Teil 3: Welches Programm nehmen für erste Webseite?

Hier erfährt Ihr Tipps und Tricks und auch das nötige Grundwissen um eine eigene Webseite zu basteln.....
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Zwerg
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Teil 3: Welches Programm nehmen für erste Webseite?

#1

Beitrag von Zwerg »

Jetzt, wo wir uns entschieden haben, welche Domain und welchen Provider, sollten wir uns schön langsam Gedanken machen, mit welchem Programm möchten wir arbeiten....

Dazu einmal die grundlegenden Erklärungen:

Wir haben einen "Webspace" auf einem Server angemietet - mit anderen Worten: Irgendwo gehört uns auf einem Computer ein Stückchen einer Festplatte... - dort auf diesem sogenannten Server - der serviert meine Seiten den Surfern :-) müssen wir unsere "Daten" (also unsere Webseite) irgendwie raufbringen....

Naturgemäß steht dieser "Server" irgendwo in der Pampa herum - im Falle von sexworker.at sitze ich in Wien und der Server steht in Linz, also 180 km von mir entfernt :-(

Bei jeder Änderung der Webseite ins Auto setzen und nach Linz düsen ist nicht wirklich eine Option, also müssen wir ein Programm verwenden, welches mir einen Zugang zu diesem Server verschafft.

Dazu wird in den meisten Fällen ein FTP-Programm verwendet (FTP heißt File Transfer Protocol - ist aber nicht wirklich wichtig) Genau hier brauchen wir die Daten, die uns der Provider bei der Bestellung der Domain zugesandt hat. Damit kann man auf dem Teil der Festplatte, die man beim Provider angemietet hat Dinge löschen - Sachen raufkopieren, umbenennen usw... Vergleichbar mit dem WindowsExplorer, nur das ich nicht auf meinem Computer arbeite, sondern gewissermaßen ferngesteuert auf dem Computer des Providers...

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#2

Beitrag von Zwerg »

Zum Thema FTP: Nicht schrecken lassen - die Geschichte ist nicht komplizierter als auf seinem eigenen Computer eine Datei zu kopieren oder zu löschen.....

FTP-Programme (also Programme um auf einen anderen Computer (Server bzw. FTP-Server) über das Internet Daten zu bearbeiten) gibt es im Netz zahlreich und zum Großteil kostenlos und sind auch leicht zu bedienen. Im Prinzip gibt man einmal seine Zugangsdaten (welche man vom Provider erhalten hat) an und das Ding funktioniert - ich werde im Laufe des Tages einige ausprobieren und dann Anhand eines Beispieles genau erklären, was man damit anstellen kann.... (wie gesagt: Ist absolut keine Hexerei)

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#3

Beitrag von Walker »

ideal ist das plugin FireFTP für den firefox...

vollständig in den webbrowser integriert und ein absolut vollwertiger ftp klient...

hier der link:
https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/684

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#4

Beitrag von Zwerg »

Walker hat geschrieben:ideal ist das plugin FireFTP für den firefox...
Sehe ich eigentlich eher für die Profis als hervorragenden Tipp

Viele unsere UserInnen verwenden den Internet Explorer
Und das Teil ist komplett auf Englisch gehalten
Auch muss man beim FireFTP die Optionen anpassen, bevor er brauchbar ist - auch hier denke ich, dass wir NeuUserInnen unnötig überfordern würden.

Wir sollten ein einfaches Programm finden, welches mehr oder weniger selbsterklärend ist....

Christian

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#5

Beitrag von HaDe »


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#6

Beitrag von Zwerg »

Ich habe mir diesen Filezilla heruntergeladen und angesehen.... - kommt gut rüber! Auf Deutsch und funktioniert mit der Grundeinstellung auf Anhieb :-)

Eine Empfehlung des Forenzwerges!

Christian

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#7

Beitrag von Zwerg »

Was ich Euch nicht vorenthalten möchte ist Folgendes: Es gibt Programme, die es mehr oder weniger Jedem ermöglichen (wenn er/sie die erste Hürde geschafft hat und eine Domain registriert und einen Webspace organisiert hat) eine Website binnen kürzester Zeit und zwar ohne Vorkenntnisse ins Netz zu stellen.....

Und um ehrlich zu sein: Auch ich verwende bisweilen Programme wie Diese, um den Kunden zu befähigen die Seite ohne mir weiter zu betreiben.....

Werft zum Beispiel einen Blick auf www.domina-wien.at oder auf www.teleconsum.com www.topnews.at http://www.webseiten-suchmaschinen-optimierung.at/

ein weiteres Beispiel (mit einem anderen Programm gemacht) ist http://www.krawatten-service.at/

Farben - Bilder - Banner usw. sind natürlich frei wählbar.....

Diese Programme sind meiner Meinung nach sehr gut geeignet um "schnell" eine Seite ins Netz zu stellen... - wobei natürlich die Frage auftaucht, ob man dies wirklich tun soll. Ich finde, dass es vorher sehr wichtig ist, sich über den Aufbau, den Text und auch über die Bilder Gedanken zu machen.

Welche Informationen gebe ich raus - was ist daraus ablesbar?

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#8

Beitrag von Zwerg »

Wie man aus den obigen Beiträgen ersehen kann, gibt es jetzt mehrere Wege bzw. Programme, welche geeignet sind auf einen Server zuzugreifen oder aber auch um eine Webseite zu erstellen...

Aber, egal wie wir jetzt weiter vorgehen, wird es Zeit, sich über ein paar Dinge Gedanken zu machen.

Bei der Erstellung der Seite sollte man sich grundsätzlich über einige Punkte klar werden: Ihr braucht die "Rohmaterialien" eigentlich alle von Beginn weg - es schaut nicht besonders gut aus, wenn auf einer Webseite "Baustelle" steht - oder wenn sie halbfertig im Netz herumsteht...

Also: Schön langsam Bilder herrichten - versucht die Bilder wenn möglich alle in der gleichen Größe zu haben - Ihr müsst darauf achten, dass Eure Bilder nicht zu groß sind, sonst dauert es viel zu lange bis sie der Besucher auf seinem PC auch sieht. Verzichtet wenn möglich (auch wenn es noch so schwer fällt) auf aufwendige FlashAnimationen. Die Dinger sehen zwar manchmal ganz nett aus, aber spätestens beim 2. Besuch der HP wird es langweilig und die Ladezeiten sind verheerend. Denkt daran: Viele Eurer Besucher haben keinen schnellen Internetanschluss und kein aktuelles Betriebssystem (alleine auf sexworker.at sind gut 10% der Besucher noch mit Windows98 unterwegs). Verzichtet auf blinkende Gif-Bilder - die nerven nach kürzester Zeit....

Bedenkt auch bei der Erstellung einer Webseite: Ihr wollt unter Anderem auch (zahlungskräftigen) Geschäftsleuten Euer Angebot unterbreiten. Die Entwicklung geht immer mehr in Richtung "Internet am Handy" - je aufwendiger eine Seite ist (Flash!), desto unwahrscheinlicher ist es, dass man auf einem Handy sie ansehen kann!

Flashseiten können von Google nicht gelesen werden! Also verzichtet Ihr auf den "Werbeeffekt", bei Suchmaschinen gefunden zu werden, wenn Ihr mit Flash arbeitet!

UNBEDINGT - Wenn Ihr eine Seite ins Netz stellt: Versucht sie mit verschiedenen Explorern aufzurufen - der Internetexplorer stellt manche Dinge anders dar, als Firefox zum Beispiel. Was auf Eurem Rechner super funktioniert, sollte auch bei den Gästen gut aussehen! Denkt daran: Am anderen Ende des Internets sitzt Jemand, der nicht die gleiche Computerausstattung (aber auch Bildschirmauflösung, Farbeinstellung usw.) hat wie Ihr. Versucht deshalb auf alles Gewagte zu verzichten!

Ich selbst rufe wenn ich mit einer Internetseite fertig bin immer Bekannte an und bitte sie, die Seite (ohne meiner Erklärung) selbst durchzuklicken - ob etwas unlogisch erscheint, oder doch nicht so rüber kommt, wie ich es mir vorstelle. Formulare ausprobieren!

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#9

Beitrag von Marc of Frankfurt »

Du sprichst hier sicher über die Einrichtung von sog. Content-Management-Systemen (CMS), die einfach online via www aktualisiert werden können so wie hier im Forum gepostet werden kann?

Also cms im Gegensatz zu traditionellem Dateiupload per ftp (statische html-pages, multimediafiles und scripte).

Ich denke das ist eh die Zukunft, auch wenn sie meist diesen technischen einheitlichen und langsam wieder unmodern werdenden Look haben.

Joomla ist sicher der marktführer für cms aber walker hatte ja auch mal ein tolles hier für zeitung.sexworker.at vorgestellt.

Welche mehrkosten/mehraufwand muß ein sexworker da hinlegen/kalkulieren?

Gibt es übrigens einen Markt für fertige und funktionierende Second-Hand-Internetauftritte, wo man nur das Wort Oberhemden gegen Sextoy austauschen muß und schon hat man sein eigenes Online-Versandhaus? ;-)





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#10

Beitrag von Zwerg »

@Marc

Es gibt auch CMS (Content Management Systeme) die auf der eigenen Festplatte die Webseite erzeugen und sie auf Knopfdruck auf den Server transportieren (Data Becker Web2Date) - Preis in der Downloadversion 149,- (das Programm stelle ich im Laufe des "Kurses" noch genauer vor - damit ist es nicht viel schwerer eine funktionierende Webseite zu erstellen (Beispiel www.amandine.at) als einen Brief mit Word zu schreiben. Und diese Webseiten kann auch Google lesen.... (Tipp einmal "Hausbesuch" bei Google ein....)

Es gibt von Data Becker auch das Proggie Shop2Date wo man mit verschiedenen Vorlagen arbeitet, und einen ansprechenden Shop erzeugen kann..... (da ist meines Erachtens die alte Version die Bessere, da man keine Zwangsregistrierung als Kunde vornehmen muss) der Shop auf http://www.teleconsum.com/shop ist zum Beispiel damit erstellt worden.

Joomla ist zur Zeit ein wenig wegen etwaiger Sicherheitslücken im Gespräch - ich selbst mag eigentlich keine CMS-Systeme, die mich vom Server abhängig machen. Ich arbeite lieber auf meinem PC und gehe erst dann ins Netz, wenn meine Seite "steht"

Noch ein kleiner Tipp: Hände weg von Frontpage! Viele Internetprovider stellen die Unterstützung auf Grund von Sicherheitslücken komplett ein! Und die mit Frontpage erstellten Seiten funktionieren nur dann, wenn der Provider die sogenannten Extensions (Zusatzprogramme) bereit stellt.

Um ganz ehrlich zu sein: Die Einarbeitungszeit mit Joomla hat mich NICHT von diesem Programm überzeugt (auch aus Sicht des Suchmaschinen Optimierers) - da finde ich einen Blog der mit Wordpress erstellt wurde (zeitung.sexworker.at) schon besser.... - aber das ist eine persönliche Meinung und nicht mehr... (Wordpress und auch Joomla sind kostenlos)

Gerade die ersten Schritte einer zukünftigen WebDesignerIn bzw. WebseitenbesitzerIn sollten einfach gehalten sein. Mit der Erfahrung kommen dann ohnehin die aufwendigeren Programme dazu...

LG

Christian

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#11

Beitrag von HaDe »

Zwerg hat geschrieben:Es gibt auch CMS (Content Management Systeme) die auf der eigenen Festplatte die Webseite erzeugen und sie auf Knopfdruck auf den Server transportieren (Data Becker Web2Date)
Bei umfangreichen Sites führt meiner Ansicht nach an einem CMS nichts vorbei - insbesondere wenn Inhalte laufend aktualisiert werden oder neue dazu kommen. Für kleine Webauftritte, die eher eine Visitenkarte darstellen ists aber IMO eher ein Overhead.

Bei den CMS bevorzuge ich Typo3 ( http://www.typo3.org ). Aber da gleich vorweg eine Warnung: Das Ding ist absolut leistungsfähig, aber bis man sich mal eingearbeitet hat braucht man 10 LKW-Ladungen Aspirin. Fürs schnell zusammenbasteln eines kleines Webauftritts ist es nichts.
Zwerg hat geschrieben:Joomla ist zur Zeit ein wenig wegen etwaiger Sicherheitslücken im Gespräch - ich selbst mag eigentlich keine CMS-Systeme, die mich vom Server abhängig machen. Ich arbeite lieber auf meinem PC und gehe erst dann ins Netz, wenn meine Seite "steht"
Joomla finde ich eigentlich recht nett. Es gibt haufenweise recht schöne fertige Templates die sich leicht anpassen lassen. Auch die GUI von Joomla finde ich ansprechend. Sicher nett für kleine Sites, aber eben doch relativ eingeschränkt im Umfang.

Grundsätzlich sehe ich den grössten vorteil in CMS in der Durchgängigkeit im Layout (Template-Änderungen ziehen sich automatisch über die ganze seite Durch, und es muss nicht jede Seite einzeln bearbeitet werden), in der automatischen Verlinkung usw.

Aber ich bin auch noch immer auf der Suche nach einem CMS für Mini-Sites. Irgendwo hab ich mal ein CMS gesehen das sogar ohne DB auskommt. Das möchte ich mir mal genauer anschauen - eben für kleine Webauftritte.
Zwerg hat geschrieben: Gerade die ersten Schritte einer zukünftigen WebDesignerIn bzw. WebseitenbesitzerIn sollten einfach gehalten sein. Mit der Erfahrung kommen dann ohnehin die aufwendigeren Programme dazu...
Und vor allem eher dezent. Nichts schlimmeres als eine Site die einem bunt entgegenhüpft und dann noch aufgrund verschiedener animierter Gifs und sonstigem Krempel auch noch unnötig lang lädt.

Hannah
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#12

Beitrag von Hannah »

ich erstelle meine webseiten mit phase5...finde ich sehr gut...und verwende üppig css.

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#13

Beitrag von Harald »

Tja, ich bin zwar kein Profi, aber ich habe mit Frontpage begonnen HPs zu erstellen. Für mich der Vorteil ist wysiwyg ( wenn auch mit kleinen Einschränkungen)
Zur Zeit verwende ich das Desktop Content Menagement System ( CMS ) web2date 5.0 von data becker und bin sehr zufrieden. Allerdings sieht man nicht gleich, was man da "verbrochen" hat, sondern muß die Seite erst "erstellen".

Viel Positives habe ich über Joomla gehört. Gibts auch zum Download.

lg
Harald
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#14

Beitrag von Walker »

joomla ist ein PHP-CMS welches gewaltige möglichkeiten hat. als anfängerprogramm halte ich es für denkbar ungeeignet, da man sich schon ein wenig mit der materie auskennen sollte um damit zu arbeiten. es läuft rein webbasiert und wird auf dem webspace installiert (welcher php können muss und eine datenbankanbindung haben muss...)

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#15

Beitrag von Jason »

Für einfache Webseiten nehme ich NVU. Das ist ein WYSIWYG Editor ( da sieht man gleich die Seite und bastelt darin herum ). Ist ein relativ einfaches Programm, aber wie gesagt, für kleinere Auftritte reicht es.
http://www.zdnet.de/downloads/weekly/22 ... 51-wc.html
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Außerdem ist es kostenlos.
> ich lernte Frauen zu lieben und zu hassen, aber nie sie zu verstehen <

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