Länderberichte U.S.A.:

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Kasharius
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Re: Länderberichte U.S.A.:

#321

Beitrag von Kasharius »

Das Thema Entkriminalisierung spielt unter den demokratischen Präsidentschaftskandidaten weiter eine Rolle

https://reason.com/2020/02/10/only-tuls ... the-issue/

Die meisten sind wohl dafür....

Heute geht es in New Hampshire weiter...

Kasharius grüßt

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deernhh
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Re: Länderberichte U.S.A.:

#322

Beitrag von deernhh »

In Amerika droht ein neuer «War on Porn». Er könnte zuallererst die Konservativen spalten

Ein Vorstoss sozialkonservativer Republikaner zum Kampf gegen Pornografie könnte in den Präsidentschaftswahlen den Ausschlag zugunsten Donald Trumps geben. Aber nicht alle Konservativen wünschen sich eine Politik mit religiös-moralischer Schlagseite.

Marc Neumann, Washington DC
14.02.2020, 05.30 Uhr

Zu viel Erotik fürs Familienvergnügen? Jennifer Lopez' Auftritt am Super Bowl passte nicht allen Zuschauern.

Kirby Lee / Reuters

Der letzte Ton der Showeinlage zur Halbzeit des Super Bowl, mit dem die National Football League ihre Saison beschliesst, war kaum verhallt, da hagelte es bereits Kritik. Matt Walsh, ein sozialkonservativer Blogger und Autor des «Daily Wire», twitterte sein Unbehagen über eine «hypersexualisierte Schau»: Die Laszivität der Pole-Dancing-Einlage einer spärlich bekleideten Jennifer Lopez und das Zungenspiel der hüftschwingenden Shakira ziemten sich mitnichten im Rahmen einer fröhlichen Sportveranstaltung für ein Familienpublikum.

Dass manch einer die Auftritte der 50- beziehungsweise 43-Jährigen ganz anders sah – nämlich als Schlaglicht auf die Präsenz erfolgreicher und sozial engagierter Latinas –, liess Walsh kalt. Derlei Obszönitäten, fand er, könne er seinen Kindern nicht zumuten.

Wieder einmal «War on Porn»
Walsh ist mehr als ein einsamer Rufer im Spektrum sozialkonservativer evangelikaler Tugendhüter. Klar ist das seit letztem Dezember, als er sich als engagierter Fürsprecher eines Gesetzesvorstosses von vier Kongressabgeordneten der Republikanischen Partei hervortat. Diese hatten in einem Brief an Justizminister William Barr gefordert, «der Verfolgung von obszöner Pornografie strafrechtliche Priorität einzuräumen». Schliesslich habe Donald Trump selbst 2016 eine Initiative gegen Internet-Pornografie unterzeichnet, das Wahlversprechen sei nun einzulösen.

Die Wertkonservativen sagen damit der Pornografie den Kampf an – wieder einmal: Seit Präsident Nixons «War on Porn» und der nachfolgenden Festlegung rechtlicher Standards für Obszönität durch den Obersten Gerichtshof im Jahr 1973 schwillt der Ruf nach einem Bann von Pornografie regelmässig an. Manchmal ist er von linken Feministinnen wie der 2005 verstorbenen Andrea Dworkin befeuert, öfter von religiös oder durch Familienwerte beseelten Konservativen angeregt – wie von Barr selbst, der als Staatsanwalt unter George H. W. Bush in den frühen 1990er Jahren an einem Porno-Bann arbeitete.

Gemeinsam ist den Bemühungen, dass sie scheiterten. Denn der Standard von 1973 enthält zahlreiche vage Begriffe (etwa das Motiv des «lüsternen Interesses» oder die «zeitgenössischen Gemeinschaftsregeln»). Damit lässt sich nicht allgemein gegen Pornografie vorgehen.

Pikant an der neuerlichen Kampfansage an die Adresse von Porno ist, dass sich umstrittene Argumente einer radikal-feministischen Gegnerin von Pornografie und Prostitution wie Dworkin (etwa: Geschlechtsverkehr ist grundsätzlich Ausdruck männlicher Frauenverachtung) denen von religiös-konservativen Moralisten annähern – les extrêmes se touchent. Auch ist der Zeitpunkt der erneuten Lancierung des Reizthemas kein Zufall. Es ist Wahljahr, und das von George W. Bushs Kampagnenleiter Karl Rove vor zwanzig Jahren entdeckte Segment frommer Wähler wird im November 2020 wieder eine wichtige Rolle spielen. Der amtierende Präsident will die Evangelikalen mobilisieren, und dazu eignet sich die öffentlichkeitswirksame Debatte über ein Porno-Verbot bestens – ungeachtet der Tatsache, dass Trump selbst keine zehn Jahre zuvor eine Affäre mit der Pornodarstellerin Stephanie Clifford aka Stormy Daniels gehabt hat.

Ein Thema, das spaltet
Jenseits solcher Absurditäten birgt das Thema einen brisanten Kern: Ein schwelender Disput, ein altes Schisma unter den Konservativen bricht wieder auf. Während der letzten Jahrzehnte nämlich war die herrschende konservative Lehrmeinung der sogenannte Fusionismus gewesen. Darunter versteht man liberale Prinzipientreue, welche die Freiheit des Individuums hochhält, in erster Linie in wirtschaftlicher Hinsicht, als Bedingung für den ökonomischen «pursuit of happiness» in der Unternehmernation USA.

Wer indes den Freiheitsbegriff auch kulturell, im Sinne einer starken Rede- und Meinungsfreiheit hochhält, landet bei einer permissiven sozialen Kultur. Das zeigt sich nicht zuletzt am Beispiel Pornografie: Vom «Hustler»-Gründer Larry Flynt bis zu einschlägigen Internet-Streamern beriefen sich Porno-Unternehmer zur Legitimierung ihrer Tätigkeit auf die Presse- und Redefreiheit – beziehungsweise auf ihre Definition im Abschnitt 230 der «Communications and Decency Act», seit 1996 die Standardreferenz für die Publikation von Inhalten im Internet.

Während gewisse Darstellungen (Kinderpornografie, Vergewaltigung, Zwang, Rache-Porno) auch in den USA gesetzeswidrig sind, lässt der bewusst schwammig gehaltene Begriff von «Obszönität» die Pornoindustrie in den USA florieren. Schätzungen beziffern ihren Jahresumsatz auf einen hohen zweistelligen Milliardenbereich. Porno ist so eine schöne Metapher für eine konservative und libertäre Orthodoxie des Fusionismus: Solange die individuelle Freiheit gewahrt ist und zu Profit und Wohlfahrt führt, spielt Moral nur die zweite Geige.

Macht im Dienst der Tugend
Geht es nach Aktivisten wie Walsh, ist damit bald Schluss. Und eine wachsende Faktion von religiösen Konservativen – angefangen bei Sohrab Ahmari von der «New York Post» bis hin zu intellektuellen Wortführern in Publikationen wie «The American Conservative» – diskutiert so ernsthaft wie leidenschaftlich über den moralischen Vorstoss. Die Gesetzgebung soll wieder die Funktion eines moralischen Vorbilds haben. «Tugend, öffentliche Moral und Gemeinwohl sollten durch politische Macht gefördert werden», schrieb Terry Schilling im katholischen Magazin «First Things».

Moderate Konservative dagegen wehren sich gegen eine Machtpolitik mit religiöser Schlagseite im laizistischen Staatsgeschäft der USA. Libertäre mucken auf gegen den willkürlichen Eingriff des Staates in die Privatsphäre, den eine derartige Gesetzgebung mit sich brächte. Ob es sich dabei effektiv um die forcierte Umsetzung bestehender Gesetze handeln würde, oder ob neue Richtlinien verabschiedet würden, ist unklar.

Sicher ist indes: Wer in der anstehenden Neuauflage des Kriegs gegen Pornografie die Oberhand gewinnt, der wird die zukünftige Ideologie der Konservativen und der Republikanischen Partei mitbestimmen. Darauf werden nicht nur die Produzenten der Super-Bowl-Halbzeit-Show 2021 ein Auge haben.

https://www.nzz.ch/feuilleton/us-konser ... ld.1539584

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deernhh
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Re: Länderberichte U.S.A.:

#323

Beitrag von deernhh »

Ab dem achten Absatz wird es richtig interessant.


Noch ein US-Präsident mit Frauenproblemen?
Von Venus Adult News -März 1, 2020

Mike Bloomberg
Der in den letzten Wochen am häufigste diskutierte denkbare Kandidat der Demokraten für die Präsidentschaftswahl im Herbst könnte ein weiterer Präsident der Vereinigten Staaten werden, dem ein missbräuchlicher Umgang mit Frauen vorgeworfen wird. Mehrere Skandale hängen dem Milliardär Mike Bloomberg nach, während er sich um die Kandidatur für die Präsidentschaftswahlen bewirbt.

Nach Bill Clintons Affäre mit einer Praktikantin meldeten sich immer wieder Frauen zu Wort, die behaupteten missbräuchliche Affären mit dem damaligen Präsidenten der USA gehabt zu haben. Zwar legte sich dadurch ein riesiger Schatten über die zweite Amtszeit Clintons und ein Gutteil des heute erbitterten Lagerkampfs zwischen Demokraten und Republikanern fand hier ihren Anfang, doch trotz eines Impeachment-Verfahrens blieb Clinton für die gesamte Amtszeit Präsident.

Auch der gegenwärtige US-Präsident und Nemesis von Bill Clintons Ehefrau im Präsidentschaftswahlkampf 2016, Donald J. Trump, hat eine weithin bekannte fragwürdige sexuelle Vergangenheit: von misogynen Kommentaren, über die öffentliche Sexualisierung der eigenen Tochter, von zahlreichen Affären mit Models und Pornodarstellerinnen bis hin zu Vergewaltigungsvorwürfen – Trump dürfte alles bisher dagewesene im Amt des Präsidenten in den Schatten stellen.

Da hoffen die Demokraten natürlich jemanden nominieren zu können, dem nicht nur kein missbräuchliches Verhalten vorgeworfen werden kann, sondern der im Gegenteil für die progressive und feministische Politik insbesondere der jüngeren Demokraten steht.

Nachdem sich aber die Vorwahlen bei den Demokraten aufgrund eines zwischen moderaten Zentristen und eher links angesiedelten Progressiven zerstrittenen Bewerberfeldes zu einem chaotischen Debakel zu entwickeln drohte, dachte sich ein weiterer – diesmal echter – Milliardär seine Zeit sei gekommen. Mike Bloomberg, der ehemalige Bürgermeister von New York und Gründer des Wirtschaftsnachrichtendienstes Bloomberg, will ausschließlich mit eigenem Geld und einer der teuersten Kampagnen aller Zeiten zum Kandidaten der US-Demokraten gekürt werden, um im November Trump zu besiegen.

Viele moderate Demokraten liebäugeln damit, Bloomberg zu unterstützen, da die eigenen Kandidaten schwächeln und der Kandidat der progressiven Linken, Bernie Sanders, seit Monaten im Aufwind ist. Bloombergs Milliarden kamen da wie gerufen, um die eigenen Positionen für den Wahlkampf zu retten.

Nun allerdings ist klar: der für seine philanthropischen Spenden sehr geschätzte Multimilliardär hat keine saubere Weste. Ganz im Gegenteil. Im Laufe seiner Karriere schloss auch Bloomberg mehrfach Schweigevereinbarungen mit Frauen, die sich von ihm gemobbt oder diskriminiert gefühlt haben. Eine Festschrift zu seinem Geburtstag macht die Runde, in der witzig gemeinte, aber in der Essenz frauenfeindliche Zitate Bloombergs festgehalten wurden.

Und nun das: Eine ehemalige Sexarbeiterin namens Melissa Petro erhebt schwere Vorwürfe gegen Bloomberg. In seiner Zeit als Bürgermeister von New York habe er die zwischenzeitlich als Lehrerin arbeitende Frau öffentlich bloßgestellt und sie den Job an ihrer Schule gekostet. Petro hatte in einem Essay über ihre Erfahrungen als Sexarbeiterin berichtet, was von der New Yorker Regenbogenpresse sensationslüstern zu einem Skandal aufgeblasen wurde: Eine Lehrerin, die mal Sexarbeiterin war? Zu viel des Guten im prüden Amerika.

Bloomberg habe damals in einem populistischen Impuls seine Misogynie offenbart, so Petro. »Bloomberg hat mich aus dem Klassenzimmer reißen lassen und die Stadt aufgefordert juristisch gegen mich vorzugehen, als wäre meine schiere Existenz ein Verbrechen.«

Nun will sie Bloombergs Kandidatur offenbar verhindern und geht erneut in die Medien: »Mit 19 habe ich als Sexarbeiterin gearbeitet, was mir eine Lösung schien, um meine Ausbildung und meine Lebenshaltungskosten zu bezahlen, ich sah keine andere Möglichkeit. Erst als Stripperin und später dann als Prostituierte wurde mir so meine Ausbildung möglich – eines der Themen, von denen Bloomberg behauptet, dass er dafür eintreten will, wenn er Präsident wird.«

Und in einer Ausgabe der New York Daily News von 2010 ist Bloomberg tatsächlich mit Sätzen zitiert, die eine zutiefst sexarbeiterfeindliche Grundhaltung offenbaren: »Wir werden diese Frau nicht vor einer Schulklasse stehen lassen. Als ich von der Situation mit dieser Lehrerin erfahren habe, die sagt, dass sie Sexarbeiterin gewesen ist, ich glaube, so hat sie das genannt, da sagte ich, ‚Nun, ruft sie an und sagt ihr, dass sie aus dem Klassenzimmer entfernt wird.’«

Obwohl eine disziplinarische Untersuchung nichts Negatives gegen die Lehrerin zum Vorschein brachte, wurde sie für ihren Essay mit der Begründung, sich unangemessen verhalten zu haben, gekündigt.

Petro sagt dazu heute, dass sie Jahre lang arbeitslos und für den Jobmarkt verbrannt gewesen sei. »Ich glaube nicht, dass ich mich je ganz von dem Trauma erholen werde, öffentlich bloßgestellt und lächerlich gemacht worden zu sein.«

Bloombergs Kandidatur steht also bereits jetzt auf tönernen Füßen. Will Amerika wirklich einen weiteren Präsidenten, der Frauenrechte mit Füßen tritt und die Sexbranche verachtet?

https://venus-adult-news.com/gesellscha ... problemen/

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Tilopa
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Re: Länderberichte U.S.A.:

#324

Beitrag von Tilopa »

Hier eine interessante Studie über den Einfluss der FOSTA-Gesetzgebung auf männliche Sexarbeiter:

David Eichert: "'It Ruined My Life' - FOSTA, Male Escorts, and the Construction of Sexual Victimhood in American Politics", Virginia Journal of Politics and the Law, Vol. 26 (2019)
http://vjspl.org/wp-content/uploads/202 ... -FOSTA.pdf
This article builds upon existing literature about the Allow States and Victims to Fight Online Sex Trafficking Act (FOSTA) by examining how the law affected male sex workers. I begin by analyzing the narratives of victimhood advanced by lawmakers during Congressional debates, which demonstrate how gendered rhetoric about trafficking blocked consideration of other potential harms caused by the law. I then present the results of a qualitative study of 26 male escorts in the San Francisco Bay Area, concluding that (1) male sex workers were indeed harmed by FOSTA and (2) sex workers benefit from increased safety and autonomy when allowed to freely use the Internet. As such, the evidence provided in this paper supports calls to repeal FOSTA and decriminalize sex work generally.

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deernhh
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Re: Länderberichte U.S.A.:

#325

Beitrag von deernhh »

“Ich liebe es zu hassen”: Sexarbeiterin bietet SLEEP mit jedem Beamten an, der bei einem Protest in Houston (VIDEO) ein Abzeichen aufhängt.
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56 mins ago

Als Tausende in Städten in den USA auf die Straße gingen, um gegen die Brutalität der Polizei zu protestieren, versuchte eine Sexarbeiterin in Texas, ihren Nachtlohn für die Sache zu opfern, und bot an, die Nacht mit jedem Polizisten zu verbringen, der in einem viralen Video aufgibt.

Bei einer Demonstration in Houston am Dienstag, einer von Hunderten, die von der Ermordung eines unbewaffneten schwarzen Mannes durch die Polizei in Minneapolis in der vergangenen Woche inspiriert waren, schlug eine Sexarbeiterin unter dem Pseudonym Phoenix Divina eine Scharmützel der Bereitschaftspolizei vor und schlug vor, dass Beamte ihre Jobs im Austausch kündigen sollten für ihre Dienste.

“Ich werde jeden Polizisten ficken, der heute kündigt. Dieses Angebot gilt bis zum Ende der Nacht. “ Die Frau hört man in einem Video, das auf ihrem Twitter-Handle (NSFW) mit Untertiteln gepostet ist “Ich habe gehört, dass Polizisten Bestechungsgelder lieben … einen Versuch wert.”

Ich habe gehört, dass Polizisten Bestechungsgelder lieben… einen Versuch wert pic.twitter.com/URN1E95Ujn

– FTP

🖤

💫 FREE onIyfans

🖤

💫 (@PhoenixDivina) 3. Juni 2020

Keiner der Beamten hat auf den Vorschlag gebissen – zumindest nicht auf Video – und einer hat geantwortet “Ich bin verheiratet, sorry” als die anderen verlegen zuschauten. Die Frau war nicht amüsiert über die Antwort, warf eine Reihe von Anschuldigungen vor und fragte, welcher der Beamten Sexarbeiter auf der Uhr missbraucht hatte.

Das Internet hatte Spaß mit dem kurzen Clip, viele machten sich über die Reaktion eines Offiziers mit großen Augen lustig, der das Angebot zu prüfen schien, bevor er es ablehnte.

https://twittersmash.com/meldungen/ich- ... -aufhangt/

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