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 Marc of Frankfurt Marc of Frankfurt setzt sich aktiv für die Rechte von SexarbeiterInnen ein
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Ich bin...: SexarbeiterIn
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BeitragVerfasst: 2007-03-01, 15:20  Beitrag #1/683     Titel:  Razzia-Blog (Sammelthema)  Nach untenNach oben

Razzia-Blog

Sammelthema aktueller Zeitungsnews, Studien etc. zu überfallartigen Polizeieinsätzen in Sexwork-Arbeitsstätten




Link
Pussy Club Raid Fellbach/Stuttgart 26.07.2009

Oder als Endlosschleife 002.gif
www.listenonrepeat.com/watch/?v=mGurW3kH0Wc
www.trashnet.de/youloop/?id=mGurW3kH0Wc


Immer wieder kann man in der Presse von Razzien und Großrazzien insbesondere im Zusammenhang mit Prostitution lesen und sofort werden die stereotypen Gedankenfiguren wie "organisierte Kriminalität", "Menschenhandel" und sog. "Zwangsprostitution" getriggert.

Es drängt sich der Verdacht auf, daß neben dem eigentlichen polizeilichen Schutz-, Sicherstellungs- und Untersuchungseffekt die medialen Nebenwirkungen nicht unerwünscht sind und als willkommener Nebeneffekt gewollt oder zumindest geduldet werden zur Diskreditierung und Stigmatisierung von Prostitution (symbolische Politik).

Also beginnen wir mal ein Archiv mit Presse- und Internetinfos zum Thema Razzien: der SEXWORKER.AT-Razzia-Blog





SEXWORKER.AT interne Querverweise:

Systematik der intl. Prostitutionskontrolle

Medienhype "Zwangsprostitution" und Großrazzien WM06 + EM08

Staatsgewalt und Behördenübergriffe

Verdeckte Ermittlungen in Privatwohnungen, Tirol 2005

Suchfunktion SEXWORKER.AT

Schnellsuche "Razzia" bei SEXWORKER.AT via Google

Zuhälterunwesen, Menschenhandelsprozesse

www.sexworker.at/menschenhandel

www.sexworker.at/prostg Prostitutionsgesetze Deutschland





Einige Highlights auf den folgenden Seiten:

Verhalten bei Razzia:
www.sexworker.at/phpBB2/viewtopic.php?p=25477#25477
www.hydra-berlin.de/fileadmin/users....Bilder/Plakat_razzien.jpg

Dienstvertrag statt Arbeitsvertrag Sexwork (Dona Carmen):
www.sexworker.at/phpBB2/viewtopic.php?p=33135#33135 (#27, Seite 2)

Warum Sexarbeiter in Chiang Mai gegen Razzien sind:
www.sexworker.at/phpBB2/viewtopic.php?p=42777#42777 (#75, Seite 4)
www.sexworker.at/phpBB2/viewtopic.php?p=46708#46708

Studie "Kicking Down the Door" - Razzien traumatisieren und bringen wenig:
www.sexworker.at/phpBB2/viewtopic.php?p=48268#48268 (#88, Seite 5)

Fallstudie Sangram 2005: Indische Sexworker Kollektive wehrt sich gegen Razzien, die von christlich-fundamentalistischer US-Hilfsorganisation ausgelöst wurden:
www.sexworker.at/phpBB2/viewtopic.php?p=80522#80522 (#233, Seite 12)

Wikileaks-Cable über Großrazzia zur Fußball-WM 2006 in Frankfurt/M.
www.sexworker.at/phpBB2/viewtopic.php?p=106734#106734

Gutachten: Rockerbande "Hellsangels Zürich" ist keine organisierte Kriminalität
www.sexworker.at/phpBB2/viewtopic.php?p=77100#77100 (#223, Seite 12)

Großrazzien gegen Flatrate Clubs und Pussy Club bei Stuttgart 26.7.09. Berichte ab hier:
www.sexworker.at/phpBB2/viewtopic.php?p=61942#61942 (#119, Seite 6)
www.sexworker.at/phpBB2/viewtopic.php?p=62075#62075 (#140, Seite 7)
www.sexworker.at/phpBB2/viewtopic.php?p=75212#75212 (#206, Seite 11)

Von Razzia unentdeckter grausamer Menschenhandelsfall in München löst Großrazzien in Bordellen aus (symbolische Politik):
www.sexworker.at/phpBB2/viewtopic.php?p=71666#71666 (#190, Seite 10)

Polizei nach Razzia zu Toleranztraining und Schadensersatz verurteilt
www.sexworker.at/phpBB2/viewtopic.php?p=91525#91525

BKA
www.sexworker.at/phpBB2/viewtopic.php?t=1476&start=405 STATISTIKEN
www.sexworker.at/phpBB2/viewtopic.php?p=95494#95494

Nationale Großrazzia = "bundesweiter Kontrolltag"
www.sexworker.at/phpBB2/viewtopic.php?p=98678#98678 (D erstmals 2010)
www.sexworker.at/phpBB2/viewtopic.php?p=105369#105369 (USA erstmals 2011)

Polizei Athen läßt Name und Foto von illegaler migrantischen Sexarbeiterin in Zeitung veröffentlichen, die bei Razzia und Zwangsuntersuchung HIV+ getestet wurde
www.sexworker.at/phpBB2/viewtopic.php?p=115250#115250 (Gr 2012)

US Arrest Mapper Project
www.sexworker.at/phpBB2/viewtopic.php?p=135841#135841 1980-2010
www.bit.ly/arrestmap




_________________





Schlag gegen Prostituierten-Ring

Grösste Aktion gegen Menschenhandel in der Schweiz


Die Kantonspolizeien Bern und Schwyz haben die koordinierte Grossaktion wegen mutmasslichen Menschenhandels durchgeführt. In Biel (BE) und Tuggen (SZ) wurden dabei 15 Personen verhaftet. Zudem wurden 17 Prostituierte festgenommen.

In Nidau (BE) bei Biel im Kanton Bern nahm die Polizei bei einer Razzia sechs Männer und eine Frau fest. Im schwyzerischen Tuggen wurden sieben Männer und eine Frau inhaftiert. Bei den Festgenommenen handelt es sich vorwiegend um Personen türkischer, rumänischer und serbisch-montenegrinischer Nationalität.

Verdacht auf Menschenhandel

Sie werden insbesondere verdächtigt, Menschenhandel und Förderung der Prostitution betrieben zu haben. Ferner wird einigen der Tatverdächtigen Handel mit Drogen zur Last gelegt.

Im Rahmen der Aktion wurden auch 17 Frauen wegen illegaler Prostitution festgenommen. Die meisten von ihnen sind rumänischer Herkunft und befinden sich jetzt in Ausschaffungshaft.

230 Polizisten im Einsatz

In Biel waren gegen 100 Mitarbeitende der Kantonspolizei Bern und der Stadtpolizei Biel an der Aktion beteiligt. In Schwyz standen rund 130 Polizeikräfte im Einsatz.

Laut Polizeiangaben habe es sich um eine grossangelegte Aktion mit nationaler und internationaler Verflechtung gehandelt. Der Intervention seien "sehr umfangreiche und höchst aufwändige" Ermittlungen vorausgegangen.

Koordination zwischen den Kantonen

Das koordinierte Vorgehen habe sich aufgedrängt, da zwischen den Betrieben in Biel und Tuggen Verbindungen bestünden. Ein Sprecher der Kantonspolizei Bern sagte gegenüber Radio DRS, es habe sich um eine der grössten, wenn nicht sogar um die bisher grösste Aktion gegen Menschenhandel in der Schweiz gehandelt.

Im Hotel "Schloss" in Nidau bei Biel war bereits am 5. Dezember 2006 eine Personenkontrolle durchgeführt worden. Diese hatte zur Ausschaffung von gegen 20 Prostituierten geführt.

Hohe Dunkelziffer

Nach offiziellen Schätzungen sind in der Schweiz bis zu 3000 Menschen Opfer des Menschenhandels. Zu Urteilen kommt es aber selten.

Die Bundesbehörden gehen beim Menschenhandel von einer hohen Dunkelziffer aus. Eine der Ursachen ist das Anzeigeverhalten der Opfer. Aus Angst vor Repressalien durch die Täter und aus Misstrauen sind die Opfer von Menschenhandel selten zur Anzeige ihrer Peiniger und zur Aussage gegenüber den Behörden bereit.

7. Februar 2007, 23:22
Letzte Aktualisierung: 28. Februar 2007, 23:32
(sda/ap/bosl/walm)
tagesschau.sf.tv/nachrichten/archiv/2007/02/27/schweiz/schlag_gegen_prostituierten_ring





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Verfasst: 2007-03-01, 15:20  Beitrag #     Titel:  Nach untenNach oben

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BeitragVerfasst: 2007-03-01, 16:41  Beitrag #2/683     Titel:  (Kein Titel)  Nach untenNach oben

archiv ist ja ziemlich sinnlos......

können wir nicht einen thread über ZUKÜNFTIGE razzien machen ... *looooool*..... 006.gif 006.gif


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BeitragVerfasst: 2007-03-01, 16:52  Beitrag #3/683     Titel:  Razzien-Spiegel  Nach untenNach oben

:-) Aus der Vergangenheit für die Zukunft lernen :-)

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Étienne Jeaurat (1699–1789): Transport der Freudenmädchen zur Polizeiwache





Nachtrag:

Razzien-Spiegel

10 Jahre polizeiliche Prostitutionskontrolle in Deutschland


2000-2010

zusammengestellt von Doña Carmen e.V.

statistische Auswertungen in der Zeitung la muchacha 2011 und Bundeslagebild vom BKA 2009 ausgewertet vom UEGD 2009


Razzien Spiegel 2000-2010.pdf
 Beschreibung:
31 Seiten, Sicherheitskopie von der Webseite donaCarmen.de

Download
 Dateiname:  Razzien Spiegel 2000-2010.pdf
 Dateigröße:  333.67 KB
 Heruntergeladen:  2510 mal


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BeitragVerfasst: 2007-03-01, 18:12  Beitrag #4/683     Titel:  (Kein Titel)  Nach untenNach oben

Der 6T hat doch trotz allem immer noch die besten Ideen!
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BeitragVerfasst: 2007-03-17, 07:18  Beitrag #5/683     Titel:  Sprachregelung: Landesweiter Kontrolltag  Nach untenNach oben

Groß-Razzia heißt jetzt "landesweiter Kontrolltag"

Landesweiter Kontrolltag „Menschenhandel“ – Polizeipräsidium Koblenz kontrolliert Wohnungen, Wohnmobile und Bordellbetriebe

Region Koblenz/Eifel-D. (boß) Mit rund 150 Beamtinnen und Beamten war die Polizei im Bereich des Polizeipräsidiums Koblenz im Rahmen eines landesweiten Kontrolltages im Einsatz, mit dem Ziel, Menschenhandel, Zwangs- und illegale Prostitution zu bekämpfen. Unterstützt wurde sie dabei von der Steuerfahndung, der Finanzkontrolle Schwarzarbeit, der Ausländerbehörden-, der Stadtverwaltungen sowie von Solwodi, der Hilfsorganisation für Frauen in Not. Insgesamt 139 Objekte im hiesigen Zuständigkeitsbereich wurden aufgesucht – 263 Personen angetroffen und überprüft. Meist, in 77 Fällen, handelte es sich um sogenannte Terminwohnungen, sowie 32 Wohnmobile und 30 Bordelle bzw. bordellartige Betriebe.

Während es in den Bereichen Mayen und Betzdorf keinerlei Beanstandungen gab, trafen die eingesetzten Beamten in einem Objekt im Bereich Neuwied, eine 16-jährige Rumänin an. Die junge Frau war von zuhause abgängig, über „Bekannte“ nach Deutschland gekommen und hier der Prostitution nachgegangen.
Sie wurde in einem Jugendheim untergebracht und wird wohl in den nächsten Tagen wieder ihren Eltern in Rumänien zugeführt.

In Koblenz wurde eine Frau in einem bordellartigen Betrieb angetroffen, die sich illegal in Deutschland aufhielt und nach der bereits aufgrund dieses illegalen Aufenthalts gefahndet wurde.
Sie wurde an die Ausländerbehörde übergeben und in Abschiebehaft genommen.

Auch im Bereich Montabaur konnte in einem Wohnmobil eine Frau angetroffen werden, die sich nicht ausweisen konnte und sich vermutlich illegal in Deutschland aufhält.
Die Frau wurde vorläufig festgenommen – Maßnahmen zu Identitätsfeststellung sind derzeit noch nicht abgeschlossen. Ggf. wird auch diese Frau der Ausländerbehörde überstellt, die die weiteren erforderlichen Maßnahmen übernehmen wird.

„Ich bin zufrieden mit dem Verlauf und dem Ergebnis des Einsatzes“, so der Leiter des Einsatzabschnitts Koblenz, Kriminaloberrat Stefan Heinz.
„Zeigt dies doch, dass wir mit unseren verstärkten Kontrollen in den letzten Jahren den richtigen Weg bei der Bekämpfung der illegalen bzw. Zwangsprostitution eingeschlagen haben.
Der Fall der jungen Rumänin bestärkt uns aber in unserem Bestreben, dieses Phänomen der Kriminalität noch stärker zu bekämpfen und zu versuchen, den Hintermännern den Nährboden für ihr menschenverachtendes Tun zu entziehen,“ so der Einsatzleiter weiter.

PP Koblenz





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BeitragVerfasst: 2007-03-23, 00:24  Beitrag #6/683     Titel:  Großrazzia in Rheinland-Pfalz  Nach untenNach oben

Großrazzia in Rheinland-Pfalz
Kommentar
Witzischkait kennt kaine Gränsn - Witzischkait kennt kain Pardong. Unter dieser karnevalesken Überschrift könnte der landesweite Kontrolltag in Rheinland-Pfalz subsumiert werden, hätte er, bei aller Komik, nicht diesen bitteren Beigeschmack der Diskriminierung.
Zum Sachverhalt: 750 Polizeibeamte waren im Einsatz, hinzu kam eine ungenannte Zahl von Angestellten und Beamten der Steuerfahndung, des Zolls und der Stadtverwaltungen. Sie kontrollierten 510 Betriebe, Bordelle, Swingerclubs, Terminwohnungen. 878 Personen wurden polizeilich überprüft. Ladies berichtete.

Trotz dieses mittelgroßen Heeres an Beamten ist das Ergebnis der Aktion vernachlässigbar. Es gab lediglich 19 Strafanzeigen und 18 vorläufige Festnahmen...

Den ganzen Artikel findet Ihr hier: www.ladies.de

LG certik


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BeitragVerfasst: 2007-03-23, 15:29  Beitrag #7/683     Titel:  (Kein Titel)  Nach untenNach oben

Hat man eigentlich nichts besseres zu tun?
in wien werden polizeibeamte vom dienst enthoben, razzias mit kampfausrüstung gemacht und dabei wichtige verkehrsverbindungen gesperrt. man hat ja auch 4-5 illegale verhaften können, sonst nichts gefunden.
also--" ausländer raus aus österreich, ausländer raus aus europa, ausländer raus aus dem ausland" so schauts aus.


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BeitragVerfasst: 2007-03-24, 13:55  Beitrag #8/683     Titel:  (Kein Titel)  Nach untenNach oben

Auch in Unterfranken, einem der sieben bayerischen Regierungsbezirken, fanden im Rahmen des "Fahndungstages Menschenhandel und Rotlichtkontrollen" umfangreiche Kontrollen statt.
Das Ergebnis hier: Bei über 100 kontrollierten Personen in über 50 Betrieben wurde ein einziger Verstoss gegen das Ausländerrecht festgestellt.

Etwas mehr dazu steht hier:

www.mittelbayerische.de

LG certik


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BeitragVerfasst: 2007-03-24, 14:28  Beitrag #9/683     Titel:  (Kein Titel)  Nach untenNach oben

No Commend!
http://salzburg.orf.at/stories/180851/
http://oesterreich.orf.at/salzburg/stories/175830/
http://oesterreich.orf.at/salzburg/stories/175795/


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BeitragVerfasst: 2007-03-24, 14:54  Beitrag #10/683     Titel:  (Kein Titel)  Nach untenNach oben

VORSICHT Ironie...

Es handelt sich hier um sensationelle Erfolge....und du gibst keinen Kommentar ab.
Das Übel wurde wieder Mal richtig an der Wurzel gepackt.
l.G.
Ellena


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BeitragVerfasst: 2007-03-24, 15:10  Beitrag #11/683     Titel:  (Kein Titel)  Nach untenNach oben

Zitat:
Es handelt sich hier um sensationelle Erfolge....und du gibst keinen Kommentar ab.

Mein Kommentar würde mir vermutlich noch eine gelbe Karte einbringen.Glaub mir es ist nicht leicht sich so zu beherrschen 013.gif 021.gif


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BeitragVerfasst: 2007-04-08, 02:53  Beitrag #12/683     Titel:  (Kein Titel)  Nach untenNach oben

Razzia als Methode für korrupte Polizisten um Gelder zu erwirtschaften.

Auf die Idee muß man ersteinmal kommen.

Interner Querverweis:
http://www.sexworker.at/phpBB2/viewtopic.php?p=12956#12956


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BeitragVerfasst: 2007-05-26, 11:44  Beitrag #13/683     Titel:  Mit Kannonen nach Spatzen...  Nach untenNach oben

Sinsheim:

Mit Polizeisondereinsatzkommando und Feuerwehr ein lange leerstehendes Lokal gestürmt




Image

In voller Montur: Derart ausgerüstet stürmte das Sondereinsatzkommando das Lokal 'extrem', nachdem Feuerwehrleute ohne jede Schutzausrüstung die Tür geöffnet hatten. Allerdings stand die Kneipe seit Monaten leer. Foto: dpa





Gestürmtes Lokal stand seit Monaten leer

Von Michael Endres

Die spektakuläre Razzia im Sinsheimer Rotlichtmilieu wirft immer neue Fragen auf. Nicht nur die Anforderung der Feuerwehr durch das Sondereinsatzkommando (SEK) zur Türöffnung schlägt mittlerweile bis ins Stuttgarter Innenministerium hohe Wellen (siehe RNZ vom 19. Mai "Großrazzia Sonnenreiter nahm Sexclubs ins Visier"). Auch scheint es bei der minutiösen Vorbereitung der bis zuletzt streng geheimen Aktion unter dem Decknamen "Sonnenreiter" zu Pannen gekommen zu sein, wie RNZ-Recherchen ergaben.

Das Bistro-Lokal "extrem" In der Au, das wie drei andere Etablissements bzw. Privatwohnungen in Sinsheim nach Mitgliedern einer als gewalttätig eingestuften Motorrad-Gang durchsucht wurde, war bereits seit Monaten geschlossen. Genau seit dem 30. September 2006 ist nämlich "der Laden" dicht. Strom, Telefon, Wasser sowie das Gewerbe waren offiziell abgemeldet. Das Anwesen steht seit der Schließung im vergangenen Jahr zur Neuverpachtung, wobei aber der Deal mit dem potenziellen Nachmieter bereits im Februar platzte.

Die einschlägig bekannte Motorrad-Gang "Gremium" aus dem Stuttgarter Raum hatte sich für das Anwesen interessiert. "Die haben sich schlichtweg nicht an die Vereinbarung gehalten und die ausgehandelte Ablösesumme nicht bezahlt", sagt der bisherige Pächter des "extrem" der RNZ. Das Lokal sollte zum 1. Mai an den Motorradclub übergehen, doch daraus wurde nichts. "Die Polizei hat sich schlichtweg nicht richtig informiert".

Die "Gremium"-Mitglieder haben sich als Motorradclub in den Strukturen einer Rockerbande organisiert, um ihre Vormachtstellung im Rotlichtbereich vor allem im süddeutschen Raum auszubauen. Sie stehen unter anderem im Verdacht, im November 2005 einen Brandanschlag auf ein konkurrierendes Rotlichtobjekt im Saarland verübt zu haben. Weiterhin sind sie verdächtig, junge Frauen und Mädchen, insbesondere aus Osteuropa, mit falschen Versprechen angeworben und nach Deutschland gelockt zu haben, um sie zur Prostitution zu zwingen oder zumindest zur Prostitution zu animieren.

"Gremium" gilt nach den "Hells Angels" mit bundesweit mehreren Hundert Mitgliedern als zweitgrößte Gruppierung, wobei in Sinsheim offenbar ein größerer Stützpunkt in "verkehrsgünstiger Lage" etabliert werden sollte.

Auf die "Sinsheimer Spur" kamen die Ermittler offenbar über das Abhören von Telefonaten zwischen den Stuttgarter "Gremium"-Mitgliedern und dem Verpächter. Doch herrschte in den letzten Wochen nach dem geplatzten Vertrag "Funkstille".

Die Empörung über das Vorgehen des Einsatzkommandos unter Federführung des Stuttgarter Polizeipräsidiums und der dortigen Staatsanwaltschaft geht quer durch die Reihen. Oberbürgermeister Rolf Geinert sprach in der jüngsten Gemeinderatssitzung öffentlich von einem "Skandal", der sich nicht wiederholen dürfe. Für derartige Aktionen stünden die Angehörigen der Feuerwehr nicht zur Verfügung. Auch Landesbranddirektor Schröder (Stuttgart) stellt klar: "Feuerwehren dürfen nicht hinzugezogen werden, wenn nur die geringste Gefahr besteht".

Unterdessen beschäftigt jetzt auch der baden-württembergische Landtag der Sinsheimer Feuerwehreinsatz. Reinhold Gall (SPD) aus Obersulm (Landkreis Heilbronn) möchte in einer Anfrage die Hintergründe und Verantwortlichkeiten aufgeklärt wissen.

Quelle:
Rhein-Neckar Zeitung

Lage:
Google Maps





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BeitragVerfasst: 2007-07-10, 14:11  Beitrag #14/683     Titel:  Sexarbeiter  Nach untenNach oben

Hongkong: Razzien in privaten Appartments

ZiTeng organisiert Widerstand






Eine Person - Ein Bief-Kampagne


Kürzlich begann die Polizei Razzien in Einzel-Arbeits-Appartments gegen Web-Seiten und Appartment-Vermieter.

Sexarbeiter mußten viele Angaben machen. Sexarbeiter befürchten daß durch die Polizeiaktionen ihre Geschäftstätigkeit beendet wird. Die Polizei gibt vor ihre Aktionen richteten sich gegen die Triad Gruppe. In Hong Kong ist Selbstbestimmte Sexarbeit erlaubt. Die Razzien gegen Internet-Sites, Appartmenteigner und Immobilienfirmen und andere Dienstleister für die unabhängig arbeitenden Frauen treffen dennoch auch die Sexarbeiter. Die Polizei hat immer wieder behauptet die Prostitutionsgesetze dienen dem Schutz der Frauen. Doch die Frauen können ihren Lebensunterhalt nicht mehr verdienen. Die Frauen werden die ärmsten Opfer. Deshalb die Eine Person-Ein Brief-Kampagne um die Polizei zu drängen Respekt für Sexarbeiter zu zeigen. Mißbrauch seitens der Polizeiorgane soll gestoppt werden. Alle Maßnahmen gegen Ein-Personen-Appartments sollen aufhören.

Sendet viele Protestbriefe
ziteng@hkstar.com





One-person-one-letter campaign against police extensive raids on one-apartment women.

Recently, the police have started extensive raid on one-apartment women's websites, flat owners. They also visit sex workers'
workplace for the survey, in which they force sex workers to provide all kinds of information. Sex workers have great worries that
such police actions may end their business. Although the police spokespersons often claim that their actions are directed at the
triad groups, the fact is that currently sex workers are mostly self-employed. The recent police raids on websites, flat owners,
real estate companies and other people related with the work of one-apartment women only hurt sex workers. One-apartment women
themselves are not illegal
in Hong Kong. The police also state in different occasions that the sex work-related laws in Hong Kong
(such as living on earnings of prostitution of others) are set up to protect sex workers from exploitation. However, police raids on
websites and flat owners only discourage sex workers' business. Sex workers are the ones to be eradicated. They can no longer make
their living. They become the poorest victim. Hence, we now carry out a one-person-one-letter campaign to urge the police to respect
sex workers. They have to stop police abuse immediately and all kinds of actions against the one-apartment women.

Your support is highly appreciated. Please kindly send us your support and signature at
ziteng@hkstar.com





Our 4 demands are:

  • The police stop all actions against sex workers.

  • The police stop forcing sex workers to provide any kind of information and sign on the papers.

  • The police stop misusing the law, as well as wasting police manpower and resources on raiding sex workers. The Government
    should well use its resources on the development and betterment of the community's social life, but not discouraging the business
    of one marginalized but self-reliant group.

  • Decriminalize sex work, repeal all the laws related with sex work, so that sex workers can enjoy their life.


More ...



ziteng@hkstar.com

www.ziteng.org.hk






My Body - My Business
(Bild: Sexarbeiter auf der 1.Mai-Demonstration in Darvin, Australien)
(Quelle)





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BeitragVerfasst: 2007-10-23, 02:41  Beitrag #15/683     Titel:  Tipps für SW im Umgang mit Behörden bei Gefahr im Verzug  Nach untenNach oben

Verhaltensregeln bei Razzia

Image

Beamte sichern den Eingang zum Bordell
(WM-Razzia, Rotes Haus, Frankfurt am 11. Mai 2006).

007.gif Tipps für Live Video Dokumentation per Handy:
Some practical, tactical tips for livestreamers.
http://civilizeddisobedience.com/20....l-tips-for-livestreamers/





Razzien

Wer in der Prostitution arbeitet, muss sich darauf einstellen, in eine Polizeirazzia zu geraten. Überall, wo der Prostitution nachgegangen wird - sei es im Club, in der Privatwohnung oder auf der Straße dürfen Polizisten jederzeit Kontrollen durchführen. Razzien können aus unterschiedlichen Gründen stattfinden: z.B. wegen Schwarzarbeit, Steuerhinterziehung, Gefahr in Verzug etc. Außerdem kann auch der Außendienst des Arbeitsamtes oder des Gewerbeaufsichtsamtes Kontrollen durchführen.

Während einer Razzia stellen die Polizisten dir viele Fragen, die du nicht alle beantworten musst. Deine Pflicht besteht lediglich darin, Angaben zu deiner Person zu machen - also: Namen, Geburtsdatum, Geburtsort und aktuelle Adresse musst du nennen bzw. deinen Ausweis vorzeigen. Dasselbe gilt auch, falls du zur Polizeiwache gebracht oder falls du selbst die Beschuldigte bist.

Erfragt wird - neben Angaben zur Person - ob du sexuelle Handlungen gegen Geld erbringst, wer die/der BetreiberIn des Clubs ist, ob du feste Arbeitszeiten oder Schichten hast und wie hoch die Abgaben sind. Außerdem fragen die Polizisten nach dem Grund deiner Anwesenheit (Prostituierte, Chefin oder Gast) und machen sich Notizen über die Art, wie du bekleidet bist. Die Polizei darf dich auch fotografieren, und sie hat das Recht, einen Polizisten in Zivil als Freier vorzuschicken.

Zu Vorladungen bei der Polizei als Zeugin oder Beschuldigte musst du nicht erscheinen, dagegen musst du zur Staatsanwaltschaft zw. zum Gericht gehen. Als Beschuldigte musst du nicht aussagen - aber als Zeugin, es sei denn, du belastest dich selbst.

Deine Rechte und Pflichten
  • Du bist nur verpflichtet, Angaben zu deiner Person zu machen. (Name, Geburtsdatum, Geburtsort und aktuelle Adresse) Bei Migrantinnen wird noch der ausländerrechtliche Status kontrolliert, der durch den Pass belegt werden muss.

  • Du hast Anspruch auf eine Dolmetscherin oder einen Dolmetscher.

  • Unterschreibe keine Protokolle/Dokumente, die du nicht verstehst oder die inhaltlich nicht richtig sind.

  • Mache keine Angaben zu deinem Einkommen aus der Prostitution bzw. zu deinem sonstigen Einkommen (z.B. Sozialhilfe, Arbeitslosengeld).Wenn du Sozialhilfe beziehst und zusätzliches Einkommen aus der Prostitution nicht angibst, ist das Betrug. Polizisten sind bei Kenntnis von Gesetzesverstößen verpflichtet, diese Informationen weiterzuleiten (z.B. an das Sozialamt).

  • Sollte es Ärger mit der Polizei geben, so ist es günstig, wenn du dir den Namen des Polizisten und seine Dienstnummer geben lässt. Wenn du dich an die Dienststelle des Polizisten wenden möchtest oder eine Rechtsanwältin suchst, können wir dich unterstützen.






Hier der Text von www.hydra-ev.org/master/start.html -> Wissenswertes -> Recht -> Razzia (ergänzt)

Razzien

Wer in der Prostitution arbeitet, muss sich darauf einstellen, in eine Polizeirazzia zu geraten. Überall, wo der Prostitution nachgegangen wird - sei es im Club, in der Privatwohnung oder auf der Straße dürfen Polizisten jederzeit Kontrollen durchführen. Razzien können aus unterschiedlichen Gründen stattfinden: z.B.
- wegen Schwarzarbeit, Steuerhinterziehung
- Menschenhandelsverdacht, Zwangsprostitution, Zuhälterei (Mindestalter 21 Jahre)
- Kondomverordnung
- Gefahr in Verzug etc.
Außerdem kann auch der Außendienst des Arbeitsamtes oder des Gewerbeaufsichtsamtes Kontrollen durchführen.

Während einer Razzia stellen die Polizisten dir viele Fragen, die du nicht alle beantworten musst. Deine Pflicht besteht lediglich darin, Angaben zu deiner Person zu machen - also: Namen, Geburtsdatum, Geburtsort und aktuelle Adresse musst du nennen bzw. deinen Ausweis vorzeigen. Dasselbe gilt auch, falls du zur Polizeiwache gebracht oder falls du selbst die Beschuldigte bist.

Erfragt wird - neben Angaben zur Person - ob du sexuelle Handlungen gegen Geld erbringst [dazu sollte man schweigen und erst mit Anwalt oder Beratungsstelle telefonieren], wer die/der BetreiberIn des Clubs ist, ob du feste Arbeitszeiten oder Schichten hast und wie hoch die Abgaben sind. Außerdem fragen die Polizisten nach dem Grund deiner Anwesenheit (Prostituierte, Chefin oder Gast) und machen sich Notizen über die Art, wie du bekleidet bist. Die Polizei darf dich auch fotografieren, und sie hat das Recht, einen Polizisten in Zivil als Freier vorzuschicken.

Zu Vorladungen bei der Polizei als Zeugin oder Beschuldigte musst du nicht erscheinen, dagegen musst du zur Staatsanwaltschaft zw. zum Gericht gehen. Als Beschuldigte musst du nicht aussagen - aber als Zeugin, es sei denn, du belastest dich selbst. [Nie alleine zur Behörde gehen, immer Zeugin dabei haben.]

Deine Rechte und Pflichten
Du bist nur verpflichtet, Angaben zu deiner Person zu machen. (Name, Geburtsdatum, Geburtsort und aktuelle Adresse) Bei Migrantinnen wird noch der ausländerrechtliche Status kontrolliert, der durch den Pass belegt werden muss.

Du hast Anspruch auf eine Dolmetscherin oder einen Dolmetscher.

Unterschreibe keine Protokolle/Dokumente, die du nicht verstehst oder die inhaltlich nicht richtig sind.

Mache keine Angaben zu deinem Einkommen aus der Prostitution bzw. zu deinem sonstigen Einkommen (z.B. Sozialhilfe, Arbeitslosengeld). Wenn du Sozialhilfe beziehst und zusätzliches Einkommen aus der Prostitution nicht angibst, ist das Sozialhilfe-Betrug. Polizisten sind bei Kenntnis von Gesetzesverstößen verpflichtet, diese Informationen weiterzuleiten (z.B. an das Sozialamt. Deshalb nur deinen Anwalt antworten lassen...).

Sollte es Ärger mit der Polizei geben, so ist es günstig, wenn du dir den Namen des Polizisten und seine Dienstnummer geben lässt. Wenn du dich an die Dienststelle des Polizisten wenden möchtest oder eine Rechtsanwältin suchst, können wir dich unterstützen.


Image


siehe auch:
www.nitribitt-bremen.de/razzia.htm

Flyer von Kassandra Nürnberg 2012
www.sexworker.at/phpBB2/download.php?id=1234 PDF 2 Seiten

Deine Rechte bei Festnahme oder Verhör in Österreich:
www.sexworker.at/phpBB2/viewtopic.php?t=2220

Wie verhalte ich mich bei Hausdurchsuchungen?
www.sexworker.at/phpBB2/viewtopic.php?t=2221

Bayerische Kondomverordnung seit 2001:
www.sexworker.at/phpBB2/viewtopic.php?p=22584#22584

Videovortrag Internet und Strafverteidigung von RA Udo Vetter, Düsseldorf:
www.sexworker.at/phpBB2/viewtopic.php?p=83591#83591

Sie haben das Recht zu schweigen - Durchsuchung, Beschlagnahme, Vernehmung - Strategien für den Umgang mit Polizei und Staatsanwalt
http://events.ccc.de/congress/2006/Fahrplan/events/1346.en.html

Was dürfen Scheinfreier
www.sexworker.at/phpBB2/viewtopic.php?t=8185 (SW-only)





Image
UK Bustcard
against police power abuse





USA:

Videos für Sexworker von Sexworkern aus Chicago:
www.sexworker.at/phpBB2/viewtopic.php?p=46175#46175

Videodoku einer Razzia im Hotel - Callboy Brian Young in der Falle:
www.sexworker.at/phpBB2/viewtopic.php?p=19563#19563 (SW-only)

Prozess gegen Callboy Starchild:
www.sexworker.at/phpBB2/viewtopic.php?p=21533#21533

Top Ten (10) Things NOT to Do If You Are Arrested:
www.karemar.com/blog/top-ten-10-things-not-do-if-you-are-arrested

Beat the Heat: How to Handle Encounters with Law Enforcement,
Katya Komisaruk (Author), Tim Maloney:
www.amazon.com/dp/1902593553





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BeitragVerfasst: 2007-10-23, 17:11  Beitrag #16/683     Titel:  Massenverhaftung?  Nach untenNach oben

Überraschungsaktion der Polizei gegen Prostitution in Bozen

Eine Blitzaktion gegen Prostitution haben am Samstagabend die Polizei von Bozen durchgeführt. Elf Frauen und zwei Transsexuelle wurden dabei ertappt sich zu prostituieren und zur Quästur gebracht.


Zwar wurden von den Gesetzeshütern in der Nähe des Bahnhofs keine Prostituierten gefunden, dafür wurden in der Zone Bozner Boden elf Frauen zur Quästur festgenommen. Unter den Frauen waren drei Italienerinnen (zwei kolumbianerischer Abstammung), drei Rumäninnen, zwei Albanerinnen, eine Mazedonierin, eine Ukrainerin und eine Österreicherin. Auch ein Transsexueller aus Brasilien wurde in diesem Gebiet in Polizeigewahrsam genommen.

Ein weiterer Transexueller aus Rumänien wurde bei der Talstation der Bahn nach Kohlern verhaftet. Der 24-jährige C.A. hatte erst kürzlich seine Aufenthaltsgenehmigung erhalten. Auf die Fragen der Beamten antwortete der Mann mit Beleidigungen, im Laufe des Gespräches folgten auch Tritte und Schläge gegenüber die Beamten. Der Mann wurde wegen „Widerstand gegen die Staatsgewalt“ in das Gefängnis in der Dantestraße gesteckt.

Sonntag, 21. Oktober 2007
dolomiten.it/nachrichten/artikel.asp?KatID=da&p=5&ArtID=102293


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BeitragVerfasst: 2007-11-25, 09:04  Beitrag #17/683     Titel:  Kontrolldelikt rechtfertigt so viele Razzien?  Nach untenNach oben

Razzien-Spiegel


Der Verein Dona Carmen e.V. hat immer schon Razzien dokumentiert, um eine kritische Öffentlichkeit gegen mögliche Übergriffe und Schikanen gegen Prostituierte zu fördern. Vor mehreren Jahren wurde z.B. ein schmuckes Poster gedruckt, wo im Rahmen hunderte Einzelfälle verzeichnet sind. Davon habe ich die Idee dieses Razzia blogs abgeschaut.

Jetzt hat der Verein diese Dokumentationsarbeit auf seiner blogartigen Homepage2.0 weitergeführt.

Vergleiche auch den Artikel in der aktuellen Jahresausgabe der Zeitung la muchacha (Nr. 7, Seite 13).

Der Razzien-Spiegel beginnt im Dezember 1999 als kurz vor Beginn des neuen Milleniums:

www.donacarmen.de/?p=212 cowboy.gif





Wer macht sich mal die Mühe und zählt die Zahl der Einsätze und die Zahl der betroffenen Frauen die aufgelistet sind zusammen?





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BeitragVerfasst: 2007-11-27, 02:22  Beitrag #18/683     Titel:  Süd-England  Nach untenNach oben

Razzien in Südengland - Keine sog. Zwangsprostituierten gefunden.

Prostitution wird als Zwangs empfunden und daraus resultiert staatliches Kontroll- und Rettungsbedürfnis. Damit wird die gesamte Geschlechterwirtschaft kriminalisiert und seinerseits viel Leid induziert.



'BROTHEL' RAIDS: WOMEN ARRESTED



11:00 - 24 November 2007

Three women have been arrested in Torbay for allegedly managing brothels.

The arrests came during a two-day Westcountry-wide police crackdown on foreign girls and women being lured into the sex slave industry. The trio arrested in raids in Torquay and Paignton are not believed to be victims of human trafficking.

Two women, in their 20s and 30s, were detained in Paignton where they were arrested on suspicion of assisting in the management of a brothel. One was from Eastern Europe while the other was British.

Just 24 hours later the same police team hit an address at the town centre end of Babbacombe Road, Torquay.

There they arrested a woman in her 40s from the Far East on suspicion of being concerned in the management of a brothel.

Items were seized at both properties and taken away for further examination by police, including computers, cash, drugs and financial documentation.

The two women in Paignton were later released pending further inquiries while the Torquay woman was still in custody last night.

One witness, who saw the police action, said: "It was like something out of Spooks on the telly. There were blokes on corners in suits wearing earpieces.

"You could tell something was up. And there were police in protective gear who looked as if they meant business."

The swoops - part of a hush-hush nationwide blitz on prostitution codenamed Operation Pentameter - were carried out in Paignton on Wednesday and Torquay on Thursday.

Senior officers ordered a news black-out for the duration of the week-long strikes across Devon and Cornwall which ended today.

There were fears any premature reporting of the exercise would 'seriously jeopardise' Pentameter which sprang into action on Monday.

Some 20 specialist officers were involved in the Bay raids which targeted addresses in the Hyde Road area of Paignton and Torquay's Babbacombe Road.

There was no evidence of any human trafficking uncovered during the Bay swoops, emphasised Det Insp Mike West, who headed the South and West Devon arm of the raids.

Speaking about the operation, DI West, said afterwards: "Operation Pentameter is a national response to the issue of human trafficking for the purposes of sexual exploitation.

"Devon and Cornwall Police are committed to assisting the victims who are being exploited and identifying the people involved in this criminal activity."

He added: "Within the South and West Devon area we identified two premises at which foreign nationals were believed to be engaged in the sex industry.

"We took positive action at these addresses and three arrests were made. While investigations are still at an early stage, we can say the arrests relate to the alleged managing of brothels, prostitution and drug offences."

He said there was no evidence of sex-trafficking.

DI West said police were committed to 'protecting vulnerable victims of crime and safeguarding the local community from the effects of such criminality'.

He was anxious to stress none of the alleged activities at the raided addresses caused any perceptible disruption of life in the immediate neighbourhoods.

Any dubious behaviour would have been confined to the addresses. There was no 'streetwalking' element to the running of the houses.

He said South Devon had no apparent past or present record of prostitution problems.

Officers involved in the raids were pulled from the police's Tactical Aid Group, Major Criminal Investigation Team, Serious and Organised Crime Investigation Team and specialists from the local Basic Command Unit.

A similar Pentameter operation was executed last year with officers raiding just one property in the Barton area of Torquay. No arrests were made.

Altogether 10 raids across Devon and Cornwall were executed over the five-day operation this year involving 150 officers.

Besides Torquay and Paignton, there were raids in St Austell, Truro, Whimple near Exeter, two in Plymouth, and three in Exeter.

Those arrested included English, Korean, Chinese, Latvian, Czech and Thai.

By noon yesterday seven warrants had been executed with 10 premises entered either under the warrant or following arrest.

Eight people have been arrested - seven women and a man, including three in Torbay. Further detentions are anticipated over the weekend.

Twelve women, treated by police as victims, had been identified as working within the raided premises. None was said to be at the addresses against their will. None was identified in Torbay.

Approximately £12,000 in cash has been seized with efforts continuing to seize other assets.

Det Insp Dave Dale, who co-ordinated the operation, said: "I have been a police officer now for nearly 25 years, a quarter of a century.

"Like many police officers I have dealt with a variety of unpleasant and upsetting incidents that over the years have chipped away my own innocence and naivety with regard to the darker side of humanity, maybe creating the cynical and world-weary officer I am now.

"I am able to attend the most unpleasant scenarios and listen to terrible accounts of personal suffering with a professional detachment which is required to deal with such situations [Professionelle Haltung auch gültig für Sozialarbeiter ebenso wie Sexworker].

"However, having become involved in the investigation of human trafficking, even I find it difficult to comprehend the levels of human suffering inflicted on the victims of this terrible form of modern day human slavery."

He said he had found listening to victims' accounts of terrible degradation and inhumanity disturbing and traumatic.

He added: "I am proud to say that I am part of the Devon and Cornwall Constabulary's commitment to making our two counties a hostile environment for those persons seeking to exploit women and children in this way, and to make it clear that if they aim to do so, we are dedicated to rescuing such victims and prosecuting those responsible. There is no such thing as a legal brothel.

"While many of the persons involved in these premises are there voluntarily, there is a small but significant minority that are not. I would ask that those who use the services of such premises and those working within them actively consider whether there are persons there are being forced or coerced and if that does appear to be the case to contact the police immediately."



Quelle und 2 Bilder





_______________





Im Rahmen nationaler Polizeirazzien:
In Eastbourne in Sussex keine Opfer von Menschenhandel und keine Minderjährigen gefunden.
Aber die Zeitung braucht eine Fund-Meldung als Überschrift:



Police raids cast light on sex trade

Foreign girls found working in four brothels around town



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By Annemarie Field

Four brothels in and around Eastbourne town centre have been busted by police officers amid fears that young foreign nationals were working as prostitutes.

Officers raided premises in the town centre and on the outskirts of Eastbourne earlier this month as part of a clampdown on victims of human trafficking being forced to work in brothels.

But while foreign nationals were found to be working in the brothels senior police chiefs say they were not juveniles or victims of trafficking.

Police have declined to name the whereabouts of the brothels but the Herald believes two in Upperton, one in Old Town and a town centre establishment were targeted in the raids.

The swoop was part of a national operation and officers from the Divisional Intelligence Unit were acting on information passed on by informants.

Detective Inspector Mike Ashcroft said this week, "The purpose of the visits was to check upon the safety and welfare of the occupants and to ensure that no juveniles or victims of human trafficking were working at these locations.

"None were believed to have been found. Police enquiries were focussed on these aspects, and the welfare of such people would always be considered a police priority.

"Sussex Police does not condone any unlawful activity. If it becomes apparent to police officers visiting these premises that criminal offences are being committed then any person involved may be liable to be arrested and prosecuted."

The visits were part of Operation Pentameter 2, a national operation looking at child trafficking and trafficking linked to the sex trade and forced labour.

DI Ashcroft added, "These visits are one of a number of positive actions being taken by Sussex Police in support of Operation Pentameter 2.

"I am directly appealing to anyone who has used a prostitute they feel may have been trafficked, and to the community who feel there may be premises near them that are being used for this exploitation, to contact the police. Any information will be treated in confidence."

The full article contains 339 words and appears in n/a newspaper.
Last Updated: 29 November 2007 3:53 PM
http://www.eastbourneherald.co.uk/s....-cast-light-on.3538086.jp


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BeitragVerfasst: 2007-11-30, 05:33  Beitrag #19/683     Titel:  Berlin und Norddeutschland  Nach untenNach oben

Razzia unter Rotlicht

Aktion der Polizei gegen Bordelle in Berlin, Brandenburg und Schleswig-Holstein


Nicht nur auf Schönebergs „Straßenstrich“ machte sich am Mittwochabend Unruhe breit: Rund 160 Polizisten durchsuchten bei einer Großrazzia in Berlin, Brandenburg und Schleswig-Holstein rund 16 Bordelle und private Wohnungen.

Dabei wurden in Berlin zwei Deutsche verhaftet. Ihnen wird Menschenhandel, Ausbeutung zur Prostitution und Zuhälterei vorgeworfen. Auch im brandenburgischen Velten sowie im schleswig-holsteinischen Bönningstedt sollen Haftbefehle gegen zwei mutmaßliche Zuhälter vollstreckt worden sein.

Die Sonderkommission „Iskariot“ der Berliner Polizei „zur zielgerichteten Bekämpfung der Milieukriminalität in Schöneberg Nord“ ermittelt bereits seit Monaten gegen eine Zuhälterbande, die aus 14 Mitgliedern besteht.

Gegen 20.30 Uhr rückten die Rotlichtfahnder mit Beamten des Spezialeinsatzkommandos (SEK) in Schöneberg-Nord an. An der Froben-/Ecke Bülowstraße überwältigten die Elitepolizisten die beiden mit Haftbefehl gesuchten mutmaßlichen Zuhälter aus Berlin. Zudem kontrollierten die Beamten Bordelle und Wohnungen auf dem „Straßenstrichbereich“ rund um die Einemstraße, Kurfürstenstraße sowie eine Pension in der Fuggerstraße. Sie soll als Treffpunkt für Prostituierte dienen. Die Pension sowie der Straßenstrichbereich werden als „geschlossene Einheit“ gesehen, hieß es bei der Staatsanwaltschaft gestern. Dieser Bereich ist nach Angaben der Ermittler in der Hand der mutmaßlichen Zuhälterbande.

Für die zur Prostitution gezwungenen Frauen bedeutet das: Die Zuhälter bestimmten durch „klar definierte Regeln“, wie es im Bericht heißt, wann, wie lange und zu welchen Bedingungen die Frauen anschaffen gehen. Für die Tatverdächtigen sollen mindestens 20 Frauen – überwiegend Deutsche – gearbeitet haben. Die Fahnder sicherten bei der Großrazzia verschiedene Beweismittel, die nun ausgewertet werden müssen. Ein Kripo-Ermittler sprach von einem „sehr erfreulichen Erfolg“, der mit dieser groß angelegten Aktion erzielt wurde.

In Schöneberg-Nord hatte es in den vergangenen Monaten schon einmal Aufruhr gegeben: Als bekannt wurde, dass an der Potsdamer Straße Ecke Kurfürstenstraße ein Großbordell geplant ist, formierten sich Anwohner, Kita-Betreiber und Geschäftsleute gegen die Pläne. Ein Investor will dort ein 40-Zimmer-Bordell in den obersten drei Etagen des ehemaligen „Wegert-Hauses“ einrichten. Bürgerinitiativen und Anwohner kämpfen nach wie vor dagegen.

Der Tempelhof-Schöneberger Baustadtrat Bernd Krömer sagte gestern, die Entscheidung zum Bau des Großbordells falle nach dem 7. Dezember. Der Investor hatte um einer Verlängerung der „Äußerungsfrist“ gebeten, die an diesem Tag abläuft. Nach Rechtslage sei ein solches Projekt „grundsätzlich zulässig“, auch wenn die Behörde gegen einen Bordellbau ist, sagte Krömer. Der Fall werde geprüft. Noch dieses Jahr soll das Ergebnis feststehen. Tanja Buntrock



http://www.tagesspiegel.de/berlin/;art270,2429725


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BeitragVerfasst: 2007-12-06, 11:52  Beitrag #20/683     Titel:  (Kein Titel)  Nach untenNach oben

Großrazzia gegen Bordelle in fünf Bundesländern

Erste Zusammenfassung

© AP
(PR-inside.com 05.12.2007 17:10:39)

Koblenz (AP) Bei einer Großrazzia gegen Prostitution und Menschenhandel in fünf Bundesländern sind in der Nacht zum Mittwoch 14 Personen festgenommen worden, darunter fünf Frauen. Wie das Polizeipräsidium Koblenz mitteilte, wurden insgesamt 41 Bordelle und sogenannte Terminwohnungen in Baden-Württemberg, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland durchsucht. Die Beschuldigten sollen vor allem Bulgarinnen nach Deutschland gelockt und der Prostitution zugeführt haben, darunter auch Minderjährige.

Betroffen waren nach Polizeiangaben unter anderem Bordelle oder ähnliche Betriebe in Hanau, Karlsruhe, Koblenz, Köln und Saarbrücken. Bei der Razzia seien Beweismittel und ein größerer sechsstelliger Betrag sichergestellt worden. Die Ermittlungen gegen die hauptsächlich in Rheinland-Pfalz agierende Tätergruppe hätten bereits Anfang 2007 begonnen, sagte Polizeisprecher Helmut Zirfas. Bei den Tatverdächtigen handele es sich um Bulgaren, Deutsche und Polen im Alter von 22 bis 60 Jahren.

Gegen zehn Tatverdächtige, darunter zwei Frauen, lagen bereits Haftbefehle vor. Die übrigen vier Festnahmen waren gleichsam Zufallstreffer für die Polizei. Wie Zirfas sagte, handelte es sich um drei Frauen und einen Mann, die teils zur Abschiebung ausgeschrieben waren, teils wegen anderer Straftaten festgenommen wurden. Diese vier Personen sollten bis Donnerstag dem Haftrichter vorgeführt werden.

http://www.pr-inside.com/de/grossra....undeslaendern-r333732.htm


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