2. Juni Welthurentag
-
Ariane
- PlatinStern

- Beiträge: 1330
- Registriert: 14.03.2008, 12:01
- Wohnort: Berlin
- Ich bin: ehemalige SexarbeiterIn
2. Juni Welthurentag
Flashmob Berlin Brandenburger Tor 2. Juni 12h mittags
bringt euren roten Schirm mit! an alle Sexworker, Kunden, Freunde, Angehörige und Verbündete!
Online Demo Facebook https://www.facebook.com/events/285902484833375/
https://www.facebook.com/Welthurentag
Kaufmich virtuelle Demo - Kunden-Männer und Sexworker, Betreiber zeigen sich solidarisch! Über 1000 Mitglieder nehmen bislang teil! http://www.kaufmich.com/
Mehr dazu http://www.kaufmich.com/blog/2-juni-welthurentag/
mein Statement zum 2.Juni: http://frauenundhiv.info/aktuelles/inte ... eine-lobby
und mein Blog-Eintrag "Komm unter meinen Schirm" in http://nuttenrepublik.wordpress.com/
Ich wünsche allen Kolleginnen einen schönen Hurentag!
Ariane
bringt euren roten Schirm mit! an alle Sexworker, Kunden, Freunde, Angehörige und Verbündete!
Online Demo Facebook https://www.facebook.com/events/285902484833375/
https://www.facebook.com/Welthurentag
Kaufmich virtuelle Demo - Kunden-Männer und Sexworker, Betreiber zeigen sich solidarisch! Über 1000 Mitglieder nehmen bislang teil! http://www.kaufmich.com/
Mehr dazu http://www.kaufmich.com/blog/2-juni-welthurentag/
mein Statement zum 2.Juni: http://frauenundhiv.info/aktuelles/inte ... eine-lobby
und mein Blog-Eintrag "Komm unter meinen Schirm" in http://nuttenrepublik.wordpress.com/
Ich wünsche allen Kolleginnen einen schönen Hurentag!
Ariane
love people, use things - not the other way round
-
fraences
- Admina

- Beiträge: 7515
- Registriert: 07.09.2009, 04:52
- Wohnort: Frankfurt a. Main Hessen
- Ich bin: Keine Angabe
Zu meiner Schande muss ich gestehen, habe für morgen gar keinen roten Schirm im Haus.
Erste Tat für mich morgen früh,wird sein einen zu kaufen.
Dann werde ich mit meinem : "Red Umbrella walking though the Black Forest."
Leider kann ich mich keine Sexworker Demo in nähere Umgebung anschließen.
Aber meine Gedanken werden bei Euch Allen, liebe Aktivistinnen sein, Berlin, Wien, Paris und überall auf der Welt, wo ihr aktiv seid.
http://www.youtube.com/watch?v=nPSAQD47 ... re=related
Liebe Grüsse, Fraences
Erste Tat für mich morgen früh,wird sein einen zu kaufen.
Dann werde ich mit meinem : "Red Umbrella walking though the Black Forest."
Leider kann ich mich keine Sexworker Demo in nähere Umgebung anschließen.
Aber meine Gedanken werden bei Euch Allen, liebe Aktivistinnen sein, Berlin, Wien, Paris und überall auf der Welt, wo ihr aktiv seid.
http://www.youtube.com/watch?v=nPSAQD47 ... re=related
Liebe Grüsse, Fraences
Wer glaubt ein Christ zu sein, weil er die Kirche besucht, irrt sich.Man wird ja auch kein Auto, wenn man in eine Garage geht. (Albert Schweitzer)
*****
Fakten und Infos über Prostitution
*****
Fakten und Infos über Prostitution
-
Zwerg
- Senior Admin

- Beiträge: 18112
- Registriert: 15.06.2006, 19:26
- Wohnort: 1050 Wien
- Ich bin: engagierter Außenstehende(r)
Zwar kein Flashmob - aber eine solide Veranstaltung in Wien :-) Und auch da wird es den einen oder anderen roten Schirm zu sehen geben.
viewtopic.php?t=9672
Ab 14 Uhr beim Praterstern!
Wir freuen uns auf Euer kommen!
christian
viewtopic.php?t=9672
Ab 14 Uhr beim Praterstern!
Wir freuen uns auf Euer kommen!
christian
-
alfder
- verifizierte UserIn

- Beiträge: 39
- Registriert: 16.07.2009, 01:28
- Ich bin: Keine Angabe
RE: 2. Juni Welthurentag
Ich wünsche mir zum Welthurentag und auch danach mehr Vernetzung aller Beteiligten in den unterschiedlichsten Organisationen und mehr medien- und politikkompetente Vertreter wie Ariane.
Viele wohlgemeinte, aber unkoordinierte, Aktionen und Medienauftritte schaden der Bewegung oft mehr als sie helfen.
Es wird höchste Zeit für eine bessere Vernetzung, um vielleicht in letzter Minute speziell in DE schwedische Verhältnisse zu verhindern.
Viele wohlgemeinte, aber unkoordinierte, Aktionen und Medienauftritte schaden der Bewegung oft mehr als sie helfen.
Es wird höchste Zeit für eine bessere Vernetzung, um vielleicht in letzter Minute speziell in DE schwedische Verhältnisse zu verhindern.
gesperrter Benutzer
-
fraences
- Admina

- Beiträge: 7515
- Registriert: 07.09.2009, 04:52
- Wohnort: Frankfurt a. Main Hessen
- Ich bin: Keine Angabe
Hier ein Bericht über die Sexworker March Aktion in Paris:
Polizeiliche Repression "Samstag in Paris zu denunzieren" "und gegen die Kriminalisierung der Kunden, war ein Journalist der AFP." Wir bitten darum, dass unsere Worte so berücksichtigt werden Entscheidungen getroffen, die uns betreffen ", sagte Morgan Merteuil, Generalsekretär der Union der Sex Workers (Strass), die für die Veranstaltung genannt, auch von der kollektiven "Recht und Prostitution" unterstützt. "Sexarbeit ist zunehmend verdrängten, obwohl Verbände gesagt haben, dass die mehr verdrängt, mehr Arbeitsbedingungen verschlechtern" sie added.Since ein Auftrag das Abstellen von LKW im Bois de Boulogne verboten, "Wir haben den 16. Bezirk Collective + +. Wir versuchen zu organisieren, Lösungen zu finden, sie lassen uns in Ruhe arbeiten ", sagte Manuela, Pailletten-Maske auf dem face.The Strass, die etwa 500 Mitglieder, sollen auch wieder kündigen die Vorstellung von Bestrafung Kunden Prostituierte (s) behauptet, , die seit ein Gesetzentwurf Ende 2011 in der Nationalversammlung vorgelegt. Bis zu zwei Monaten Haft und einer Geldstrafe von 3.750 € wurden gegen customers.For schlug der Union, würde bestrafen Kunden zu akzentuieren die Prekarisierung der Prostituierten, treibt sie auf sich alleine Zwischenhändlern, Netzwerke, um ihre activity.Prostitutes üben auch weiterhin gegen den Tatbestand der passiven Einholen von Nicolas Sarkozy im Jahr 2003 eingeführt protestieren. Ende März der Kandidat Francois Hollande hatte die Notwendigkeit erkannt, dass die Kriminalität abschaffen, die, sagte er, " was zu weniger Zugang zu Pflege-und Sozialdienste für Prostituierte. "kam, um die Demonstranten, Anne Souyris, Kandidat Europa Ökologie-Grünen für die fünfte in der gesetzgebenden Bezirk von Paris und Gründer der feministischen Organisation Women Public, bedauerte, dass zu unterstützen" Prostituierte sind ( sind), unterliegen nicht politische Aufmerksamkeit anderer als bei der Unterdrückung. "Sie findet auch, daß die Unterdrückung der Kunden ist" katastrophal in Bezug auf Gewalt, Ausgrenzung, soziale Rechte. Die Politik muss aufmerksam sein, um Prostituierte, da sie an die Gewerkschaften hören. "Prostitution ist in Frankreich nicht illegal. Nur die Aufforderung verboten wird."
(Text ist vom Französichen in Deutsch mit google übersetzt)
http://www.demotix.com/news/1252516/wor ... aris_1.jpg[/img]
Polizeiliche Repression "Samstag in Paris zu denunzieren" "und gegen die Kriminalisierung der Kunden, war ein Journalist der AFP." Wir bitten darum, dass unsere Worte so berücksichtigt werden Entscheidungen getroffen, die uns betreffen ", sagte Morgan Merteuil, Generalsekretär der Union der Sex Workers (Strass), die für die Veranstaltung genannt, auch von der kollektiven "Recht und Prostitution" unterstützt. "Sexarbeit ist zunehmend verdrängten, obwohl Verbände gesagt haben, dass die mehr verdrängt, mehr Arbeitsbedingungen verschlechtern" sie added.Since ein Auftrag das Abstellen von LKW im Bois de Boulogne verboten, "Wir haben den 16. Bezirk Collective + +. Wir versuchen zu organisieren, Lösungen zu finden, sie lassen uns in Ruhe arbeiten ", sagte Manuela, Pailletten-Maske auf dem face.The Strass, die etwa 500 Mitglieder, sollen auch wieder kündigen die Vorstellung von Bestrafung Kunden Prostituierte (s) behauptet, , die seit ein Gesetzentwurf Ende 2011 in der Nationalversammlung vorgelegt. Bis zu zwei Monaten Haft und einer Geldstrafe von 3.750 € wurden gegen customers.For schlug der Union, würde bestrafen Kunden zu akzentuieren die Prekarisierung der Prostituierten, treibt sie auf sich alleine Zwischenhändlern, Netzwerke, um ihre activity.Prostitutes üben auch weiterhin gegen den Tatbestand der passiven Einholen von Nicolas Sarkozy im Jahr 2003 eingeführt protestieren. Ende März der Kandidat Francois Hollande hatte die Notwendigkeit erkannt, dass die Kriminalität abschaffen, die, sagte er, " was zu weniger Zugang zu Pflege-und Sozialdienste für Prostituierte. "kam, um die Demonstranten, Anne Souyris, Kandidat Europa Ökologie-Grünen für die fünfte in der gesetzgebenden Bezirk von Paris und Gründer der feministischen Organisation Women Public, bedauerte, dass zu unterstützen" Prostituierte sind ( sind), unterliegen nicht politische Aufmerksamkeit anderer als bei der Unterdrückung. "Sie findet auch, daß die Unterdrückung der Kunden ist" katastrophal in Bezug auf Gewalt, Ausgrenzung, soziale Rechte. Die Politik muss aufmerksam sein, um Prostituierte, da sie an die Gewerkschaften hören. "Prostitution ist in Frankreich nicht illegal. Nur die Aufforderung verboten wird."
(Text ist vom Französichen in Deutsch mit google übersetzt)
http://www.demotix.com/news/1252516/wor ... aris_1.jpg[/img]
Wer glaubt ein Christ zu sein, weil er die Kirche besucht, irrt sich.Man wird ja auch kein Auto, wenn man in eine Garage geht. (Albert Schweitzer)
*****
Fakten und Infos über Prostitution
*****
Fakten und Infos über Prostitution
-
Zwerg
- Senior Admin

- Beiträge: 18112
- Registriert: 15.06.2006, 19:26
- Wohnort: 1050 Wien
- Ich bin: engagierter Außenstehende(r)
RE: 2. Juni Welthurentag
Hurentag 2012: Unzählige Pflichten für Sexarbeiter_innen – wo bleiben die Rechte?
Hier der Link zum Beitrag:
http://cba.fro.at/59899
Ausschnitte aus der Kundgebung zum Internationalen Hurentag am 2. Juni 2012 in Wien und Interviews mit
Renate Blum, LEFÖ – Beratung, Bildung und Begleitung für Migrantinnen
Christian Knappik, sexworker.at
Uschi Lichtenegger, Klubobfrau der Grünen im 2. Wiener Gemeindebezirk
Birgit Hebein, Gemeinderätin und Sozialsprecherin der Wiener Grünen
Tina Leisch, Film-, Text- und Theaterarbeiterin, sowie Bewohnerin des Stuwerviertels

-----
Mögliche Moderation – nicht im Beitrag enthalten:
Mehr Rechte für Sexarbeiter_innen wurden am Internationalen Hurentag, am 2. Juni, diesmal am Praterstern gefordert. Bereits zum elften Mal machten Beratungsstellen, selbstorganisierte Sexarbeiter_innen und Grüne Frauen auf die institutionelle und strukturelle Gewalt gegen Sexarbeiter_innen aufmerksam.
Eine komplexe Verflechtung von Doppelmoral und Tabuisierung im Umgang mit Sexarbeit führe dazu, dass in Österreich rechtliche Regelungen darauf ausgerichtet sind, Sexarbeiter_innen unzählige Pflichten aufzuerlegen (Steuerpflicht, Registrierungspflicht, Verpflichtung der Führung eines „Gesundheitsbuchs“ etc.), jedoch keine Rechte einzuräumen, kritisierten LEFÖ (Wien), maiz (Linz), SXA-Info (Graz), PiA (Salzburg) und sexworker.at.
Das neue Wiener Prostitutionsgesetz (ProstG) verdränge Sexarbeiter_innen aus Wohngebieten und zwinge sie in illegalisierte und unsichere Arbeitsverhältnisse.
Die Grüne Sozialsprecherin Birgit Hebein macht auch Verbesserungen durch das Prostitutionsgesetz aus, zum Beispiel: gut angenommene Gutscheine für Beratungen durch NGOs für neu angemeldete Sexarbeiter_innen, Beratung statt Bestrafung für Minderjährige, Differenzierung zwischen Menschenhandel und Sexarbeit. Die Kampagne „Ich seh, ich seh, was du nicht siehst, und das ist … Sexarbeit in Wien“ der Grünen Frauen Wien ziele darauf ab, Sexarbeit sichtbar zu machen und auf die Gefahren für Sexarbeiter_innen durch Verdrängung und Verbote aufmerksam zu machen.
Die kürzlich erfolgte Entscheidung des OGH, dass Entgelt für Sex nicht generell sittenwidrig sei, wurde bei der Kundgebung überwiegend positiv bewertet, wenn auch bei sexworker.at keine Jubelstimmung aufkommen mochte, weil es sich lediglich um einen ersten Schritt handele, dem konkrete Konsequenzen erst folgen müssen.
Deutliche Verschlechterungen gibt es seit geraumer Zeit für sexarbeitende Migrant_innen aus Drittstaaten. Im Gegensatz zu früher vertritt die Polizei nun die Auffassung, dass Arbeitsgenehmigungen anderer EU-Staaten nicht mehr zur Sexarbeit in Wien berechtigen, was fremdenpolizeiliche Maßnahmen bis hin zur Abschiebung zur Folge haben kann. Dies soll demnächst Thema im Steuerungsteam zur Beobachtung der Auswirkungen des Prositutionsgesetz sein, in dem neben politischen Verantwortlichen auch NGOs, Magistrat und Polizei (also viele, bloß keine betroffenen Sexarbeiter_innen) vertreten sind.
Die langjährigen Forderungen der Beratungsorganisationen bleiben jedenfalls weiter aufrecht:
Entkoppelung des Regelungsbereichs der Prostitution aus den Sitten- bzw. Anstandsnormen in allen Bundesländern
Rechtliche Gleichbehandlung und Gleichstellung von Sexarbeiter_innen mit anderen Erwerbstätigen durch die Legalisierung der Sexarbeit als Erwerbstätigkeit und entsprechende fremdenrechtliche Änderungen
Schutz vor Prekarisierung, Diskriminierung, Sexismus und Rassismus
Hier der Link zum Beitrag:
http://cba.fro.at/59899
Ausschnitte aus der Kundgebung zum Internationalen Hurentag am 2. Juni 2012 in Wien und Interviews mit
Renate Blum, LEFÖ – Beratung, Bildung und Begleitung für Migrantinnen
Christian Knappik, sexworker.at
Uschi Lichtenegger, Klubobfrau der Grünen im 2. Wiener Gemeindebezirk
Birgit Hebein, Gemeinderätin und Sozialsprecherin der Wiener Grünen
Tina Leisch, Film-, Text- und Theaterarbeiterin, sowie Bewohnerin des Stuwerviertels
-----
Mögliche Moderation – nicht im Beitrag enthalten:
Mehr Rechte für Sexarbeiter_innen wurden am Internationalen Hurentag, am 2. Juni, diesmal am Praterstern gefordert. Bereits zum elften Mal machten Beratungsstellen, selbstorganisierte Sexarbeiter_innen und Grüne Frauen auf die institutionelle und strukturelle Gewalt gegen Sexarbeiter_innen aufmerksam.
Eine komplexe Verflechtung von Doppelmoral und Tabuisierung im Umgang mit Sexarbeit führe dazu, dass in Österreich rechtliche Regelungen darauf ausgerichtet sind, Sexarbeiter_innen unzählige Pflichten aufzuerlegen (Steuerpflicht, Registrierungspflicht, Verpflichtung der Führung eines „Gesundheitsbuchs“ etc.), jedoch keine Rechte einzuräumen, kritisierten LEFÖ (Wien), maiz (Linz), SXA-Info (Graz), PiA (Salzburg) und sexworker.at.
Das neue Wiener Prostitutionsgesetz (ProstG) verdränge Sexarbeiter_innen aus Wohngebieten und zwinge sie in illegalisierte und unsichere Arbeitsverhältnisse.
Die Grüne Sozialsprecherin Birgit Hebein macht auch Verbesserungen durch das Prostitutionsgesetz aus, zum Beispiel: gut angenommene Gutscheine für Beratungen durch NGOs für neu angemeldete Sexarbeiter_innen, Beratung statt Bestrafung für Minderjährige, Differenzierung zwischen Menschenhandel und Sexarbeit. Die Kampagne „Ich seh, ich seh, was du nicht siehst, und das ist … Sexarbeit in Wien“ der Grünen Frauen Wien ziele darauf ab, Sexarbeit sichtbar zu machen und auf die Gefahren für Sexarbeiter_innen durch Verdrängung und Verbote aufmerksam zu machen.
Die kürzlich erfolgte Entscheidung des OGH, dass Entgelt für Sex nicht generell sittenwidrig sei, wurde bei der Kundgebung überwiegend positiv bewertet, wenn auch bei sexworker.at keine Jubelstimmung aufkommen mochte, weil es sich lediglich um einen ersten Schritt handele, dem konkrete Konsequenzen erst folgen müssen.
Deutliche Verschlechterungen gibt es seit geraumer Zeit für sexarbeitende Migrant_innen aus Drittstaaten. Im Gegensatz zu früher vertritt die Polizei nun die Auffassung, dass Arbeitsgenehmigungen anderer EU-Staaten nicht mehr zur Sexarbeit in Wien berechtigen, was fremdenpolizeiliche Maßnahmen bis hin zur Abschiebung zur Folge haben kann. Dies soll demnächst Thema im Steuerungsteam zur Beobachtung der Auswirkungen des Prositutionsgesetz sein, in dem neben politischen Verantwortlichen auch NGOs, Magistrat und Polizei (also viele, bloß keine betroffenen Sexarbeiter_innen) vertreten sind.
Die langjährigen Forderungen der Beratungsorganisationen bleiben jedenfalls weiter aufrecht:
Entkoppelung des Regelungsbereichs der Prostitution aus den Sitten- bzw. Anstandsnormen in allen Bundesländern
Rechtliche Gleichbehandlung und Gleichstellung von Sexarbeiter_innen mit anderen Erwerbstätigen durch die Legalisierung der Sexarbeit als Erwerbstätigkeit und entsprechende fremdenrechtliche Änderungen
Schutz vor Prekarisierung, Diskriminierung, Sexismus und Rassismus
-
Femina
- PlatinStern

- Beiträge: 2250
- Registriert: 13.03.2012, 09:18
- Wohnort: Oberbayern
- Ich bin: Keine Angabe
RE: 2. Juni Welthurentag
Hallo Christianus,
ich höre gerade die interessante Sendung, die Du eingefügt hast.
ich höre gerade die interessante Sendung, die Du eingefügt hast.
Liebe Grüße, Femina
Träume, die wir leben, machen uns zu dem, was wir sind.
Träume, die wir leben, machen uns zu dem, was wir sind.
-
Ariane
- PlatinStern

- Beiträge: 1330
- Registriert: 14.03.2008, 12:01
- Wohnort: Berlin
- Ich bin: ehemalige SexarbeiterIn
RE: 2. Juni Welthurentag
Anlässlich des Hurentages hatte Deutschlandradio Wissen am vergangenen Freitag einen Thementag zur Prostitution gesendet.
http://wissen.dradio.de/prostitution-we ... _id=207392
Foto vom Flashmob Berlin; Laura Méritt, die mit anderen Aktiven den Hurentag 1989 in Deutschland erstmalig ausrief, Sexworkerinnen und Kunden und Unterstützer waren auch dabei

http://wissen.dradio.de/prostitution-we ... _id=207392
Foto vom Flashmob Berlin; Laura Méritt, die mit anderen Aktiven den Hurentag 1989 in Deutschland erstmalig ausrief, Sexworkerinnen und Kunden und Unterstützer waren auch dabei

love people, use things - not the other way round
-
Emy
- hat was zu sagen

- Beiträge: 58
- Registriert: 13.12.2011, 22:29
- Wohnort: Berlin
- Ich bin: Keine Angabe
-
Marc of Frankfurt
- SW Analyst

- Beiträge: 14095
- Registriert: 01.08.2006, 14:30
- Ich bin: Keine Angabe
Tolles Audio - Danke
Hi Emy,
Danke für den Podcast. Klasse, den O-Ton zum Bild zu bekommen, Danke. Und Danke für Deinen Link ins Sexworker Forum - unserer virtuellen Kaffeküche, Gewerkschaftsbüro, Lesezirkel, Talk-Back-Tool, Datenbank, Whore College...
Ich freue mich sehr über Dein Engagement und möchte Dich unterstützen, damit unser Netzwerk zwischen den Metropolen und Sexworkern im Sexworker.at-Land (.at .de .ch .li .lu) weiter wächst. Dafür müssen wir uns gegenseitig und also auch dich auch besser wahrnehmen können. Da Du Dich schon als Aktivistin in Medien und Web bewegst, schlage ich Dir vor, Dir auch hier im Forum ein aussagekräftiges Foto als Avatar auszusuchen (Wiedererkennungswert! Marke!).
Ferner funktionieren hier im Forum Links nur, wenn sie mit (http oder) www. UND Leerzeichen davor beginnen.
Solidarische Grüße nach Berlin.
Ich würde mich freun, wenn Du, Ariane, Laura, Liad, Malin, Stephanie, Lolette und Karolina... sich hier als Hauptstadt-Vertreter_innen noch stärker engagieren in Zukunft. Zumal wir gerade mal wieder an einem UN-Bericht und Partei-Eingaben zu Deutschland arbeiten... und sich das Klima gegen Sexwork verschärft...

Visitenkarten zum ausdrucken: www.scribd.com/doc/35509586/Visit-en-Kart-En
Deutschland: www.bit.ly/sexworkatlas
Welt: www.bit.ly/sexworkinternet
Danke für den Podcast. Klasse, den O-Ton zum Bild zu bekommen, Danke. Und Danke für Deinen Link ins Sexworker Forum - unserer virtuellen Kaffeküche, Gewerkschaftsbüro, Lesezirkel, Talk-Back-Tool, Datenbank, Whore College...
Ich freue mich sehr über Dein Engagement und möchte Dich unterstützen, damit unser Netzwerk zwischen den Metropolen und Sexworkern im Sexworker.at-Land (.at .de .ch .li .lu) weiter wächst. Dafür müssen wir uns gegenseitig und also auch dich auch besser wahrnehmen können. Da Du Dich schon als Aktivistin in Medien und Web bewegst, schlage ich Dir vor, Dir auch hier im Forum ein aussagekräftiges Foto als Avatar auszusuchen (Wiedererkennungswert! Marke!).
Ferner funktionieren hier im Forum Links nur, wenn sie mit (http oder) www. UND Leerzeichen davor beginnen.
Solidarische Grüße nach Berlin.
Ich würde mich freun, wenn Du, Ariane, Laura, Liad, Malin, Stephanie, Lolette und Karolina... sich hier als Hauptstadt-Vertreter_innen noch stärker engagieren in Zukunft. Zumal wir gerade mal wieder an einem UN-Bericht und Partei-Eingaben zu Deutschland arbeiten... und sich das Klima gegen Sexwork verschärft...

Visitenkarten zum ausdrucken: www.scribd.com/doc/35509586/Visit-en-Kart-En
Deutschland: www.bit.ly/sexworkatlas
Welt: www.bit.ly/sexworkinternet
