BZ Razzia in Berlin
https://www.bz-berlin.de/berlin/razzia- ... chenhandel
Kasharius grüßt
Lokalnachrichten: Berlin
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Kasharius
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Kasharius
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friederike
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Re: Lokalnachrichten: Berlin
Aus dem t-online-Bericht (@deernhh):
"Die Kurfürstenstraße gilt als Hotspot der Straßenprostitution in Berlin und ist nur wenige Hundert Meter von der Bülowstraße entfernt, wo kürzlich ein 42-jähriger Mann erschossen wurde. Der Fall sorgt für Schlagzeilen, und Ermittler vermuteten zunächst [sic!, meine Hervorhebung] eine Fehde im Rotlichtmilieu."
So wird's gemacht:Man färbt den vermeintlich sachlichen Bericht ein. In der Wahrnehmung des unkritischen Lesers steht die Kufü für Morde, wie sie zum Totlichtmilieu gehören. Eine Korrektur findet nicht statt.
Auch der BZ-Bericht (@Kasharius) bringt eine zurechtgezerrte Darstellung. Es gibt keinerlei Belege, dass das Prostitutionsgesetz von 2001 zu einer Zunahme des menschenhandels geführt hat. Das wird blind unterstellt. Die Leser werden aufgefordert, sich für das Abstellen des "Elends" einzusetzen. Und es wird geschickt unterschoben, dass dies nur durch das NM geschehen kann ...
"Die Kurfürstenstraße gilt als Hotspot der Straßenprostitution in Berlin und ist nur wenige Hundert Meter von der Bülowstraße entfernt, wo kürzlich ein 42-jähriger Mann erschossen wurde. Der Fall sorgt für Schlagzeilen, und Ermittler vermuteten zunächst [sic!, meine Hervorhebung] eine Fehde im Rotlichtmilieu."
So wird's gemacht:Man färbt den vermeintlich sachlichen Bericht ein. In der Wahrnehmung des unkritischen Lesers steht die Kufü für Morde, wie sie zum Totlichtmilieu gehören. Eine Korrektur findet nicht statt.
Auch der BZ-Bericht (@Kasharius) bringt eine zurechtgezerrte Darstellung. Es gibt keinerlei Belege, dass das Prostitutionsgesetz von 2001 zu einer Zunahme des menschenhandels geführt hat. Das wird blind unterstellt. Die Leser werden aufgefordert, sich für das Abstellen des "Elends" einzusetzen. Und es wird geschickt unterschoben, dass dies nur durch das NM geschehen kann ...
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Kasharius
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Re: Lokalnachrichten: Berlin
@Friederike
wie heißt es so schön: Bild dir deine Meinung...
In diesem Sinne
Kasharius grüßt dich
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deernhh
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Re: Lokalnachrichten: Berlin
Messeturm statt Großbordell
Bordellbetreiber wollen Berlins höchstes Hochhaus bauen
Von t-online
23.02.2026 - 03:21 Uhr
Lesedauer: 2 Min.
Das "Artemis" in Berlin (Archivbild): Die Betreiber wollen einen 200 Meter hohen Turm bauen. (Quelle: IMAGO/Jürgen Ritter)
Am Montag wird ein spektakuläres Projekt vorgestellt: Auf dem Artemis-Gelände soll Berlins höchstes Gebäude entstehen. Was die Betreiber planen.
Berlins größtes Bordell könnte schon bald Vergangenheit sein. Wie mehrere Medien berichten, soll auf dem Gelände des "Artemis" in Halensee ein über 200 Meter hoher Wolkenkratzer entstehen – und damit Berlins höchstes Gebäude. Am Montag wird das Projekt dem Baukollegium Berlin vorgestellt, das die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung berät.
Die Sitzung des Gremiums unter Leitung von Senatsbaudirektorin Petra Kahlfeldt beginnt um 15.45 Uhr und wird auf YouTube übertragen. Auf der Tagesordnung steht das "Hochhausvorhaben Halenseestraße 32" – ursprünglich war von zwei Hochhausprojekten die Rede gewesen, nach einem Dementi aus dem Umfeld des „Artemis wurde die Formulierung offenbar geändert, heißt es in einem Bericht des "Tagesspiegel".
"Artemis" könnte auf die andere Seite der Stadtautobahn umziehen
Hinter dem "Messeturm Berlin" stehen die Bordellbetreiber Hakki und Kenan Şimşek. Sie haben dem Bericht zufolge das Berliner Architekturbüro Max Dudler sowie C.F. Møller Architects aus Dänemark beauftragt. Das Vorhaben wird als Impulsprojekt für den geplanten "Stadteingang West" bezeichnet – ein neues Quartier auf dem früheren Güterbahnhof Grunewald in der Nähe des Messegeländes.
Im Erdgeschoss des Turms sollen demnach Aufenthaltsflächen und Dienstleistungen für das Quartier entstehen, eine Fußgängerbrücke könnte zum S-Bahnhof Westkreuz führen. Darüber sollen messebezogene Nutzungen geplant sein: Showrooms und Büroflächen für Aussteller, Tagungsräume sowie Hotel und temporäres Wohnen. Als Attraktion ist ein Aussichtspunkt mit Gastronomie auf dem Dach vorgesehen.
Das Bordell "Artemis" neben der A100 soll verlagert werden. Als möglicher neuer Standort gilt eine leere Lagerhalle auf der anderen Seite der Stadtautobahn. Dort hatte das Verwaltungsgericht bereits Ende 2024 einen Umbau zum Bordell genehmigt – damals noch als möglicher Zweitstandort.
https://berlin.t-online.de/region/berli ... aende.html
Bordellbetreiber wollen Berlins höchstes Hochhaus bauen
Von t-online
23.02.2026 - 03:21 Uhr
Lesedauer: 2 Min.
Das "Artemis" in Berlin (Archivbild): Die Betreiber wollen einen 200 Meter hohen Turm bauen. (Quelle: IMAGO/Jürgen Ritter)
Am Montag wird ein spektakuläres Projekt vorgestellt: Auf dem Artemis-Gelände soll Berlins höchstes Gebäude entstehen. Was die Betreiber planen.
Berlins größtes Bordell könnte schon bald Vergangenheit sein. Wie mehrere Medien berichten, soll auf dem Gelände des "Artemis" in Halensee ein über 200 Meter hoher Wolkenkratzer entstehen – und damit Berlins höchstes Gebäude. Am Montag wird das Projekt dem Baukollegium Berlin vorgestellt, das die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung berät.
Die Sitzung des Gremiums unter Leitung von Senatsbaudirektorin Petra Kahlfeldt beginnt um 15.45 Uhr und wird auf YouTube übertragen. Auf der Tagesordnung steht das "Hochhausvorhaben Halenseestraße 32" – ursprünglich war von zwei Hochhausprojekten die Rede gewesen, nach einem Dementi aus dem Umfeld des „Artemis wurde die Formulierung offenbar geändert, heißt es in einem Bericht des "Tagesspiegel".
"Artemis" könnte auf die andere Seite der Stadtautobahn umziehen
Hinter dem "Messeturm Berlin" stehen die Bordellbetreiber Hakki und Kenan Şimşek. Sie haben dem Bericht zufolge das Berliner Architekturbüro Max Dudler sowie C.F. Møller Architects aus Dänemark beauftragt. Das Vorhaben wird als Impulsprojekt für den geplanten "Stadteingang West" bezeichnet – ein neues Quartier auf dem früheren Güterbahnhof Grunewald in der Nähe des Messegeländes.
Im Erdgeschoss des Turms sollen demnach Aufenthaltsflächen und Dienstleistungen für das Quartier entstehen, eine Fußgängerbrücke könnte zum S-Bahnhof Westkreuz führen. Darüber sollen messebezogene Nutzungen geplant sein: Showrooms und Büroflächen für Aussteller, Tagungsräume sowie Hotel und temporäres Wohnen. Als Attraktion ist ein Aussichtspunkt mit Gastronomie auf dem Dach vorgesehen.
Das Bordell "Artemis" neben der A100 soll verlagert werden. Als möglicher neuer Standort gilt eine leere Lagerhalle auf der anderen Seite der Stadtautobahn. Dort hatte das Verwaltungsgericht bereits Ende 2024 einen Umbau zum Bordell genehmigt – damals noch als möglicher Zweitstandort.
https://berlin.t-online.de/region/berli ... aende.html
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deernhh
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Re: Lokalnachrichten: Berlin
Eine Frau in Netzstrumpfhose, roten Absatzschuhen und Leopardenmantel lehnt nachts an einem Auto; im Hintergrund ist eine Berliner Straße zu sehen.
12.05.2026 ∙ Prostitution unterm Penthouse - Leben am Straßenstrich ∙ rbb
UT
rbb24 Reportage Deutschland 2026 +++ Im Berliner Kiez an der Kurfürstenstraße prallen zwei Realitäten aufeinander: Der Wunsch nach einem sicheren Zuhause – und eine Situation rund um den Straßenstrich, die sich zuspitzt.
Die Kamera begleitet Bewohnerinnen und Bewohner in ihrem direkten Lebensumfeld. Viele von ihnen möchten aus Angst anonym bleiben. Sie berichten von Einbrüchen, beschädigtem Eigentum und fremden Personen im Haus. Einige sprechen offen von Angst, andere von Frustration – und davon, sich von Politik und Behörden im Stich gelassen zu fühlen. Gleichzeitig blickt die Reportage auf die Entwicklung eines Kiezes im Wandel. Prostitution gehört hier seit Jahrzehnten zum Alltag. Doch was früher zumindest teilweise von Austausch und gewachsenen Strukturen geprägt war, ist heute zunehmend von Anonymität und Härte bestimmt. Der evangelische Pfarrer Burkhard Bornemann, der lange als Vermittler im Kiez aktiv war, beschreibt eine spürbare Verschärfung der Lage in den vergangenen Jahren. Stationäre Hilfsangebote mussten sogar eingestellt werden, nachdem selbst diese Räume vom Milieu vereinnahmt wurden.
„Prostitution unterm Penthouse - Leben am Straßenstrich“ führt diese Perspektiven zusammen, ohne einfache Antworten zu liefern. Die Reportage zeigt einen Kiez am Kipppunkt: zwischen Aufwertung und Verdrängung, zwischen Sicherheitsbedürfnis und sozialer Realität. Ein System aus Armut, Abhängigkeit und Gewalt lässt sich nicht wegmodernisieren – und stellt Politik, Gesellschaft und Anwohner gleichermaßen vor Herausforderungen.
Film von Marcel Trocoli-Castro | Erstsendung: 12.05.2026 (rbb)
Bild: rbb/picture alliance/Robert Schlesinger
Sender
Video verfügbar:
bis 12.05.2028 ∙ 23:59 Uhr
https://www.ardmediathek.de/video/prost ... GljYXRpb24
12.05.2026 ∙ Prostitution unterm Penthouse - Leben am Straßenstrich ∙ rbb
UT
rbb24 Reportage Deutschland 2026 +++ Im Berliner Kiez an der Kurfürstenstraße prallen zwei Realitäten aufeinander: Der Wunsch nach einem sicheren Zuhause – und eine Situation rund um den Straßenstrich, die sich zuspitzt.
Die Kamera begleitet Bewohnerinnen und Bewohner in ihrem direkten Lebensumfeld. Viele von ihnen möchten aus Angst anonym bleiben. Sie berichten von Einbrüchen, beschädigtem Eigentum und fremden Personen im Haus. Einige sprechen offen von Angst, andere von Frustration – und davon, sich von Politik und Behörden im Stich gelassen zu fühlen. Gleichzeitig blickt die Reportage auf die Entwicklung eines Kiezes im Wandel. Prostitution gehört hier seit Jahrzehnten zum Alltag. Doch was früher zumindest teilweise von Austausch und gewachsenen Strukturen geprägt war, ist heute zunehmend von Anonymität und Härte bestimmt. Der evangelische Pfarrer Burkhard Bornemann, der lange als Vermittler im Kiez aktiv war, beschreibt eine spürbare Verschärfung der Lage in den vergangenen Jahren. Stationäre Hilfsangebote mussten sogar eingestellt werden, nachdem selbst diese Räume vom Milieu vereinnahmt wurden.
„Prostitution unterm Penthouse - Leben am Straßenstrich“ führt diese Perspektiven zusammen, ohne einfache Antworten zu liefern. Die Reportage zeigt einen Kiez am Kipppunkt: zwischen Aufwertung und Verdrängung, zwischen Sicherheitsbedürfnis und sozialer Realität. Ein System aus Armut, Abhängigkeit und Gewalt lässt sich nicht wegmodernisieren – und stellt Politik, Gesellschaft und Anwohner gleichermaßen vor Herausforderungen.
Film von Marcel Trocoli-Castro | Erstsendung: 12.05.2026 (rbb)
Bild: rbb/picture alliance/Robert Schlesinger
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bis 12.05.2028 ∙ 23:59 Uhr
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deernhh
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Re: Lokalnachrichten: Berlin
Mann stirbt nach Injektionen – Sexarbeiterinnen vor Gericht
Domina-Prozess in Berlin
Ein Verhandlungssaal im Kriminalgericht Moabit
Monika Skolimowska/dpa
FOCUS-online-Redaktion
Montag, 08.06.2026, 15:50
Nach einem tödlichen Vorfall in einem Domina-Studio stehen zwei Sexarbeiterinnen vor dem Berliner Landgericht.
Die 41 und 42 Jahre alten Frauen sollen einem Gast ein Lokalanästhetikum verabreicht haben – wie mit ihm zuvor vereinbart, heißt es in der Anklage. Nach Injektionen sei er beim Sex kollabiert und wenig später gestorben.
Die Anklage lautet auf gefährliche Körperverletzung und Körperverletzung mit Todesfolge. Die Frauen hätten bei dem Geschehen im April 2024 in einem Studio in Berlin-Charlottenburg „grob sorgfaltswidrig“ außer Acht gelassen, dass die intravenöse Verabreichung des Mittels in der festgestellten Menge „erhebliche Risiken für die Gesundheit und das Leben des Mannes barg“, so die Staatsanwältin. Sie hätten in Kenntnis der Risiken gehandelt.
Verteidiger: „Über das Geschehen entsetzt“
Zu Prozessbeginn äußerten sich die Frauen zunächst nicht zu den Vorwürfen, allerdings kurz über ihre Anwälte zu ihren persönlichen Verhältnissen. Beide gaben an, nebenberuflich als Domina tätig gewesen zu sein. Für die 42-Jährige sagte ihr Anwalt, sie sei über das Geschehene entsetzt und wisse bis heute nicht, woran der Mann gestorben ist. Sie habe die Tätigkeit als Domina gänzlich aufgegeben und arbeite seitdem als Pflegehelferin.
Die 41-Jährige und der Gast hatten sich nach Angaben eines Verteidigers Anfang 2024 kennengelernt. Der 41-Jährige habe dann „mit privater Absicht angerufen“. Es sei zu regelmäßigen Treffen in einem Hotel gekommen. Schließlich habe der Mann von sich aus das Anästhetikum angesprochen - „er wollte es probieren“.
Laut Ermittlungen soll die 41-Jährige ihre mitangeklagte damalige Kollegin um Unterstützung bei den Injektionen gebeten haben, weil sie im Umgang mit dem Arzneimittel nicht erfahren gewesen sei. Als der Mann bewusstlos wurde, hätten die Frauen umgehend Reanimationsmaßnahmen begonnen und die Feuerwehr alarmiert. Für den Prozess sind zunächst vier weitere Tage bis zum 21. Juli terminiert.
dpa
https://www.focus.de/panorama/mann-stir ... 141df.html
Domina-Prozess in Berlin
Ein Verhandlungssaal im Kriminalgericht Moabit
Monika Skolimowska/dpa
FOCUS-online-Redaktion
Montag, 08.06.2026, 15:50
Nach einem tödlichen Vorfall in einem Domina-Studio stehen zwei Sexarbeiterinnen vor dem Berliner Landgericht.
Die 41 und 42 Jahre alten Frauen sollen einem Gast ein Lokalanästhetikum verabreicht haben – wie mit ihm zuvor vereinbart, heißt es in der Anklage. Nach Injektionen sei er beim Sex kollabiert und wenig später gestorben.
Die Anklage lautet auf gefährliche Körperverletzung und Körperverletzung mit Todesfolge. Die Frauen hätten bei dem Geschehen im April 2024 in einem Studio in Berlin-Charlottenburg „grob sorgfaltswidrig“ außer Acht gelassen, dass die intravenöse Verabreichung des Mittels in der festgestellten Menge „erhebliche Risiken für die Gesundheit und das Leben des Mannes barg“, so die Staatsanwältin. Sie hätten in Kenntnis der Risiken gehandelt.
Verteidiger: „Über das Geschehen entsetzt“
Zu Prozessbeginn äußerten sich die Frauen zunächst nicht zu den Vorwürfen, allerdings kurz über ihre Anwälte zu ihren persönlichen Verhältnissen. Beide gaben an, nebenberuflich als Domina tätig gewesen zu sein. Für die 42-Jährige sagte ihr Anwalt, sie sei über das Geschehene entsetzt und wisse bis heute nicht, woran der Mann gestorben ist. Sie habe die Tätigkeit als Domina gänzlich aufgegeben und arbeite seitdem als Pflegehelferin.
Die 41-Jährige und der Gast hatten sich nach Angaben eines Verteidigers Anfang 2024 kennengelernt. Der 41-Jährige habe dann „mit privater Absicht angerufen“. Es sei zu regelmäßigen Treffen in einem Hotel gekommen. Schließlich habe der Mann von sich aus das Anästhetikum angesprochen - „er wollte es probieren“.
Laut Ermittlungen soll die 41-Jährige ihre mitangeklagte damalige Kollegin um Unterstützung bei den Injektionen gebeten haben, weil sie im Umgang mit dem Arzneimittel nicht erfahren gewesen sei. Als der Mann bewusstlos wurde, hätten die Frauen umgehend Reanimationsmaßnahmen begonnen und die Feuerwehr alarmiert. Für den Prozess sind zunächst vier weitere Tage bis zum 21. Juli terminiert.
dpa
https://www.focus.de/panorama/mann-stir ... 141df.html