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JayR
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Zug durch die Herbertstrasse
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Es gibt unter uns, glaube ich, Niemand der Heute nicht an Domenica gedacht hätte-
Ich danke allen vor Ort gewesenen UserInnen, dass Sie unseren Respekt vor dieser großartigen Frau repräsentiert haben!
Christian
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marlena
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| Auch in meinem Namen, herzlichen Dank
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Zwerg 
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nina777 
Admina


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11.3.2009
Domenica in Hamburg beigesetzt
Hamburg (RPO). Deutschlands bekannteste Ex-Hure Domenica Niehoff ist am Mittwoch in Hamburg beigesetzt worden. 60 Freunde und einstige Kolleginnen hätten an der Feier teilgenommen, sagte Günter Zint vom Verein Sankt Pauli Museum. Der Termin der Beisetzung sei nicht bekanntgegeben worden, um den Kreis der Trauergemeinde klein zu halten.
Am Vormittag sei eine herzförmige Urne im "Garten der Frauen" auf dem Hamburger Friedhof Ohlsdorf zu Grabe getragen worden. Domenica sei damit die erste Frau aus dem "sogenannten amoralischen Milieu", die dort ihre letzte Ruhe gefunden habe. Der "Garten der Frauen" ist verdienten Hamburger Bürgerinnen gewidmet.
Zints Angaben zufolge hatte unter anderem der Verein Sankt Pauli Museum rund 4400 Euro Spendengelder für die Beerdigung gesammelt. Ferner hätten Vereine und Verbände Geld gespendet und die Beisetzung finanziell unterstützt.
Domenica war Mitte Februar in einer Hamburger Klinik im Alter von 63 Jahren an einem Lungenleiden gestorben. Die gebürtige Kölnerin war deutschlandweit bekanntgeworden, weil sie öffentlich immer wieder für die Rechte der Prostituierten eintrat. Darüber hinaus engagierte sie sich Anfang der 90er Jahre für soziale Projekte und betreute als Streetworkerin beispielsweise drogenabhängige Frauen in Hamburg.
http://www.rp-online.de/public/arti....n-Hamburg-beigesetzt.html
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JayR
PlatinStern


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Domenica - der letzte Schritt in die Herzen
30 Freunde, Nachbarn und Weggefährten kamen zu einer stillen Beerdigung in den "Garten der Frauen" auf dem Ohlsdorfer Friedhof.
Von Matthias Rebaschus
Mächtig wirken die hohen Eichen zwischen breiten Rhododendren-Hecken am "Garten der Frauen". Eigentlich ein prächtiger Park mitten auf dem Ohlsdorfer Friedhof mit einem Rosenstock am eisernen Eingangstor, einer Rundbank in der Mitte und einem Windspiel im Geäst. Die meisten der Trauergäste stehen auch noch eine Stunde nach der Beisetzung dort, betrachten andere Gräber, unterhalten sich. Dann fließen Tränen. Peter, ein besonders enger Freund, kniet auf der braunen Erde vor dem Grab, beugt sich tief in die enge Grube und legt einen goldenen Ring, den er sich mühevoll vom rechten Ringfinger zog, auf die Urne. Sein Gesicht verzerrt sich im Schmerz. "Hallo, hörst du mich?", flüstert er.
"Hier ist unser Verlobungsring." Dann blickt er nach oben, und sein Gesicht hellt sich auf. "Ich spür dich schon da oben. Du wartest auf mich." Schließlich hilft St.-Pauli-Fotograf Günter Zint dem aufgewühlten Mann, führt ihn zur Bank, wo er sich setzt, raucht und lange ins Leere blickt. Den Ring hat er wieder angesteckt.
30 Freunde, Nachbarn und Weggefährten, die meisten von ihnen Frauen, waren zu Beisetzung von Domenica Niehoff, Hamburgs bekanntester Hure, gekommen. Zint, der den letzen Weg organisiert hatte, trug die Urne - ein rotes Herz - zum Grab. An seiner Seite die Schriftstellerin Peggy Parnass.
Es war eine ehrliche Beerdigung. Mit lauten Stimmen, die das Vaterunser beteten. Mit Briefen, die Kinder geschrieben haben, Engelsfiguren, einem Dutzend Kränzen, Blumensträußen und auch einem schlichten Lebkuchenherz als letztem Gruß. "Alle Engel mögen dich umgeben", rief Martin Paulekuhn, Pastor der St.-Pauli-Kirche, zum Schluss der vierminütigen Zeremonie und sagte: "Domenica war eine ganz, ganz wichtige Frau für St. Pauli und Hamburg." Andere fanden üppige Worte. "Sie fehlt mir schon jetzt", sagte die Domenica-Freundin und Bauchtänzerin Christine Licht. "Wenn sie mich in die Arme nahm, gab sie mir Mutterliebe für 200 Jahre. Domenica bestand nur aus Herz mit Haut drübergezogen." Ihr Herz sei wohl zu groß gewesen. "Sie hat nur an andere gegeben - ohne an sich zu denken."
Die Prostituierte aus der Herbertstraße hatte sich mit ihrem sozialen Engagement seit den 70er-Jahren einen Namen gemacht, setzte sich für die Legalisierung der Prostitution ein, arbeitete als Streetworkerin nach ihrem Ausstieg. Domenica Niehoff war Mitte Februar nach einem Lungenleiden im Alter von 63 Jahren gestorben.
"Aus ganz Deutschland kamen Spenden für eine würdige Beerdigung; es sind mehr als 4000 Euro die meisten in Fünf- oder Zehn-Euro-Beträgen", sagte Günter Zint, der für das St.-Pauli-Museum einen Teil des Nachlasses aufarbeitet.
"Ja, es war eine ruhige und würdige Beisetzung", sagte Lisa Hamann, die 30 Jahre in der ehemaligen Kultkneipe Gretel & Alfons auf der Großen Freiheit arbeitete und Domenica genauso lange kannte. "Man soll ja nicht sagen, sie liegt schön - aber das hat sie sich verdient, hier im Garten der Frauen."
Domenica Niehoff hat das zweite Grab am Eingang neben der ehemaligen Theaterintendantin Gerda Gmelin. 20 bedeutende Frauen sind dort bestattet; von anderen stehen nur die Grabsteine. "Es soll eine heitere Stätte sein. Grabsteine haben die Form einer Wasserwelle, dem Zeichen für ewiges Leben", sagt Rita Bake, die den Verein Garten der Frauen gründete. Metalltafeln erklären, das Wirken der Frauen. Den Grabstein für Domenica soll der berühmte Zeichner Tomi Ungerer gestalten.
Einen weiten Weg hatte Michael Stienz aus dem Eifeldorf Boos. Er lernte Domenica kennen, als sie dort eine Pension führte. "Sie war eine herzensgute Frau; der Abschiedsbrief, der im Grab liegt, stammt von meinen Kindern."
Abendblatt
http://www.abendblatt.de/daten/2009/03/12/1081975.html
Garten der Frauen
www.garten-der-frauen.de
Fotos von der Beisetzung
http://www.abendblatt.de/gallery/gallery.php/domenica08/s/
Die Urne mit der Asche von Domenica.
Foto:Holger Stöhrmann
Ein Kranz der "Sexworker" liegt neben dem Grab.
Foto:Holger Stöhrmann
Link zum Sankt Pauli Museum und Fotos von der Trauerfeier
http://www.st-pauli-museum.com/news.php
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nina777 
Admina


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17.4.2009
Der "Schöne Klaus" sorgt für Empörung
Domenica hasste Zuhälter / Jetzt will der Ex-Lude mit ihr Kasse machen
Zuhälter, Luden, Männer, die Frauen ausbeuten - Kiezlegende Domenica hat sie immer verachtet und bekämpft. Und nun das: Ausgerechnet ein Ex-Zuhälter will ein letztes Mal mit der verstorbenen Domenica (2 63) Kasse machen. Klaus Barkowsky (54, Ludenname: "Der schöne Klaus") hat ihr Porträt in Acryl gemalt. 27000 Euro soll das Werk bringen. Der Künstler findet nichts dabei, Domenicas langjähriger Wegbegleiter, Kiezfotograf Günther Zint, ist entsetzt.
"Wenn Domenica das wüsste, die würde aus dem Grab springen", sagt Günther Zint. Er hat bis kurz vor Domenicas Tod im Februar 2009 mit Deutschlands bekanntester Ex-Hure an ihrer Biographie gearbeitet: "Ihre Meinung über Zuhälter war glasklar", sagt er, "sie wünschte diese Männer zum Teufel, das geht auch aus vielen Briefen hervor."
Schon dass der "schöne Klaus" bei Domenicas Trauermarsch erschien, hat viele von Domenicas früheren Kolleginnen empört: "Dieser Typ hier, das hätte sie garantiert nicht gewollt", sagte eine einstige Domina.
Klaus Barkowsky sieht das naturgemäß anders: "Domenica hat mich nie als Zuhälter betrachtet", ist er sicher. "Ich war ja nie brutal zu Frauen, eher so eine Art Milieu-Manager. Wenn eine Frau ihr Geld behalten wollte, durfte sie das bei mir immer."
Einmal, vor vielen Jahren, habe er sich mit Domenica um einen Kiez-Laden gestritten: "Da war ich ein bisschen sauer auf sie, aber sie gab mir dann zwei Rolex und alles war wieder gut." Dass er schon mit 22 seinen ersten Lamborghini fuhr und später als Mitglied der Zuhältergruppe "Nutella" bis zu 15 Frauen für sich anschaffen ließ - davon will er nichts mehr wissen: "Jetzt bin ich Künstler."
Domenicas Porträt hat er nach ihrem Tod gemalt: "Zwei Wochen hab ich Tag und Nacht gearbeitet, ich habe sie ein bisschen hübscher gemacht, lieb und unverdorben, so wie ich sie sah."
Das umstrittene Gemälde des Ex-Top-Luden ist Teil einer Domenica-Gedenk-Ausstellung in der "Galerie Kunststätte am Michel", Neanderstraße 21. Bis 30. April, Dienstag bis Donnerstag 14 bis 18 Uhr, Sonnabend 11 bis 14 Uhr.
http://www.mopo.de/2009/20090418/ha....sorgt_fuer_empoerung.html
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valerie
ModeratorIn


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| Domenica ist Sonntag. Das ist und war eine Frau die man nie vergessen sollte. Danke vielleicht gelingt es in deinem Namen die Menschen für ein besser miteinander zu bringen. Leb wohl
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JayR
PlatinStern


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annainga 
PlatinStern


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hast du das foto gemacht @jay? warst du nochmal dort?
ich stimme dir zu @valerie. eine starke frau, die einiges in der sexarbeit in bewegung gebracht hat :-)
lieben gruß, annainga
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valerie
ModeratorIn


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| Mögen noch mehr Frauen die Kraft besitzen, zu dem stehen was sie tun! Stand up for your rights!
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JayR
PlatinStern


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ja annainga, bin viel rumgekommen zu Ostern.
Das Bild hab ich Gründonnerstag gemacht.
LG JayR
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nina777 
Admina


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2.7.2009
Domenicas Grabstein verboten!
Sie waren seit Jahrzehnten befreundet, jetzt wollte der bekannte Künstler Tomi Ungerer (77) seiner toten Freundin Domenica einen Grabstein schenken - aber sein Entwurf fiel bei den Verantwortlichen im "Garten der Frauen" in Ohlsdorf durch. Zu erotisch für einen Friedhof!
Es war eine spontane Idee des Grafikers, der unter anderem für seine zum Teil drastischen erotischen Zeichnungen berühmt ist: Als er vom Tod seiner Freundin erfuhr sagte Ungerer sofort: "Ich möchte Domenicas Grabstein entwerfen." Das Ergebnis: ein Grabstein, aus dem zwei Kugeln aus rosa Marmor herausragen sollten - die stilisierten Brüste von Deutschlands berühmtester Ex-Prostituierten. Der Vorstand vom Verein "Garten der Frauen" war düpiert. Ein Busen auf dem Friedhof für Hamburgs berühmteste Frauen, und sei er nur aus Marmor - das geht nicht. Abgelehnt.
Tomi Ungerer reagierte sauer: "Domenica hätte meinen Entwurf gut gefunden. Die stand zu sich." Seit Jahrzehnten waren die beiden Freunde. 1984 lebte Ungerer sogar eine Weile bei Domenica an der Herbertstraße. Die damals entstandenen Zeichnungen von Domenica und ihren Domina-Kolleginnen veröffentlichte Ungerer in dem Buch "Schutzengel der Hölle".
Die Mitglieder des Vereinsvorstandes sind aber nicht die einzigen, die Ungerers Busen-Grabstein kritisch sehen. Kiezfotograf Günther Zint, der sich dafür stark machte, dass seine Freundin ihre letzte Ruhe im "Garten der Frauen" findet: "Auch unter Domenicas Freunden gab es die Diskussion, ob Tomi wirklich so sehr auf ihre Brüste setzen musste. Ihre Oberweite war ja auch eine lebenslange Last für Domenica."
Für Ungerer ist es nicht die erste Ablehnung: 2007 wollte er eine öffentliche Toilette in Plochingen bei Stuttgart mit einem überdimensionalen Hinterteil überdachen. Der Bürgermeister bat um einen neuen Entwurf.
http://archiv.mopo.de/archiv/2009/2....s_grabstein_verboten.html
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JayR
PlatinStern


Ich bin...: Kunde

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Eigentlich schade, wenn man sich die anderen z.T. recht ungewöhnlichen Grabsteine im Garten der Frauen ansieht.
Tomi Ungerers Entwurf
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JayR
PlatinStern


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Domincas Grab auf dem Ohlsdorfer Friedhof
Domenicas Grabstein: Säule statt Herz mit Brüsten
Von Verena Töpper 2. Juli 2009, 16:50 Uhr
Eine 80 Zentimeter hohe Stele aus Sandstein erinnert jetzt im „Garten der Frauen" an Deutschlands berühmteste Hure, die am 12. Februar gestorben war.
Hamburg. Domenica Niehoff - zu Lebzeiten Deutschlands berühmteste Hure - hat jetzt einen Grabstein auf ihrer letzten Ruhestätte. Seit Donnerstag erinnert eine 80 Zentimeter hohe Stele aus Sandstein auf dem Ohlsdorfer Friedhof im „Garten der Frauen“ an sie. Domenica war am 12. Februar dieses Jahres gestorben. In der Mitte der Säule ist ihr Gesicht abgebildet – als porzellanfarbenes Medaillon. Das gemeißelte Bild in ovalem Rahmen erinnert an eine Brosche. „Das sieht aus, wie aus weißer Schokolade“, sagt Dominik Pawlowski, eine Freundin der Prostituierten. „Das gefällt mir nicht, ihre Haare sollten schwarz sein.“ Schön findet sie dagegen die beiden Ranken aus kleinen roten Herzen, die sich vom Porträt zur Rückseite der Stele ziehen. Sie sollen Domenicas großes Herz symbolisieren, sagt Bildhauer Bert Ullrich Beppler. Und: „Das Blatt oben auf der Stele steht für die schwere Arbeit, die sie geleistet hat.“
Anstelle der schlichten Säule hätte Tomi Ungerer, Künstler und langjähriger Freund Domenicas, gerne einen anderen Grabstein gesehen: Er wollte das Grab seiner Freundin mit einem aus zwei Brüsten geformten Herz schmücken. Der Entwurf war bereits fertig. Ein solcher Grabstein sei aber nie im Gespräch gewesen, sagt Kiez-Fotograf Günter Zint vom Verein „Garten der Frauen“. „Es war von Anfang an klar, dass Bert Ulrich Beppler die Stele herstellen wird.“ Beppler kannte Domenica zwar nicht, hat aber schon mehrere Grabsteine für den „Garten der Frauen“ gemeißelt. Zusammen mit Rita Bake, der Vorsitzenden des Vereins „Garten der Frauen“, entwarf er den Grabstein für Domenica. Dreieinhalb Wochen arbeitete er daran, ehrenamtlich. „Domenica hat sich einmal gewünscht, sie wolle hochgeschlossen, ohne weiten Ausschnitt dargestellt werden“, sagt Bake. „Deshalb zeigen wir jetzt nur ihr Gesicht.“
Abendblatt
http://www.abendblatt.de/hamburg/ar....att-Herz-mit-Bruesten.htm
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Lupus
PlatinStern


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Der Verein Garten der Frauen e. V. lädt Sie herzlich ein mit ihm den achten Geburtstag zu feiern.
An diesem Tag wird der Grabstein für Domenica Niehoff ( 3. 8. 1945 - 12.2.2009), Kämpferin für die Rechte der Huren, Streetworkerin und St. Paulis großes Herz, eingeweiht.
Domenica Niehoff wurde im März 2009 im Garten der Frauen bestattet. Günter Zint, Photograph und langjähriger Freund Domenicas wird zugegen sein und ihre Wohnnachbarin Tania Kibermanis wird Domenicas Lebensweg nachzeichnen.
Ebenfalls an diesem Geburtstagsfest wird der historische Grabstein von Marie Glinzer (3.12.1843 -6.12.1921) eingeweiht, Leiterin der von Emilie Wüstenfeld gegründeten ersten Gewerbeschule für Mädchen in Hamburg. Die Schauspielerinnen Herma Koehn und Hanna Kottas wird den Lebensweg Marie Glinzers in Szene setzen.
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Marc of Frankfurt 
SW Analyst


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DOMENICA - Deutschlands bekannteste Hure gestorben
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