Razzia-Blog (Sammelthema)

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RE: Razzia-Blog (Sammelthema)

#681

Beitrag von fraences » 2017-07-03, 23:03

LKA-NI: Europaweite Kontrollaktion zur Bekämpfung des Menschenhandels 446 Prostituierte niedersachsenweit überprüft

Hannover (ots) – Durch Europol initiiert und in Zusammenarbeit mit dem Bundeskriminalamt haben am Mittwoch, dem 28.06.2017, in den Abendstunden auch Beamte der niedersächsischen Polizei im Rahmen der europaweiten „Action Days of Sexual Exploitation“ Bordelle und bordellähnliche Betriebe kontrolliert.

Die für Niedersachen vom Landeskriminalamt koordinierte Aktion zur Bekämpfung des Menschenhandels wurde mit Unterstützung des Zolls, der Steuerfahndung, der Gewerbeämter, der Gesundheitsämter, der Ordnungsämter sowie der Ausländerbehörden durchgeführt.

Ziel der Maßnahme war es, Opfer von Menschenhandel aus Drittstaaten zu identifizieren und Hinweise auf Menschenhändler und deren Netzwerke zu erlangen.

Dabei wurden insgesamt 446 Prostituierte an 227 Örtlichkeiten in Niedersachsen überprüft. Ein Großteil der überprüften Prostituierten stammt aus den EU-Staaten Rumänien (72) und Bulgarien (153). Die anderen der landesweit überprüften Prostituierten stammen aus unterschiedlichsten Herkunftsländern wie Ungarn, Lettland, Litauen, Polen, Russland, Thailand, der Dominikanischen Republik, Nigeria und Deutschland.

Sieben der angetroffenen Frauen waren unter 21 Jahren
, so dass in diesen Fällen von einem begründeten Verdacht des Menschenhandels auszugehen ist. In einem weiteren Fall liegt der begründete Verdacht des Menschenhandels und der Zwangsprostitution vor. Gegen eine rumänische Prostituierte lagen zwei Haftbefehle (Ersatzfreiheitsstrafe) vor. Die Rumänin wurde der JVA zugeführt.

Darüber hinaus wurden im Zusammenhang mit dem Menschenhandel zum Nachteil insbesondere nigerianischer Prostituierten eine Vielzahl an Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz und der unbefugten Arbeitsaufnahme festgestellt. Seitens mehrerer Dienststellen erfolgen weitere Abklärungen hinsichtlich arbeits-, gewerbe- und steuerrechtlicher Verstöße.

https://mordundtotschlag.net/lka-ni-eur ... berprueft/
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RE: Razzia-Blog (Sammelthema)

#682

Beitrag von fraences » 2017-07-27, 18:58

Rotlicht-Razzia: Polizei kontrolliert Prostituierte

Bei der Kontrolle wurden insgesamt drei Bordelle in der Elbe- und Taunusstraße (Bahnhofsviertel) sowie ein Laufhaus in der Breiten Gasse im Allerheiligenviertel (Innenstadt) überprüft.
Großkontrollen der Drogenszene im Frankfurter Bahnhofsgebiet sind seit der Gründung der Besonderen Aufbauorganisation (BAO) der Polizei im November 2016 an der Tagesordnung. Unabhängig von der BAO haben Landes- und Stadtpolizei und Steuerfahndung am Mittwochabend eine Razzia in Frankfurter Bordellen gemacht.
Drogenszene
Wie eine Landespolizeisprecherin berichtete, wurden bei der Kontrolle insgesamt drei Bordelle in der Elbe- und Taunusstraße (Bahnhofsviertel) sowie ein Laufhaus in der Breiten Gasse im Allerheiligenviertel (Innenstadt) überprüft. Die Beamten kontrollierten den Angaben zufolge 70 Prostituierte. Sie erstatteten eine Strafanzeige wegen illegaler Einreise und illegalen Aufenthalts und drei Anzeigen wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz. Laut Polizei wurden unter anderem eine Schreckschusspistole und ein Reizstoffsprühgerät gefunden und sichergestellt. Die Aktion, über die die „Bild“-Zeitung zuerst berichtete, dauerte von etwa 17 bis 22 Uhr. chc

http://www.fnp.de/lokales/frankfurt/Rot ... 75,2722303
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#683

Beitrag von fraences » 2017-09-05, 23:09

Razzia im Kölner Bordell Pascha


Köln - Im Kölner Bordell Pascha hat es am Abend eine große Razzia gegeben. Etwa 250 Einsatzkräfte seien am Ort im Stadtteil Neuehrenfeld, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft. Zu den Hintergründen der Razzia äußerte er sich nicht. Das Pascha nennt sich selbst auf seiner Webseite «das größte Laufhaus Europas». Am Montag hatte das Augsburger Landgericht den Gründer des Pascha wegen Steuerhinterziehung zu einer langjährigen Haftstrafe verurteilt. Dabei ging es allerdings nicht um das Kölner Bordell, sondern um einen Betrieb in München.

https://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/i ... ascha.html


http://www.express.de/koeln/grosseinsat ... --28364088
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RE: Razzia-Blog (Sammelthema)

#684

Beitrag von fraences » 2017-10-01, 22:12

Razzia im Rotlichtmilieu - Polizei schließt Düsseldorfer Bordell

Düsseldorf. Im Kampf gegen Schwarzarbeit und Zwangsprostitution waren am Wochenende Einsatzkräfte von Zoll und Polizei im Düsseldorfer Rotlichtmilieu unterwegs. Ein Etablissement musste wegen zahlreicher Verstöße für einen Abend den Betrieb einstellen.

Nach Angaben der Polizei kontrollierten die mehr als 30 Einsätzkräfte drei Etablissements im Düsseldorfer Stadtgebiet. Insgesamt wurden 90 Personen überprüft. Die Polizei konnte einen Haftbefehl vollstrecken. Die Beamten fertigten zudem eine Strafanzeige wegen des Vorenthaltens von Arbeitsentgelt. Darüber hinaus wurden acht Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen diverser Verstöße gegen arbeits- und gaststättenrechtliche Verordnungen eingeleitet.

Aufgrund massiver Verstöße gegen Unterbringungs-, Hygiene- und Sicherheitsvorschriften musste in einem Bordell der Betrieb für den Abend eingestellt werden.

Die Kontrollen verliefen insgesamt störungsfrei. Die Betreiber zeigten sich vor Ort kooperativ. Die Auswertung der gesammelten Erkenntnisse wird laut Polizei noch einige Zeit in Anspruch nehmen und möglicherweise weitere Hinweise auf Schwarzarbeit oder andere Straftaten aufdecken.

http://www.wz.de/lokales/duesseldorf/ra ... -1.2527290


POL-D: Präventivkontrollen im Prostitutionsgewerbe - Polizei und Zoll prüften gemeinsam in Düsseldorf
01.10.2017


Zum wiederholten Mal in diesem Jahr führten Zoll und Polizei eine gemeinsame Kontrollaktion in Düsseldorf durch. Insgesamt 14 Zöllner der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Düsseldorf, 15 Polizistinnen und Polizisten des Einsatztrupps PRIOS (Präsenz und Intervention an offenen Szenen und Brennpunkten) sowie sechs Kriminalbeamtinnen und Kriminalbeamte überprüften in der Nacht von Freitag, 28. September auf Samstag, 29. September 2017 insgesamt drei Etablissements im Düsseldorfer Stadtgebiet. Unterstützt wurden sie hierbei durch Mitarbeiter des Ordnungsamts der Landeshauptstadt.

Ein Ziel der Maßnahmen war es, Menschen vor Zwangsprostitution zu schützen sowie die Situation derjenigen, die in der Prostitution tätig sind, zu verbessern. Hilfsangebote sowie Schutzmöglichkeiten wurden den Betroffenen erläutert. Auch sollten in Gesprächen mit Betreibern veränderte rechtliche Gegebenheiten erörtert werden.

Des Weiteren galt es, Angestellte im Sicherheitsgewerbe hinsichtlich ihrer Befähigung und Geeignetheit zu überprüfen sowie mögliche Schwarzarbeit im Allgemeinen aufzudecken.

Insgesamt wurden 90 Personen überprüft. Die Polizei konnte einen Haftbefehl wegen einer offenen Ersatzfreiheitsstrafe vollstrecken. Die Beamten fertigten zudem eine Strafanzeige wegen des Vorenthaltens von Arbeitsentgelt.

Darüber hinaus wurden acht Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen diverser Verstöße gegen arbeits- und gaststättenrechtliche Verordnungen eingeleitet.

Aufgrund massiver Verstöße gegen Unterbringungs- Hygiene- und Sicherheitsvorschriften musste in einem Bordell der Betrieb für den Abend eingestellt werden.

Die Kontrollen verliefen insgesamt störungsfrei. Die Betreiber zeigten sich vor Ort kooperativ.

Die Auswertung der gesammelten Erkenntnisse wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen und möglicherweise weitere Hinweise auf Schwarzarbeit oder andere Straftaten aufdecken.

Polizei und Zoll werden auch in Zukunft eng zusammenarbeiten und ähnliche Aktionen gemeinsam durchführen.

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/13248/3749634
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#685

Beitrag von fraences » 2017-12-21, 00:33

Illegale Prostitution: Razzia im Landkreis Altötting

Altötting – Der oberbayerischen Polizei ist ein Schlag gegen die illegale Prostitution gelungen. Bei einer Razzia im Landkreis Altötting seien insgesamt 19 Objekte durchsucht worden, teilten die Beamten am Mittwoch mit.

Die Aktion am Dienstag galt der Sicherstellung von Beweismaterial. Kripo und Staatsanwaltschaft hatten bereits seit Ende 2016 Ermittlungen wegen des Verdachts der verbotenen Prostitution geführt.

In zwei Gebäuden trafen die Fahnder bei der Razzia Frauen an, die dort mutmaßlich der verbotenen Prostitution nachgingen. Außerdem wurden zahlreiche Unterlagen und Datenträger sichergestellt, die beweisen sollen, dass in mehreren der durchsuchten Wohnungen oder Zimmer der Prostitution nachgegangen wurde. Insgesamt wurden gegen mehr als 25 Frauen Verfahren wegen Ausübung der verbotenen Prostitution eingeleitet.



Darüber hinaus ermittelt die Kripo gegen einen 50-Jährigen aus dem Raum Altötting, der als Haupttäter gilt. Er soll die durchsuchten Objekte gemietet und teilweise an Prostituierte untervermietet haben.

https://www.muenchen.tv/illegale-prosti ... ng-253915/
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#686

Beitrag von fraences » 2018-02-06, 00:02

GROSSEINSATZ
Razzia in Duisburger Bordellviertel: Insgesamt 20 Festnahmen


Thomas Richter

Es geht um Menschenhandel und Zwangsprostitution: Die Polizei hat am Morgen Häuser in Duisburgs Bordellviertel und in anderen Städten durchsucht.

Mit einem Großaufgebot hat die Polizei am Montagmorgen eine Durchsuchung im Duisburger Rotlichtviertel durchgeführt. Im Fokus dieses Einsatzes stand die Festnahme von drei Personen. Gegen die zwei Frauen (19 und 32) und den Mann (26) ermitteln die Behörden wegen Menschenhandels und Zwangsprostitution. Sie sitzen nun in Untersuchungshaft.

Gemeinsam mit Kräften der Einsatzhundertschaft wurden in den Räumlichkeiten an der Vulkanstraße und der Julius-Weber-Straße auch noch 17 Frauen im Alter zwischen 17 und 41 Jahren angetroffen, die größtenteils aus Nigeria stammen. Laut Polizeisprecherin Daniela Krasch wurden auch sie wegen des Verdachts auf illegalen Aufenthalt vorläufig festgenommen.

Festgenommene sollen in Nigeria Frauen angeworben haben
GERICHT In Bochum stehen sechs mutmaßliche Menschenhändler aus Nigeria vor Gericht: Sie sollen Frauen mit einem Voodoo-Schwur gefügig gemacht haben.
Anklage: Frauen mit Voodo in die Prostitution gezwungen
Die Ausländerbehörde der Stadt Duisburg wurde ebenso eingeschaltet wie das Jugendamt sowie die Opferschutzbeauftragten der Duisburger Polizei. „Die Vernehmungen dieser Frauen laufen noch“, sagte Krasch am späten Montagnachmittag. „Wir haben auch Dolmetscher im Einsatz.“

Der Tatvorwurf gegen die drei festgenommenen Drahtzieher hat es in sich: Sie sollen Frauen in Nigeria angeworben, illegal nach Deutschland geschleust und anschließend im hiesigen Rotlichtviertel zur Prostitution gezwungen haben. „Wir haben bei der Durchsuchung weitere Beweismittel gesichert“, so Krasch.

Durchsuchungen in Duisburg, Essen, Oberhausen, Gelsenkirchen, und Düsseldorf
Gegen 8 Uhr hatte der Großeinsatz in elf verschiedenen Objekten begonnen – davon allein sieben in Duisburg. Neben Räumlichkeiten im Rotlicht-Etablissement wurden auch noch vier Wohnungen in Meiderich, Rheinhausen, Neudorf und in der Stadtmitte durchsucht. Hinzu kamen laut Polizei noch Räume in Essen, Oberhausen, Gelsenkirchen und Düsseldorf. Das Ermittlungsverfahren gegen die drei Inhaftierten laufe seit längerem, verriet Krasch. Die Ermittlungen dauern an.

https://www.nrz.de/staedte/duisburg/pol ... 28683.html
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#687

Beitrag von fraences » 2018-03-08, 12:02

Rheinland-Pfalz/Saarland: Razzia im Rotlicht-Milieu

In sieben Bundesländern, darunter auch im Saarland, in Baden-Württemberg und in Rheinland-Pfalz, sind die Behörden am Donnerstag in den frühen Morgenstunden gegen Schleuser und Menschenhändler im Zusammenhang mit Prostitution vorgegangen.
Laut Polizei wurden 16 Gebäude in sieben Bundesländern (Bayern, Baden-Württemberg, Berlin, Hamburg, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Saarland) durchsucht. Eine Festnahme hat die Polizei kommuniziert: In Freiburg wurde ein 51 Jahre alter Deutsch-Brasilianer verhaftet. Den Festgenommenen bezeichnet die Polizei als „Mitglied einer bundesweit agierenden Tätergruppierung“ und „Kopf der Bande“.Die Ermittlungen des Dezernats für Schleusung und Menschenhandel, die seit 2017 laufen, drehen sich um den Verdacht des „gewerbsmäßigen Einschleusens von Ausländern“. Konkret gehe es um Frauen aus Brasilien, die illegal nach Deutschland eingeschleust wurden. Dafür hätten der Verhaftete und seine Komplizen bis zu 15.000 Euro von den transsexuellen Frauen gefordert, die sie zunächst mit Prostitution abarbeiten mussten. Der Menschenhändlerring habe den Opfern gegen Bezahlung Telefondienste zur Terminvereinbarung zur Verfügung, organisierte Werbemaßnahmen, Unterkünfte und andere Dienstleistungen angeboten.

https://www.rheinpfalz.de/lokal/artikel ... ht-milieu/
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