LokalNachrichten: LÖRACH-WEIL AM RHEIN-WALDSHUT

Hier findet Ihr "lokale" Links, Beiträge und Infos - Sexarbeit betreffend. Die Themen sind weitgehend nach Städten aufgeteilt.
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fraences
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LokalNachrichten: LÖRACH-WEIL AM RHEIN-WALDSHUT

Beitrag von fraences »

Gesucht wegen Diebstahls und Prostitution
WEIL AM RHEIN (BZ). Am Freitag, 1. April, überprüften gegen 9.40 Uhr Beamte der Bundespolizei in einem internationalen Reisezug aus der Schweiz eine 23-jährige Rumänin. Dabei stellte man mittels des Fahndungscomputers fest, dass gegen die Frau zwei Haftbefehle der Staatsanwaltschaft Stuttgart vorlagen. Sie war wegen Diebstahls und Ausübung der verbotenen Prostitution rechtskräftig zu Geldstrafen von 1050 Euro verurteilt worden. Da sie an Ort und Stelle die Strafe nicht entrichten und auf die Schnelle auch kein Geld auftreiben konnte, wurde die ersatzweise verhängte Freiheitsstrafe von 40 Tagen Haft vollstreckt. Die junge Frau aus Rumänien wurde festgenommen und in die Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

http://www.badische-zeitung.de/weil-am- ... 42846.html
Wer glaubt ein Christ zu sein, weil er die Kirche besucht, irrt sich.Man wird ja auch kein Auto, wenn man in eine Garage geht. (Albert Schweitzer)

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fraences
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RE: LokalNachrichten: LÖRACH-WEIL AM RHEIN-WALDSHUT

Beitrag von fraences »

Party im Rotlichtmilieu
Hobler-Dome erfüllte unterm Motto "Red Light District Amsterdam" wieder alle Erwartungen.




Beim 4. Hobler-Dome in der ausverkauften Märkter Altrheinhalle herrschte bis in die frühen Morgenstunden ausgelassene Stimmung.
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WEIL AM RHEIN-MÄRKT. Wer am Samstag die Märkter Altrheinhalle betrat, konnte sich unversehens wie in einen Rotlichtbezirk versetzt vorkommen, fand an diesem Abend doch der Hobler-Dome statt. Die Gastgeber von der Guggemusik Notehobler hatten die Veranstaltung diesmal unter das Motto "Red Light District Amsterdam" gestellt.

Wie in der Vergangenheit erwies sich auch die vierte Auflage der Veranstaltung als Besuchermagnet. "Die Karten waren bereits seit Montag ausverkauft", freute sich Frank Zöbelin, Schriftführer und Tourmanager der Notehobler. "Schon im April oder Mai haben wir mit der Vorbereitung angefangen", erzählte er. Die aufwändige und detailverliebte Dekoration der Halle, die für das dem Rotlichtviertel entsprechende anrüchige Flair sorgte, wurde dann innerhalb weniger Tage angebracht.

Die Besucher selbst taten ihr Übriges zur Stimmung, erschienen doch die meisten von ihnen in themen- oder vielmehr milieugerechter Verkleidung: So trieben Zuhälter und Prostituierte ihr spielerisches Unwesen, und einige Besucher trugen auch dem Klischee von Amsterdam als Drogenmetropole Rechnung, hatten sie doch überdimensionale "Joints" im Mund. Nur gut, dass in dem bunten Treiben auch die originalgetreu kostümierten "Ordnungshüter" nicht fehlten.


Im Mittelpunkt aber stand natürlich die Musik. Und die hatte es in sich: Den Auftakt machte um 21 Uhr die Ischteiner Gugge, die bekannte Songs, wie etwa "Alles nur geklaut" von den Prinzen ordentlich schränzten. Die 48 Musiker rissen das Publikum zu regelrechten Begeisterungsstürmen hin und sorgten dafür, dass die Stimmung ihren ersten Höhepunkt erreichte. Zwischen den einzelnen Auftritten sorgte wie bei den bisherigen Auflagen des Hobler-Domes wieder die "Just Listen Band" mit Klassikern der Rock- und Popgeschichte für Stimmung.

Beim Auftritt der Schlössli Symphoniker aus Inzlingen erhielten die Zuhörer dann einen Eindruck davon, wie es aussehen könnte, wenn die Muppets sich in ein Rotlichtviertel wagen. So waren die Musiker allesamt wie die Figuren der bekannten Fernsehshow kostümiert. Der Frosch Kermit gab vorne den Takt vor und Miss Piggy, Gonzo, die beiden stets grummeligen alten Männer Waldorf und Statler und die anderen Charaktere des skurrilen Puppenensembles heizten den Besuchern ordentlich ein. Hits wie "Viva la Vida" oder Shakiras WM-Song "Wacka Wacka" – dieser wurde stilgerecht mit Vuvuzela-Tröten eröffnet – wurden nach allen Regeln der Guggemusiker geschränzt und blieben dennoch stets erkennbar.

Als Nächstes kündigte Frank Zöbelin, der als "Frau Antje" durch das Programm führte und die einzelnen Punkte denn auch folgerichtig von einem Laib Käse ablas, die Guggemusik Fröscheloch Echo aus Murg-Niederhof an, die viele der Besucher mit bekannten und lautstark dargebotenen Stücken zum Tanzen animierte und regen Beifall erntete. Zum Abschluss des Abends betraten schließlich die Strauschoeh Schlurbi aus Heitersheim die Bühne und brachten die Altrheinhalle regelrecht zum Kochen. Erst lange nach Mitternacht traten schließlich die letzten feierfreudigen Fasnächtler den Nachhauseweg an.

http://www.badische-zeitung.de/weil-am- ... 05257.html

Wenn man bedenkt, das Weil am Rhein durch das Sperrgebietsverordnung nur eine einzige "Nightclub" gibt, sieht man welche Faszination zu Fastnacht, dieses Thema "Rotlichtmilieu"auslöst.
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Beitrag von bettyboop »

Och SCHADE!!! Hätte ich gerne gesehen!!!
Prostitution policy is plagued by bad numbers. Bad numbers and wild estimates. If there are millions of trafficking victims who counted them and where are they?

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fraences
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RE: LokalNachrichten: LÖRACH-WEIL AM RHEIN-WALDSHUT

Beitrag von fraences »

HOTZENWALD

Rickenbacher Bürgermeisterkandidat ist gerichtsbekannt

Zwölf Menschen haben vor der Bürgermeisterwahl in Rickenbach ihren Hut in den Ring geworfen – darunter auch Pierre Keller. Jetzt stellt sich heraus: Keller ist vor zwölf Jahren im Prostitutionsgewerbe straffällig geworden.

Pierre Keller, seit Montag Bürgermeisterkandidat, ist offensichtlich gleich mehrfach in Konflikt mit der Justiz geraten. Vor zwölf Jahren ist er zu einer 14-monatigen Bewährungsstrafe verurteilt worden wegen verschiedener Delikte gegen die sexuelle Selbstbestimmung. Nach Informationen der BZ stehen weitere Verfahren aus. Ob das ausreicht, um ihn rechtlich als Kandidat auszuschließen, ist eine komplizierte Frage, die am Dienstag niemand abschließend beantworten wollte.

"Ich stehe zu dem, was ich gemacht habe."
Pierre Keller
"Ich stehe zu dem, was ich gemacht habe", sagte Pierre Keller der Badischen Zeitung und bestätigt die Verurteilung aus dem Frühjahr 2000 wegen Förderung der Prostitution, der Zuhälterei, des Menschenhandels und der Förderung sexueller Handlungen Minderjähriger. 14 Monate auf Bewährung hatte er seinerzeit dafür bekommen. Er hatte damals in Laufenburg die Begleitagentur Emanuelle geleitet, die nach Einschätzung des Bad Säckinger Amtsgerichtes ein Prostitutionsbetrieb war, in dem auch eine Minderjährige arbeitete.
Hier weiterlesen:

http://www.badische-zeitung.de/rickenba ... htsbekannt
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RE: LokalNachrichten: LÖRACH-WEIL AM RHEIN-WALDSHUT

Beitrag von fraences »

Erpressung im Kreis Waldshut: Männer in der Sexfalle

Waldshut-Tiengen - Bloß nicht auf die Avancen eingehen, wenn junge attraktive Frauen einen per sozialem Netzwerk auffordern, sich freizügig via Videotelefonie zu präsentieren. Geldforderungen lassen nicht lange auf sich warten oder die Aufnahmen landen im Netz, wartn die Polizei. Die Polizei berichtet von Fällen im Landkreis Waldshut, in denen Männer sich auf das Spiel einließen.


Im Landkreis Waldshut wurden der Polizei mehrere Fälle von Erpressung gemeldet. Die männlichen Opfer bekommen zuerst eine Kontaktanfrage über ein soziales Netzwerk, so die Polizei. Eine junge, attraktive Frau bittet nach kurzem Kontakt, auf Skype oder eine andere Videotelefonieplattform zu wechseln. Sie zeigt sich sehr freizügig und versucht ihren Gesprächspartner dazu zu bringen, sich auszuziehen oder sexuelle Handlungen an sich vorzunehmen. Gelingt dies, wird das von den Erpressern aufgezeichnet. Sie melden sich dann auch sofort und fordern Geld, ansonsten würden diese Filmsequenz oder die Bilder ins Netz gestellt oder über die Kontakte des Opfers verbreitet. In einem Fall vom vergangenen Sonntag haben die Erpresser 4500 Euro gefordert, die der erpresste Mann per Western Union an die Elfenbeinküste schicken sollte, heißt es im Polizeibericht. Die Polizei warnt davor, sich zu solchen kompromittierenden Aufnahmen vor der Kamera verleiten zu lassen, keinesfalls sollten irgendwelche Zahlungen geleistet werden. „Ist ein Opfer erst einmal am Haken, reißen erfahrungsgemäß die Geldforderungen nicht ab, sondern es werden ständig neue Forderungen gestellt. Werden derartige Bilder oder Videos im Netz verbreitet, sollte man sich an die Betreiber der entsprechenden Plattformen wenden, damit dieses Bildmaterial herausgenommen wird.“ Seit Oktober hat die Polizei im Kreisgebiet mehrere solcher Fälle registriert. Die Betroffenen hätten keine Zahlungen geleistet, teilte Sprecher Paul Wißler auf Anfrage mit. Die Männer hätten erwirkt, dass die beispielsweise auf Videoplattformen veröffentlichten Filme entfernt wurden.

http://www.suedkurier.de/region/hochrhe ... 23,7491259
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RE: LokalNachrichten: LÖRACH-WEIL AM RHEIN-WALDSHUT

Beitrag von fraences »

Erpressung im Kreis Waldshut: Männer in der Sexfalle

Waldshut-Tiengen - Bloß nicht auf die Avancen eingehen, wenn junge attraktive Frauen einen per sozialem Netzwerk auffordern, sich freizügig via Videotelefonie zu präsentieren. Geldforderungen lassen nicht lange auf sich warten oder die Aufnahmen landen im Netz, wartn die Polizei. Die Polizei berichtet von Fällen im Landkreis Waldshut, in denen Männer sich auf das Spiel einließen.


Im Landkreis Waldshut wurden der Polizei mehrere Fälle von Erpressung gemeldet. Die männlichen Opfer bekommen zuerst eine Kontaktanfrage über ein soziales Netzwerk, so die Polizei. Eine junge, attraktive Frau bittet nach kurzem Kontakt, auf Skype oder eine andere Videotelefonieplattform zu wechseln. Sie zeigt sich sehr freizügig und versucht ihren Gesprächspartner dazu zu bringen, sich auszuziehen oder sexuelle Handlungen an sich vorzunehmen. Gelingt dies, wird das von den Erpressern aufgezeichnet. Sie melden sich dann auch sofort und fordern Geld, ansonsten würden diese Filmsequenz oder die Bilder ins Netz gestellt oder über die Kontakte des Opfers verbreitet. In einem Fall vom vergangenen Sonntag haben die Erpresser 4500 Euro gefordert, die der erpresste Mann per Western Union an die Elfenbeinküste schicken sollte, heißt es im Polizeibericht. Die Polizei warnt davor, sich zu solchen kompromittierenden Aufnahmen vor der Kamera verleiten zu lassen, keinesfalls sollten irgendwelche Zahlungen geleistet werden. „Ist ein Opfer erst einmal am Haken, reißen erfahrungsgemäß die Geldforderungen nicht ab, sondern es werden ständig neue Forderungen gestellt. Werden derartige Bilder oder Videos im Netz verbreitet, sollte man sich an die Betreiber der entsprechenden Plattformen wenden, damit dieses Bildmaterial herausgenommen wird.“ Seit Oktober hat die Polizei im Kreisgebiet mehrere solcher Fälle registriert. Die Betroffenen hätten keine Zahlungen geleistet, teilte Sprecher Paul Wißler auf Anfrage mit. Die Männer hätten erwirkt, dass die beispielsweise auf Videoplattformen veröffentlichten Filme entfernt wurden.

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