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 JennyHN JennyHN setzt sich aktiv für die Rechte von SexarbeiterInnen ein
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BeitragVerfasst: 2009-02-28, 18:38  Beitrag #1/8     Titel:  Mein Erlebnis mit einem PAAR mit Behinderung  Nach untenNach oben

Mein Erlebnis mit Paul und Stefanie (Namen geändert)


Wie man ja inzwischen weiß, biete ich Termine bei Menschen mit Behinderung an.
Egal, ob es sich um Mann, Frau – oder auch ein Paar handelt.
Ob ich „zur Befriedigung“ verhelfen soll, oder einfach „nur“ unterstützend anwesend bin.

Ich freute mich sehr, als ich vor einer Weile eine Anfrage von einem Paar bekam.
Sie hätten beide MS.
IHN zwang seine Multiple Sklerose inzwischen bewegungslos in den Rollstuhl; er kann sich überhaupt nicht mehr selbstständig bewegen.
SIE kann mit einem Rollator noch selbstständig laufen – wenn auch etwas wackelig und langsam – und sie übernimmt auch seine komplette Pflege alleine.
Sie sind bereits mehrere Jahre ein Paar – und seit einiger Zeit auch verheiratet.
Er knapp über 40 und sie 10 Jahre jünger.

Die Namen habe ich geändert – ebenso wie Ort und Datum bedeutungslos sind.


Paul schrieb mich nun also an.
Er schilderte ihre Beziehung als zufrieden und glücklich – außer dem Problem, daß sie keinen wirklichen Sex haben könnten.
Er kann durch seine Muskelschwäche nur auf dem Rücken liegen – und Stefanies Muskulatur sei inzwischen zu schwach, ihn ausdauernd zu reiten.
Andere Stellungen seien ihnen nicht geläufig und hätten sie somit nie versucht.

Es wäre schön, ich könne sie Zuhause besuchen und unterstützend mitwirken, den GV auszuführen.
Desweiteren sehne sich Stefanie nach Zärtlichkeiten. ER könne sie nicht streicheln und liebkosen – das fehle ihr sehr. Bestenfalls könne ich sie vielleicht mit der Hand zum Höhepunkt bringen....


Soweit so gut.
Wir schrieben mehrmals hin und her. Ich freute mich unglaublich. Es gibt nur sehr wenige Paare, die sich wagen, so offensiv Hilfe zu suchen. Und es schien mit sehr beglückend, einem liebenden Paar mehr Nähe zueinander zu ermöglichen.
Ich hoffte, meine Erfahrungen, die ich in meiner Beziehung zu „meinem“ Tetra QS hatte machen dürfen, würden mir helfen, jenem Paar gute Tips geben zu können.
Auch er konnte sich nicht bewegen – und unsere Beziehung war dennoch auch sexuell sehr befriedigend.
Ich dachte, es gibt immer Mittel und Wege, wie man sich gut tun kann – das wird nun auch bei Paul und Stefanie möglich sein.

Da ich mit Frauen bislang recht wenige Erfahrungen habe machen dürfen – und ich auch nicht ausgeprägt bisexuell ausgerichtet bin – schlug ich ein unverbindliches Kennenlernen im Vorfeld vor. So, wie ich es bei Paaren immer tue.

Ich denke, für Frauen ist es oft besonders wichtig, daß die Chemie stimmt. Frau kann sicherlich nicht mit jeder Frau zärtlich und vertrauensvoll umgehen. Es ist wichtig, das in einem zwanglosen Gespräch zu erspüren – und erst DANN zu entscheiden, wie weit man miteinander gehen möchte.

So vereinbarten wir einen Termin, auf den ich mich freute.
Wir wollten uns unverbindlich „beschnuppern“ – und dann entscheiden, ob wir direkt ins Schlafzimmer wechseln, oder eben nicht.

Auch bzgl. des Obulus wollte ich, daß SIE und ich uns vorab Gedanken machen.
UNTERSTÜTZEN ist für mich definitiv etwas anderes, als eine sexuelle Leistung zu erbringen. Somit hielt ich hier mein übliches Honorar für nicht angemessen.
Es ist mir wichtig, daß Preis und „Leistung“ im Gleichgewicht liegen. Ebenso wie finanzielle Möglichkeiten zu beachten sind.


So kam dann der Tag des Treffens und ich war – wie so oft – viel zu früh....
Ich rief kurz an und „meldete“ meine Ankunft. Trotzdem war ich direkt Willkommen und wurde herein gebeten.

Etwa 1 Std. redeten wir über ihre Beziehung; ihre gescheiterten Versuche der Erotik; über ihr Wochenende irgendwann mal in Trebel bei L. Sandfort und ihre Erfahrungen dort; über verschiedene Bücher, in denen sie Rat gesucht hatten;....

Es gibt viel Hilfe für Paare, bei denen EIN Partner ein Handicap hat. Aber es gibt nichts für Paare, wo BEIDE Partner behinderte Menschen sind.

Ich fand Stefanie auf Anhieb sympathisch. Sehr nett, ausgesprochen hübsch, absolut klar - „Ja, ich will, daß Du mich sexuell befriedigst.“ hatte sie zu mir gesagt.

Nun gut – ich hatte zugesagt, daß ich es versuchen werde. Nun mußte ich das auch einlösen....

Wir fanden uns soweit wohl „passend“. Es fühlte sich alles ganz gut an – wenn auch eigentlich keiner wirklich wußte, was auf uns zukam.
Wenn auch keiner wirklich wußte, wie UMSETZBAR sein sollte, was Hoffnung war.
Aber wir wollten es versuchen und ich hoffte, die Beiden hätten Ausdauer, Geduld und Lust, um das Experiment mit mir zu wagen.


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Verfasst: 2009-02-28, 18:38  Beitrag #     Titel:  Nach untenNach oben

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BeitragVerfasst: 2009-02-28, 18:41  Beitrag #2/8     Titel:  RE: Mein Erlebnis mit einem PAAR mit Behinderung  Nach untenNach oben

Hier wird es nun schwierig für mich, die richtigen Worte zu finden. Ich mag nicht zu sehr ins Detail gehen – und doch etwas von der Stimmung dieses Treffens vermitteln.....

Stefanie brachte ihren Mann nun ins Bett. Es dauerte seine Zeit, bis sie trotz ihrer Erkrankung Paul mit dem Lifter im Bett und ausgezogen hatte. Meine Hilfe schien nicht erwünscht zu sein. Anschließend ging auch sie ins Bad um sich vorzubereiten.
Ich überbrückte die Zeit neben Paul im Bett – etwas zerissen, was ich nun tun sollte – oder besser nicht.
Es ging um UNTERSTÜTZUNG; nicht darum, ihn zu erregen....

Stefanie kam, legte sich „andersrum“ neben ihren Mann. Es sah alles andere als bequem und entspannt aus.
Nie habe ich eine Frau lustloser mit der Hand am Geschlecht ihres Mannes manipulieren sehen, als zu dieser Gelegenheit. Es schien, als würde sie eine „lästige Pflicht“ erfüllen. Als wäre das „Instandsetzen des Penis“ im Vorfeld des Aktes etwas, das sie nicht gerne macht.
Es wirkte, als wolle sie sagen „nun mach hinne, daß das Ding endlich „tut“ und wir anfangen können“.

Kaum, daß sich eine leichte Erektion einstellte, hockte sie sich über ihn und ich sollte versuchen „einzufädeln“. Das stellte sich natürlich mangels Erektion einerseits – und Feuchtigkeit andererseits, als sehr schwierig dar.
Aufgrund der MS – oder vielleicht auch mangels Körpergefühl – ist Stefanie in der Hüfte nicht sehr beweglich und das Unternehmen schlug fehl.
Nach etwa 15 min. verzweifelten Versuchens brachen wir ab.

Ich schlug ihnen eine andere, bequemere Stellung vor und versuchte, Stefanie zu helfen, sich passend zu positionieren. Aber oft redet man leichter, als der andere es verstehen und ausführen kann. Stefanie resignierte. Sie war den Tränen nahe und ihre Lust – so sie je vorhanden gewesen sein sollte, war weg geblasen.

Mir wurde bewußt, wie schwer es ist, Wissen zu vermitteln, das 3. dann umsetzen können sollten.
Hier die richtigen Worte zu finden ist nicht einfach.
Auch „zeigen“ kam nur als „Trockenübung“ in Frage – ich war ja nicht gebucht worden, um mit Paul Sex zu haben, sondern den beiden nur unterstützend zur Seite zu stehen. Beide lagen eher lethargisch mutlos vor mir, mit leerem Blick und desillusioniert und zeigten keinerlei Eigeninitiative.

Paul schoß den Vogel ab, indem er sagte, daß er doch zu gerne wüßte, ob er wohl in MICH eindringen könnte.....

Stefanies Augen schwammen in Tränen. Sie hatte sich gewünscht, Sex mit ihrem Mann zu haben – und er will kurzerhand die „unbrauchbare Ehefrau“ gegen ein anders Loch auswechseln. Sie war heftigst verletzt. Und ich verweigerte mich ihm vehement. DAS war definitiv nicht abgesprochen. Weder zwischen den Beiden, noch mit mir.

Nichts desto trotz kniete ich dann doch zwischen beiden auf dem Bett und versuchte sie, mit den Händen synchron zu befriedigen, was sich als schwierig erwieß. Brauchen doch Frau und Mann gänzlich unterschiedliche Bewegungsabläufe und Tempi um zum Höhepunkt zu gelangen.

Mir schien jedoch, als hätten BEIDE derartige Stimmulation noch nie erfahren....

Es schien Stefanie sehr gut zu tun – Paul jedoch bat unversehens darum, daß sich Stefanie doch grad nochmal draufsetzen solle.
Sie wirkte eher widerwillig – aber sie tat es.

Mit Gleitgel und Geduld gelang das Eindringen nun.
Aber nach kurzer Zeit verliesen sie die Kräfte. Sie versuchte es in äußerst unbequemer Haltung nun oral. Aber auch hier war offensichtlich, daß ihr nie jemand gesagt hatte, wie es geht. Und ihr Spaß daran schien sich in Grenzen zu halten.

Wir brachen ab. Höhepunkte gab es keine. Auch keine Befriedigung – weder im Herzen, noch sonstwo.

Ich war erschüttert und traurig. Es hat mich emotional sehr mitgenommen, wie andere Menschen ihre Sexualität „leben“.
Auch, daß ich scheinbar nicht in der Lage gewesen war, etwas zu vermitteln und meiner Aufgabe gerecht zu werden.


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BeitragVerfasst: 2009-02-28, 18:43  Beitrag #3/8     Titel:  RE: Mein Erlebnis mit einem PAAR mit Behinderung  Nach untenNach oben

Das Anziehen der Beiden wartete ich bei einer Zigarette in der Küche ab.

Im Wohnzimmer sprachen wir dann über das Erlebnis.

Paul konnte es nicht lassen, immer wieder in der „Wunde“ zu rühren und Stefanie mehrfach zu erklären, wie gut ich aussähe – und daß er doch zu gerne erfahren hätte, wie es mit mir wäre.

Stefanie erzählte mir von ihrer christlichen Erziehung; daß sie sich niemals selbst berühren würde und von ihrer ersten und einzigen Beziehung vor Paul mit einem groben, egoistischen Typen, der von Zärtlichkeit nichts wußte.

Paul wollte direkt für eine Woche später ein weiteres Treffen.

Ich wollte, daß die beiden erst mal in Ruhe alles sacken lassen. Daß sie miteinander reden, was sie erhofft hatten; wie es tatsächlich gewesen war; wie sie es gerne anders hätten; wie es bei einem weiteren Treffen umsetzbar sein könnte und ganz klar auch, was NICHT so gut war.

Stefanie schlug vor, ein weiteres Treffen mit einem Callboy zu vereinbaren – damit auch SIE vielleicht eine Chance auf guten Sex hätte.
Aber dieser Gedanke hat Paul natürlich ganz und gar nicht gefallen.

Ich muß zugeben, mir wäre nicht wohl dabei, ein Treffen in dieser Form mit den Beiden zu wiederholen.
Ich vermute, daß Paul bereits von Anfang an andere Vorstellungen gehabt hatte, als er Stefanie und mir gesagt hatte.

Es tat weh, zu sehen, wie eine ganz tolle Frau so völlig unerfahren und unwissend ist – und vielleicht auch bleiben wird.
Sie hat kaum Bezug zum eigenen Körper und nie gelernt, wie man wohltuend und lustvoll mit dem eigenen – aber auch dem männlichen Körper umgehen kann.
Es gibt keinen Menschen, den sie fragen kann und niemanden, der es ihr zeigt.

Ich frage mich, ob sie jemals WIRKLICH einen Höhepunkt hat erleben dürfen – oder ob sie nur vermutet, daß es wohl sowas gewesen sein könnte, wenn Paul sie oral befriedigt....

Es wirkte alles so gezwungen und steif. So unsicher und eher wie eine Pflicht, die man erfüllt.
Ich hätte ihr gerne mehr vermittelt. Ihr gezeigt, wie sich Sinnlichkeit, Zärtlichkeit und Erotik ohne „müssen“ anfühlen können.
Ihr gezeigt, daß ihr Körper auch mit MS sicherlich zu schönen Gefühlen fähig ist, wenn sie ihm die Zeit dazu gibt.

Ich fürchte, daß viele Menschen ihre „ehelichen Pflichten“in dieser oder ähnlicher Form leben und daß sehr viele Menschen ihren Körper eher als Feind oder zumindest „fremdartige, äußere Hülle“ wahrnehmen und so gänzlich weit entfernt sind von Selbstliebe und Wertschätzung ihres Körpers.

Da leben wir in einer Zeit der sexuellen Überflutung. Überall Pornos; Sex in der Werbung; Nackte im Fernsehen. Tausende von Ratgebern zum Thema Sex....
Und doch werden noch immer so viele Jugendliche derart „christlich“ oder schlicht verklemmt erzogen, daß sie als Erwachsene zwar ganz toll „ficken“ können (je mehr desto besser) – aber von Liebe, Erotik, Zärtlichkeit, Tiefe und „sich fallenlassen“; von ihrem Körper und dem ihres Partners; vom Aufbau der Erregung; Sinnlichkeit und Herzenswärme haben sie letztlich absolut keine Ahnung.

Verdammt traurig......
Jenny


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BeitragVerfasst: 2009-02-28, 20:07  Beitrag #4/8     Titel:  (Kein Titel)  Nach untenNach oben

du beschreibst sehr gut die konflikte die sich ergeben können wenn man als sw ein paar besucht, diese diskrepanz zwischen phantasie und tatsächlich realisierbaren, und auch die immer latent vorhandene gefahr von verletzung und eifersucht.

wohl mit ein grund warum ich mir einen solchen service nicht zutrauen würde, respekt dass du es gewagt hast.

übrigens ist deine art zu schreiben ganz wundervoll warmherzig, schön zu lesen.


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BeitragVerfasst: 2009-02-28, 20:11  Beitrag #5/8     Titel:  (Kein Titel)  Nach untenNach oben

Danke


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BeitragVerfasst: 2009-02-28, 20:57  Beitrag #6/8     Titel:  (Kein Titel)  Nach untenNach oben

Hallo Jenny!

Wir haben zu Danken! Du gibst uns Einblicke in eine Welt, die manchen von uns völlig fremd ist - und über die man sich sehr wohl Gedanken machen sollte! Vielen Dank für Deine Zeilen!

Christian


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BeitragVerfasst: 2009-03-01, 04:05  Beitrag #7/8     Titel:  (Kein Titel)  Nach untenNach oben

Danke für Deinen Bericht.


Für mich wird einmal mehr deutlich, daß Sexualassistenz anders "verkauft und vermarktet" werden muß als Prostitution.

Wir im Forum sind primär durch Sexwork und Escortservice ... sozialisiert / focussiert.

Aber kaum einer mit Muskelschwäche, Rückenleiden oder psychischen Bedürfnissen würde einen Therapeuten auf Stundenbasis einmalig buchen / besuchen.

Hier ist es selbstverständlich ein Sitzungskontingent zu verabreden nach einem evt. kostenfreien Vorgespräch / Probesitzung. Nach einer Anamnese wird ein Behandlungsplan entwickelt etc.

Bei Sexualassistenz als Dienstleister solche Standards vorzugeben und einzufordern ist keine leichte Herausforderung, da es auch eine Budgetfrage ist. Aber es sollte nicht zuletzt zum Schutz der Professionalität von uns Sexarbeitern und dann auch letztlich der Klienten mal genauer durchdacht werden ...



Angebote die uns Sexworker vor Überforderung schützen können wir ja mal gemeinsam entwickeln:

Sexwork und Heilung:
http://www.sexworker.at/phpBB2/viewtopic.php?t=3819 (SW-only)





.


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BeitragVerfasst: 2009-03-01, 11:55  Beitrag #8/8     Titel:  (Kein Titel)  Nach untenNach oben

liebe jenny,

ich finde es toll, daß du dich in diese richtung spezialisiert hast. das, was du machst, ist so viel mehr, als "normale" sexworker tun. dich sehe ich fast mehr als sexualtherapeutin.

lieber gruss
lucy


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