Das sei jedoch zum Nachteil der Mehrheit von Sexworkern, die zur Prostitution gezwungen werden. Laut De Jong müsse der Schutz dieser Frauen wichtiger sein als das Verdienen von Geld. Vor allem in feministischen Kreisen kann das Nordic-model mit Unterstützung rechnen. Aber wie wird in politischen Kreisen auf diese Kampagne reagiert?

Gert-Jan Segers von der ChristenUnie steht den Forderungen von Exxpose positiv gegenüber. Er machte sich innerhalb der Koalition für strengere Gesetze gegen illegale Prostitution stark. So wurde auf Initiative der ChristenUnie bereits ein Zuhälterverbot eingeführt. Laut De Jong ist das bereits ein Schritt in die richtige Richtung, er gehe ihr aber noch nicht weit genug.

In der übrigen Koalition sind die Abgeordneten geteilter Meinung. Das Kriminalisieren von Sexwork und Prostitution seien beispielsweise laut Achraf Bouali von der D66 keine Lösung. Man müsste vielmehr nach den Ursachen von Armut und Ausbeutung schauen und erkennen, warum Menschen unfreiwillig in die Prostitution getrieben werden. Lediglich Prostitution zu verbieten, sei keine Lösung.

Ob die Bürgerinitiative tatsächlich zu einer Debatte über Prostitution führen kann, wird sich in den kommenden Monaten zeigen. Ein Ausschuss der Zweiten Kammer wird zuerst einen kritischen Blick auf die Kampagne werfen und stichprobenweise kontrollieren, ob die gesammelten Unterschriften wirklich von Stimmberechtigten abgegeben wurden. Anschließend wird der Ausschuss ein Urteil darüber abgeben, ob es ausreichend Anlass für eine Debatte in der Zweiten Kammer gibt.

In weiten Teilen der Niederlande ist die Prostitution auf offener Straße, also auf so genannten Straßenstrichen, mittlerweile schon verboten. Ende März dieses Jahrs, also vor knapp einer Woche, ist der Straßenstrich in Groningen geschlossen worden. In Rotterdam, Den Haag und Amsterdam ist die Prostitution auf offener Straße bereits seit vielen Jahren verboten. In anderen Gemeinden herrscht ein so genannter uitsterfbeleid (deutsch „Auslaufregelung“). Hier dürfen keine neuen Prostituierten mehr auf dem Straßenstrich anschaffen gehen.

https://www.uni-muenster.de/Niederlande ... xpose.html

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Re: Lokalnachrichten: AMSTERDAM (Niederlande)

#90

Beitrag von Kasharius » 2019-04-09, 21:43

Lieben Dank @deernhh,

sehr aufschlussreicher Bericht. Interessant das sich "christliche" Jugendliche von einem arabischen Nachrichtensender inspirieren lassen.

Weis hier jemand mehr über diese Gruppe?

Kasharius grüßt :006

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Re: Lokalnachrichten: AMSTERDAM (Niederlande)

#91

Beitrag von Tilopa » 2019-04-11, 20:13

Dazu ein treffender Kommentar im britischen Independent:

The ‘feminist’ group pushing new laws against sex work in Amsterdam has got everything wrong
It’s a matter of virtue disguised as concern, driven by people who champion causes they don’t understand
https://www.independent.co.uk/voices/se ... 63926.html

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Re: Lokalnachrichten: AMSTERDAM (Niederlande)

#92

Beitrag von deernhh » 2019-04-11, 20:26

Danke auch hier, lieber Tilopa, für Deinen oben eingestellten Link! ❤️
Hier der Artikel auf Deutsch übersetzt:


Die "feministische" Gruppe, die in Amsterdam neue Gesetze gegen Sexarbeit formuliert, hat alles falsch gemacht


Es ist eine Angelegenheit von Tugend, die als Besorgnis getarnt ist und von Menschen getrieben wird, die sich für Gründe einsetzen, die sie nicht verstehen.

Es ist eine Geschichte, die so alt ist wie die Zeit: Ein wirtschaftlicher Abschwung führt zu Armut und dann versucht der Rechtspopulismus, den Moment auszunutzen, indem er die Rechte der Marginalisierten sofort unter Druck setzt.


Wir sehen es jeden Tag, von einer zunehmenden Gleichgültigkeit gegenüber der Verfolgung von Minderheitengruppen, bis hin zu Angriffen auf die ohnehin gefährdeten Personen: die Menschen der Farben, die Armen, die LGBT + -Gemeinschaft, die Muslime, die Behinderten. Und in dieser Liste der historisch anvisierten Gruppen, der Sexarbeiter, ist es von entscheidender Bedeutung.




Die Niederlande haben die Rechtsextremen in den letzten Jahren dank des anhaltenden Einflusses der Freiheitspartei von Geert Wilders und der zunehmenden Beliebtheit der Partei für Demokratie von Thierry Baudet (FVD) zunehmend akzeptiert. Daneben hat sich die Regulierung der Sexarbeitsbranche nachhaltig verschärft. Sie können den Effekt vielleicht in einem Rückgang der Zahl der gesetzlichen Bordelle um 46 Prozent seit der Legalisierung der Branche sehen .



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Innerhalb weniger Tage, nachdem der FVD die meisten Stimmen bei den niederländischen Provinzwahlen gewonnen hatte und Premierminister Mark Ruttes Volkspartei für Freiheit und Demokratie um die meisten Sitze im Oberhaus des Parlaments schlug, wurde bestätigt, dass Rotlichtviertel in Amsterdam touren würde im Jahr 2020 ein Ende finden .


Die niederländische Gewerkschaft für Sexarbeiter war besorgt, dass der Umzug dazu führen würde, dass Menschen, die nicht wissen, wie sie sich verhalten sollen oder wie die Spielregeln sind, im Stadtteil wandern, um die Frauen hinter dem Fenster anzuschauen und Fotos zu machen ”, Während das Geschäft für die Arbeiter eingeschränkt wird.

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Jetzt, einen Monat später, ist ein weiterer Angriff auf die Industrie in Sicht , diesmal durch die "feministische" christliche Jugendbewegung Exxpose .


Angetrieben von den Ängsten vor Menschenhandel und der Forderung nach Prostitution, versucht die Petition "I Am Priceless" (rund 42.000 Unterschriften), den Kauf von Sex unter Strafe zu stellen, und wird diese Woche im Parlament debattiert .


Das Kollektiv argumentiert, dass trotz der weithin anerkannten positiven Auswirkungen der Entkriminalisierung (insbesondere in Bezug auf die Sicherheit der Sexarbeiter) strengere Gesetze gefordert werden, um die Situation zu bewältigen.


Die Gruppe möchte die Klienten mit den neuen Regeln ansprechen, aber dies ist nur ein weiterer Ansatz, „Sexarbeiterinnen zuerst angreifen, später Fragen stellen“. Dieser Ansatz ist häufig bei denjenigen, die sich über Frauenrechte aufhalten und sich nicht den Frauengruppen zuwenden wollen, die sie zugeben beschützen.


Amsterdam, um alle Touren im Rotlichtviertel zu verbieten

Auch wenn, wie zahlreiche Studien gezeigt haben , die Rate von „sexuellem Missbrauch und Vergewaltigung“ in niederländischen Tippelzonen , den gesetzlich vorgesehenen Bereichen für Sexarbeiter, um bis zu 40 Prozent gefallen ist .


Diese zu vereinfachten und umsichtigen Herangehensweisen an ein so komplexes Thema wie die jahrhundertelange Forderung nach Sexarbeit betreffen den Wunsch der Menschen, sich als moralisch aufrechte Gegensätze eines Problems zu positionieren, das ihrer Ansicht nach gelöst werden muss. "Probleme", von denen sie glauben, dass sie die Unterdrückung schwerer machen


Sie sehen eine ähnliche Situation im transphoben Feminismus oder wenn sich weiße Arbeiterklasse mit reichen, rassistischen prominenten Politikern leichter identifizieren als mit farbigen Arbeiterklasse. In gewisser Hinsicht mögen wir erkennen, dass unser Kampf gegen die Unterdrückung zahlreiche Ähnlichkeiten aufweist, aber wir entscheiden uns ohnehin zur Seite des Establishments, aus Angst, als nächstes angegriffen zu werden oder härter.



Es handelt sich um eine als Sorge getarnte Tugend. Und es wird von Menschen getrieben, die sich für die Ursachen einsetzen, die sie nicht verstehen, und die Anstrengungen, die die Dinge für die abstrakten Zahlen der Verletzlichkeit verschlimmern, die sie in erster Linie angezogen haben.


Aber dieses Thema ist und ist noch nie so einfach wie „misshandelter Sexarbeiter gut“, „freiwilliger Sexarbeiter schlecht“. Es geht auch nicht darum, Opfern von Menschenhandel tatsächlich zu helfen; Wenn es das wäre, wäre Angstmache und das Schieben der Sexarbeit im Untergrund das letzte, was sie versuchten.



Hier geht es um tatsächliche Menschen, auch wenn ihr Leben Wege führt, die sich nur wenige vorstellen können. So einfach ist das für viele von uns zu ignorieren. Folgen Sie dem Beispiel von Bewegungen wie diesen und ignorieren Sie, wie kompliziert dieses Problem ist.


Hoffentlich wird Exxposes Petition nirgendwohin führen. Wenn ich jedoch unsere immer aggressiveren Herangehensweisen an Sexarbeit auf der ganzen Welt betrachte , fürchte ich, dass sie vielleicht Beine hat.

Boris Büche
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Re: Lokalnachrichten: AMSTERDAM (Niederlande)

#93

Beitrag von Boris Büche » 2019-04-12, 10:05

Homepage Exxpose.
Eine Nur-ein-Thema-Vereinigung. Feminismus ist kein Thema, wie es scheint.

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Re: Lokalnachrichten: AMSTERDAM (Niederlande)

#94

Beitrag von Kasharius » 2019-04-12, 11:11

@Boris

merci, vielmals.

Kasharius grüßt

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