Am 17. Dezember kommen SexarbeiterInnen, unsere Familien, Freunde und Gruppen zusammen um gemeinsam den Internationalen Tag zur Beendigung der Gewalt gegen SexarbeiterInnen zu feiern.
Dieses Video soll die Vielfältigkeit in der Sexarbeit symbolisieren und zeigen. Redet MIT uns statt über uns…
#StigmaKills und so kämpfen wir alle für mehr Rechte und gegen Gewalt, Kriminalisierung und Diskriminierung von SexarbeiterInnen auf der ganzen Welt.
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On 17th of December, sex workers, our families, friends. communities will come together to celebrate the International day to End Violence Against Sex Workers.
This video is meant to symbolize and show the diversity in sex work. Talk TO us not just about us…
#StigmaKills and thats why we are all fighting for more rights and against violence, criminalization and discrimination of sex workers all over the world.
Vielen Dank an Felicitas Schirow vom Cafe Psssst die die wunderschöne Idee zu dieser Aktion hatte!
http://www.voice4sexworkers.com/2014/12 ... iterinnen/
Sexworker Foto Aktion zum Internationalen Tag gegen Gewalt an SexarbeiterInnen
INTERNATIONALER TAG GEGEN GEWALT AN SEXARBEITERINNEN
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fraences
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INTERNATIONALER TAG GEGEN GEWALT AN SEXARBEITERINNEN
Wer glaubt ein Christ zu sein, weil er die Kirche besucht, irrt sich.Man wird ja auch kein Auto, wenn man in eine Garage geht. (Albert Schweitzer)
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Fakten und Infos über Prostitution
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Doris67
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Bitte nicht die Gewalt des Staats gegen uns vergessen (siehe z.B. was heute nacht in Paris geschehen ist: http://www.sexworker.at/phpBB2/viewtopi ... 509#144509 ). Die ist nämlich Hauptursache und Ermutigung zu der Gewalt, die uns von anderen als dem Staat angetan wird.
Stigma kills, and it's made by politicians and the State.
Stigma kills, and it's made by politicians and the State.
Mitglied der Confédération Nationale du Travail
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Doris67
- PlatinStern

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Gerade auf https://twitter.com/SWOPChicago gelesen: "There's more to December 17 than grief and death. It's refusal by sex workers to be told our lives don't matter."
So ist es: Es geht am 17. Dezember nicht nur um Erinnerung an unsere Verstorbenen, es geht vor allem um unsere Gegenwart und Zukunft als Lebende!
So ist es: Es geht am 17. Dezember nicht nur um Erinnerung an unsere Verstorbenen, es geht vor allem um unsere Gegenwart und Zukunft als Lebende!
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Veraguas
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Schöner Film vom ICRSE
Sex workers are the solution...

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Welches Problem auch immer in der Gesellschaft besteht-
der Staat weiss eine völlig irre Problemlösung die niemandem nützt, aber Arbeitsplätze im Beamtenapparat schafft. H.S.
der Staat weiss eine völlig irre Problemlösung die niemandem nützt, aber Arbeitsplätze im Beamtenapparat schafft. H.S.
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Zwerg
- Senior Admin

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- Ich bin: engagierter Außenstehende(r)
Tag gegen Gewalt an Sexarbeiterinnen - NGOs kritisieren Besteuerung und Gebühren als diskriminierend
Salzburg/Wien - Männer und Frauen, die ihren Unterhalt in der Prostitution verdienen, sind überdurchschnittlich oft Diskriminierung und Ausbeutung ausgesetzt. Am 17. Dezember, dem internationalen Tag gegen Gewalt an Sexarbeiterinnen, riefen diverse NGOs und Beratungsinstitutionen in Österreich nun dazu auf, die Rahmenbedingungen zu verbessern.
Getragen wird die Forderung etwa von Lefö und Sexworker.at (Wien), Pia (Salzburg) oder SXA (Graz). Im Zentrum steht die Aussage, dass die "rechtlichen und strukturellen Missstände" Gewalt an Prostituierten begünstigen.
Dabei gehe es vordergründig weniger um physische und psychische Misshandlung, die meist im Zentrum der öffentlichen Debatten stehe, sondern um rechtliche Einschränkungen, die Abhängigkeit und Unfreiheit erst ermöglichen würden, heißt es in einer Aussendung.
Was ist damit gemeint? Zum einen führen die Experten und Expertinnen an, dass Sexarbeit arbeitsrechtlich immer noch nicht mit anderen Tätigkeiten gleichgestellt sei: Seit Juli 2014 muss zwar Lohnsteuer entrichtet werden, sozialrechtlich gibt es jedoch weiterhin Nachteile, etwa im Falle von Arbeitsplatzverlust oder Krankheit."
"Moralische und emotionale" Debatte
Die politische Diskussion sei eine "wiederkehrend stark moralisch und emotional geführte Debatte", die in Richtung eines Verbots der Sexarbeit deutet, aber nicht den Schutz und die Selbstbestimmung der betroffenen Personen zum Ziel habe.
Angesprochen wird neben der umstrittenen Besteuerung auch das Problem, wie Sexarbeiterinnen in Salzburg, die jahrelang die rechtswidrig eingehobene Gebühr (35 Euro) für die wöchentliche Untersuchung zahlen mussten, diese Beträge zurückfordern können. Bislang gebe es keine Regelung, welcher Nachweis von den Behörden akzeptiert wird.
Auf Europaebene wird derzeit über das Projekt Indoors die Stärkung der Menschenrechte für Prostituierte gefordert. (juh, DER STANDARD, 18.12.2014)
http://diestandard.at/2000009511304/Ver ... te?ref=rss
Salzburg/Wien - Männer und Frauen, die ihren Unterhalt in der Prostitution verdienen, sind überdurchschnittlich oft Diskriminierung und Ausbeutung ausgesetzt. Am 17. Dezember, dem internationalen Tag gegen Gewalt an Sexarbeiterinnen, riefen diverse NGOs und Beratungsinstitutionen in Österreich nun dazu auf, die Rahmenbedingungen zu verbessern.
Getragen wird die Forderung etwa von Lefö und Sexworker.at (Wien), Pia (Salzburg) oder SXA (Graz). Im Zentrum steht die Aussage, dass die "rechtlichen und strukturellen Missstände" Gewalt an Prostituierten begünstigen.
Dabei gehe es vordergründig weniger um physische und psychische Misshandlung, die meist im Zentrum der öffentlichen Debatten stehe, sondern um rechtliche Einschränkungen, die Abhängigkeit und Unfreiheit erst ermöglichen würden, heißt es in einer Aussendung.
Was ist damit gemeint? Zum einen führen die Experten und Expertinnen an, dass Sexarbeit arbeitsrechtlich immer noch nicht mit anderen Tätigkeiten gleichgestellt sei: Seit Juli 2014 muss zwar Lohnsteuer entrichtet werden, sozialrechtlich gibt es jedoch weiterhin Nachteile, etwa im Falle von Arbeitsplatzverlust oder Krankheit."
"Moralische und emotionale" Debatte
Die politische Diskussion sei eine "wiederkehrend stark moralisch und emotional geführte Debatte", die in Richtung eines Verbots der Sexarbeit deutet, aber nicht den Schutz und die Selbstbestimmung der betroffenen Personen zum Ziel habe.
Angesprochen wird neben der umstrittenen Besteuerung auch das Problem, wie Sexarbeiterinnen in Salzburg, die jahrelang die rechtswidrig eingehobene Gebühr (35 Euro) für die wöchentliche Untersuchung zahlen mussten, diese Beträge zurückfordern können. Bislang gebe es keine Regelung, welcher Nachweis von den Behörden akzeptiert wird.
Auf Europaebene wird derzeit über das Projekt Indoors die Stärkung der Menschenrechte für Prostituierte gefordert. (juh, DER STANDARD, 18.12.2014)
http://diestandard.at/2000009511304/Ver ... te?ref=rss
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Doris67
- PlatinStern

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- Ich bin: SexarbeiterIn
Bilder vom 17. Dezember aus aller Welt: https://www.facebook.com/media/set/?set ... nref=story
Mitglied der Confédération Nationale du Travail
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nina777
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- Registriert: 08.05.2008, 15:31
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- Ich bin: SexarbeiterIn
19.12.2014
Mehr Rechte für Prostituierte verlangt
Berlin. Anlässlich des Internationalen Tages gegen Gewalt an Sexarbeiterinnen und Sexarbeitern am 17. Dezember hat die Linke-Bundestagsabgeordnete Cornelia Möhring die Bundesregierung aufgefordert, ihre Pläne zur stärkeren Reglementierung der Prostitution aufzugeben. »Wenn die Koalition jetzt eine Verschlimmbesserung der "ordnungsrechtlichen Instrumente zur Überwachung der gewerblich ausgeübten Prostitution" plant, heißt das im Klartext: Zwangsregistrierung und Überwachung der Prostitution durch die Polizei statt durch Ordnungs- und Gewerbeämter«, erklärte die frauenpolitische Sprecherin und stellvertretende Vorsitzende der Linksfraktion. Die Einführung solcher »Stigmatisierungsinstrumente« habe in der österreichischen Hauptstadt Wien gezeigt, »dass sie weder ein Schutz vor Menschenhandel innerhalb der Prostitution sind noch Gewalt zurückdrängen«. »Die Verletzung des Datenschutzes, die Missachtung der Privatsphäre gehören genauso wenig in die Prostitution wie in jede andere legale Tätigkeit«, so Möhring. Der Gedenktag wird seit 2003 begangen. In Berlin hielten Sexarbeiterinnen am Donnerstag eine Protest- und Gedenkkundgebung für die Gewaltopfer unter ihren Kolleginnen und Kollegen ab
http://www.jungewelt.de/2014/12-19/008.php
Mehr Rechte für Prostituierte verlangt
Berlin. Anlässlich des Internationalen Tages gegen Gewalt an Sexarbeiterinnen und Sexarbeitern am 17. Dezember hat die Linke-Bundestagsabgeordnete Cornelia Möhring die Bundesregierung aufgefordert, ihre Pläne zur stärkeren Reglementierung der Prostitution aufzugeben. »Wenn die Koalition jetzt eine Verschlimmbesserung der "ordnungsrechtlichen Instrumente zur Überwachung der gewerblich ausgeübten Prostitution" plant, heißt das im Klartext: Zwangsregistrierung und Überwachung der Prostitution durch die Polizei statt durch Ordnungs- und Gewerbeämter«, erklärte die frauenpolitische Sprecherin und stellvertretende Vorsitzende der Linksfraktion. Die Einführung solcher »Stigmatisierungsinstrumente« habe in der österreichischen Hauptstadt Wien gezeigt, »dass sie weder ein Schutz vor Menschenhandel innerhalb der Prostitution sind noch Gewalt zurückdrängen«. »Die Verletzung des Datenschutzes, die Missachtung der Privatsphäre gehören genauso wenig in die Prostitution wie in jede andere legale Tätigkeit«, so Möhring. Der Gedenktag wird seit 2003 begangen. In Berlin hielten Sexarbeiterinnen am Donnerstag eine Protest- und Gedenkkundgebung für die Gewaltopfer unter ihren Kolleginnen und Kollegen ab
http://www.jungewelt.de/2014/12-19/008.php
I wouldn't say I have super-powers so much as I live in a world where no one seems to be able to do normal things.
